Mittwoch, 11. Juli 2018

Zweiloch, Sklave, Stricher, michel

Bilder, die das Leben bedeuten, den Kopf nicht mehr verlassen können, weil sie längst am Leben teilnehmen. 

Zweiloch Abrichtung, um auf dem Strich zu landen

Nackt, immer nur nackt darf ich das Dominastudio der Herrin betreten. Manchmal ist sie auch nackt, manchmal trägt sie ihre Dominakluft, manchmal nur einen Fummel. Manchmal ist sie ausgehfertig für einen anderen Mann, der entweder draußen im Auto auf sie wartet oder nebenan im Schlafzimmer, im Ehebett liegt.

Nackt kettet sie mich an den Bodenring, bindet meine Handgelenke eng am Rücken, steckt mir einen Knebel ins Maul, zieht mir eine Maske auf und geht. 

Es gab das eine Mal, da hat sie zum Abschied nach mir getreten. 

Stunden können so vergehen, bis sie sich wieder an mich erinnert, oft erst dann, wenn der andere Mann weg ist. Irgendwann kann es passieren, sagt sie, dass sich ein anderer Mann dann an mir vergehen wird - auf seine Weise, wie es ihm gefällt, wird er mich dann erniedrigen.

Sadisten rücken näher

Im Bett, das im Studio steht, von der Herrin fixiert zu werden, bedeutet seit einigen Jahren immer, auf dem Bauch zu liegen, weil es nicht um meinen abgemeldeten Ehepimmel geht, sondern um meine Löcher. Lochdienste einer Zweiloch Stute, Analsklave, Maulfotzenabrichtung, Kehlentrimmer, Strap-on Dildo, Vibrator, Spekulum, Faust.

Michel, Analsklave, Zweiloch, Stricher

Arme und Beine weit gespreizt, aufgespannt, an Hand- und Fußgelenken und an Ellenbogen und Knien weit auseinandergezogen, bewegungslos fixiert warte ich, was passiert. Mit dem Warten fängt es an, sie überlässt mich meiner Hilflosigkeit, dem Schmerz, der in meine Gelenke fährt, weil sie die Fesseln immer so eng und immer als Schlinge anbringt - kein Komfort, sagt sie, es soll wehtun, ich soll spüren, was ich bin. Mit Gewalt setzt sie mir einen Ringknebel, zieht den Gurt so fest, dass sie mein Maul damit weit aufreißt und offen zugänglich hält. 

Das eine Mal zog sie mir zudem eine Maske auf, um meine Fresse nicht ertragen zu müssen, weil sie mir besonders hart zusetzen wollte.

Zuerst macht sie sich an meiner Analfotze zu schaffen, sie trägt ihren Strap-on Dildo, führt in mir tief ein, reitet mich, setzt sich auf mich, presst ihren Schwanz tief in mich ein. Auf mir sitzend, in mir steckend, nimmt sie den Kehlentrimmer und legt ihn mir langsam durch den Ringknebel in meine Maulfotze. Sie muss den Widerstand spüren, wenn sich der Stab hinten die Kehle nach unten frisst, ich nicht einmal mehr röcheln kann, weil alles in mir durch den enormen Druck des Kehlentrimmers zum Stillstand kommt. Die nächste kleinste Bewegung wird mich kaputtmachen, ich kann nicht mehr, doch sie wartet noch eine Weile, erst dann zieht sie den Kehlentrimmer aus mir heraus und fängt wieder an, mich zu reiten. 

Viele Male geht dieser Wechsel so von Loch zu Loch, den Kehlentrimmer legt sie zur Seite, stellt sich vor mich, zieht meinen Kopf nach oben, was mir durch die straffe Fesselung schwerfällt und steckt mir ihren Schwanz in meine wehrlose Maulfotze. 


"Ablecken! Bedanke dich bei deinem Schwanz!"

Mal ist es ihr Schwanz, mal ist es mein Schwanz, bei dem ich mich zu bedanken habe, indem ich meine Scheiße von ihm lecke. Diese Abrichtung fand so vor einigen Jahren gegen meinen Willen statt. Heute so nicht mehr, heute krieche ich vor ihr und bettele darum, so von ihr behandelt zu werden, weil ich Zweiloch Sklave, Sexsklave und weil ich Stricher geworden bin.


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