Mittwoch, 11. Juli 2018

SM, Sklavenleben, Masochismus, Tabus

Tabus, Unvereinbares, Ablehnung, Grenzen, wenn es für mich noch eine Grenze gibt, dann die, etwas nicht aushalten zu können, das aber ist kein Tabu, sondern meine Leistungsfähigkeit, mein Drehzahlbereich, der von der Herrin oft übersteuert wird, um mich zu erniedrigen, um mich zu erziehen, abzurichten, um mich zu testen, vorzubereiten.


SM-Sklave, tabulos, abzugeben

Tabulos, psychisch ja, physisch halte ich kaum etwas aus, habe ich das Gefühl, extrem erniedrigend, mich tabulos nennen zu müssen, nicht zu wissen, was kommen wird. Die Herrin entscheidet, was, wie, wann, wo auf mich einwirkt, sie legt fest, wie weit sie geht, nicht ich. Damit bin ich tabulos. Es gibt keine Praktik, die ich ablehnen darf, weil ich nichts ablehnen darf. Das macht mich tabulos. Das, was sie an mir sehen will, habe ich zu bedienen oder zu leisten, egal, was es ist. Dadurch bin ich tabulos. 

Betteln
Aus zehn wurden 20, 30, 40 Schläge Auspeitschung - jeden Tag - Masochismus ist wohl auf dem Weg

Nur weil ich wimmere, jammere, dass sie mir wehtut, hört sie noch lange nicht auf. Wenn ich schreie, vor Schmerzen, kauere, fast heulend leide, ist das bisher kein Grund für die Herrin gewesen, eine stattfindende Maßnahme abzusetzen. Wenn sie Werkzeuge in meinen Löchern hat, geht sie sehr behutsam mit mir um, dann fragt sie nach, ob es passt, wenn sie das Spekulum immer weiter aufzieht, dann kann es vorkommen, dass sie einen Abrichtungsversuch abbricht, um ihn wenige Augenblicke erneut zu starten.

Das Gegenteil ist oft der Fall, sie legt mich an die Kette, auch dann, wenn ich mir fest etwas anderes vorgenommen habe und sie ganz genau davon weiß. Sie sperrt mich weg, wenn ihr mein Benehmen missfällt und sie schlägt mir ganz bewusst auf meine empfindlichsten Stellen, immer wieder. Sie lässt mich Männerfüße lecken, obwohl sie von meiner enormen Abneigung dagegen weiß. Sie tut gern, was ich kaum ertragen kann, um mich zu erniedrigen.


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BDSM, SM, Sklave, Fußsklave, Ehesklave in Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin Helene Neith, Betteln, Masochismus, Sklavenleben, Tabus

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