Dienstag, 28. August 2018

Die Isolationskiste? Ein Loch! Dein Zimmer!

Die Isolationskiste, das Dunkelloch, hier am Hof, dein Zimmer!!

Dir entsprechend, Stück!! Die Isolationskiste ist dein Zimmer!!


SM, BDSM, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Cuckold, Sklave, Ehesklave michel van de fussleck, Isolationshaft, Isolationskiste, Deprivation, Loch, Dunkelloch, michels Zimmer

Donnerstag, 23. August 2018

Kettensklave Rippchen, nimm Abschied von der Stinowelt

Lass dich von deiner Sucht beherrschen, lass dich von deiner Abhängigkeit führen, weil du ihnen sowieso nicht entkommen kannst. Du lebst jetzt in der Parallelwelt einer Subkultur, nur noch dort findet für dich das wirkliche Leben statt, alles andere ist eine Farce, Schauspiel und Maskerade, es ist frustrierend, immer wieder damit konfrontiert zu werden. Richtig? Richtig!




Du bist nur noch eine abartige Sklavensau, also das, was du immer sein wolltest!


Dein eigentliches Leben findet jetzt erst statt, also löst du dich besser von den unwichtigen Dingen, die dich belasten. Abkehr und Trennung vom letzten Rest. Hab keine Angst davor, alles zu verlieren, weil dir doch nichts mehr gehört. Du bist Sklave und wolltest es auch leben, du wolltest es komplett leben, also 24/7, reales Sklavenleben, was ein ziemlich harter Film ist, den kaum jemand nachvollziehen kann. 

Töricht? Idiotie? Veranlagung? Egal! Es macht dir Spaß und es erregt dich, eine abartige Sklavensau zu sein, ich meine, eine wirklich abartige Sklavensau, die willfährig tut, was von einer Sau erwartet wird.


So, Kettensklave, Rippchen, nun verabschiede dich aus der Stinowelt!


Also, wie viel Stino verträgt dein Leben in der subkulturellen Parallelgesellschaft? 

Außer zu deinem Trauzeugen wirst du zu keinem Stino mehr Kontakt aufnehmen, für dich wird es sonst keinen Stino mehr geben, den du kontaktierst oder auf den du reagierst. Du selbst wirst dich noch heute für ein absolutes Kontaktverbot entscheiden und darum betteln, deiner Herrin diesen Wunsch abkaufen zu dürfen.

Du bist echt zu nichts mehr zu gebrauchen, das war wohl in letzter Zeit ein wenig zu viel Thema für dich? Bricht es jetzt durch? Es kommt mir so vor, als erleidest du gerade einen Kulturschock, jetzt wieder den verlogenen Boden der Gesellschaft unter den Füßen zu haben. Abhängigkeit nennt man das!!! Einmal einkassiert, würde ich sagen!!!

Du hast dich für ein Leben als Sklave entschieden und lebst in Keuschheit und Abhängigkeit! Rippchen, du bist Kettensklave geworden, alles andere wirst du verlieren und in der subkulturellen Parallelgesellschaft und an der Kette verschwinden.

Es ist doch viel schöner, Kettensklave zu sein, die Kiste, dein Zimmer, kriechen und Füße zu lecken, anstatt dich draußen und aufrechten Ganges frei zu bewegen, oder? Langsam kommst du weg.



SM, BDSM, Herrin, Michel, Sklave, Abschied, Stinoende, Ende, Kontaktverbot, Subkulturelle Parallelgesellschaft, SM-Leben, Kettensklave, Leben als Kettensklave, Verschwinden, Rippchen

Montag, 20. August 2018

Abrichtung, Thema SM, gibt es ein Ende der Spirale?

Abrichtung, abgerichtet, um nur noch Kontakt zur Herrin zu haben: Warum entspricht mir das so sehr? Warum bedeutet die Isolation als Kettensklave absolut keinen Verzicht für mich??? Die Normalität, Kettensklave zu sein, verdeutlicht meine irreversible Abhängigkeit? 



"Deine Herrin steht darauf, dich so zu sehen und nur noch so zu sehen."


365 Tage, was hat das letzte Jahr mir bisher beschert? 

Über 5.000 Stunden hält Herrin Mutter mich jedes Jahr an der Kette und jedes Jahr werden es mehr Stunden. Für Herrin Mutter einen festen Liebhaber gefunden, mit Kong der Sex in meinen Löchern, über der Schmerzgrenze, Herrin Mutters immer härtere Tritte in meine auch beringten Eier, anale Stromfolter. 

Wieder keuscher Sexsklave für Männer, fremdes Sperma, das ich aus Herrin Mutter auslecke, sie sauberlecke, den Schwanz ihres Liebhaber sauberlecke, fremde Kondome, die ich auslecke, mir ins Maul stecke, darauf herumlutsche. Wartend, auf meine erste Maulfotzenbesamung. Vielleicht der Hausfreund? Vielleicht der befreundete Dom? Oder beide? Zusammen? Bei Odin versagte ich. 

Bin ich Fickfleisch? Bin ich keuscher Schwanzsklave? Ja, Herrin Mutter. Ein Klosklave, Maul auf, fressen, alles schlucken. 

Ehesex überwiegend an Herrin Mutters Füßen und an ihrem Hintern. Vaginaverbot, ihre Füße sind die neue Vagina für mich. Wenn ihr Liebhaber bei uns übernachtet, liege ich oft nicht im Bett neben ihr. Willfährig, unten.

Zu wissen, nicht der Mann zu sein, der Herrin Mutter genügt, sondern kein Mann zu sein, sie liebt mich nur als Sklave und Cuckold. 

Gibt es ein Ende der Spirale? 




SM, BDSM, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Cuckold, Sklave, Ehesklave michel van de fussleck, Abrichtung, Isolation als Kettensklave, Isolation, Kettenhaltung, Sexsklave für Männer, Fickfleisch, Schwanzsklave, Cuckold, Abwärtsspirale, Kondom auslecken, Kondom lutschen, Klosklave, Klofresser, Sperma schlucken, Sperma auslecken

Grenzenlos Cuckold und Sklave - wenn Abrichtung eine neue Normalität definiert

Als Cuckold, der mit einem C3 gekennzeichnet und versehen wurde, darf es für mich keine Grenzen geben, mit wem Herrin Mutter als Hotwife oder Ehehure ins Bett geht. Durch die Jahre meiner Abrichtung zu einem C3, hat sich für mich eine andere, neue Normalität entwickelt, für mich wäre es seitdem vollkommen normal, wenn die Herrin mit jedem unserer männlichen Freunde oder Bekannten sexuellen Kontakt haben würde, weil es nur noch um ihren Sex geht. Auch bei meinem Trauzeugen würde ich es als normal empfinden, bei jedem, den ich nicht mag, das soll heißen, eine Präferenz oder Einschränkung gibt es meinerseits nicht mehr. Und auch ich würde mich vor allen erniedrigen und ihr Sperma schlucken.

Das, was ich vielleicht nicht mehr berühren werde, zwischen den Beinen meiner Hotwife und Ehehure, ist umso eindeutiger nur für richtige Männer reserviert

Als Sklave rechtloses Eigentum zu sein, entfernt mich von jeder Form von Gegenwehr, um auch dort alles willfährig zu akzeptieren und zu bedienen, was auf mich zukommt, Erniedrigung, Verunsicherung, Aufgabe, Verwahrung, Prügel, Lüge, Ausgrenzung, letztendlich alles Formen von Schmerz.

Die vielen Jahre meiner Abrichtung, die hinter mir liegen, verdichten diese unglaubliche Selbstaufgabe zu einem immer selbstverständlicherem Umstand, zur alltäglichen Normalität, wenn TPE und C3 zum Lebensstil einer SM-Ehe gehören. Ich sollte besser keinen Gedanken daran verschwenden, dass es jemals wieder anders werden wird.

Mir ist jetzt selbst jede Form von Öffentlichkeit egal, ich würde überall vor Herrin Mutter auf die Knie gehen, um ihr die Füße zu lecken

Bedienen, stattfinden, aushalten, verschwinden, je nach Anforderungslage, auch denen, denen Herrin Mutter plant, mich zu übergeben, so, wie jetzt wieder, am vergangenen Wochenende, mein Dienst für einen befreundeten Dom der Herrin Mutter und mein Dienst an einem Schwanz, als Eierlutscher. Unterwürfig, nicht in der Lage, einen Dienst oder einen Befehl zu hinterfragen oder abzulehnen, sondern willfährig zu bedienen.




SM, BDSM, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Cuckold, Sklave, Ehesklave michel van de fussleck, Hotwife, Ehehure, Cuckold, Realität, C3, Sklavenleben, Abrichtung, SM-Lebensstil, TPE, SM-Ehe, Willfährig, Willenlos

Angst vor Erniedrigung, um die ich betteln möchte

Was an Erniedrigung werde ich mir als nächstes erbetteln? Wie tief kann ich noch sinken? Schließlich geht es immer noch weiter, selbst dann, wenn man denkt, bereits ganz unten zu sein. 

Also?

Tritte in meine Eier tun mir richtig gut, weil sie wehtun, weil ich wehrlos im Pranger klemme, weil sie das Heiligtum der Kerle sind und ich einfach kein Kerl bin, kein Mann, kein Männchen, sondern Ehesklave und Cuckold Wurm, eine Sau und selbst diese wirklich zutreffende Bezeichnung ist nicht männlicher Natur. Das wird kein Zufall sein.

Vielleicht also, wenn ich das nächste Mal wieder einen Orgasmus erleben darf, Herrin Mutter, dann treten sie mir unmittelbar kurz davor und darüber hinaus bitte in die Eier. Das möchte ich so gern für Sie aushalten, Herrin Mutter, wenn ich darf. 

Jeder ist doch gut für etwas

Ich habe Angst vor dem, was ich mir alles an Erniedrigung erbetteln könnte, obwohl Sie bisher kaum auf mein Betteln reagieren. Zudem wächst da ein Block in mir hoch, der es nicht für angemessen hält, das viele Betteln, mit dem ich mich selbst reglementiere, weil ich diese Angst davor habe, trotzdem ich es mir so gern erbetteln möchte. Darf ich diesen Block überhaupt haben, Herrin?

Vorsicht Wunsch!

