Sonntag, 30. September 2018

Wie Keuschhaltung auf mich wirkt oder bin ich nichts eigenes mehr?

Ich stecke fest, tief im Abgrund meiner eigenen Anlagen, als hätte die Herrin mir Scheuklappen angelegt, die verhindern, meinen durch ihre Zügel nach unten gehaltenen Blick nach rechts oder links oder zurück nach oben zu richten. Scheinbar sind es nur noch ihre Zügel, die ich wahrnehme, die für mich von Bedeutung sind, die mir Halt geben, zu denen ich Kontakt habe. Natürlich nicht. Noch nicht? Aber ich spüre diesen extremen Sog dorthin. 


Ich bin fast nichts eigenes mehr, wenn die Herrin das jetzt hören würde, sie würde sagen, ich bin nichts eigenes mehr


Keusch gehalten, ich komme fast um, ich gehe kaputt, ich weiß nicht mehr, was mit mir passiert, die Bilder, ich werde sie nicht mehr los, ich armseliger Wurm kann nur Sklave sein, ich bin ein Sklave, ein Tierchen, vielleicht schon einem Hund gleich, woher soll ich das wissen? 


Unzählige Male am Tag erniedrigt und beleidigt die Herrin mich und ich nehme es nicht mehr wahr. Erst als sie mir einen Film zeigte, den sie ohne mein Wissen aufnahm, erkannte ich, wie sie inzwischen mit mir umgeht. Dieser für mich anscheinend vollkommen normale Umgangston, den sie zu mir pflegt, ist herabsetzend und böse. Aber zwischen diesen Tönen unterhält sie auch eine weitere, andere Umgangsform zu mir, sehr zugewandt, immer und mit jeder Bitte oder Beichte kann ich zu ihr kommen, oft sagt sie mir, dass sie mich liebt.


Keuschhaltung zerstört meine Psyche - daran gehe ich kaputt - darin erkenne ich meine Erfüllung


Ich bin einfach nur noch verwirrt, gehört dieses Gleichgewicht zu ihrem Spiel mit mir? Taucht sie meine Abrichtung und Veränderung ins Licht der Liebe, um mich so und damit besser manipulieren zu können? 

Keuschhaltung, um bereit zu sein, den Blick auf alles andere für den Rest meines Lebens zu verlieren, nur, um diesen winzigen Moment einer sexuellen Entspannung endlich wieder erleben zu dürfen? Ja, so weit ist es. 


Keuschhaltung zerlegt meine eigene Psyche in 100.000 Teile eines Puzzles aus Glas, auf dem die Herrin mit einem anderem Mann Tango tanzt. Keuschhaltung sediert mich, friert mich ein, macht mich zu einem von vielen Eiswürfeln im Glas der Herrin, den sie irgendwann in sich aufnimmt, daran lutscht und wieder ins Glas spuckt, bis sie mich komplett in sich aufgenommen hat oder ich als Pfütze im Glas verbleibe, dessen Rest sie ins Spülbecken gießt. 




"Was ist dir lieber, Dreck?"




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Samstag, 29. September 2018

Als Sklave langsam verschwinden und endgültig nur noch über den Filter der Herrin erreichbar

Die Herrin hat meinen Radius weiter reduziert, ich habe eine neue E-Mail Adresse erhalten, die nur die Herrin kennt, Profile von mir wurden weiter gelöscht, zudem darf ich mein Telefon ab sofort nur noch beruflich nutzen und niemandem mehr antworten, außer unseren besten Freunden, mit denen wir eine Instant Messenger Gruppe unterhalten. In Kürze werde ich eine neue Telefonnummer erhalten, die dann auch nur der Herrin und wohl auch unseren besten Freunden bekannt sein wird. 

Die Isolationskiste - mein Zimmer.

Also bin ich endgültig nur noch über den Filter der Herrin erreichbar oder hier im Blog. Sämtliche sozialen Kontakte, die diesen Blog nicht lesen, wissen nichts davon, denn die Herrn wird entscheiden, ob sie mich bei einem Kontaktversuch eine Antwort formulieren lässt oder sie in meinem Namen auftritt. Von Kontakten, die sie für mich nicht mehr sehen will, wird sie mir nichts mehr mitteilen, diese wird sie dann auslaufen lassen oder in meinem Namen beenden, sagt sie.

Endgültiges Kontaktverbot

Online alleine bewegen darf ich mich nur noch hier im Blog, im Joyclub, in meinem tumblr Bilderblog, bei SM-Hamburg und in der Sklavenzentrale, allesamt also nur Schmutzseiten, SM, Sex, Porno, wo die Herrin mich noch zulässt. 

Was für eine Entwicklung, langsam wirklich entfernt zu werden, aus den Strukturen, die doch eigentlich so vollkommen natürlich sind und die die Herrin auch hätte ausklammern können, aus den Restriktionen, die ein Sklavenleben bedeuten. Ein wenig Normalität, vielleicht die letzten Reste Normalität im Außenverhältnis, die sie mir damit entzieht.

Fußsklave einer Domina - ich komme um, vor Gier danach, mit dieser Abhänigkeit führt sie mich nach unten.

Keine Hobbies, Kontaktverbot, nur noch ein sozialer Kontakt außerhalb von Familie und Thema, den ich jedoch nicht mehr aktiv kontaktieren darf, für den die Herrin nun die Regelung festlegte, ihn weiterhin nur in ihrem Beisein zu treffen, jedoch maximal einmal im Jahr.

Erniedrigt, glücklich, Sklave

Vollkommen also am Tropf der Herrin gelandet, verschwinde ich wirklich langsam in einem Sklavenleben, ohne, dass es jemand bemerkt, der es nicht bemerken soll. Ich habe keine Hobbies, ich habe eine Herrin. Aber was soll ich sagen, es fühlt sich gut an und erklärt so viele meiner Defizite, befreit mich davon.

Momentan befinde ich mich in einem Abschnitt, in dem ich meine Nächte alleine im Studio verbringe, dort von der Herrin ans Bett gekettet werde.




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Montag, 24. September 2018

Du bist mit einer Hotwife verheiratet, mit einer Domina, bist Fußlecker und Sklave

Du kommst an den Hof und gehst in die Kiste! Du bist eine niedere Kreatur! Du bist nicht mehr gleichwertig! Du stehst unter mir! Morgen Abend habe ich mir eine Qualsession vorgenommen!! Du sollst dich mehr als Kreatur fühlen!



Du sollst da niemals mehr herauskommen C3!!!
Ich kann dir alles nehmen!!!


Beta, wenn die Füße der Eheherrin mich zum Abspritzen bringen

Jemand schrieb, dass ich dann weiß, ein Cuckold und Beta-Kerlchen zu sein, wenn die Füße der Eheherrin mich zum Abspritzen bringen. Und so ist es, die Füße der Eheherrin sind meine Augenhöhe und mein ganz großer Sex mit ihr. 


Als Ehesklave, der die Eheherrin nicht penetriert, der sie aber ausleckt, wenn sie mit richtigen Männern ins eheliche Bett verschwindet, bin ich, in gesellschaftlich normalen Strukturen gedacht, nicht einmal eine Art bester Freund für Sie, sondern ihr Kind, sie meine Mutter. So behandelt sie mich draußen auch. 

Als Mann bin ich wertlos, ich weiß. Aber ich bin Sklave, wir leben im Total Power Exchange die Extreme, die mich zu einer abartigen Sau machen. Jeder ihrer Launen bin ich ausgeliefert, ihrer Willkür, unterwürfig wie ein Tier habe ich mich zu verhalten, sonst kracht hier alles auseinander. 

Oft muss ich auf dem Fußboden schlafen, immer angekettet meine Nächte und viele Tage verbringen, jetzt bin ich für meine Nächte ans Fußende der Eheherrin verbannt worden, runter, nicht mehr neben ihr liegend, frei, der Platz. 

Total Power Exchange

Ich putze, koche, hänge die Wäsche auf und ab, mache den Haushalt, verdiene Geld, gebe alles ab. Ich verehre ihre Füße, bete diese an, ich gehöre ihren Füßen, küsse und lecke ihren Hintern sauber, jeden Tag, für den Rest meines erbärmlichen Lebens als TPE-Sklave im Total Power Exchange. Von vorne bis hinten bediene ich sie und dafür lässt sie mich an ihren Füßen lecken. 

Immer wieder und jeden Tag aufs Neue würde ich mich für dieses Leben entscheiden und alles dafür tun. In der Position, in der ich leben darf, gehe ich vollkommen auf, der Sex meines Lebens, eine Ehehure auszulecken, eine Hotwife, die sich auf mein Gesicht setzt, um sich zu befriedigen, eine Eheherrin, die mich zusehen lässt, wie sie sich mit einem anderen Mann sexuell vereint und den Sex ihres Lebens hat. So, wie sie mit ihren Liebhabern Sex hat, so stimuliert und befriedigt habe ich sie vorher, mit mir, nie gesehen.

