Die Herrin hat mich zur spermageilen Sklavensau abgerichtet

Wenn sie sich auf mein Gesicht setzte, um sich von mir auslecken zu lassen, fing sie damit an, als ich ihr Sexsklave war und sie mich für den Akt der Vereinigung, der nur ihrer Lust diente, fest und bewegungslos ans Bett schnallte.

Sexsklave einer Domina

Dann, dort und so von ihr benutzt worden zu sein, war der atemberaubendste Sex meines Lebens - bis heute, das war 2014 das letzte Mal. Unzählige Male benutzte sie mich so, mal lag ich breitbeinig und sie drang wir ein Kerl liegend in mich ein, in der Missionarsstellung, in der ich die Beine spreizte. 
Andere Male lag ich mit zusammengebundenen Beinen fixiert auf dem Bett. Egal, wie es war, sie stieg auf, zuerst auf mein Gesicht, ließ sich von mir anlecken, um sich dann auf meinen Penis zu setzen, mich zu reiten, bis sie fertig war, meistens war ich schneller und dann ging es rücksichtslos weiter für mich, bis sie sexuell wieder entspannt war.


Fußsklave, Sklavensau

Sie stieg von mir ab und setzte sich wortlos auf mein Gesicht, um mich mit meinem Sperma zu füttern, um sich von mir auslecken zu lassen, um mich daran zu gewöhnen, Sperma zu schlucken, es zu können. Denn ich lehnte es ab, wollte kein Sperma schlucken, musste es aber immer öfter. Es schmeckte einfach nur widerlich, warm, sämig, es zudem auslecken zu müssen, wenn sie auf meinem Gesicht saß, führte dazu, dass sie ihren gesamten feuchten Intimbereich komplett in meinem Gesicht verrieb, einmal zudem mit Furz und Menstruationsblut - das erste und bisher einzige Mal, dass ich abbrechen musste, ich konnte nicht mehr. Ich war doch gekommen, also satt für den Moment.

Spermageiler Stricher

Dann passierte das Unmögliche und ich gewöhnte mich daran, an den Geruch, den Geschmack und die Nässe, Sexabfälle, für die ich auf einmal geeignet war, sie auszulecken, aufzulecken und zu schlucken. Es begann, mir zu schmecken, doch diese Abrichtung dauerte über vier Jahre, was mich jedoch zu der Position brachte, nun jedes Mal das Sperma ihrer Liebhaber verabreicht zu bekommen, so, wie es anfällt, es vom Boden zu lecken, als Spermakuss von der Herrin zu erhalten, aus einem Kondom zu lecken oder aber sie auszulecken und vom Schwanz ihres Liebhabers Odin zu lecken.

Die Herrin hat mich zur spermageilen Sklavensau abgerichtet

Das sind ihre Bedürfnisse an ehelichem Sex, denen ich unterliege, denen ich mich unterwerfe, vollkommen, unwiderruflich. Sexabfälle derer, die oben sind, ist artgerechtes Fressen für die, die unten sind. Gesellschaftlich habe ich keinen Wert mehr.


--- 
BDSM, SM, Sklave, Fußsklave, Ehesklave in Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin Helene Neith, Spermageiler Stricher, Sklavensau, Sexabfälle, Sexsklave einer Domina

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinterlasse uns einen Kommentar...