Ich möchte doch eine gute Toilette sein, Herrin, bitte, Herrin, der große Kaviar. Darf ich darum betteln, Herrin, von Ihnen belogen und verarscht zu werden? Verunsichert in meinem Status in Ihrem Gefüge? Emotional herabgesetzt? Unwissenheit? Zusagen einkassiert? Privilegien entzogen? Darum möchte ich betteln, davor habe ich Angst. Öffentlichkeit? Strich? Glory Hole? Der Blog entfernt sich langsam, Herrin, die Kiste rückt näher, die Kemenate, der Kerker. Davor habe ich Angst, weil ich darum betteln werde. 

Herrin, mir geht es zu gut, Herrin, trotzdem ich das alles so sehr genieße, möchte ich gern noch viel mehr dafür bezahlen, alles tun, um Sie weiterhin anbeten zu dürfen, Herrin. Törichte Idiotie, ich weiß, aber ich bin doch nur noch Sklave, habe nichts anderes mehr.

"Es ist gut, wenn du Angst hast! Formuliere deine Wünsche zusammen mit der Angst."



SM, BDSM, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Cuckold, Sklave, Ehesklave michel van de fussleck, Angst, Betteln, Erniedrigung brauchen, Vorsicht Wunsch!

Versklavt werden - unumkehrbare Weichenstellung fürs Leben

Als Sklave muss man es wirklich erst einmal verinnerlichen, irgendwann nur noch als Eigentum wahrgenommen zu werden, als lieb gewonnenes, aber als Eigentum. Als Sklave muss man lernen, dass Abrichtung den Zweck verfolgt, das Verhalten zu korrigieren, zu verändern. Als Sklave muss man sich dem Willen und der Willkür eines anderen Menschen unterwerfen, man muss es annehmen, für jedes Fehlverhalten oder einfach nur grundlos erniedrigt, geschlagen und bestraft zu werden. Als Sklave musst du der Herrschaft überall hin folgen, durch jede Tür gehen, die einem aufgezeigt wird, in jedes Loch kriechen, für das man vorgesehen ist, jeden Dienst erweisen, der angeordnet wird. 

Versklavt zu werden, ist kein Spiel, sondern eine endgültige, unumkehrbare Weichenstellung fürs Leben

Als Sklave lernst du, den Anspruch auf jede Form von Grenze zu verloren zu haben, mal bist du eine Sache, mal bist du ein Tier, mal darfst du der Mann an ihrer Seite sein und mal landest du im Käfig oder an der Kette. Denn alles und wirklich alles gehört dann einem anderen Menschen, wenn man versklavt wurde.

Die spielerische Herangehensweise, das verständnisvolle zwei vor, einer zurück, die Rücksichtnahme auf Schmerz und Überforderung, trotzdem Sklave als Anwärter es will, sind die erforderlichen Wegbereiter in der Übergangsphase, unentbehrlich, weil es als Sklave diesen langen Atem zu haben gilt, um zu verinnerlichen, nur noch Eigentum zu sein.

Vergleichbar mit einer Schlinge, die sich um die Eier legt, zuzieht, zuerst siehst du sie kommen, sie legt sich an, du spürst sie, sie zieht sich zu, ihr Druck wird fester und fester. Anfangs geht es noch, ist noch auszuhalten, eigene Ideen von Benutzung sind noch möglich, Bewegung hingegen ist bereits auf die Länge der Schlinge begrenzt. Anstrengung nimmt zu, der Druck, der Schmerz, bis keine Bewegung und keine Benutzung mehr aus eigener Kraft möglich sind. Irgendwann sterben sie ab. Die Herrin hat mich schon so lange bei den Eiern, Eier habe ich nicht mehr, abgestorben.



SM, BDSM, Domina, Herrin, Eheherrin, Helene Neith, Cuckold, Sklave, Ehesklave michel van de fussleck

Keuschhaltung, Analversklavung, Kong und meine Landung auf einer Fickmaschine

Keine Vagina für mich, Vaginaverbot, das Verbot, mit dem sie mir sagt, nicht mehr zwischen ihren Beinen stattzufinden. Doch Herrin Mutter ließ mich wieder zwischen die Beine der Sklavin eines befreundeten Doms, um an ihr zu lecken, während ich anale Stromschläge erhielt. 

Danke, Herrin Mutter, ich liebe Euch

Herrin Mutter genießt es sehr, zu wissen, dass ich in meinem Leben keine sexuellen Höhepunkte mehr ohne sie erfahren werde. Diese Keuschhaltung zersetzt mich immer mehr, macht mich immer gieriger nach allem anderen, nach immer mehr, dieser ganze Dreck. Auch dadurch hat Herrin Mutter mir eine Vagina verpasst, die jetzt von ihr ordentlich penetriert wird. 

So viele Verhaltensmuster und Aufgaben, die sich anhand Abrichtung eingeschlichen haben und nicht mehr wegzudenken sind, allesamt zeigen sie diese wirklich extreme Veränderung auf, die erfüllender nicht sein kann für mich. 

Keuschhaltung, Analversklavung, Kong und meine Landung auf einer Fickmaschine

Als Ehesklave und Cuckold keusch gehalten zu werden, sehr, sehr selten nur das Privileg der sexuellen Entspannung erleben zu dürfen, findet sein Gegenüber darin, ein ausschweifendes Sexleben zu haben, täglich viele Male ejakulieren zu dürfen, frei und somit jederzeit wieder befreit zu sein. Das permanente, extrem starke Gefühl der Erregung, das jeden Tag weiter zunimmt, bis alle anderen Gedanken verdrängt sind, ist von viel größerer Energie, als die vielen kurzen Gefühle der sexuellen Entspannung. 

Ich kann mit meiner Erregung kaum noch anständig umgehen, sie wird immer stärker, von Herrin Mutter abgewichst zu werden, hilft kaum noch, wenige Minuten später ist das vorherige Niveau bereits wieder erreicht und alles geht von vorne los.

Hilfe

Herrin Mutter hält mich unter Verschluss, diese abartige Analogie zu meiner vorherigen Beziehung, in der ich genau unter diesem Umstand litt, nicht mehr rangelassen zu werden, bzw. mir zu zeigen, kein Interesse an Sex mit mir zu haben, ist jetzt zentraler als je zuvor, weil ich mich zudem nicht mehr anfassen darf, um mich sexuell zu entspannen. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich fast denken, dass die beiden sich dahingehend abgesprochen haben. Nach dem Motto: Du kannst ihn haben, wenn du ihn nicht ranlässt. 

Im Prinzip kann ich auch meine vorherige Beziehung deshalb im Thema verorten, nur vor dem Hintergrund, dass wir beide es nicht wussten. Jetzt war es eine Maschine, die mich fickte, festgeschnallt, vor Publikum. Darin erkenne ich eine natürliche Entwicklung in meiner Entwertung.

Herrin Mutters getragene Unterhose als mein Schnuffeltuch

Es ist dieses innige Gefühl, von einer Domina herausgenommen zu werden und reduziert zu werden auf die Angelegenheiten, die sie für richtig und angemessen hält, nicht ich. 

Was als Lust zur Idee wurde, im Spiel begann und über den Aspekt, es leben zu wollen, mich so oft überforderte, ist heute zum allumfassenden Alltag in unserer SM-Ehe geworden - Fremdbestimmung, Total Power Exchange, meine vollkommene Unterwerfung.

Immer mehr führt Herrin Mutter mich zurück auf der Zeitachse meines inneren Alters, seit einiger Zeit nehme ich wahr, vollkommen entmündigt zu sein, weil es keinen Aspekt mehr zwischen uns gibt, an dem ich noch mit entscheide. 

Bin ich dann jetzt geistig, bzw. psychisch vollkommen unterworfen und versklavt? Auf welches Alter wertet Herrin Mutter mich jetzt ab? Wie alt sehe ich mich?




"Du warst vor Kurzem noch 17, jetzt sehe ich dich bei 14 und du wirst noch weiter zurück müssen, Stück!"


Will alt will jemand sein, der ein Schnuffeltuch von seiner Mutter erhält? Die Geschlechtsreife hat  Herrin Mutter mir schon lange wieder aberkannt, kein aktiver Sex für mich, nur noch passiv, hinhalten. Wenn Herrin Mutter mich fesselt, ist das wie Sex für mich, einfach der Umstand, ausgeliefert zu sein, befriedigt mich, jedoch anders, keine sexuelle Befriedigung, sondern eine Beruhigung, das Gefühl der Zugehörigkeit, zugehörig, zu Herrin Mutter gehörig, ihr gehörend, ihr hörig. 

Fesselsex einmal neu definiert

Für mich ist es die schönste Form, Herrin Mutter gegenübertreten zu dürfen, wenn ich gefesselt bin, wehrlos, hilflos, glücklich erregt und sie mir wehtut, das ist unser Wir, in dem ich aufgehe, umkomme, vor Gier danach. Unfassbar, jetzt wieder beim Fesselsex gelandet zu sein, bei dem, was mir jahrelang im Stinoleben zusetzte, immerzu darum betteln zu müssen, um es erleben zu dürfen. Jetzt muss ich wieder darum betteln, aber ich werde dabei nicht mehr angefasst, doch, nur anders.

Samstag, 18. August 2018

Fotzenknecht deiner Herrin, Schwanznutte und Lecksklave für andere Männer

Du bist nicht in der Lage, als Stricher anschaffen zu gehen, deine Herrin hat dich auf den Strich geschickt aber nur sehr wenige wollten Geld dafür bezahlen, dich als Zweiloch zu benutzen und, dass du sie als Lecksklave bedienst. Andere Stricher lecken und werden gefickt, jeden Tag und sie enttäuschen ihre Herrin nicht, sie sind dankbar dafür, auf den Strich geschickt zu werden. 


Was du bist?
Dich kann man anpissen, ficken und dir fremde Kondome ins Maul stecken!!!
Du bettelst darum!!
Du bist Dreck!!!
Noch Fragen?

Und so bist du dann hier als Putzsklave gelandet, als Hausmädchen, kann man sagen, weil du hier die Putzdienste erledigst, du saugst Staub, putzt den Boden, die Toilette putzt du, du machst die Wäsche, kochst, servierst, räumst ab und wäschst ab.

Du bist der Geldsklave deiner Herrin, ein armseliges Bezahlschwein, das dafür natürlich bezahlen muss, hier ein Sklavenleben führen zu dürfen. Von dem Gehalt, das du jeden Monat nach Hause bringst, wirst du in deinem Leben nichts mehr zu sehen bekommen, denn auch damit musst du bezahlen. Kost und Logis hast du frei.