Cuckold C3, mehr ist nicht drin gewesen

Fickt mich, wie ihr wollt, aber bitte tut es hart. Behandelt mich nicht wie einen Menschen, denn ich bin keiner, behandelt mich wie einen Sklaven. 

Was mich anmacht? Sie, Herrin, machen mich an, zu tun, was Sie sehen wollen, voller Inbrunst, voller Hingabe, willfährig, voller Erniedrigung, Leid, Schmerz. Sie machen mich an, Herrin, weil Sie der Star in meinem SM-Porno sind, 24 Stunden SM-Pornokinofilm, jeden Tag in einer anderen Kabine.

Ich brauche keine 30 Sekunden und bin fertig, wenn Sie mich anfassen, so einer kann nur Sklave und Cuckold werden, C3, mehr ist nicht drin gewesen für mich aber das ist alles, was ich brauche.


Mutter.

"Herrin der Toilette wünscht ihr Tier jetzt zu ihren Füßen... keine Rücksicht mehr nehmen... deine Herrin mag es... dazu haben wir uns verabredet!!"


Ich bin Ihnen gefolgt, weil Sie das sind, was ich suchte und brauchte. Ich traute mich, Sie alles zu fragen und Ihnen alles zu beichten, mich Ihnen anzuschließen und mich Ihnen zu übertragen. Sie haben mich lange in allem gelassen und mich in allem unterstützt. Ich traute mich, nach vorn zu sehen, unmögliche Ziele, die wir uns nannten, die mich erregten und die mich jetzt für den Rest meines Lebens knechten und von Ihnen abhängig machen, weil Sie alles in unser Leben holen.

Jahre vergingen so und ich komme um, vor Gier danach, einfach nur benutzt zu werden, von Ihnen oder in Ihrem Beisein, als Sklave, als Zweiloch, als Sau oder weggesperrt zu werden, um auf Sie warten zu dürfen. 

Ja, Herrin, Sie haben Recht, wenn Sie mich belügen und betrügen, nichts anderes zulassen, als Ihren Weg, wenn Sie diesen zu meinem machen. Ich möchte nur an Ihren Füßen lecken dürfen, ich erkenne das Privileg, das Sie mir damit gewähren, einem, der von geringem Wert ist und Sie braucht, als Halt. 

Das ist doch mehr als genug, was Sie mir damit gewähren, wenn ich Ihnen die Füße lecken darf, mehr von Ihrem Körper berühren zu dürfen, außer Ihnen vielleicht ab und zu den Hintern sauberzulecken, steht mir Cuckold und Fußsklave nun einmal auch nicht zu.

Unten zu Ihren Füßen bin ich glücklich, denn Ihre Scham, Ihre Vagina, Fotze, wie Sie sagen, ist nicht mein Revier und war es auch nie, trotzdem ich jetzt mit Ihnen verheiratet bin. Ich bin Beta-Kerlchen und damit von jedem anderen Anspruch entfernt worden. Kein Sex mit Ihnen, den Sie nicht autorisieren, initiieren und aktiv durchführen. 

Ich darf an Ihren getragenen Schuhen riechen und von Ihrer getragenen Unterhose kosten, Sie beschenken mich mir Ihrem Urin, den ich saufen darf und den Sie gesammelt über mir ausgießen. Sie pissen mich an und lassen mich Odins Sperma aus Ihnen auslecken. Meine Versklavung endet nicht an der Bettkante und auch nicht an der Tür Ihres Dominastudios, sondern nie.

Mich haben Sie an den tiefen Schacht meiner dunklen Abgründe geführt, um mich dort nach ganz unten zu treten.

Ist mein Sexualleben normal? Oder bin ich nur noch gut für Cuckold Sex, also für gar keinen eigenen Sex mehr zu gebrauchen? Keusch gehalten? Darum C3?

Die Eheherrin begehre ich, wie nie jemanden zuvor, nie war ich so unbefriedigt glücklich erregt, wie als Cuckold, Sklave, C3 im SM-Alltag unserer TPE-Ehe. Sie geht mit anderen Männern ins Bett und ich werde alles dafür tun, dass das immer so bleibt, dass sie sich holt, wonach ihr ist und das sie mich einfach nur erniedrigt, mit dem, was immer sie will. 

Auf Spurensuche, kein Sperma, weil die Eheherrin mich penetriert.

"Ja, so sehe ich dich! Ich nehme dich und deine Bedürfnisse immer weniger ernst... du bist mein Dreck... du hast das zu tun und zu lassen, was ich dir sage und du fügst dich!!"

Ich kann nur noch Cuckold Sex ertragen, zusehen dürfen erniedrigt mich und erregt mich zugleich, nicht zusehen zu dürfen, wenn ich ausgeschlossen werde, erniedrigt und erregt mich ebenfalls, die Erniedrigung tut aber wesentlich mehr weh. Mit jeder Nacht, die die Eheherrin mit einem anderen Mann verbringt, giere ich mehr nach dem Leben als Cuckold einer Hotwife. 

Die Eheherrin wird befriedigt, ich bleibe erregt und unbefriedigt zurück. Zu sehen, wenn sie befriedigt und satt ist, glücklich, entspannt, mich Sperma auflecken lässt, um mich teilhaben zu lassen, bin ich nur noch der kleine Wurm, der ich immer sein wollte und eigentlich immer auch war, ich erkannte es nur nicht. 

Wenn sie mich in die Clubs und Bars mitnimmt, darf ich zusehen, wie sie mit richtigen Männern flirtet und mit ihnen ins Bett geht und nicht mit mir. Mich erregt es so sehr, sie dabei zu sehen, wenn sie Sex mit anderen Männern hat, denn das ist richtiger Sex, den ich ihr nicht bieten kann. Ich bin nur Sklave, der gefesselt wird, ausgepeitscht, der angepisst wird und der gefistet wird, der Klo ist, unten, Füße leckt. Sexuell unmündig, Geschlechtsreife aberkannt, um von ihr für ihre Lust missbraucht zu werden und nichts anderes mehr zu kennen, daran langsam selbst eigene Lust zu entwickeln. 

Kein Mann, kein Mann an ihrer Seite

An unserem dritten Hochzeitstag nahm sie einen fremden Mann mit auf unser Hotelzimmer, um vor meinen Augen Sex mit ihm zu haben und um mich mit seinem Sperma zu füttern. Wir werden uns nun öfter an derartige Gelegenheiten heranmachen, kündigte die Eheherrin an. Normaler Sex ist für mich nicht mehr erreichbar, endgültig verloren, ruiniert, mein normales Sexualleben.

Jetzt lerne ich, dass ein guter Sklave am Bettende zu schlafen hat, zu den Füßen der Eheherrin, angekettet ans Bettende. Wird es irgendwann einen Kerl geben, der neben ihr im Bett schläft und dem sie die Entscheidungen darüber überträgt, was an Sexualität ich erleben darf oder muss? Ein fester Partner oder ein Liebhaber, der darüber entscheidet, ob und wann ich der Herrin Füße, Scham oder Hintern lecken darf und der den Preis, den ich dafür zu zahlen habe, festlegt?

Entwicklung und Entwertung als Masochist und Kettensklave

Ohne die Eheherrin fühle ich mich leer, verloren, verwirrt, ich bin ihr Analsklave, in mich dringt sie ein und hat mir eine vollkommen neue Form von Sexualität beigebracht, sie hat mich darauf anal abgerichtet, Schwänze in mir zu brauchen, darum zu betteln, danach zu hecheln und mich als Dreck und Sau wohlzufühlen. Der Schwanz, mit dem die Eheherrin mich penetriert, ist so groß geworden, dass sie mir damit jedes Mal wehtut, ich mich aber dem Schmerz hingebe, weil er dazugehört, weil die Eheherrin mich vergewaltigt, sie nimmt mich, wann immer es ihr passt, ohne mich zu fragen. 



Die Eheherrin verpasst mir heftige und immer härtete Tritte in die Eier und ist dabei, ihren Sadismus deutlich auszubauen, sie hat Freude daran, mir Schmerzen zuzufügen und es erregt sie, mich leiden zu sehen, weil sie eine Sadistin ist. Mir hat sie beigebracht, das ich Masochist bin, durch jahrelange Keuschhaltung und durch ihren Sadismus hat sie mich dahingehend freigelegt und setzt mich nun für ihren Sadismus ein. 

