Isolation und der leise Entzug von Zeit mit der Eheherrin

Vor einigen Monaten fiel mir auf, dass meine Zeilen hier gern dunkler werden wollten, ich wusste nur nicht, warum und was das zu bedeuten hatte, plötzlich war es da. Nach Erklärungen frage ich schon lange nicht mehr, ich lasse einfach alles zu, was rein oder raus will oder muss oder soll. Vielleicht, weil ich immer weniger eigenes Ich an mir wahrnehme und die Unmöglichkeiten real werden, um neuen Unmöglichkeiten Raum zu geben, Volumen, sich zu entwickeln.


Kurze Strafkette, Würger um den Hals, muss ich angekettet warten, weil die Herrin Zeit mit Henry verbringen möchte, nicht mit mir, irgendwann liege ich, schlafe ein, bleibe allein

Nebenan findet das Leben statt, das sie führt, ich kann beide hören, jedoch nichts verstehen, sie leben dort vor der Studiotür, vor dem Studio, in dem ich immer öfter und immer mehr Zeit angekettet und isoliert verbringe.

Die Herrin erniedrigt mich härter, sie tut mir mehr weh mit dem, wie sie mich behandelt und mit dem, was sie für selbstverständlich erachtet. Trotzdem wir 24/7 TPE leben, mit einem Dom nun ist die Eheherrin liiert, den Ehemann real versklavt, der zudem nur Cuckold ist, also auch sexuell kaum bis keinerlei Vereinigung mehr stattfindend, ergibt sich für mich noch weniger Auftauchen, im Leben der Herrin, im Leben mit Henry, draußen und im Thema. Meine Position als Sklave dringt in alle Richtungen weiter vor, nach innen und nach außen.

Die Herabsetzung durch Missachtung und Entzug von Zeit an ihrer Seite, gemeinsame Zeit allein, tut sehr weh und macht mir Angst, so langsam zu verschwinden. Auf einmal ist alles wieder anders und die dunklen Abgründe verdunkeln sich gerade wieder etwas mehr.

Sklave, Ehesklave, nur noch Sklave, als würde es auf meine Stirn tätowiert. Keusch gehalten, so furchtbar, diese Gefühle der Erregung, wenn ich erniedrigt werde, diese Gefühle der Angst und Unsicherheit, des Versagens, der realen und bösen, zynischen Erniedrigung, das Eindringen in meine Psyche, um dieser alles an Luft zu entziehen, ein Vakuum zu erzeugen, in dem ich belassen werde, in dem ich lernen soll, mich wohlzufühlen, weil es meine Welt ist. Meine Welt? 

Was für ein Teufelskreis, in den ich geraten bin

Muss ich lernen, den realen Schmerz in meinem Kopf und in meinem Bauch anzunehmen und zu ertragen? Ist dieser Schmerz mein Versagen? Ist Angst eine artgerechte Form von extremer Erniedrigung, nicht zu wissen, wohin die Reise geht? Schließlich suchte ich dieses Sklavenleben für mich aus. Ich muss mich den Entscheidungen der Herrin unterwerfen, ich habe keine Wahl mehr, wenn ich wieder abgekettet werden möchte.



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Bestrafung: Henry hat mich ausgepeitscht

Jetzt ist sie alleine mit Henry unterwegs, sie treffen sich mit seinen Freunden, eine Einweihungsparty, für diese Zeit hat sie mich wieder an die Kette gelegt. Mein Leben als Kettensklave einer Domina, die nun eine Beziehung mit einem richtigen Mann führt.

Zeit, die die Herrin bereitstellt, ist begrenzt, diese Zeit verteilt sie nun auch auf ihn, dadurch verliere ich Zeit, die ich mit der Herrin alleine verbringen darf, denn auch die Zeit zu dritt ist seine Zeit, weil ich dann unten bin, nur bedienend stattfinde. Es festigt sich bereits nach so kurzer Zeit, weil Henry aus dem Thema kommt und mit uns SM auf neue Weise lebt, als Dom, als dominanter Lebensgefährte einer Domina, die sich einen Sklaven hält.

Henry ist größer als ich, kräftiger, älter und ein richtiger Mann, mit gelassener Selbstverständlichkeit übernimmt er hier am Hof die Aufgaben, die ein Mann kann und können muss, Aufgaben, die hier liegenbleiben, weil ich diesen nicht gewachsen bin, als Amöbe und Wurm. Sein Raum vergrößert sich dadurch noch mehr, weil er die Herrin damit ins Staunen versetzt, was er alles kann, was ich alles nicht kann, was für ein Versager ich auch an dieser Stelle bin.