Dieses Sklavenleben wirst du nicht mehr verlassen können, viel zu abhängig hat deine Herrin dich von ihr gemacht. Du bist gar nicht mehr in der Lage, auf eigenen Beinen zu stehen, viel zu lange lebst du als Sklave und sie entzieht dir immer mehr Freiraum und Kontakt nach draußen. 


Ich sehe in dir nicht die Erbärmlichkeit sondern eine Entwicklung, die natürlich in deiner Bestimmung endet! Du bist Sklavendreck! Du bist dazu geboren, Fickloch und Schwanznutte zu sein, Sexsklave für richtige Männer, Stück!!


Das einzige, was deine Herrin dir gewährt, ist das Betteln und Kriechen, so schön artgerecht.

Auf dem Strich kann deine Herrin kein Geld mit dir verdienen, aber als Stricher bist du dennoch zu gebrauchen, um an all diesen Schwänzen der Männer zu lutschen, mit denen deine Herrin sich umgibt. Natürlich billig und umsonst!!!

Du bist nur noch Fotzenknecht deiner Herrin und Schwanznutte ihrer Männer. Du bist kein Mann, auf gar keinen Fall irgend etwas, was mit Männlichkeit verwechselt werden könnte. 


Ein befreundeter Dom von mir hat angeboten, dass du seine Sklavin ficken könntest. Ich habe gelacht und gesagt, dass du dies nicht schaffst, weil du Schnellspritzer und eine Niete im Bett bist. Was haben wir gelacht.
Er ist fasziniert von deiner Unterwürfigkeit! Du wirst ihm brav den Schwanz lecken!


Wie wäre es mit einem Ringknebel? Oder doch lieber ein Rohrknebel?

Als Cuckold und Sklave abgerichtet, werden die Kontaktpunkte reduziert

Es gibt immer mehr Bereiche, zu denen habe ich kaum bis keinen Zugang mehr, diese Erniedrigung, Herabsetzung, meine Degradation, die dieses bedeutet, führt bei mir zu einem immer geringeren Selbstwertgefühl. Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch ein Selbstwertgefühl habe.  





"Du bist als Cuckold, Sklave und williges Fleisch geboren... es geht nur darum, dir die letzten Verhaltensweisen, die dir von der stinkenden Gesellschaft mitgegeben wurden, zu eliminieren... wir wollen dein restliches Selbstwertgefühl langsam entfernen!!"


Das aufregende Sexleben der Eheherrin, als Hotwife, an dem ich in Keuschhaltung teilnehmen darf, oft zusehen darf, jetzt sogar fremde Männer für die Eheherrin Hotwife anspreche, um sie mit gutem Sex zu versorgen, den ich ihr nie bieten konnte und niemals bieten kann, als Schnellspritzer und bekennende Niete im Bett. Jetzt habe ich angefangen, gebrauchte Kondome zu lutschen und sehe, der weitere Weg nach unten ist gar nicht mehr so steil, wenn man keinen eigenen Wert mehr an sich erkennt.


Die Herrin lebt ein Leben als Single


Ich bin stolz, Ehecucki einer Ehehure zu sein, gekennzeichneter C3 einer Hotwife und TPE-Sklave einer Domina. Während die Herrin faktisch als Single durch die Welt geht und ein erfüllendes, geschäftiges Sexualleben führt und in jeder Hinsicht frei ist, werde ich von ihr sexuell erniedrigt. Sie grenzt mich von ihrer Vagina aus, dort findet für mich kein Sex statt, nur über ihre getragene Unterhose erhalte ich den Kontakt zwischen ihren Beinen. 

Als Schwanzgesicht reitet sie meine geknebelte Maulfotze, bis zu ihrem Orgasmus, neuerdings nur noch mit Kondom, dadurch rieche ich sie nicht mehr, wenn sie in dieser Form auf meinem Gesicht sitzt. 

Damit ist wieder einer der letzten mir gebliebenen Kontaktpunkte verloren, der Duft, den sie zwischen ihren Beinen trägt, ist mir nicht mehr zugänglich. Das ist wieder so eine furchtbar große Erniedrigung, nur noch den hygienischen Geruch des Gummis aufnehmen zu müssen. Wozu das führt? Dadurch habe ich begonnen, dieses Kondom nach Gebrauch abzulecken und in meine Maulfotze zu stecken, um noch ein wenig daran lutschen zu können. Was bleibt, ist der Kontakt zu ihren Händen und Füßen, zu ihren Schuhen und zu ihrer getragenen Unterwäsche, dort darf ich lecken und bedienen.

Geboren, um ein Sklavenleben zu führen - der Entzug gesellschaftlicher Strukturen

Die Herrin sagt, ich wurde geboren, um ein Sklavenleben zu führen, ohne Orgasmen, abhängig, unterwürfig, ein Leben an der Kette, vielleicht auch in irgendeinem Loch, irgendwann, wer weiß, sagt sie. Sie ändert ihre Meinung an dieser Stelle gefährlich oft, ich kann keine zuverlässige Aussage oder gar Vorhersage tätigen, welchen Weg sie aktuell verfolgt oder verfolgen wird. Gestern schenkte sie mir wieder einen Orgasmus, auflecken und schlucken inklusive.

"Du musst mehr spüren, dass du nach unten gehörst!"

Für jemanden, der Eigentum eines anderen Menschen ist, birgt das die jederzeitige Gefahr, dass die Kette, an die ich fest verschlossen werde, von der Domina, der ich gehöre, für lange Zeit nicht mehr gelöst wird. Das kann jeden Tag der Fall sein. Die Verpflichtung, zur Arbeit gehen zu müssen, schützt mich davor nicht. Es gibt Möglichkeiten, sagt die Eheherrin.

Die Normalität, Kettensklave zu sein, verdeutlicht meine irreversible Abhängigkeit

Der leise Entzug gesellschaftlicher und vollkommen normaler, selbstverständlicher Lebensumstände und Lebensbereiche ist bereits weit fortgeschritten und wird von der Eheherrin immer mehr erweitert und fortgeführt. Wenn ich zur Arbeit gehe, bekomme ich mein Handy, hier am Hof verwahrt die Eheherrin das Handy für mich, außerhalb meiner Arbeitszeit verfüge ich nicht mehr über ein Telefon, auch nicht an den Wochenenden, auch nicht im Urlaub. Wenn ich arbeite, darf ich mit niemandem in Kontakt treten, außer, wenn es beruflicher Natur ist. Ich darf auch nicht ans Telefon gehen und nur sehr ausgewählt und selten auf Textnachrichten reagieren. Die Eheherrin kontrolliert dieses regelmäßig und durchsucht mein Handy.

Blog als Fenster nach draußen

Wenn die Eheherrin ohne mich draußen unterwegs ist, legt sie mich an die Kette und nimmt mein Handy mit. Über den Computer hier oder über das iPad nimmt sie via Telegram Kontakt mit mir auf. Ich hingegen darf auch dort nur mit ihr schreiben. So erbärmlich es klingen mag, aber der Blog ist mein Fenster nach draußen. Ich werde so darauf abgerichtet, zu lernen und zu verinnerlichen, nur noch Kontakt zur Eheherrin zu haben und das als normalen Zustand anzusehen. Als mein Trauzeuge mir zum Hochzeitstag gratulieren wollte, musste er bei der Eheherrin anrufen und frug sogleich, ob sie mir das Handy wegnahm, denn er weiß, dass wir im Thema sind, dass SM unser Lebensstil ist.

Darüber hinaus gibt es einige Kontakte im SM, Freunde, gute Bekannte, ehemalige, aktuelle oder zukünftige Spielpartner der Eheherrin, doch in der Regel werden diese Kontakte allesamt von der Eheherrin gepflegt. Die Eheherrin isoliert mich immer mehr.

Mein tiefer Fall, weil ich um gebrauchte Kondome betteln muss

Ich sehe diesen Unterschied zu den richtigen Männern, mit denen die Eheherrin Hotwife sich umgibt, die sie umschwärmen, umgarnen, verwöhnen, mich in selbstverständlicher Weise erniedrigen und für ihre Zwecke einsetzen. Mit der Eheherrin hecken sie Pläne aus, die mich erniedrigen, mit denen beide mich herabsetzen und unsere Positionierungen damit immer mehr festigen. 




"Erkennst du, was du bist? Du leckst mittlerweile Kondome aus! Du bettelst sogar darum!"


Mittlerweile hat die Eheherrin es etabliert, mich diesen Männern auch anzubieten, darauf hat sie mich jahrelang abgerichtet, jetzt bin ich zu einem Teil ihres Sexlebens geworden, eines ihrer Sexspielzeuge, eine Sache, höchstens niederes Subjekt, kriechend, ein Bediener, den sie nach Belieben weiterreicht. 

Und so lande ich auch an den Schwänzen dieser Männer, wenn es um Sex geht und es geht so oft um Sex, um dann an den Schwänzen dieser Männer zu lecken, um ihnen vielleicht irgendwann das Sperma entlocken zu dürfen, um so endlich wieder Sex zu haben. 

Ja, ich lecke bereits ihre Kondome aus und lutsche nun anschließend auch noch darauf rum, wenn ich sie komplett in meiner Maulfotze trage, wenn sie mir nicht direkt in meine Maulfotze gespritzt haben. Darauf aber muss ich noch warten, dass mich ein richtiger Mann mit meiner ersten Maulfotzenbesamung füttert.


Abspritzen in meiner Maulfotze - 
das durfte ich noch nicht erleben


Es ist ein überwältigendes Gefühl, von den Männern dominiert und erniedrigt zu werden, die den Platz neben der Eheherrin einnehmen, wenn sie meine Position erkennen und sich von mir bedienen lassen und mich benutzen - nicht nur für ihren Sex, sondern auch für ihr generelles Wohlbefinden.

Dadurch stehe ich immer viele Stufen unter ihnen, unter beiden, werde noch kleiner, noch mehr auf dieses Sklavenleben reduziert, ein Befehlsempfänger, auf diese natürliche und selbstverständliche Weise der, der das Sperma schluckt, wenn es verspritzt wird. 


"Wie unterwürfig Michel ist."


Ich bin nun einmal nur ein kriechendes und kleines Stückchen Dreck, realer Sklave, ein versklavtes Männchen, ein Tierchen, das an der Kette gehalten wird, jeden Tag, das jeden Bezug zu einem auch nur ansatzweise normalen Leben durch jahrelange Abrichtung endgültig verloren hat und damit so glücklich ist.


"Ich könnte ihn jetzt gut unterm Tisch zwischen meinen Beinen haben, um an meinem Schwanz zu lecken."