Im vierten Jahr unserer SM-Ehe und der Vorhang geht immer weiter auf

Überall verführt sie mich, erregt mich und spielt mit mir und meiner Hörigkeit, mit meiner Sucht und Abhängigkeit von ihr. Sie nimmt sich, was sie will und wirft mir hin, was sie mir gewährt. Dadurch führe ich ein viel bescheideneres Leben als zuvor, weil ich auf so vieles verzichten muss und zu vielem keinen Zugang mehr habe. Aber das ist meine neue Normalität, an der Seite einer Domina mich nur noch draußen zu bewegen, ansonsten weggesperrt zu leben, nur noch zwei Tage sind es, die ich ins Büro fahre, fünf Tage angekettet Kettensklave, zwei Tage Büroalltag und abends wieder an die Kette. Alles sehr überschaubar, für die Herrin stets vorhersehbar, wann, wo und wie ich stattfinde, während ich gar nichts mehr darüber weiß, wie sie oder wie ich stattfinde, außer in dieser Leere und im Stillstand. 

Der Blog als mein Retter, hoffentlich nicht nur als Übergang mein Fenster nach draußen




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Auf Füße reduziert, auf Schwänze abgerichtet

Immer mehr Unbekanntes, immer weiter, der Abstieg und die Bereitschaft, zur Benutzung freigegeben. Eine Eheherrin, die immer mehr Raum besetzt, mich immer weiter einengt und reduziert, immer weniger von dem, was passiert, erfahre ich im Vorfeld. Abrichtung heißt es einfach, dass wir uns im Studio treffen, ich dort nackt, am Boden, auf allen Vieren auf sie zu warten habe. 



"Heute ist dein Arsch dran! Aber vorher peitsche ich dich aus!"


Wenn die Eheherrin das Studio betritt, fixiert sie mich, klemmt mich in einen Pranger oder legt mich auf den Schlampenficktisch und fesselt mich, bewegungslos. Alles kann sie mir dann ins Maul stecken, abrichten, tief oder geöffnet halten, sabbernd, weit, röchelnd oder still.

Meine Löcher stopft sie mir, meine Brust durchsticht sie, für mich waren es 2016 extreme Schmerzen, ich möchte diese Schmerzen immer wieder an mir spüren, immer wieder Kong tief in mir, mich rammend, spüren, was ich bin. 

Oder bewegungslos liegen oder auf allen Vieren kriechen und für diese Zeit nicht mehr aufrecht gehen können, fixiert werden, unten liegengelassen, alles tut weh, immer mehr setzt es zu, was kommt, abgebundene Eier, immer mehr Fixierung, Schmerzfesselung, lange Gegenstände, die in mir verschwinden, Rotze, Tränen, alles verschwimmt, dann drückt sie den Plug in mich hinein, bindet meine Fußgelenke zusammen setzt mir den Innendildoknebel, zieht mir die Gasmaske über und geht. Am anderen Ende des Schlauches der Maske ist ein Gefäß befestigt, angeschraubt, in dem die Eheherrin mir etwas vom Klo mitgebracht hat, es stinkt, ich muss dadurch atmen, meine Luft ziehen. 

Oder alles ist dunkel, tut weh, dann erst kommt die Peitsche und trifft mich. 100 Schläge sollen es werden, ich aber bin schon abgemeldet.

Kette, Käfig oder Kiste, Kerker, Kemenate, das ist doch mein Leben, rausgelassen zu werden, ist ein Privileg, das ich nicht mehr verdiene, dieser Gedanke setzt sich immer fester. Ein Leben nur im Thema zu führen, fühlt sich richtig an, endlich richtig, erstmals richtig. Kino oder Klub sind die, die mir fehlen, meine Sehnsucht, Dreck zu sein, nimmt immer mehr zu.

Dann, wenn alles vorbei ist und der Schmerz langsam abzieht, die Eheherrin die Fixierung löst, mich wieder ins Licht holt, darf ich dankbar an ihren Füßen lecken, mich bedanken, für ihre Aufmerksamkeit, für die Arbeit, die sie mit mir hatte und noch immer mit mir hat. Fußsklave, unten, keine Selbstachtung, nur noch willfährig die Füße der Eheherrin lecken wollen.

Betteln, um Fickspielzeug an einer Abfickklappe zu werden - was ist los mit mir? Ein neuer Schub nach unten?

So gern würde ich Zeit an einer Abfickklappe verbringen, mich dort spüren, spüren, wie Schwänze in mich eindringen, meine Analfotze benutzen, sich sexuelle Entspannung holen und wieder gehen, bis der nächste kommt. Nur meine Fotze und meine nackten Beine sind zu sehen, die Beine, hoch in die Luft gezogen, breitbeinig fixiert dort oben gehalten, offen zugänglich. Dort liege ich auf Schwanzhöhe, mein Oberkörper verschwindet in einer Luke, in einer Klappe, die meinen Körper umschließt, aus der ich nicht nach draußen sehen kann, nicht sehe, wer mich benutzt.

Sexuelle Erniedrigung an einer Abfickklappe suchen

Ich bin eine Sau, warum benutzt mich Sau keiner? Auf allen Vieren komme ich angekrochen, führt die Herrin mich an der Kette, um darum zu betteln, dort zu landen, so zu enden, als Fickspielzeug. Ich gehe doch mit jedem mit, an den die Herrin mich übergibt, es wäre so schön entwertend, wenn jeder es wüsste und ich immer weiter absteige. Herabsetzung, sexuelle Erniedrigung, Benutzung derer als selbstverständliche Normalität, die unten sind, Eigentum, Lecktier, warum tun Sie das nicht?

Lecktier und Benutzung als Normalität unserer Subkultur etablieren

Wer fühlt sich warum gehemmt? Was hindert daran, etwas zu nutzen, was längst etabliert ist und befreit von eigenem Anspruch sich so jederzeit bettelnd anbiedert? Kann es in unserer Subkultur keine normale Struktur sein, die, die unten sind, auch so einzusetzen und zu behandeln? Ich muss doch nicht immer mit am Tisch sitzen und aus den selben Gefäßen trinken, ich kann unten am Boden aus Näpfen saufen. Ich kann Ihre Pisse schlucken, wenn Sie mich mitnehmen, als Klo. 

Ich lecke an Ihren Füßen, das zeigt Ihnen doch, wie weit unten ich bin. Über mich soll man lachen, auslachen, weil ich ein so dummes Kriechtier bin, das gerufen werden kann, nur, um es anzuspucken oder um ihm das Sperma zu verabreichen, was richtige Männern verspritzt haben.

Kriechend Fickreste auflecken

Als Fotzenknecht trage ich Sorge, die Fickreste brav auszulecken oder aufzulecken, volle Kondome gehören in meine Maulfotze, der Inhalt als Teil meines Fressens. Zusehen, wie Sie mit richtigen Männern ins Bett gehen, wie Sie über mich herziehen, wenn Sie ihm dabei sagen, dass ich eine Niete im Bett bin. Bringen Sie sein Sperma mit, wenn Sie von ihm wieder nach Hause kommen und legen Sie Ihren Ehering in das Kondom, das er vollspritzte, bevor Sie es verknoten.

Wege nach oben einfach abschneiden, um den Hals eine Schlinge, die in kriechend gebückter Haltung an der Kette fixiert wird, die die Fußgelenke auf kleine Schrittlänge zusammenhält, um den Kriechtiergang zu forcieren.

Sich jedem anbieten, anbiedern, anbetteln, bedienen zu dürfen, benutzt zu werden, Zweiloch zu sein, um in den Keller mitgenommen zu werden. Gummi vor dem Gesicht, über dem Kopf eine Maske, damit niemand mich Elend sieht. Gummi am ganzen Körper, um Projektionsfläche zu sein, etwas anderes zu sein, alles, was Sie wollen, dahinter verschwinden, um zu bedienen, um vor mir selbst nicht mehr stattzufinden, nur noch für das, was draußen passiert, auf der anderen Seite des Gummis, in dem ich stecke. 

Zweiloch und Gummiversklavung

Ich gehöre doch schon Ihnen, schlucke Sperma, kaue auf gebrauchten Kondomen, lecke diese aus, kann nur noch ganz unten sein, ich Sau, die darum bettelt, an Ihren Füßen lecken zu dürfen. Herrin. Ich habe alles auf eine karte gesetzt und das Spiel verloren, alles oder nichts, ist mir das Nichts geblieben, zu Ihren Füßen, Ihnen gehören, bereit, ein Leben an der Kette zu führen, Sexsklave, ein feiner Bediener, ein Sklave, der festes Eisen bald erhält, die Natürlichkeit, Symbole, Halt.




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Wertlos im SM-Alltag gelandet

Wie wertlos man ist, erkennt man, wenn man keine Beachtung findet, wenn es nichts gibt, was man noch durchsetzen kann. Für mich bin ich wertlos, weil ich nur noch bediene, ausgenutzt werde, ausgelacht, immer öfter nun auch hintergangen werde, wenn es um andere Männer geht oder um jede andere Sache, sei sie noch so banal. 