Wie soll ich mich jemals wieder für vollwertig erklären können, wenn ich an den einfachsten Dingen bereits scheitere???

Henry und ich sind uns sympathisch, er ist ein guter Typ, ich muss lernen, mich vollkommen auf ihn einzulassen, weil ich auch ihn in allem bedienen muss und mich ihm zu unterwerfen habe, erwartet die Herrin. Einer für ihre Geilheit, einer für ihre Füße, das habe ich verstanden und lebe es gerade intensiv. Ich bin der für die Füße der Herrin, Henry hingegen ist der Mann, der neben ihr in unserem Ehebett schläft, während ich die vergangene Nacht angekettet vor dem Fußende unseres Ehebettes schlafen durfte.

Er ist ein richtiger Mann, viele Jahre fehlte hier ein echter Kerl im Leben der Herrin, in dem es nur einen Schlappschwanz wie mich gab, der um sie herumkroch und ihr ein vollkommen falsches und verzerrtes Bild von Männern gab.

Gestern hat Henry mich das erste Mal ausgepeitscht, weil ich zu viele Fehler machte, als ich ihn bediente und ich ihm zudem nicht unterwürfig genug entgegentrat. Damit hatte er natürlich Recht und die Herrin hat ihm angeboten, mich zur Strafe auszupeitschen. Henry darf mich schlagen und er darf mich verprügeln, schließlich schlucke ich sein Sperma.

Weil es manchmal wehtut, zu sehen, wie ich immer wieder verliere und immer wieder nun auf eine andere Weise erniedrigt werde, eine Weise, die Schmerzen in meinen Gefühlen erzeugt, Ängste, Unsicherheiten, Wertlosigkeit, Abhängigkeit, Versagensangst, Verlustangst.

Die eine oder andere Situation zeigt mir unmissverständlich und schonungslos, was ich bin, ein Wurm, eine Amöbe, ein Niemand, den die Eheherrin aufgelesen hat und mich zu  ihrem Eigentum machte. Und sie kann mich jederzeit wieder absetzen, umformatieren oder verstoßen.

Wie wird es sich entwickeln? Was wird aus mir? Es ist aufregend, spannend, aber es kann sich schnell alles gegen mich richten, weil ich nur Sklave bin. Und ich spüre, mich nicht wehren zu können, sondern leise mich über meinen Verlust zu äußern, es hinzunehmen.




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Einer für ihre Geilheit, einer für ihre Füße

Beide haben nur noch Sex miteinander, täglich viele Male, ich komme mit dem Zählen durcheinander, weil sie mich nicht dazuholen, vielleicht wollen sie mich nicht dabeihaben, oder ich schlafe bereits. Als beide heute morgen wach werden, geht es sofort wieder los, die Herrin steckt ihren nackten Fuß am Fußende durchs Gitter, um sich dabei von mir die Füße lecken zu lassen, während sie Henry oral befriedigt. Es dauert lange, Henry hat Ausdauer, natürlich, die Herrin braucht Männer mit Steherqualitäten, einen Schnellspritzer und Niete im Bett hat sie ja nun auch schon. Als er sich dann in ihrem Mund entlädt, kommt sie zu mir, stellt sich in den Radius meiner kurzen Kette, die zu meinem Hundehalsband führt und verabreicht mir seinen Samen mit einem Spermakuss. Ich schlucke Henrys Sperma, bisher jedes Mal, wenn ich anwesend sein durfte.

Auf die Füße der Eheherrin reduziert.


"Einer für meine Geilheit, einer für meine Füße!"


Er ist für ihre Geilheit zuständig, darum darf ich ihn nicht beneiden, weil ich es nicht bringe, aber dennoch tut es manchmal weh, von dieser atemberaubenden Eheherrin an dieser Stelle abgeklemmt und entfernt worden zu sein. Immerhin darf ich sein Spermas schlucken, diese Normalität  ist von großer Erniedrigung, keusch gehalten muss ich das Sperma schlucken, das richtige Männer für die Eheherrin, voller Geilheit, verspritzen. Zudem ist es erniedrigend, weil ich es vor seinen Augen schlucken muss. Aber ich tue es gerne, weil ich Erniedrigung brauche und so einen winzigen Anteil am Sex der Eheherrin haben darf - ohne eigenen Orgasmus - ohne von der Eheherrin angefasst zu werden.