SM, BDSM, Herrin, Abrichtung, Richtige Männer, Sexsklave für Männer, Männer bedienen, Sperma schlucken, Kondom auslecken, Kondom lutschen, Betteln, Unterwerfung, Maulfotzenbesamung, Reale Versklavung, michel van de fussleck, Helene Neith, Domina

Freitag, 17. August 2018

Das Hundeleben, mein Leben an der Kette - ich brauche es - damit ist die Kiste nicht mehr weit

Ziele gilt es, zu erreichen, Abrichtung hilft, die Ziele zu erreichen, komme ich nicht voran, muss ich mir mehr Mühe geben, egal, was es kostet und egal, was es mit mir macht, es geht nicht um den, der dient. Abrichtung und Erniedrigung hören nicht dort auf, wo ich sie nicht mehr ertragen kann, dort fangen sie erst an, zu wirken. 

"Du willst meine Füße lecken? Was bist du bereit, dafür zu bezahlen? Ach ja, du hast ja gar kein Geld mehr. Biete mir was an!!!"

Wer von seiner Herrin das Ziel zugewiesen bekommt, irgendwann ein Hundeleben zu führen, es nicht abwenden zu können, weil diese vielen Umstände nur noch in diese Richtung zeigen, der nimmt dieses Ziel irgendwann willfährig an. Vielleicht, weil es ihn erregt, vielleicht, weil es seine Bestimmung ist und es in ihm angelegt ist, vielleicht, weil er sich aus seiner Unterwerfung nicht lösen kann und hörig und abhängig tut, was von ihm verlangt wird.

Das Hundeleben, mein Leben an der Kette, daran habe ich mich nicht nur gewöhnt, nein, ich brauche die Kette an meinem Körper. Also sind Kollier, Kiste und Kerker die natürliche Entwicklung auf diesem Weg. Das Hundeleben, das mich in die Kiste treibt, die Isolationskiste als meine Hundebox, das Kollier als mein Halsband, der Kerker als mein Zwinger, mein Stall. Warum wehre ich mich dann dagegen? Es wird ja immer nur phasenweise sein, dort zu verschwinden, ich werde ja immer wieder herausgelassen.

Karriereziel Kettensklave - Karriereziel Hundeleben

Ich muss nicht mehr davon träumen, sondern lebe es und auf einmal stellt die Herrin mich vor die Wahl, zieht sich zurück, überlässt mich einem Feld, dem ich nicht mehr gewachsen bin. Sie befreit die Isolationskiste aus dem Bann der Abrichtung und ich steuere anscheinend geradewegs wieder darauf zu. Ferngesteuert?

Die Isolationskiste wird langsam wieder zu meinem Zimmer

CIS, TPE, oh je, oh je, Sie haben mich gefunden und wollen mich behalten, Sie halten mich gefangen und Sie legen mich an die Kette, Sie richten mich ab, Herrin, ich bin zu Ihrem Kettensklaven geworden. 

Isolationskiste bedeutet Dehumanisation

Damit, dass Sie Isolationskiste und Deprivation aus meiner Abrichtung lösten und entfernten, zeigen Sie mir einen Raum auf, in dem ich mich der Isolationskiste als mein Zimmer wieder nähern kann. Sie foltern mich nicht mehr mit Deprivation in diesem engen Dunkelloch, sondern weisen seit einiger Zeit auf die Isolationskiste als Alternative zum Blog hin, mehr nicht, abgesehen von einigen Arrestzeiten, die ich absitzen musste, weil ich mich nicht benehmen konnte.

Keine Abrichtung mehr mit der Isolationskiste hätte mich stutzig machen sollen

Aber Sie richten mich nicht mehr mit und in der Isolationskiste ab, die Zeit ist anscheinend vorbei, immerhin jagten Sie mich insgesamt drei Jahre lang fast täglich in dieses Loch, weit über 1.500 Stunden verbrachte ich dort isoliert in Deprivation. Ich lernte, die Isolationskiste zu hassen, bekam Angst, dort wieder zu verschwinden. Ich spüre, wie ich diese Angst langsam wieder verliere, weil Sie mir mit der Isolationskiste nicht mehr wehtun, Herrin. 

Freiwillig Kerker, freiwillig Isolationskiste, 
nur eine Frage der Zeit

Ironie des Schicksals, dass die Isolationskiste nun wieder in meinem Fokus auftaucht, vielleicht doch einmal zu meinem Zimmer zu werden? Ich werde das Gefühl gerade nicht los, sehr bald dort wieder zu landen und zwar freiwillig, weil die Isolationskiste dann zu meinem Zimmer geworden ist, vielleicht gemeinsam mit dem Kerker und der Kette in Ihrem Domina Studio - erstmals wieder romantisch.

Isolationskiste als mein persönlicher Rückzugsort, rückt wieder näher

Zu still ist es um die Isolationskiste geworden, das hätte mich bereits stutzig machen sollen, denn das, was Sie einmal als Ziel ankündigten, egal wie weit entfernt von meiner Entwicklung, Sie haben es irgendwann immer zu uns geholt, ins Leben. Das, was darauf noch wartet, bei uns einzutreten, ist unter anderem Ihre Isolationskiste, die Sie zu meinem Zimmer und zu meinem ganz persönlichen Rückzugsort ausgerufen haben. Verdammt - das wird mir jetzt erst wieder so sehr klar.

Ihre Ziele, Herrin, treten ein, eines nach dem anderen

Gerade fühle ich mich klein und schwach und übergangen, manipuliert, ausgesetzt, um eigene Erfahrungen zu machen, jedoch nicht zu wissen, dass es nur diesen einen Weg für mich gibt, an dessen Ende die Isolationskiste als mein Zimmer auf mich wartet, seit einigen Jahren - vorgegeben.

Die Isolationskiste, mein Zimmer, wann schaffe ich es, mich freiwillig wegzusperren?

Schon so oft versuchte ich, vom Blog wegzukommen, mich zu lösen, um mir einzugestehen, in die Isolationskiste zu gehören, in mein Zimmer, um dort verwahrt zu werden, isoliert von allem anderen darauf zu warten, von der Herrin wieder ans Licht gelassen zu werden.

Ich schaffe es noch nicht

Die Herrin hat die Isolationskiste zu meinem Zimmer ernannt, seit es diese in unserem Leben gibt, hat die Herrin mir immer die Möglichkeit offeriert, in mein Zimmer zu gehen, wenn ich mich nicht gut fühle oder wenn ich mich ärgere oder Streit provozieren wollte oder einfach, um mich zurückzuziehen. 

Erziehung oder Erniedrigung, wenn die Herrin sich zu diesem Entwicklungsprogramm nicht weiter äußert?

Diese psychische Deformation, die es bedarf, um sich selbst Isolationshaft und Deprivation zu erteilen, um dann in dieser harten Abrichtungsunterbringung und in Folter zu verschwinden, ist von extremer Selbsterniedrigung, weil sie auf freiwilligen Stücken basiert. Wenn diese Veränderung meiner Psyche bei mir eintritt, wenn ich mich freiwillig ins Dunkelloch der Isolationskiste sperre, was passiert dann mit mir? Was wird dann aus mir? Welche Veränderungen treten dann ein? Ich weiß es nicht, davor habe ich Angst.

Zu welchen Veränderungen muss es kommen, damit ich diesen Schritt gehe?

Der Wert, den ich in meinem Sklavenleben sehe, ist von immer geringerer Bedeutung, vielleicht auch schon bedeutungslos, wertlos, wenn die Herrin nicht einen Wert in mir sehen würde, den ich dann wohl auch habe. Denn ich selbst halte kaum etwas von mir und sehe erst jetzt das Lebenswerte, als Cuckold und Ehesklave, als Kettensklave angekettet und isoliert. In dieser Reihe stehen Kerker und Isolationskiste sehr nah bei uns und nur eine Tür weiter bereit, jederzeit stattzufinden.

Vorsicht Wunsch oder gegen meinen Willen, fehlt mir der Mut?

Dass ich auf diesem Weg mich befinde und, dass meine psychische Abrichtung und die damit einhergehende Veränderung und teilweise Deformation auch dieses Ziel für sich beansprucht, mich irgendwann freiwillig wegzusperren, ist mir seit einiger Zeit klar. Es bedeutet, dass ich mich unendlich zerkleinere. Davor kann ich mich nicht verstecken, das weiß ich. 

Alles also nur noch eine Frage der Zeit, bis ich psychisch manipuliert und verdummt genug bin, diesen Schritt als notwendig zu erkennen? 

Ja, Herrin, darauf läuft es hinaus, das weiß ich. 

ABC Salbe - beim Putzen der Kloschüssel fürchterlich den Rücken verrenkt

Heute am Morgen habe ich mir beim Putzen der Kloschüssel fürchterlich den Rücken verrenkt, kann mich kaum noch aufrecht bewegen, nehme eine Schonhaltung ein. Die Herrin versorgt mich mit ABC Salbe, die wir eigentlich aus anderem Grund hier am Hof haben. Ich sitze in der Küche und darf im Blog schreiben, jedoch kettet die Herrin mich nicht an, weil es meinem Rücken nicht gut geht. 

Irritiert davon, dass die Herrin an dieser Stelle auf mich Rücksicht nimmt, frage ich sie, ob sie mich nicht an die Kette legt, nur, weil ich krank bin und, ob das ein Grund sein darf, als Sklave davonzukommen. Ihre Reaktion ist eindeutig, sie steht vor mir, ich sitze am Küchentisch und sie langt mir eine, es knallt in meinem Gesicht, sie schlägt zu, eine Ohrfeige für mich. Sofort entschuldige ich mich für mein Versagen und versichere ihr, es verstanden zu haben, dass diese Form von Rücksicht selbstverständlich gut ist für mich. 

Warum kann ich so etwas nicht gleich von Anfang an verstehen? Warum brauche ich oft immer erst die Zurechtweisung, um zu verstehen, um was es geht?

Eine Stunde später kommt sie wieder in die Küche, um meinen Rücken zu versorgen und sie ist der Meinung, dass ich mich noch viel zu gut bewegen kann, weshalb sie mich letztendlich doch an die Kette legt, diese eng mir ans Bein kettet und geht. Damit gibt sie mich wieder einmal der Lächerlichkeit preis, mich für eine Sache zu entschuldigen und gedacht zu haben, es zu verstehen, um es dann von der Herrin doch wieder einkassiert zu wissen und zu erkennen, gar nichts verstanden zu haben, irgendwie und wie gehabt verunsichert. Das bedeutet auch heute wieder zwei Drittel des Tages isoliert an der Kette zu verbringen. Erfreulicherweise nicht in der Kiste gelandet zu sein.