SM-Alltag als Ehesklave bedeutet, nichts mehr von dem zu wissen, was in unserer Ehe stattfindet, erforderlich ist, passiert

Von dem Leben, in dem ich als Sklave gehalten werde, weiß ich kaum noch etwas, fast alles, was in diesem Leben und für dieses Leben stattfindet und passiert, eingleitet wird, was erforderlich ist, geht an mir vorbei und wird mir von der Herrin vorenthalten. Sie hat mir sämtliche Verpflichtungen entzogen und regelt die Angelegenheiten unseres Lebens ohne mein Wissen darüber.

Mir fehlt jeder Überblick, es gibt nichts, an dem die Herrin mich noch teilhaben lässt, sie lässt sich nicht in die Karten schauen und reagiert nicht auf meine Fragen, wenn ich etwas aus dieser für mich vollständigen Black Box erfahren möchte. Die Herrin unterhält sämtliche Kommunikation zu allen Ämtern, Dienstleistern, Geldinstituten und Versicherungen, zum Vermieter, zu den Automobilunternehmen, zu den Niederlassungen, den Werkstätten, zu unseren sozialen Kontakten im Thema und im Stinoversum.

Ich nehme ab, werde dünner, aber um neue Kleidung muss ich oft betteln und lange darauf warten

Seit meinem guten Vorsatz von Sylvester 2016, abnehmen zu wollen, werde ich dünner, verliere Gewicht. Seit einem Jahr bettele ich die Herrin an, dass sie mir neue Kleidung kauft, neue Hosen, weil meine mir zu groß geworden sind. Aber sie lehnt es ab, vertröstet mich immer wieder, verschiebt es in die Zukunft, stattdessen kauft sie sich neue Kleider und neue Schuhe. Nun hat sie sich ein Paar Schuhe extra für den Hof- und Stiefelknecht gekauft, Schuhe, die ihn wohl um den Verstand bringen werden. Ich freue mich sehr für ihn, es sind schöne Schuhe, High Heels aus Gummi, Gummistiefel.

Was für ein Sklavenleben in der Talsohle, um an den Füßen einer Domina zu landen, das Leben unten in einer Wanne, an dessen Wänden ich abrutsche, wenn ich versuchen sollte, rauszuklettern, um zu entkommen. Ich erbärmliche Kreatur bin freiwillig in diese Wanne gestiegen um dort unten an den Füßen einer Domina zu enden. 

Das alles ist sehr erniedrigend - ein Sklavenleben, weil die vielen Jahre und jedes weitere Jahr, jede weitere Sekunde zu immer mehr Gewöhnung an diese permanente Erniedrigung führen und mich nach keinem Ausweg mehr suchen lassen

Eine Eheherrin, die sich auf mein Gesicht setzt, um ihr Geschäft in mir zu verrichten, weil sie weiß, dass es mir gut tut, benutzt zu werden, weil es mich immer weiter von allem anderen entfernt. Wie gut sie dort duftet, ich möchte alles in mich aufnehmen, ihr menschliche Toilette sein, aber ich bin doch gar kein Mensch mehr, möchte es niemals wieder sein müssen. Wertlos sich zu fühlen, fühlt sich richtig und gut an, immer besser, immer mehr geprägt von Selbstverständlichkeit und Normalität, nur noch Dreck zu sein.


Längst an die Kette gewöhnt, jetzt brauche ich sie.
Erbärmlich und kein, oder?




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Als abgerichteter Sexsklave und persönlicher Stricher der Eheherrin hat sexuelle Entspannung jetzt keinen Wert mehr für mich

Sexuelle Entspannung hat für mich gar keinen Wert mehr, sie zu erfahren, bedeutet, gearbeitet haben zu müssen, Sexarbeit, als Sexsklave einer Domina, um ihr zu dienen, um sie zu bedienen, wenn sie mich benutzt. Die Zeiten, in denen ich bei getaner Sexarbeit gekommen bin, kommen durfte, kommen musste, und mich die sexuelle Befriedigung, mein heiliger Orgasmus, mich noch sexuell entspannte, sind jetzt wohl endgültig Geschichte. 

Sexskalve und persönlicher Stricher - jetzt endgültig?

Als Sexsklave der Domina, die mich ehelichte, werde ich nun zu ihrem ganz persönlichen Stricher, sie holt sich bei mir den Sex, den sie von mir braucht und ich bediene das, was sie abfordert, wenn sie mich benutzt. Ich bin auch deswegen ihr Stricher, weil sie mich aushält, weil sie mir ein Dach über dem Kopf gibt und dafür sorgt, dass ich etwas zu essen bekomme. Ich habe Schulden im hohen sechsstelligen Bereich bei ihr, Geld, das ich in diesem Leben nicht mehr verdienen kann, mein Gehalt, von dem ich keinen Cent erhalte, alles geht an sie, damit bezahle ich meine Schulden und für dieses Leben als Sklave, Cuckold und Stricher, der ich Dreck bin.

Die Herrin kündigte an, mich nun wieder vermehrt als Sexsklave, als ihren persönlichen Stricher einzusetzen und zu benutzen. Es geht allein um ihren Sex, der wohl nicht mehr nur in meinen Löchern stattfindet, sondern auch mit meinem Schnellspritzer Penis, dafür dann einfach mehrere Male hintereinander, dann kommt die Herrin auf ihre Kosten, sagt sie.

Sexuelle Entspannung führt zu keinem befriedigenden Ergebnis mehr - jahrelange Keuschhaltung hat diese vielleicht psychisch nachhaltig zerstört - die Befreiung, von dem Druck, ist weg

Erstmals habe ich es nun wieder erlebt, nach, ich weiß nicht, welcher Zeit, zweimal kurz hintereinander kommen zu müssen, weil die Herrin mich am Penis benutzte. Ich muss es Müssen nennen, weil mein Keuschheitsgelübde den Raum für meine selbstgewählte Sexualität einnimmt und ich mich für ein erniedrigendes Sexualleben in Keuschhaltung entschieden habe, in permanenter Erregung. Beide Höhepunkte haben mich sexuell jedoch nicht entspannt, beide Male stieg die Herrin von mir ab und setzte sich auf mein Gesicht, um sich von mir Spermaloch auslecken zu lassen. Dann stieg sie wortlos ab und ging, ließ mich angekettet im Studio zurück.

Eheleben, Ehesex eines Kettensklaven

Trotz mehrfacher Orgasmen also bleibt mir die sexuelle Entspannung vorenthalten, vielleicht wurde sie im Laufe der Jahre meiner Keuschhaltung entfernt? Ich weiß es noch nicht. Als Sklave bediene ich willfährig und habe das Ziel zu verfolgen, eine Herrin glücklich und befriedigt zu wissen, ansonsten kann sie mich auch wegwerfen und entsorgen. Ich bin da, um sie zu befriedigen, sie ist nicht dazu da, mich zu befriedigen. Das lerne ich gerade.

Legen Sie mir eine Schlinge um den Hals und ziehen Sie diese zu, wenn Sie mich an Ihren Füßen lecken lassen, wenn ich Ihren Hintern lecke, wenn Sie mich ficken, Herrin Domina - der von Ihnen abgerichtete Sexsklave, Eheherrin Domina




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Sklave, Verlierertyp, unterer Rang - willkommen im Scheißleben

Es stimmt, ich habe mich zu einem Scheißleben entschlossen und lerne jetzt, damit umzugehen, ich muss es lernen, weil es keinen Weg zurück gibt, außer ins absolute Elend. Elend, weil ich keine Stinostrukturen mehr ertragen kann, Elend, weil ich in vollkommener Abhängigkeit zur Eheherrin lebe und nichts eigenes mehr besitze, Elend, weil ich der Eheherrin hörig bin, süchtig nach ihr, sie liebe, sie die Liebe meines Lebens ist und weil sie die Mutter meines Sklavenlebens ist.


Verlierertyp


Also kann ich nur verlieren, ein richtiger Verlierertyp, nichts anderes, Fußlecker, Kriechtier, Arsch- und Speichellecker, alles passt wieder zusammen, der Dreck, der ich bin. Sind diese Strukturen so weitreichend in einem angelegt, dass man sich diesen nur ergeben kann? Zumindest auf mich trifft es zu und langsam fange ich an, mich immer mehr zu verachten, in dem, was ich war und bin, weil ich von geringem Wert bin, weil die Herrin auf mich herabsieht, weil man mich respektlos behandeln kann, weil ich ein herabgesetztes Leben als Sklave führe, weil ich mich in letzter Konsequenz allem füge. 


