Wieder gab es einen Zwangsorgasmus für mich

Jeden Tag verändern sich die Umstände, vorgestern durfte ich sexuelle Entspannung erfahren, heute bereits erneut, was für ein Gefühl. Was für Gefühle, einerseits das fremdbestimmte Leben als Kettensklave, angekettet in der Küche eines altes Bauernhofes, mein Blick nach hinten raus, über die Felder, lässt kaum den nächsten Hof erkennen, so weit weg ist alles. Kettensklave, Kettenhaltung, Kettenleben, solange es die Herrin anordnet. Zudem die sexuelle Fremdbestimmung, benutzt werden, bedienen, herhalten, tun, was verlangt wird, sexuell immer mehr ausgegrenzt oder aber sexuell erniedrigt werden. Sexuelle Befriedigung wird mir von der Eheherrin eingeteilt, jeden Tag kann sich dahingehend immer alles ändern. Auf der anderen Seite darf ich dieses Gefühl der sexuellen Entspannung genießen, auch, wenn es für mich kaum vorhersehbar ist, zudem unter keinen Umständen planbar, hechle ich wie ein Köter danach, wenn die Herrin mich anfasst, wenn sie will, dass ich abspritze.


"Wir werden nachher noch ins Studio gehen."

Ich weiß nicht genau, welches Ziel sie damit verfolgt, mit den jeweils unterschiedlichen Herangehensweisen, was meine Keuschhaltung anbelangt. Danach zu fragen, kommt mir jedoch nicht in den Sinn. Warum auch? Wenn die Eheherrin der Meinung ist, mein zuvor für die kommenden Monate ausgerufenes Orgasmusverbot einfach wieder einzukassieren, wäre es töricht und dumm, sie davon abhalten zu wollen. Nicht nur, weil ich es nicht beeinflussen kann und mir sehr schnell sehr viel Ärger einhandeln würde, sondern auch, weil ich nach einem Jahr in permanentem Orgasmusverbot nach jeder Möglichkeit der sexuellen Entspannung giere. Zu gut und nah dran ist das Gefühl, das im totalen Orgasmusverbot in mir hochgekrochen kam. Und genau in dem Zustand musste ich Idiot mein Keuschheitsgelübde ablegen. Ich glaube, an dieser Stelle taucht es jetzt auf, dass ich dieses Keuschheitsgelübde wohl bereits bereue. Nun habe ich mich selbst damit belegt und werde es nicht mehr los.

Zwangsorgasmus - danach folgt Studiozeit

Abgespritzt, sexuell befriedigt, entspannt, wird es nachher noch ins Studio gehen. Abspritzen, dann geht's los, war einst das sehr erniedrigende Motto einer meiner Abrichtungsphasen, um meine eigene Sexualität von den Erfordernissen einer artgerechten Sklavenhaltung zu entkoppeln, um sie zu entfernen.


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