Woher kommen die Schmerzen?

Ich denke, es sind die Tritte in meine Eier, wenn ich unten im Bodenpranger klemme und mich winde vor Schmerz und Angst, wieder getreten zu werden, denn mit allem, was mir dort unten bleibt, zucke ich zusammen, diese unzähligen Male, die die Herrin zutritt. Der Schmerz zog zuerst in meinen Nacken, verblieb dort einige Tage, dann kam der alte, kleine und extrem enge Bodenpranger an unserem dritten Hochzeitstag wieder zum Vorschein. In diesen eingeklemmt, habe ich gar keinen Spielraum mehr, drücke sofort gegen das schwere Eisen, ziehe die Kraft sofort in meinen Körper, in meine Verspannung, in diese erwzwungene Bewegungslosigkeit.

Am dritten Hochzeitstag hat die Herrin mich in dem alten Eisenpranger mit Kong gefickt, was mir sehr wehgetan hat. Ich teilte ihr mit, diese Schmerzen zu haben, im Nacken, die sie ignorierte und das mit gutem Recht.

Fußsklave - die Eheherrin kontrolliert mein Leben nur mit ihren Füßen

Ich bin Opfer dieses Lebens, das ich suchte und in dem ich immer mehr verschwinde, süchtig danach, schwerstabhängig, jeden Preis bereit, zu zahlen, um erniedrigt, geschlagen und verwahrt zu werden, um von der Domina isoliert zu werden, die ich liebe. Ich kann mich dagegen nicht wehren, weil ich nichts anderes mehr sehe.

Opfer, Sucht und Abhängigkeit

Dieses Leben rekelt sich vor mir, wie ein wunderschönes Weib, das sich auf einem Bett rekelt, um Männern den Kopf zu verdrehen.

Fußsklave einer Eheherrin Domina

Es ist wie dieses einmalige Gefühl, Fußsklave zu sein, Füße zu sehen, in High Heels, Peep Toes, oder vorne komplett geöffnet, Zehen, die mich betteln lassen, an ihnen lecken zu dürfen, an den Fußsohlen, die an dem schmalen Schuhwerk leicht überstehen und mir den mickrigen Rest Verstand entziehen.


Das darf nicht wahr sein, mein Leben nur mit den Füßen der Eheherrin kontrolliert zu wissen, das nenne ich erbärmlich

From Dusk Till Dawn, Salma Hayek, als sie Quentin Tarantino ihren Fuß in den Mund steckt, um ihn mit Tequilla zu füttern, ließ mich vor Erregung fast zittern. Und dann kam irgendwann die bezaubernde Hotwife und fütterte mich zuhause, bei ihr, auf einer Cuckold Party, auf diese Weise mit Prosecco. Was für ein Privileg, von ihr auf diese Weise gefüttert worden zu sein.

Ich wünsche mir, jedes Getränk über die Füße der Herrin in mein Glas verabreicht zu bekommen

Oder wenn die Herrin Nylons trägt, ist es eine erregende Vorstellung, die getragenen Nylons in eine Schale zu legen und diese dann mit meinem Getränk zu füllen und die Nylons dann herauszunehmen und auszuwringen, um dann das Getränk in mein Glas oder meinen Napf zu gießen. Oder mit einer getragenen Unterhose oder mit jeder anderen getragenen Wäsche von ihr.

Was für eine Vorstellung, was für ein Traum

Tampon und Binde, die die Herrin trug, fanden bereits den Weg in mein Glas, um sie mit einem Getränk aufzugießen, um das herauszuholen, was die Herrin dort für mich gespeichert hat, an körperlichen Ausscheidungen. Ich lecke doch so gern an ihren Füßen und ich bin doch so gern ihr Klo.

Füße lecken - allein diese beiden Worte erregen mich, wenn ich sie sehe

Vielleicht sollte ich darum betteln, Fußabtreter, Fußbank der Herrin sein zu dürfen, um vor ihr zu liegen, damit sie ihre Füße auf meinem Gesicht abstellen kann, mit Schuhen oder ohne Schuhe, damit ich an ihren Schuhsohlen oder an ihren Fußsohlen lecke, während sie sich oben anderen Dingen widmet, liest, chattet, telefoniert, einen Film ansieht, Musik hört. Es gibt nur noch diese Sicht aufs Thema.

Das Schreiben im Blog rettet mich vor der Isolationskiste und damit erkenne ich zudem mein großes Glück, in einem Sklavenleben gelandet zu sein

Wenn es einen Lebenstraum gibt, von dem man zeitlebens wusste, diesen niemals erreichen zu können, findet man sich damit ab. Man kann nicht alles haben, wenn man Kompromisse eingeht, wenn man sich für andere zurücknimmt, um ihnen den Raum zu geben, den sie beanspruchen, den sie uns aber nicht gewähren. Plötzlich jedoch klopft dieser Lebenstraum erstmals leise an deine Tür, du öffnest sie und kannst es in Worte nicht fassen, weil es das Unmögliche ist, das dir gegenübersteht, das, was nicht sein kann. 



Natürlich kannst du nicht anders, als dich darauf einzulassen und dann erkennst du, dass der Traum nach dir greift, dein Lebenstraum greift nach dir. Die Bilder in meinem Kopf, das Internet visualisierte diese Bilder meines Traumes, die mir diese Welt zeigten, die plötzlich nach mir griff. Seit dieser Zeit, seit ich in das Leben der Herrin treten durfte, spielt die Welt um mich herum verrückt und steht Kopf.

Die Bilder fingen an, immer mehr zu werden, sie drängelten sich vor dem Eingang, um reinzukommen und sie drängelten sich vor dem Ausgang, um zu uns ins Leben zu kommen. Ich sehe diese Bilder und erkenne auf einmal, dass diese nun mein Leben darstellen, das, was wir hier jeden Tag leben, erleben, erfahren, es sind die Bilder unseres Alltags geworden, die Bilder, die zuvor nur meinen Lebenstraum zeigten.

An dieser Stelle bin ich so esoterisch, der Herrin zu folgen, wenn sie sagt, dass es kein Zufall war, dass wir uns in diesem Leben trafen, das, was ich in mir vernehme und das, was ich zuvor als Leben vorfand, sind klare Indizien für mich, dafür.

Immer wieder kommt das Gedränge der Bilder an unseren Türen und ich lasse es einfach zu, kommentiere am Eingang und am Ausgang, immer wieder, das führt oft zu diesen scheinbar vielfachen Wiederholungen, die jedoch den Gesamtkontext bedeuten, in dem ein neues, kleines Bild eine Veränderung hervorruft. Jede meiner Windungen, die ich weiter nach unten und in dieses Leben gerate, führt zu einem neuen Bild, einer neuen Stimmung, einem neuen Gefühl oder zu einer neuen Erkenntnis, die ich dann verarbeiten muss und dafür immer wieder in die Klamottenkiste greife. 

Ich komme um, vor Gier danach und schreibe mir deshalb hier die Finger wund. Die Herrin gewährt, gestattet und liest hier gern, was ich schreibe, um eben diese Veränderungen allesamt serviert zu bekommen. 


Natürlich, ja, das Schreiben hier rettet mich auch vor der Isolationskiste, das Recht gewährt die Herrin mir, das nutze ich, fast jeden Tag frage ich sie, ob ich zu viel schreibe, ob sie dieses nicht sehen will. Sie lässt mich gewähren, damit bin ich abgesichert. Acht bis zehn Stunden würde ich sonst in der Isolationskiste verschwinden, so lange, bis die Herrin mich sehen will.

Donnerstag, 16. August 2018

Seht, da ist er wieder, dieser Kriecher, der keine Ahnung vom Leben hat oder das mit sich machen lässt

Keine Haare, keine Kleidung, keine eigene Sexualität, unten kriechend, zutätowiert, eine Sklavensau, als was soll ich sonst zu erkennen sein? Die Frau, die ich liebe, hat mich versklavt. Es liegt in meiner Natur, es ist in mir angelegt, von dieser Ehedomina Befehle zu erhalten, enge Vorgaben, nichts anderes, was noch von Bedeutung ist. Sie ist das Zentrum meines Lebens, das ein Sklavenleben nur noch ist. Das ist die Seite nach innen.

Angekettet an Halsband und Leine möchte ich draußen von der Herrin geführt werden oder dieses als Schlips und meinen Kragen tragen dürfen. Jederzeit bereit, auf die Knie zu gehen, um der Herrin die Schuhe zu küssen. Mit der Peitsche in der Hand führt sie mich, an ihrer Peitsche orientiere ich mich.

Warum keine Attraktion dadurch werden? Seht her, da ist wieder einer von denen. Wahrscheinlich bezahlt er auch noch dafür, sie ist sicherlich so eine Domina, da macht man sowas wie in dem einen Film.

Ich kann mich davor nicht wehren, aber das kommt einem Traum nah, das wünsche ich mir, ich habe doch nur noch das Thema, lebe dort mit der Eheherrin ein so wundervolles Leben, ich möchte mich nicht mehr verstecken und spätestens seit Shades of Grey sollte das Thema doch zumindest auf dieser verspielten und auch lustigen Fesselsex-Ebene etabliert sein, um sich damit höchstens nur noch lächerlich zu machen. 

Es ist doch einfach, niemand erzählt anderen davon, in welchen Stellungen er seine Frau am liebsten vögelt oder was sie im Bett alles miteinander treiben. Na also, dann muss ich doch niemandem erzählen, was an BDSM Praktiken ich gern auslebe. Also kann man mich doch als klein und unsicher wahrnehmen, als freundlich, zurückhaltend und schüchtern, eben einer dieser Typen wie in dem Film.

Dazu ein T-Shirt mit der Aufschrift Ehesklave? Bitte, Herrin, darf ich das? Herrin? Bitte, ja? Wollen wir das machen? Herrin? Bitte, Herrin.

Ich perverse Drecksau brauche es, Füße zu lecken und unten getreten zu werden

Füße derer zu lecken, die mich treten, derer, die über mir sind, jede Sklavin und jede Sub, jeder Sklave steht über mir, sagt die Herrin, ich finde zuerst immer ganz unten statt und erst dann entscheidet die Herrin über meinen weiteren Status. Bisher hat die Herrin mich nur einmal nicht ganz unten gehalten, vier oder fünf Jahre ist das her und das wird es so nicht mehr geben, sagt sie. Die perverse Drecksau, die ich bin, findet mein Sklavenleben an den Füßen einer Domina statt und an den Füßen derer, denen die Herrin mich anbietet, um sich von mir die Füße lecken zu lassen.