Jederzeit aus dem Weg zu räumen


Als Sklave stehe ich im Rang ganz unten, minderwertig, ein Stück, Dreck, eine menschliche Toilette, eine Kreatur an der Kette. Auch, wenn es immer einmal wieder richtig wehtut, ich komme nicht mehr raus aus diesem Drecksleben, meine Lust ist an vielen Stellen abgemeldet, weil ich mich unterwerfen muss oder ganz schnell in der Isolationskiste lande. Es geht nicht um meine Interessen und schon gar nicht um meine Lust, daran werde ich immer wieder erinnert, wenn ich vor die Wahl gestellt werde, auch sofort in der Isolationskiste verschwinden zu können, wenn ich nicht gehorche oder im Weg bin. Was ist das für eine Wahl? Was ist das für eine Welt? 


Sklavenleben, immer öfter ein lustbefreites Scheißleben, immer wieder diese Erniedrigung, tiefer hineingetreten zu werden 


Ich bin im Scheißleben gelandet, in dem ich gar nichts mehr habe und gar nichts mehr bin und nichts anderes mehr kann, außer zu verlieren. Ich habe doch schon alles verloren und ich habe es doch so gewollt. 




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Sonntag, 23. September 2018

Die Herrin lässt mich weiter tätowieren und mein Betteln um törichte Idiotie nimmt kein Ende

Am Freitag waren wir auf einer wundervollen Cuckold Party, es war Cuckold Friday und die Herrin wies mich an, Kondome einzustecken und ihr diese bei Bedarf zu reichen. Freunde von uns veranstalteten die Party in einem Hamburger Club und ich spürte meine Gier danach, meine Freude und Erregung, die anschließenden Reste, die für mich ins Kondom gespritzt werden, auszulecken, auf dem Kondom herumzukauen, zu kriechen, dabei vielleicht getreten zu werden. 

Warum bin ich so ein Spermaloch geworden? Muss ich um ein Halsband betteln, auf dem steht, dass Sperma in mir entladen werden kann? Muss ich wieder und weiter und immer weiter darum betteln, dass die Herrin es mir viel besser tätowieren lassen sollte? Eines meiner Beine wird sie mir komplett mit ihrer Handschrift tätowieren lassen, ausreichend Platz, um diese schönen Bezeichnungen von mir dort unterzubringen und für die Ewigkeit veröffentlicht wissen.

Wer das liest oder wer das lesen kann?

Wäre das etwas, was ich irgendwann einmal bereuen würde? Ich weiß es nicht, weil die Herrin mich davor beschützt, wie sie sagt, sie erzieht mich und sie entscheidet über sämtliche Belange meines Lebens als ihr Sklave. Mein Betteln signalisiert ihr meine willenlose Bereitschaft zu allem, sie denkt, dass es mir wohl irgendwann sehr zusetzen würde, deshalb hält sie ihre schützende Hand über mich. 

Wenn die Herrin mich vor die Wahl stellt, diese schützende Hand lehne ich ab

Was bin ich denn? Ja, ich bin Eigentum, so lächerlich, wie es klingen mag, aber ich bin Eigentum einer Domina und Eheherrin, die mich besitzt, besessen von ihr und diesem Leben. Aber ich bin auch Sklave, jemand, der Erniedrigung braucht, extreme Sucht und Abhängigkeit spürt, töricht genug, jede Idiotie zu bedienen, die die Herrin sehen will. 

Sie könnte mir einen Satz auf den Körper tätowieren lassen: "Wer das lesen kann, der darf mir ins Maul spritzen". Vielleicht an einer T-Shirt Grenze, am Nacken, Oberarm, Hüfte oder zwischen den Beinen oder inmitten ihrer Handschrift an einem meiner Beine? Warum fange ich immer wieder an, darum zu betteln? Was am Nein der Herrin verstehe ich nicht? 






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Mein Trauzeuge ist Stino und seine Frau hat SM Erfahrung

Gestern trafen wir uns mit meinem Trauzeugen HT und seiner Frau Eve, unternahmen etwas zusammen, gingen anschließend gemeinsam Abendessen. Der Umgang mit dem Thema wurde wieder entspannter, seine Frau hat SM Erfahrungen, sie ist devot, neugierig, interessiert, vor beiden müssen wir uns nicht mehr verstecken, weil er richtig gut damit umgeht, Scherze macht, die mich erniedrigen. 


An einer Bar ist einer Tresenkraft ein Kaffee umgefallen, auf den Boden, die Schuhe der Herrin bekamen einige Spritzer ab, die ich, vor ihr kniend, mit einem Lappen wegwischte. Plötzlich sagte Eve, dass ich die Schuhe der Herrin ja eigentlich mit meiner Zunge sauberlecken müsste und nicht mit einem Lappen abwischen. 


Lebensrealität SM


Da war es also wieder, das Thema hat sich wieder mehr Raum geholt und beginnt, dort auf Akzeptanz zu treffen, wo ich sie niemals erwartet hätte. Bei meinem Trauzeugen. Und dann auch noch, dass Eve SM Erfahrungen hat und ich bin mir sicher, dass sie wieder oder weiterhin Interesse daran hat. Nur von HT kann ich das nicht behaupten. Ich werde ihn fragen.


Ein weiterer Schritt nach vorne und nach draußen


Beide gehen gut mit mir um und mit der Herrin sowieso, sie wissen, dass ich Fußlecker bin, Sklave, dass es mir gut tut und mich erregt, erniedrigt zu werden. Beim Essen erniedrigte die Herrin mich einmal massiv, so sehr, dass es still wurde am Tisch und HT staunend feststellte, dass ich ein ganz besonders glückliches Lächeln auf die Erniedrigung erwiderte. Eve sagte, hätte HT sie so vor uns behandelt, wäre sie aufgestanden und gegangen.


Keine Angst, zu verlieren, sondern die Möglichkeit, zu gewinnen


HT ist mein einziger Freund im Stinoversum, doch nun ist auch dort, mit ihm, bei ihm, klar, das ich Sklave bin. Wundervoll, wie beide damit umgehen. Wir haben von der Isolationskiste erzählt und vielleicht zeigen wir ihnen bei ihrem nächsten Besuch hier am Hof das Studio. Vielleicht nehmen wir sie einmal mit zu einer Party, sagte die Herrin, wenn sie Interesse haben, können sie als Zuschauer sich dieses Treiben einmal in unserer Begleitung ansehen.




Mein wunderbarer Platz zu den Füßen der Herrin, im Umgang damit, auch draußen, werden wir immer natürlicher, weil wir so leben und immer weniger bereit sind, uns zurückzunehmen.




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Ich habe nur noch dieses würdelose Sklavenleben

Es befeuert mich jedoch so sehr, dass ich jede Sekunde bewusst und unendlich genieße. Unterwürfig und kriecherisch, hündisch darf ich unten sein, an den Füßen der Herrin lecken, mein Leben. Ich bin Masochist geworden und bettele um Schläge und darum, von der Herrin ausgepeitscht zu werden, weil es wehtut und weil es so erniedrigend ist. Jetzt kündigte die Herrin das Interesse befreundeter männlicher Doms an, mich auspeitschen zu wollen. 

Sklavenleben, Füße lecken, Masosklave

Was macht das mit mir? Es macht mich wieder kleiner, bringt mich erneut weiter nach unten, immer weiter also, alles wächst über sich hinaus, festigt sich, wird selbstverständlicher. Jetzt plötzlich entdecke ich dieses Hundeleben für mich, für den, der Hund im Leben der Herrin wird.

Nie wirklich Ehemann, von Anfang an

Als die Herrin mich ehelichte und ich ihren Namen annahm, führten wir bereits seit vier Jahren eine SM-Beziehung. Nun bin ich also von ihr gut abgerichtet worden, auf ihre Füße, auf ihren Hintern, auf ihre Bedürfnisse, Füße als Augenhöhe, sexuell wieder unreif, zudem unmündig, zu ihrem Klo geworden, Kind, meine Mutter.

Keuschhaltung, Cuckold, C3, kaum noch Sex

Natürlich kaum noch Sex, die wenigen Male, die sie mich noch anfasst, um mir diese Gefühle der Stimulation zu gewähren, sind zudem nur noch wenige Sekunden lang, einerseits, weil ich oft dann bereits wieder abbrechen muss, oder, weil die Herrin mich nicht stimulieren will. Vielmehr genießt sie meine permanente Erregung, die zu einem Zustand bei mir führt, immer dreckiger, immer würdeloser, immer mehr befreit von jedem eigenen Willen, jede Abartigkeit gierig zu bedienen und jede Perversion einzugehen, die sie mir unter die Nase hält, mit der sie mich mittlerweile sogar ködern kann, nur, um mich endlich wieder spüren zu dürfen.