Mit 15 spürte ich das erste Mal das Zucken in mir, als ich die nackten Füße eines Playmates im Centerfold des Playboy Magazins sah, seitdem sehe ich nur noch Füße und möchte diese so gern lecken 


Als perverse Drecksau verachtet oder einfach nur ausgelacht zu werden, weil niemand versteht, warum man anderen Menschen unbedingt die Füße lecken möchte, ist von so schöner und tiefer Erniedrigung, weil es eines dieser Symbole ist, unten zu sein, Kriechtier, ein Schildkrötengesicht, gesellschaftlicher Abschaum, wohl deshalb geht kaum jemand damit an die Öffentlichkeit und hausieren. Ich bin dabei, mich immer mehr so zu zeigen, im Thema fing es an, jetzt drängt es wie selbstverständlich auch im Stinoversum immer mehr heraus, offen damit umzugehen, einen Fußfetisch zu haben.

Ich perverse Drecksau brauche die Peitsche

Den Stock brauche ich, die Prügelstrafe, Auspeitschung, um ein guter Masosklave zu werden, Schläge ins Gesicht, Grenzen infragestellen, um Neugier anzulocken, um den Sadismus zu entfachen, die Begierde danach bei denen zu bedienen, denen ich zur Benutzung freigegeben werde. Die Herrin ist Sadistin und sie hat Menschen um sich herum, die ihren Sadismus ausleben. 

Es war einer meiner zentralen Wünsche, eine Kreatur nur noch zu sein, die ganz unten ist und die von allen auch als ganz unten wahrgenommen wird, damit ich dort bediene und benutzt werde, dieser Wunsch ist auf dem Weg, immer mehr Tageslicht zu erhalten, was mir immer mehr abhandenkommt

Zu erkennen, Masochist zu sein, führt zu tiefen Irritationen bei mir, weil ich jede Wette eingegangen wäre, dass das Pendel für mich nicht auf dieser Seite zum Ausschlag kommen würde. So ungeschickt, wie es klingen mag, so redundant, aber Schmerzen taten mir immer sehr schnell einfach nur noch weh, was sollte dieser Unfug also? Das hat sich grundlegend verändert, ich brauche Schmerzen, psychische und physische, um meine erbärmliche Existenz unten einzunehmen und Schmerzen tun gar nicht mehr so weh, wie früher, obwohl sie wesentlich mehr Schmerz erzeugen. Aber als erbärmliche und kriechende Kreatur zucke ich unter dem Schmerz zusammen und ertrage ihn plötzlich, möchte mich ihm hingeben. 

Ich perverse Drecksau brauche es, in Isolation gehalten zu werden, Eigentum zu sein, durch Abrichtung zu lernen

Isolation und soziale Isolation führen dazu, zu verinnerlichen, der Herrin zu gehören, ihr Eigentum zu sein. Ich brauche es, isoliert zu werden, damit ich verlerne, mich ohne die Herrin draußen sicher bewegen zu können und ich nur noch an ihrer Seite draußen stattfinde. An einem eigenen und vor allem selbstbestimmten Leben habe ich keinerlei Interesse, das Stinoleben widert mich an, Entscheidungen treffen zu müssen und gleichberechtigt zu sein, überfordert mich. 

Eigentum einer Domina zu sein oder in einem Studio zu leben, war ein Wunsch, der niemals in Erfüllung hätte gehen können, jetzt lebe ich in diesem Wunsch 

Ich brauche es, abgerichtet zu werden, um meine Aufgaben immer gut zu erkennen und um daran erinnert zu werden, was wichtig ist in meinem Leben als Sklave. Abrichtung bringt mir bei, die Last und den Ballast abzustreifen, den eigene Ansprüche mir einreden wollen. Ich ziehe es vor, keine Wahl zu haben und brauche es, weil es in mir angelegt ist, irgendwann vielleicht in einer Zelle zu verschwinden, in irgendeinem Loch.

Ich perverse Drecksau brauche es, Sperma zu schlucken

Zugriff abgelehnt, Zugang verboten, ich brauche es, dass mir meine eigene Sexualität, meine Stimulierung und vor allem meine Befriedigung verweigert wird, zugeteilt, sparsam dosiert, überfordert oder komplett entzogen. Im Bett bin ich eh eine Niete, als Sklave unmündig, als Cuckold im Ehebett sexuell abgemeldet, als C3 sexuell nur noch minderwertig bis wertlos. Meine Ehefrau ist meine Eheherrin und geht an unserem Hochzeitstag mit einem fremden Mann ins Bett, dessen Sperma sie mir vor seinen Augen zu füttern gibt. Ich brauche ein Leben in sexueller Fremdbestimmung und strenger Keuschhaltung. Es ist so selbstverständlich geworden, dass ich das Sperma richtiger Männer schlucke, mit denen die Eheherrin Hotwife Sex hat. Ich brauche es, das ist extrem erniedrigend.

Keuschhaltung, einst mein Wunsch, an dem ich mich viele Male selbstbefriedigt habe, heute die bittere Realität, in der ich darauf abgerichtet wurde, glücklich damit zu sein und das Sperma richtiger Männer schlucken will

Was brauche ich perverse Drecksau?

Ich erkenne, es zu brauchen, verschlossen zu leben, angekettet, als Kettensklave verschwinden, wenn die Herrin es anordnet, weil sie mich an der Kette sehen und wissen will. Für mich gibt es keine Unabhängigkeit mehr, ich gehöre einer Domina, einer Ehedomina. Keine eigene Entscheidung mehr darüber, wo, wie, wann und mit wem ich stattfinde, das hat sich verabschiedet. Endlich.

Kettenleben als Kettensklave, einst mein Wunsch, heute täglich erniedrigend von der Eheherrin angeordnet, glücklich erregt damit

Mir geht es zu gut, ich wünsche mir so sehr, dass es mir schlechter geht, dass es mir schlecht geht

Es ist sehr erniedrigend, zu erkennen, wie sich der Umgang mit Physis bei uns verändert hat. Einst gab die Herrin mir damit alles, was ich brauchte. Heute hingegen droht sie mir damit, sie bestraft und vollzieht und wirkt nur noch in der Form damit auf mich ein, von der sie denkt, dass ich es so brauche. 

Kong ist der Sex in meinen Löchern

Eine Hundemaske soll es für mich geben, vielleicht auch eine Schweinemaske, sagt die Herrin, ihre Form von Physis, mit der sie sich zudem der Psyche bedient, wenn sie mich auf den für mich angekündigten Tierstatus degradiert, auch in der Form, mich körperlich so zu zeigen, hoffentlich, ohne grunzen oder bellen zu müssen. Dennoch freue ich mich darüber, bald diese Maske tragen zu dürfen, weil es Physis ist, die die Herrin mir gewährt, mit der sie mich erniedrigen will. 

Kettensklave, permanente Physis, Isolation, Verwahrung, wann kommt die Herrin wieder?

Physis bedeutet derzeit wieder, nur noch einem engen Rahmen zugeführt zu werden, es geht immer um nur wenige Aspekte, die dann aber ausschließlich stattfinden, nichts anderes, was es darüber hinaus gibt. Mit Kong ist es der Sex in meinen Löchern, den ich nur noch erleben darf, in den Bodenpranger geklemmt, verpasst sie mir Tritte in die Eier, dabei schenkt sie mir oft die Freude, eine Maske tragen zu dürfen, um das Leid nicht kommen sehen zu müssen. Nachts werde ich mit kurzer Halskette ans Bett gekettet, auch tagsüber verbringe ich die Zeit ohne die Herrin an der Kette, immer mindestens viele Stunden, oft ganze Wochenenden, Tage und Nächte permanent angekettet. Dazu bettelte ich darum, regelmäßig grundlos ausgepeitscht zu werden, wann immer der Herrin danach ist.


"Du wirst über die Zeit glücklich sein, die deine Herrin mit dir verbringt! Du bist ihr Sklave... ohne sie ein Nichts. Ich will dich dorthin bringen... ich werde mich immer mehr mit anderen verabreden und dich eingesperrt oder an der Kette zurücklassen... wartend auf die Herrschaft... Du sollst dich fühlen wie ein Hund... voller schwanzwedelnder Freude, wenn die Herrin wieder nach Hause kommt! Um Aufmerksamkeit bettelnd, winselnd... sabbernd."

Ich bin ein glücklicher Sklave, aber mir geht es zu gut, ich wünsche mir so sehr, dass es mir schlechter geht, dass es mir schlecht geht. Verflucht soll ich sein, dass ich mir dieses wünsche. Wenn ich sehe, wie die Herrin mir Physis entzieht und Physis neu zuweist, geht es mir damit nicht mehr gut, dort und an dieser Stelle geht es mir schlecht. Und das fühlt sich nicht immer gut an. 

Das Warten, die Leere, die Angst vor Isolation, denn die Ausgestaltung unseres Lebens findet ohne mich statt

Ich kann und muss dazu stehen, was es bedeutet, ein Sklavenleben im Total Power Exchange zu führen und diese so sehr erregende Formulierung, in einem Sklavenleben im Total Power Exchange als TPE-Sklave gehalten zu werden, nimmt immer schärfere und eindeutigere, nein, endgültige Konturen an. 

Total Power Exchange: Willkommen im Sklavenleben

Herrin, ich halte es kaum noch aus, darf ich Sie anbetteln, um von Ihnen am Schnellspritzer-Pimmel betäubt zu werden?


"Betteln darfst du! Aber ich werde deinen Schwanz nicht betäuben! Ich genieße es, dich darunter leiden zu sehen! Du sollst an deiner Erregung zugrundegehen!"

Die Leere, die sie in mir erzeugt, mit ihrer teils extremen psychischen Fremdbestimmung, drückt mich meinungslos nach unten und zerdrückt mich dort unten. Die Herrin nimmt mir alles, was ich habe, wenn sie mich immer weiter ausrichtet, auf sich. Alles, was in ihren Augen überflüssig ist, schleift sie ab und gibt allem einen neuen Rahmen. 

Total Power Exchange: Ich habe kaum noch eine eigene Meinung

Mein Bestreben, der Herrin in allem gefallen zu wollen, ist das eindeutige Zeichen, dass ich diese Leere in mir bis an die Grenze und darüber hinaus in mich aufgenommen habe und sie als immer natürlicheren Lebeninhalt wahrnehme. Die Begrenzungen der Herrin sind teilweise so erniedrigend, weil sie im Alltag scharfkantig auf mich einwirken. Es sind diese ganzen Zugangsverbote, mit denen sie mich belegt, Ablehnung dessen, worum ich bettele, Verweigerung meiner eigenen Sexualität, Aberkennung meines Geschlechtes inklusive sämtlicher Muster meiner Geschlechterrolle, Entzug von heterosexuellem Sex, hin zu einem homosexuellen Sklavenleben als gekennzeichneter C3 Cuckold. Die Herrin macht Vorgaben und ich sehe nur noch diese als natürlichen Umstand an.

Total Power Exchange: Scharf angemacht und zum Austrocknen einfach liegengelassen

Das Warten, die Leere, die Angst vor Isolation, denn die Ausgestaltung unseres Lebens findet ohne mich statt, ich bin daran nicht mehr beteiligt, diesen Verlust muss ich nun verarbeiten, bin dabei, erkenne, dass auch dieses zu mehr Leere führt, tiefer in meine Abhängigkeit zur Herrin, tiefer ins Thema, ins Sklavenleben. Sozial bin ich ohne die Herrin bereits isoliert. Wieder wird es unmündiger für mich, weil ich mich wieder weniger zur Wehr setzen kann, wenn es darauf ankommt. 

Total Power Exchange: Bereit, alles zu verlieren?

Mein Zustand ist kritisch, ich verliere, ich glaube, ich kann es jetzt nicht mehr abwenden, als Bettvorleger zu enden. Diese Leere fühlt sich nicht immer gut an, diese extremen Erniedrigungen wirken teils hart und langanhaltend auf mich ein, weil sie für den Rest meines Lebens Begleiter sein werden, aber genau dann erkenne ich, was es bedeutet, ein Sklavenleben zu führen, weil es um reale, echte Erniedrigung geht, ums Unabänderliche und darum, willfährig zu bedienen, wenn ich nicht ausgepeitscht werden will oder nicht in der Isolationskiste verschwinden will. 

Was sieben Jahre 24/7 SM-Leben und Total Power Exchange ausmachen können

Meine Abhängigkeit der Herrin gegenüber wird größer, mit einem Wimpernschlag ist sie in der Lage, meine Verfassung in den Himmel zu heben, zu ignorieren und der Leere zuzuführen oder in erniedrigender Weise komplett zu zertreten. Alles wird von ihr gesteuert, sie richtet es aus, fängt ein, übergeht, weitet aus, was in welcher Form stattfindet. 


Sklavenleben als Kettensklave - die überwiegende Zeit verbringe ich jetzt an der Kette

Gegenüber ihrer Weiblichkeit kann ich als stumpfe Kreatur männlichen Geschlechts nur unterliegen, ihrer Sexualität sabbernd folgen, die Krumen, die sie mir hinwirft, kriechend aufsammeln, in dem Glauben, das erleben zu dürfen, womit sie mich manipuliert und mir immer wieder Hoffnung macht.

Die Herrin ist Domina und ich führe ein Sklavenleben, unter ihr, wir haben uns zum Total Power Exchange verabredet, einmal dafür entschieden, ist es verbindlicher als das Jawort in einer Ehe, weil die Statuten es vorgeben, sich als Sklave daraus nicht ohne die Zustimmung der Herrin lösen zu dürfen. Man gibt damit also sein eigenes Leben faktisch auf und in die Verantwortung eines übergestellten Menschen, der uns Sklaven im Total Power Exchange als Eigentum bezeichnet. Noch immer schlägt dieser Umstand hier immer weiter zu.

Was sieben Jahre 24/7 SM-Leben und Total Power Exchange ausmachen können

In dem, was ich tue, werde ich langsamer, bewusster, es wird mir bewusster, was ich bin und was ich darf und was nicht und um was es hier bei uns, in unserer SM-Beziehung und TPE-Ehe geht. Wir spielten mit dem Feuer, Extreme wurden ausgerufen und eingerichtet, erhielten Bedeutung und zeigten aus unserer Gier danach, sie ins Leben einzuladen. Die, die blieben, gehören zu uns, schlummern, umgeben uns, stecken tief in uns oder zeigen uns, was wir sind. Das war aber nur der Anfang, die Prüfung, ob das Thema SM das Zeug hat, Alltag zu werden, SM-Alltag.

Aus meinem Lebenstraum ist mein Lebensstil geworden

Ich muss für den Rest meines Lebens zu dem stehen, damit leben, es leben, was ich im Anflug des einstigen Feuerspiels alles anbot, meine Versprechungen, meine Ansprüche, meine Objekte der Begierde, meine Filme, das, was mich bis in den Himmel und zurück erregte, kam auf den Tisch.

Man kann sagen, sie hat mich bei den Eiern, in so vielfacher Hinsicht

SM zu leben, SM als ausschließliche Lebensform, darin unten zu sein und zu erkennen, nur noch unten sein zu können, dadurch nimmt die Leere in mir zu, weil ich dort lediglich einen nur geringen und einfachen Beitrag leisten kann. Alles andere an Zustand verschwindet.

TPE-Sklave, TPE-Ehe, Total Power Exchange

Mein normales Sexleben wurde ruiniert, als Analsklave, als Zweiloch, als jemand, der fremdes Sperma schluckt

Drei Jahre SM-Ehe. Unser dritter Hochzeitstag. 

An ihren Füßen lecken, bis ich von ihr weggestoßen werde, an ihren Füßen lecken, wenn sie mir diese vors Gesicht hält, wenn sie ihre Füße, im Bett liegend, auf ihrer Bettseite herauszieht und über die Bettkante rausstreckt, dann stehe ich auf und krieche zu ihrer Seite, bleibe vor ihren Füße knien und fange an, zu lecken. 

"Spermakuss, freust du dich?"

Nicht nur nach dem Lecken an ihren Füßen giere ich kriechend unten, die Erniedrigung, weggestoßen zu werden, erregt mich, weil sie mich damit auf den Status eines Tieres degradiert, weil ich als Fußsklave eh bereits ein Stück Menschenwürde verliere, jemand, der kriecht und Füße anderer leckt, sollte keinen Respekt erwarten.

"Michel wird dein Sperma schlucken."

Wenn sie mir den Kontakt zu ihren Füßen entzieht, entzieht sie mir meinen Kontaktpunkt, den ich im Thema zu ihr haben darf, dann habe ich keinen Kontaktpunkt mehr zu ihr im Thema. Wenn die Herrin mit ihren anderen Männern in Kontakt tritt, telefonisch, per Messenger oder persönlich, ziehe ich mich oft zu ihren Füßen zurück, in persönlicher Anwesenheit ihrer anderen Männer sitze ich in der Regel zu ihren Füßen und oft erteilt sie mir dann den Befehl, zu lecken. Der Platz in der Ehe, die eine Domina mit mir seit drei Jahren führt, ist unten.

Fußsklave zu sein ist das Zentrum meines Sexlebens als Sklave, neben meiner Abrichtung zu einem Fußsklaven etabliert die Herrin das Lecken und Schlucken von fremdem Sperma zu meiner zweiten große Säule im Sex, den ich habe. Sperma zu schlucken bedeutet, dass jemand zuvor einen Orgasmus hatte, sexuell vollkommen befriedigt ist, satt, erregt war, stimuliert wurde, gekommen ist. Nicht jedoch ich, ich bleibe unbefriedigt, erregt und somit sexuell frustriert. Das ist Erniedrigung, dann dieses Sperma auflecken oder auslecken, schmecken und schlucken zu müssen. Ich schlucke Sperma. 

"Du bist jetzt mein Analsklave, dir muss klar sein, kein normales Sexleben mehr zu haben, ruiniert, Stück!"

Die dritte große Säule meiner Abrichtung und sexuellen Erniedrigung ist meine Abrichtung zum Zweiloch, der Sex in meinen Löchern tut nun weh, wenn die Herrin mit diesem dicken Riemen in mich eindringt und mir den Verstand aus dem Kopf fickt. Es tut weh und ich gebe mich dem Schmerz hin, stöhne, als würde ich sexuell stimuliert werden, aber nein, ich stöhne vor Schmerzen, vor Anstrengung im Schmerz, dem ich mich hingeben muss, weil es sonst nur noch mehr wehtun würde.

Drei Jahre SM-Ehe, die Verbindlichkeit des Trauscheins erzeugt eine Tiefe und Nähe, die überwältigend ist. Unser dritter Hochzeitstag, an dem die Eheherrin Sex mit einem anderen Mann hatte und ich sein Sperma schluckte. Mich ließ die Eheherrin an unserem Hochzeitstag an ihren Füßen lecken und an ihrem Hintern, nachdem sie vom Klo kam. An Kong darf ich auch lecken, vor ihr kniend, vor und nach meinem Fick.

Sklavendienst und Sklavenehre

Unser dritter Hochzeitstag. Drei Jahre SM-Ehe.

Den Hintern zu lecken, nach dem Klogang die Eheherrin zu säubern, sauberlecken, Sklavendienst und Sklavenehre. Einen Plug tragen dürfen, weil die Eheherrin es sehen will, wie der dicke Knüppel in meiner Fotze verschwindet und mir dort zusetzt und mich erregt. An den Füßen der Eheherrin Domina zu lecken, um herabgesetzt zu werden und um meine Gier danach zu entfachen, dadurch glücklich aber nicht befriedigt zu werden. Von den Füßen bis zum Hintern und nicht weiter, das, was ich kriechend und kniend erreichen kann, von unten, nicht jedoch ihr Lustzentrum, weil ich nur Sklave bin. Das tut weh und macht mich glücklich, es frustitert mich und es erregt mich.

Der Sex in meinen Löchern, der mir wehtut, wenn die Eheherrin Domina mit Kong in mich eindringt, der Schmerz, den ich seit einiger Zeit suche und mich ihm hingebe, er verdrängt die lustvollen Gefühle einstiger Erinnerungen daran, was Sex einmal bedeutete und was daraus heute für mich geworden ist. 

Schmerz ist zum Sex geworden, auch in meiner Fotze

Nackthaltung, kriechen, dort, wo andere sitzend ihre Füße abstellen, am Boden, erniedrigende Dienste willfährig erweisen, geführt werden, übergeben werden, verwahrt oder ignoriert, glücklich, einer Eheherrin zu gehören. Die Zelle als Ort meines Zuhauses, um dort zu verschwinden, um dort mit Isolation gefoltert zu werden, die Zeit im Stillstand, die mich fertigmachen wird und die irritierende Sehnsucht danach, dort so gern mein Zimmer zu beziehen.