"Michel! Klo! 
So lange lecken, 
bis alles weg ist! 
Du bist echter Dreck!"


Durch meine stete Erregung gibt es für mich keine Grenze mehr zu dem, was ich später vielleicht einmal bereuen werde, die Klarheit darüber habe ich in und durch dieses Sklavenleben als keusch gehaltener C3 Cucki verloren. Weil ich bereit bin, willfährig jede Dummheit zu begehen, wenn diese von der Herrin angeordnet wird. Manchmal habe ich Angst davor, aber ich kann mich dagegen nicht mehr wehren.




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Freitag, 21. September 2018

Fußabrichtung auf die Füße einer Ehedomina (Dank für das a an Eberhardt)

Mit ihren Füßen schenkt die mir eine Welt, von der ich immer geträumt habe. Bevor die Herrin mich auflas, wusste ich nicht, was für ein erbärmlicher Fußlecker einmal aus mir werden wird, denn zuvor geisterte das Bild, Fußsklave zu sein, ohne nennenswerte Erfahrungen umher. 


"Vielleicht ist mir irgendwann möglich meinen Fuß in dich hineinzustecken...ich werde dich anal darauf abrichten, Dreck... einer meiner Filme..."

Einer Dame, die ich in der SZ anschrieb, einmal traf, durfte ich die Füße lecken, zudem leckte ich im Studio einer Domina die Füße. Und ich versuchte es in meiner letzten Stinobeziehung, jedoch nur ein einziges Mal, an dem Tag, an dem ich sie darum bat, mit mir BDSM zu spielen und sie mich, trotzdem sie meine Neigung kannte, ungläubig und leicht angewidert ansah.


"Mein Cucki Stück... deine Herrin reicht dir ihre Füße zum Kuss... du bist zu einem solch erbärmlichen Fußlutscher geworden... Sklave, Speichellecker!"

Jetzt werde ich morgens von einer Domina geweckt, vom Bett abgekettet und muss ihr zuerst die Füße ausgiebig lecken, bevor mein Tag losgeht, damit geht mein Tag sofort los.


"Mein Dreckstück, du wirst die durchgelaufenen, schwitzigen Perlonstrümpfe heute Abend lecken!"



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Montag, 17. September 2018

Kettensklave einer Domina - keine Wahl mehr

Jeden Tag entdecke ich diese Welt für mich neu, in der ich jeden Morgen angekettet aufwache. Ich habe gar keine Kapazitäten mehr, um an irgendetwas anderes zu denken. 

Ich möchte so gern an der Kette der Eheherrin leben, ich lebe so gern an der Kette meiner Eheherrin

Ohne je gewusst zu haben, wie es sich wirklich anfühlen würde, wünschte ich mir, Kettensklave zu sein. Woher sollte ich wissen, wie es sich anfühlt, niemand zuvor schenkte diesem Wunsch Beachtung, wie auch, niemandem erzählte ich davon. 

Halsleder als Würgeschlinge, fest an mir verschlossen.



"Kettensklave... du hast keine Wahl mehr... du hast dich dazu entschieden ein Scheißleben zu führen und genau dorthin führe ich dich!"


Mein Hundehalsband, wenn ich es an mir spüre, jeden Morgen, wenn ich aufwache, durchfluten mich zuerst diese großen Gefühle von Liebe, Zugehörigkeit, Vertrautheit, Sicherheit, Geborgenheit, Glück und Erregung. Kurz geht dann mein Griff zum Halsleder, oft auch noch einmal zur Kette und den Schlössern, mit denen die Eheherrin mich verriegelt und zum Kettensklaven degradiert.

Mein Abstieg ins Sklavenleben nimmt jeden Tag zu


Warum konnte ich mir etwas wünschen, das so sehr zu mir passt nun, ohne es gekannt zu haben? Die Kette befreit mich davon, Entscheidungen zu treffen, mich draußen zu bewegen, gesellschaftlich und sozial stattzufinden, einzig im Thema finde ich dann statt, zur Freude und Beruhigung und Belustigung der Herrin.

Die Herrin hat mit meiner Kettenhaltung und Abrichtung zu einem Kettensklaven etwas in Gang gesetzt, das jetzt bereits unfassbare Ausmaße angenommen hat, diese Abhängigkeit, diese Ausweglosigkeit, als fester Bestandteil ihres Hofstaates nur noch in dem von ihr vorgegebenen Radius zu existieren, ist meine wunderbare Kettenlänge Leben.

Jeden Tag spüre ich mich in diesem Sklavenleben, jeder Tag reduziert mich mehr auf meine Position, Kettensklave einer Domina zu sein, damit nimmt mein Abstieg und Verschwinden in dieses, in diesem Sklavenleben zu, um irgendwann vielleicht wirklich nur noch dummer Kettensklave zu sein.

Immer mehr Kettenleben? 
Ich werde wohl gerade darauf vorbereitet. 
Abrichtung nennt man das.


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Mein natürlicher Zustand, SM-Alltag, Kriechen

Lernen, automatisch die niedere Position einzunehmen, die übrig bleibt, tief in mir das Bedürfnis, beherrscht und kontrolliert zu werden, zeigen, der Schwächere zu sein, wertlos. Keine Macht für mich Wurm, keine Kontrolle ausüben, nur noch einer Domina gehören, der Eheherrin Eigentum, klein und hilflos mich fühlen, während die Herrin mit ihrem Strap-on Riemen tief in mir ist und mir meine Position zeigt.



"Du bist zu einem solch erbärmlichen Fußlutscher geworden!! Sklave, Speichellecker!!"


Unten sein, penetriert werden, weil ich es brauche, niemals wieder in meinem Leben penetrieren, nur noch gehorchen, dienen und bedienen. Ich konnte das Unmögliche überwinden, ich hörte auf, mich selbst zu belügen und kehrte der Gesellschaft und meinem eigenen widersprüchlichen Leben den Rücken, um mich dem zu stellen, was in mir angelegt ist, um mich einer Domina zu unterwerfen und ein Leben unten zu begehen, um irgendwann nicht mehr immerzu im Licht zu leben.

Der Ausblick in die Unmöglichkeit eines derartigen Lebens nahm mir alle Hemmungen, weil dieses Leben niemals hätte eintreten können - dachte ich. Jetzt ist es eingetreten und ich habe den Schutz der Hemmungen verloren. Darf ich es noch Schutz nennen? Vielleicht. Denn durch diesen Verlust bin ich zu einem Opfer geworden, weil ich mich irgendwann nur noch auf mein Leben als Sklave reduzieren wollte, weil es möglich war, weil es eine Art Unschärfe war, in der der Übergang stattfand, von der Unmöglichkeit hin zur Realität. Die Opferrolle werde ich nicht wieder los, weil ich alles andere verloren habe, selbst wegwarf oder weil es von der Herrin entfernt wurde. Für mich gibt es keinen anderen Zustand mehr. 

Mein natürlicher Zustand

Ich Dreck kann gar nicht gleich sein mit der Herrin, sondern tief, weit unter ihr stehen, ich bin ich und ich bin Sklave. Mittlerweile bewege ich mich allen Dominanten gegenüber in meiner Tendenz als unten stehend, die Gewöhnung durch das ununterbrochene Sklavenleben zeigt so enorme Wirkung. 

Nackt zu sein, hilft, kriechen dürfen, hilft, kriechen müssen, festigt, Füße lecken müssen, wirkt nachhaltig auf mich ein.




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Sonntag, 16. September 2018

Auf sadistische und psychisch manipulierende Weise dumm werden

Ich muss tatsächlich nicht mehr nachdenken, nichts, was ich noch entscheide, kaum noch jemand, der in unserer Beziehung den Kontakt zu mir aufsucht oder hält, weil alles über die Herrin läuft oder über Kanäle, auf die die Herrin ebenfalls Zugriff hat und alles liest und sehr schnell eingreift. Keine Verträge, die ich kenne, wenn ich eine Unterschrift leisten muss und die Herrin hält mir ein Papier hin, weiß ich nicht, was ich unterschreibe. Ich muss auch nicht mehr viel reden, das übernimmt die Herrin, mit der Herrin rede ich so gern.

"Gut, dass es mittlerweile schon nach sehr kurzer Zeit immer wieder angekrochen kommt, wenn es versagt hat."

Langsam aber sicher werde ich dumm, es wird auf sadistische und psychisch manipulierende Weise zu meiner Entwicklung gehören, gesellschaftlich und inhaltlich abgeschaltet zu werden,  verändert, deformiert, zurückgestellt, unterworfen und dominiert. Kaum informiert, keine Entscheidungen mehr zu treffen, für jedes noch so unbedeutende Unterfangen um Erlaubnis fragen, betteln, vollkommen mittellos, isoliert, an einer Kette gehalten, ein Sklavenleben. Ich baue ab und dieser Verlust ist von unendlicher Gier nach mehr. Ich sage nur noch "ja, Herrin", nehme keine eigene Meinung mehr an mir wahr, gehe auf darin, erniedrigt zu werden, wenn ich etwas unpassendes tue oder von mir gebe.