Körperliche Ausscheidungen der Eheherrin und derer, die sie dafür vorsieht, als Teil meiner Nahrung ersehnen, nichts von dem ist mehr widerlich, doch nach drei Bissen bin ich am Ende, selbst winzige Haufen sind noch zu groß für mich, ich versage, schaffe es noch nicht, weil es eigentlich überhaupt nicht zu mir gehört, ich es dennoch willfährig leisten will und darum bettele.

Sklavendienst und Sklavenehre

Der Sex, den andere mit der Eheherrin haben, den ich nicht mehr haben darf und noch nie so haben durfte, ist nun zu meinem Sex geworden, passiv, zuschauend, mitfiebernd, wenn die Eheherrin sich ihren Höhepunkten nähert, die sie auch für mich mit beansprucht, weil sie für uns beide befriedigt wird, sagt sie und greift auch damit nach der Kontrolle über meine Psyche.

Keuschhaltung, der selbstverständliche Umgang mit meiner Sexualität bedeutet, fast gar keinen Sex mehr zu haben und wenn, dann ausnahmslos von der Eheherrin orchestriert und minutiös vorgegeben, darin habe ich meine eigene sexuelle Bestimmung erkannt. Sie hat Sex mit vielen Männern ich habe Sex mit keiner Frau.

Eine Domina hat mich auf ihre Füße abgerichtet und sendet mir jeden Tag Bilder von ihren Füßen und High Heels, jeden Tag lässt sie mich an ihren Füßen lecken, davon komme ich nicht mehr los.

Seit sieben Jahren geht das so und jeden Tag verändert es sich, es intensiviert sich, es weitet sich aus und ich komme um, vor Gier danach, mich dem anzubieten, um zu bedienen, um benutzt zu werden, erniedrigt, geschlagen, verwahrt.

SM. Seit drei Jahren mit Trauschein.

Drei Jahre SM-Ehe und mein Sex mit 22x6 Zentimetern

Unser dritter Hochzeitstag. Drei Jahre SM-Ehe.

Von Anfang an wollte die Herrin sehen, dass ich an Schwänzen richtiger Männer lecke, dass richtige Männer mich irgendwann als Zweiloch benutzen, dass ich Sexsklave für Männer werde, das war das ganz große Ziel meiner Abrichtung, sagte sie bereits am ersten Tag, am Tag unseres Kennenlernens, auf einer Terrasse an der Elbe, im Louis C. Jacob.

"Einer meiner Filme ist es, dich zu einem Analsklaven abzurichten, um dich Männern als Zweiloch anzubieten, vielleicht auch zwei Männern gleichzeitig. Das zu sehen, macht mich an."

Mir hingegen hält sie ihren Hintern hin, wenn sie vom Klo kommt, um sie sauberzulecken, ich krieche zu ihr und lecke so lange, bis sie genug davon hat. Dann sagt sie mir, dass ich demnächst wieder sexuelle Entspannung erfahren darf, vielleicht an diesem Wochenende. Sie lässt ihre Unterhose auf dem Boden liegen und geht. Sofort nehme ich ihre Unterhose auf und rieche daran, lege sie neben mir auf den Tisch und freue mich darüber. Ich denke an ihre Füße, daran, wie ihre Zehen vorne durch das Netz ragen, wenn sie diese grobmaschigen Netznylons trägt, ich komme um, vor Gier danach, sie so zu sehen. Jetzt trägt sie jeden Tag Kong, ihren Strap-on Dildo im XL Format. 22x6 Zentimeter, ich weiß, ich sah bereits viel größere in analen Fotzen verschwinden, aber Kong ist für mich der Maßstab meiner sexuellen Erniedrigung - jeden Tag. Die Eheherrin könnte Kong unterm Rock tragen, vielleicht ein transparenter Rock, dass zu sehen ist, wer den Schwanz hat und wer gefickt wird damit. Dadurch bin ich zu dem Fickspielzeug einer Eheherrin Domina geworden, die mich wie ein Spielzeug herumreichen will.

Alles fing vor sieben Jahren damit an, dass ich keine selbstbestimmten sexuellen Höhepunkte mehr erfahren durfte, ohne die ausdrückliche Erlaubnis der Herrin. Und das zu einer Zeit, in der ich parallel noch in einer Stinobeziehung steckte, in dem Versuch, polyamore Strukturen aufzubauen. Jetzt lecke ich nur noch Ärsche, Füße und Schwänze von Damen und Herren und sehe dabei zu, wie die Eheherrin an unserem Hochzeitstag Sex mit einem anderen Mann hat, dessen Sperma ich schlucke. 

Ich unterwerfe mich der Eheherrin, sie weiß ganz genau, was gut für mich ist und was nicht in mein Leben gehört. Sie lässt mich an ihren Füßen lecken und wenn sie genug davon hat, verpasst sie mir einen Tritt, dann bin ich weg. Drei Jahre SM-Ehe, unser dritter Hochzeitstag.

Mittwoch, 15. August 2018

Bettelbrief an die Eheherrin - drei Jahre SM-Ehe

Bitte, Herrin, lassen Sie mich heute Abend wieder an Ihren Füßen lecken und peitschen Sie mich bitte aus, spucken Sie mich an, treten Sie nach mir, in meine erbärmlichen Schnellspritzer Eier. Bitte, Herrin. Binden Sie meine Eier ab und fisten Sie mich bitte, Herrin. Bitte, Herrin, wichsen Sie mich jeden Tag zu einem ruinierten Orgasmus ab und füttern Sie mich mit meiner Schwanzrotze, bitte, Herrin.


"Bilder, um deine Abhängigkeit und Sucht zu füttern!!"

Bitte, Herrin, behandeln Sie mich schlecht, schlagen und erniedrigen Sie mich vor anderen, vor Ihren Männern, vor Ihren sozialen Kontakten, vor allen, um meinen geringen Wert zu zeigen. Bitte lassen Sie mich an Schwänzen lecken und deren Sperma schlucken, um meine Position unten zu festigen. Bitte foltern Sie mich, Herrin, ich flehe Sie an, bitte tun Sie mir weh, emotional, Herrin, psychisch, Herrin, und körperlich, bitte, Herrin. Darf ich darum betteln? Darf ich mir das wünschen?

Ihren Hintern sauberlecken zu dürfen, ist von großem Geschmack für mich geworden, ich kann es kaum glauben, denn Ihre Scheiße zu fressen, erregt mich zwar sehr, Herrin, doch der Geschmack sagt mir in dieser dann großen Menge nicht zu, sondern will, dass ich würge und kämpfe. Es ist wohl die höchste Form meiner Unterwerfung Ihnen gegenüber, Herrin.

"Meine kleine jammernde Drecksau... es erregt mich, dass du dich so sehr erniedrigst!!!"

Ich komme mir wie ein hechelnder Köter vor, der nur zu Ihren Füßen diese lecken möchte. Ich spüre gerade, wie ich dadurch langsam wirklich entmenscht werde. Muss ich davor Angst haben? Wenn ja, warum, wenn nein, warum nicht? Alles verändert sich so sehr, Herrin. Es ist nur so unsortiert.

"Das ist deine Bestimmung... du brauchst das Sklavenleben, du bist das Tier... also brauchst du keine Angst haben, nimm es einfach an!!!"

Erniedrigung, Herrin, ich wäre jetzt gern Ihr Klo, Herrin. Es ist so erniedrigend, wenn es mich überfordert, von Ihnen befüllt zu werden, wenn Sie sich entleeren, ich dann nur noch wie ein verstopftes Abflussrohr bin, auf das Sie warten müssen, weil es sonst überläuft. Erniedrigung, Herrin, wenn Sie mir mit Ihrem großen Strap-on Dildo meinen neuen Sex zeigen, den ich mit Ihnen haben darf, weil es keinen normalen Ehesex mehr für mich geben wird, weil Sie normalen Sex für mich ruiniert haben, ich damit nichts mehr anfangen kann.

"Ja!! Das soll es sein!! Erniedrigend und entwürdigend!!"

Lederne Hochzeit, seit drei Jahren sind wir verheiratet, Herrin, ich liebe Sie, bete Sie an, gehöre Ihnen.

Dienstag, 14. August 2018

Bedienen ist etwas anderes, als bedient zu werden!

Wenn du dich nützlich machen sollst, was denkst du, um wen es geht??? Ganz sicher nicht um dich!!! Deine Herrin wollte heute am Morgen befriedigt werden, von dir, nur aus diesem Grund hat sie sich auf dein Gesicht gesetzt, dieses tat sie nicht, um dir noch einmal den Duft ihrer Fotze zu schenken. Ganz sicher nicht!!!

Mach dich nützlich!

Das ging ja auch ganz gut und du hast deine erwartete Leistung gebracht. Anstrengend war es? Was bildest du dir ein? Deine Herrin saß zu hoch??? Du musstest deinen Kopf anheben, um sie bedienen zu können??? Na sowas?! Und? So wird bedient!!! Du wurdest für ihren Sex benutzt!

Benutzt, nennt man das!!!

Sei dankbar! Deine Herrin ist auf deinem Gesicht gekommen, du hast ihr einen schönen morgendlichen Orgasmus beschert. Doch als sie sich dann noch auf deinen Schwanz setzen wollte, der steif aussah, bist du wieder einmal eingeknickt! Im wahrsten Sinne des Wortes!!! Dein Schlappschwanz war einfach nicht steif genug, um von deiner Herrin eingeführt werden zu können. Da verliert sie schnell die Geduld! 

Stück! Was bist du nur für eine Niete im Bett!!!

Keine zehn Sekunden hat deine Herrin das ausgehalten, es zu versuchen, deinen Schwanz einzuführen, dieses jämmerliche Schauspiel einer Niete im Bett, die du nur noch bist, und sie ist wirklich sehr enttäuscht wieder von dir abgestiegen. Natürlich hat sie dich danach nicht noch einmal an deinem Schlappschwanz berührt. Wozu auch? Um dich zu bedienen??? Ganz sicher nicht!!! Wortlos hat deine Herrin sich umgedreht und weitergeschlafen, während du aufgestanden bist. Du bringst es wirklich gar nicht mehr, Michel. Verabschiede dich besser von dieser Art der sexuellen Vereinigung mit deiner Herrin und Eheherrin. Ehesex? Vergiss es, nur noch in deinen Löchern, Stück! Cuckold Sex, du Dreck!