Da kann es nur natürlich sein, sich dem eigenen Zerfall hinzugeben, weil es so gewollt ist, diese vollkommene Unselbstständigkeit, sadistisch, dominant, psychisch führend, bereitet es der Herrin Freude, große Lust, es erregt sie, das mit mir zu machen, mich auf so extreme Weise zu verändern, mit mir zu spielen, mit anzusehen, was aus mir wird und, dass ich immer weiter nach unten gerate.


"Siehst du es jetzt? Alles, was du an Abrichtung erfahren hast, nannte ich dir bereits am Anfang als meine Ziele für dich! Du hast es mir nicht geglaubt. Jetzt sieh dich an!"

Wieder diese Langsamkeit, die alles zu vertuschen droht, die Herrin, wie sie sich verändert, Millimeter für Millimeter entzieht sie mir das gesellschaftliche, das eheliche und das menschliche Leben. Sie entwickelt mich nach unten, ihre Abrichtung ist von entmenschter Struktur und das mit voller Absicht, weil sie mich beherrschen will, in jedem Aspekt. Ich bin nur noch ein wehrloses Dummchen.


Unsere Träume holen uns ein und rennen uns hinterher, wir können ihnen nicht entkommen und wir wollen ihnen nicht entkommen, weil es einfach unser Leben ist. 




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Hose für einen Analsklaven

Ich werde eine Hose bekommen, die meine Analfotze hinten nicht bedeckt, sondern ein Loch in der Hose den Zugang ermöglicht. Ein Erkennungszeichen, eine Einladung zur Benutzung. Vielleicht darf ich damit kriechen, um mich anzubieten. Wo darf ich damit kriechen?

Also doch Fickspielzeug, denn ich bin der, der hier in unserer Beziehung gefickt wird, von der Herrin und von denen, denen sie mich anbietet. Fickspielzeug, nur irgendwie anders. 

Sie erniedrigen mich, Herrin. Das tut gut. Ja, das tut gut.

Unsere Träume holen uns ein und rennen uns hinterher, wir können ihnen nicht entkommen und wir wollen ihnen nicht entkommen, weil es einfach unser Leben ist.




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Sieben Jahre Keuschhaltung und meine Welt paradox

Ich sitze hier und schreibe im Prinzip den Werdegang meiner extremen sexuellen Erniedrigung und meiner langsamen sexuellen Vernichtung auf und bin dabei erregt und laufe wieder aus. Früher holte ich mir auf diese Vorstellung einen runter, ich befriedigte mich tausende Male selbst an dem Gedanken, keusch gehalten zu werden oder kastriert zu werden. Meine Welt paradox. Jetzt werde ich von einer Domina so gehalten und darf mich nicht mehr befriedigen und werde nicht mehr befriedigt und ich komme um, vor Gier danach, niemals wieder befriedigt zu werden und mich wieder zu befriedigen.


Füße lecken, das ist aus meinem Sex geworden. Schmerzen sind Zuwendung, Prügel ist Aufmerksamkeit, Auspeitschung ist Zweisamkeit, das alles ist mein Sex.

Es vollzieht sich alles so langsam, dadurch bemerke ich es kaum, was sich alles verändert, denn Ziele entwickeln sich, treten nur äußerst selten von jetzt auf gleich ein, das macht den wirklich großen Unterschied aus, zwischen Film im Kopf und Leben in Realität. 

Keuschhaltung als C3 Cuckold

Anfangs hatte ich es nie für möglich gehalten, dass die Herrin mit mir ins Bett gehen würde, dann tat sie es und es begann die Phase, in der ich es mir nicht mehr vorstellen konnte, dass sie jemals wieder damit aufhören würde, mich für ihren Sex zu benutzen und mir auch von Zeit zu Zeit sexuelle Entspannung zu gewähren. Doch das ist wohl bis auf Weiteres zu einem Ende gekommen oder es wird einfach immer weniger und die zeitlichen Abstände vergrößern sich. Ich weiß es nicht, die Herrin äußert sich kaum dazu. Wenn sie denn einmal kommt und mich anfasst, dauert es keine zehn Sekunden und ich muss wegziehen, davon ist die Herrin deutlich gelangweilt.

Lebenszeitkeuschhaltung und lange Phasen Orgasmusverbot

Jetzt bin ich sexuell abgemeldet, wie nie zuvor, es vollzieht sich das Cuckold Dasein, das, was C3 wohl bedeutet, im Prinzip eine Art Bedeutungslosigkeit also, am Penis vollends abgemeldet zu sein. Aber diese massive Erregung, die mich unentwegt heimsucht, führt tatsächlich zu einem Paradigmenwechsel, es ist eine wirklich harte Form von körperlicher Abrichtung, die nachhaltig auf meine Psyche einwirkt, die mir zu verstehen gibt, dass es selbstverständlich und vollkommen natürlich ist, dass die Herrin sexuell immerzu befriedigt ist und ich alles dafür tun möchte, dass das so bleibt, jedoch nicht mit meinem Penis. 

Psychische Fremdbestimmung und Abrichtung zur Endstation Cuckold

Meine Psyche verändert sich durch diese jahrelange Keuschhaltung, ich selbst bin der festen Überzeugung, kein Anrecht darauf zu haben und es überhaupt nicht verdient zu haben, jemals wieder mit der Herrin normalen ehelichen Sex haben zu dürfen, weil ich so eine Niete im Bett bin und es so potente Männer gibt, mit denen die Herrin viel lieber ins Bett geht, als mit mir. Sie sagt es mir immer wieder, wie schlecht ich im Bett war und natürlich stimmt das, das weiß ich, schließlich musste ich es auch ertragen, Schnellspritzer zu sein, oft keine Erektion zustande gebracht zu haben. 

Heute würde ich mich schämen, wenn meine Sexualpartnerin sich so etwas wie mich im Bett antun müsste, weil es mich einfach nur erniedrigt, zu zeigen, dass ich im Bett eine Niete bin. Dahingehende Anfragen, die die Herrin von befreundeten Doms erhielt, mich dafür einzusetzen, Sklavinnen und weibliche Subs zu penetrieren, lehnte sie mit dem Hinweis auf meine unzureichenden Qualitäten lachend ab. 

"Du wirst in deinem Leben mit keiner anderen Frau mehr ins Bett gehen!"

Wahrscheinlich werde ich mich in meinem Leben nicht mehr mit einer weiblichen Person sexuell vereinen dürfen, vielleicht nicht einmal mehr mit der Eheherrin, denn mein letzter Versuch beim Jahrestagfick scheiterte so erbärmlich, dass die Herrin dieses Ereignis infragestellte. Das muss ich erst einmal verdauen, was das für mich, meine Sexualität und mein Sexualleben bedeutet. Sieben Jahre Keuschhaltung veränderten mein gesamtes Leben, weil ich es bin, der nun seine Beine breitmacht und Sex an den Strap-on Dildos von Dominas und an den Schwänzen von Männern hat, nicht jedoch an meinem Penis. 

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Samstag, 15. September 2018

Wenn Sie mich erniedrigen, fühle ich mich von Ihnen geliebt

Mein Verstand ist entfernt worden von Ihnen, aber genau das empfinde ich als bedeutend für mich. Fortan muss ich auf meinen Verstand verzichten, deshalb ist es wohl so wichtig für Sie, dass Sie mir diese engen Vorgaben machen und mich auch als Sklave stutzen, formen, wie es Ihnen gefällt, nicht mir. Mir muss das gefallen, was Sie aus mir machen, worauf Sie mich abrichten, auf welche Weise Sie mich erziehen. Ich habe keine Wahl. Ich habe es vorgezogen, keine Wahl zu haben, jetzt lebe ich es, darf betteln, es wird jedoch nahezu nicht erhört.


Was haben Sie mit meinem Verstand gemacht?


Sie verbieten mir, anzudeuten, als Zweiloch von jedem begehbar zu sein, weil ich danach giere, harte Benutzung bedienen zu dürfen, Leid durch die Lust anderer zu erfahren, mich billig jedem anzubieten, von Ihnen an Halsband und Leine geführt zu werden, um als läufige Hündin erkannt zu werden. Kein Verstand bedeutet für Sie, dass Sie auf mich aufpassen müssen, bedeutet für mich, dass ich für jede kleinste Kleinigkeit um Erlaubnis betteln muss, um keine Fehler zu begehen. Das lerne ich gerade, Herrin.


Bitte, Herrin, geben Sie mich der Lächerlichkeit preis, machen Sie mich billig, zeigen Sie mir und anderen, wie dumm ich geworden bin, bitte, Herrin, erniedrigen Sie mich auf diese Weise, ich bin doch gar nicht gut genug für Sie. Zeigen Sie mir mit allem, was Sie tun, dass Sie über mir stehen und jeder über mir steht. Lassen Sie mich immer weiter betteln und hart dafür arbeiten und bezahlen, dass ich Schwänze bedienen darf und Ihre Füße lecken darf, Herrin. Irgendwann muss es doch jemanden geben, der überschüssige sexuelle Energie in mir entladen will. Darf ich Partyloch sein? Es gibt doch im Thema eine Vergewaltigungskultur, oder?


Wenn Sie mich erniedrigen, fühle ich mich von Ihnen geliebt, Herrin, ich bin eine abartige Sklavensau unter Ihnen geworden



Unsere Träume holen uns ein und rennen uns hinterher, wir können ihnen nicht entkommen und wir wollen ihnen nicht entkommen, weil es unser wunderbares Leben ist. 




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Ich möchte nutzbar sein - ohne Wert

Wo sind wir und warum? Mein Wille will lernen, immer mehr, auch, sich selbst zu verleugnen und zu verraten. 

Der wirklich wertlose Ehepimmel, weshalb es keinen Sex mehr zwischen uns gibt. Warum sollte ich nicht vor ein Glory Hole gekettet werden, um dort Männern Freude zu bereiten? 

So leben zu wollen, ein Zimmer, in dem ich nur noch stattfinde, die Küche, es gibt Wochen, in denen Sie mich bis zu 100 Stunden als Kettensklave halten. Sie machen mir Geschenke, mit denen ich Sie zu bedienen habe. Sie machen mir Geschenke, mit denen Sie meine Abrichtung zum Analsklaven vollenden. Ich muss mich dem stellen, eine abrtrige Sau unter Ihnen geworden zu sein, extreme Abrichtung, Praktiken, die mich total entwerten und zu dem machen, was ich in meinen Filmen immer sah und sein wollte.

Nichts sein, ohne Sie, Herrin.

"Erkennst du, was du bist?"


Ja, meine Zukunft liegt in irgendeinem Kellerloch, dumm genug, mich wegsperren zu lassen von Ihnen bin ich schon so lange. Damit fühle ich mich richtig wohl. Ich glaube nicht, dass ich erkenne, was ich bin. Diese ganzen Bilder, ich bin immer nackt, wenn ich vor Ihnen krieche, lecke immerzu an Ihren Füßen, Herrin. 

Ich möchte nutzbar sein für Sie und Ihre sozialen Kontakte, so gern das Hofloch werden, das Kriechtier immer mehr sein dürfen, um Herausnahme bettelnd. Ich bettele so viel und Sie ignorieren mich immer nur. Aus mir ist so ein extremes Beta-Kerlchen geworden, zu zerkleinert, um jemals neben Ihnen bestehen zu können, lediglich unter Ihnen finde ich mich. Ich möchte so gern einmal wieder sexuelle Entspannung erfahren, Herrin, bitte, Herrin, ich bin am Ende meiner Kraft. Bitte, Herrin, hören Sie nicht auf mich, lassen Sie mich leiden, denn das habe ich verdient. weil ich dummer Hund ein Keuschheitsgelübde ablegte. Für den Rest meines Lebens also, warum lassen Sie mich nicht kastrieren? Ich halte diese Gefühle der Erregung nicht mehr aus. Bin ich auf dem Weg, den Fehler zu begehen? Nein, bitte nicht, ich will nicht für eine Woche in der Isolationskiste verschwinden. Bitte tun Sie mir das an, wenn ich versage.

Unsere Träume holen uns ein und rennen uns hinterher, wie können wir ihnen nicht entkommen und wir wollen ihnen nicht entkommen, weil es unser wunderbares Leben ist. 




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Wenig menschlich, glücklich

Wenig menschlich, das macht mich einfach nur glücklich, wenn ich zusehen muss oder zusehen darf, was Sie mit Ihrem Liebhaber treiben. Aber wenn Sie zu ihm fahren, vorhaben, ihm Ihre Liebe zu gestehen, weil Sie sich verliebt haben und mich in dieses Vorhaben nicht einweihen, ist es wieder diese extreme Erniedrigung, es mir vorzuenthalten. 


Nachts, wenn Sie mich an die Kette legen.

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Ich wusste nichts davon, dass Sie bei ihm sitzen und ihm eine Liebeserklärung machen, das wollten Sie nur mit sich ausmachen, sagten Sie. Gut, ich nehme wahr, dass sich zentrale Aspekte unserer Beziehung grundlegend verändern, nicht mehr verbindlich sind, ich, trotzdem Sie mich lieben, weiter an den Rand gedrückt werde, bedeutungsloser werde, Raum freigeben muss, weil Sie ihn mir einfach entziehen. 

So von Ihnen abgefrühstückt zu werden, tut richtig weh, im Kopf, aber nicht im Bauch, weil ich es verdient habe, so von Ihnen langsam umstrukturiert zu werden, wenn Sie mich dem zuführen, was ich für Sie und in Ihrem Leben bin, Sklave. Ein Ehesklave, der Ihren Namen trägt, der Ihre Tätowierungen trägt, den Sie immer mehr unterwerfen, abhängiger machen, der immer unselbstständiger wird, den Sie zu einem kriechenden Spermaschlucker abgerichtet haben, weil ich eine völlig unbrauchbare Niete im Bett bin. Jemand, der Sie jedes Mal grunzend und voller Inbrunst ausleckt, wenn Sie besamt werden. Ich liebe Sie, Herrin und danke Ihnen für diese erneute Veränderung nach unten, die Sie mir dadurch zuweisen. Das wollten wir erreichen.


Tagsüber, wenn Sie mich an die Kette legen. 

"Du bist mein Kettensklave geworden und hast es verdient, an der Kette zu enden."


Ich begebe mich gerade auf eine Zeitreise, wie es zu alldem kommen konnte, die Hose runter im Avalon und der Schlauch, der in mir steckte, das war nicht der Anfang, dort waren wir bereits verheiratet, als Sie mir zwei Stunden Avalon Klinik zum Geburtstag schenkten und Sie es waren, die festlegte, was dort in dem Klinikum mit mir passierte.

Unsere Träume holen uns ein und rennen uns hinterher, wir können ihnen entkommen und wir wollen ihnen nicht entkommen, weil es unser wunderbares Leben ist.




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Ich brauche es, weggesperrt zu werden, wenn Sie sich im Licht bewegen

Ich bin haarlos, darf keine individuelle Frisur mehr tragen in meinem Leben, sondern werde wöchentlich von der Herrin kahlgeschoren. Oft verbringe ich ganze Tage an der Kette oder oben im Hofkerker, dort dann auch an der Kette. Für den Rest meines Lebens kann ich missbraucht werden, das weiß ich. 

Verschwinden.

Es gibt Instrumente und Methoden, mit denen ich nachts nicht zur Ruhe komme, damit nicht schlafen kann, weil Schlafentzug so eine abartige Erniedrigung ist. Folter, Herrin, wenn ich das schwere Kollier an den Eisenstangen tragen muss oder Sie mir mit einer Nacht im Storch drohen, um irgendwann in meiner eigenen Pisse zu liegen oder der Storch zusätzlich fixiert ist, damit ich mich damit nicht umfallen lassen kann. Bis zur Erschöpfung und zurück.

Ausgepeitscht zu werden, immer so, wie Sie es wünschen, einfach durchführen, bewusst und immer wieder auf die empfindlichsten Körperstellen, um mir wirklich wehzutun. Keine Kleidung erlaubt, außer dieser schwarze Arbeitsanzug, ansonsten unten ohne immer nackt, es sei denn, ich koche für Gäste. 

Zellentrakt unter der Avalon Residenz.

Isolationshaft, die Enge der Kiste, das Dunkelloch, natürlich nackt, eng eingepfercht, wie eine Hündin, wenn Sie mich rauslassen und ich Ihnen die Füße lecken muss, um Ihnen meine kriecherische, meine hündische Ergebenheit zu zeigen. Ein Eimer dort nur, um mich zu entleeren. Die Dauer, mit der Sie mich dort unterbringen, ist für mich immer unbekannt. Eine Stunde, drei Stunden, acht Stunden, 24 Stunden.

In der Avalon Residenz brachten Sie mir bei, was Dunkelhaft und Isolation in einem Kerkerloch mit mir anstellen. Sie brachten aus mir hervor, dass es in mir angelegt ist, irgendwann in einem Loch zu verschwinden, während Sie mit einem neuen Mann an Ihrer Seite Ihr Leben im Licht begehen.




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