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Als würde ich Scheuklappen tragen

Nicht danach zu fragen, zumindest nicht mich, so leben wir hier, und nun zu dritt, Henry, dieser neue Lebensgefährte der Herrin hat mir einen Tritt nach unten verpasst, er fragt nicht, er nimmt sich, was die Herrin ihm anbietet und er nimmt sich den ganzen Rahmen und noch mehr, weil es tatsächlich nicht um Einvernehmlichkeit geht, sondern um Vergewaltigungskultur. Ich habe davon gehört und ich habe es nicht geglaubt, jetzt hält es Einzug in unseren SM-Alltag. Zunge raus, Gehirn abschalten, betteln wie ein Tier, weil mir meine sexuelle Entspannung seit vielen Jahren verweigert wird, abgerichtet darauf, Bedienen wird mir als Ausgleichsdroge gewährt.

Schub nach unten

Auf den Strich zu gehen ist für mich normal geworden, die Kontrolle über meinen Körper an die Herrin verloren zu haben, steht nicht zur Diskussion, jeden zu bedienen, egal womit, entspricht meinem Status, also bin ich Sexsklave. Anal und oral begehbar, lasse ich mich in jeder Form fesseln, fixieren, um zu verdeutlichen, Sexsklave zu sein, nackt, kriechend, an der Kette, Besitz der Herrin, erniedrigt und benutzt, missbraucht, fotografiert, niemals kann ich glücklicher sein.

Eisenschellen und Scheuklappen tragen

Zaumzeug, Halsband und Leine, Kette und Kollier, Eisen um den Bauch, ich soll erst noch dünner werden, bevor die Herrin mir ein Baucheisen anlegt. 20 Kilogramm habe ich bereits verloren, neun weitere warten noch auf mich, im nächsten Jahr werde ich diese wohl ablegen können. 

Sperma, ich brauche Sperma, ein spermageiler Stricher

An den Füßen der Herrin zu kleben, bereit, alles zu tun, um an ihren Füßen leben zu dürfen, Sperma, ich brauche Sperma, ich schlucke Sperma, ich habe nichts anderes mehr, nur noch dieser Sex als Zweiloch für Männer, die Druck ablassen wollen. Was ist nur aus mir geworden, SM verändert, das kann TPE aus einem machen, Cuckold, C3, die Unmöglichkeiten können alle gelebt werden. Ich werde so massiv von der Herrin und ihren Ansprüchen gelebt, verlebt, zerlebt, aufgesaugt, durchgekaut und ausgespuckt. Schön war die Zeit im Avalon.



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Der Sex in meinen Löchern, der Sex in meinem Kopf

Der ganze Dreck ist wieder da, die Erfolge meiner Abrichtung zum Zweiloch werden wieder verstärkt von mir abgerufen, keine Wahl, ich muss bedienen. Es ist nun zur Normalität geworden, Sperma zu schlucken, aus den Schwänzen abzusaugen, die in meiner Maulfotze stecken, um Männer zu bedienen, egal, ob hetero-, homo- oder bisexuell, wer den Druck verspürt, dem verhelfe ich zur Entspannung. Die Herrin kündigte an, dass sie mich jedem mitgeben würde, der dieses bei ihr anfragt und sie sich das Treiben genüsslich ansehen wird. 


Der Sex in meinen Löchern, der Sex in meinem Kopf

Es erscheint erneut als zentrales Thema meines Sklavenlebens, diese vor sieben Jahren bereits angekündigte Abrichtung zum Zweiloch, um Schwänze zu bedienen. Auch das zeigt, wie dumm ich bin, einen Plan, der sieben Jahre im Voraus angesetzt wurde, nicht wirklich erkannt zu haben. Ist das Thema? Ist das SM? Ist es Erniedrigung und Schmerz? Zeigt es, dass ich wirklich unten bin und zu den untersten Kreatruren gehöre?

Ich mag, was ich besser nicht mögen sollte, für mich, als artgerechte Haltung und Behandlung, ich fühle, dass das, was mir offensichtlich nicht gut tut, gut für mich ist. Jetzt kenne ich das Gefühl einer besamten Fresse, wenn Sperma ins Gesicht gespritzt wird, das sich beim Versuch des Wegwischens ordentlich verteilt und nach einem richtigen Mann riecht, der sich von mir bedienen ließ.

Ich mag, was ich besser nicht mögen sollte

Es erregt mich die Vorstellung, vergewaltigt zu werden, ich weiß nicht, warum das so ist, aber die kurze Antwort darauf erscheint zu sein, weil ich Sklave bin, ganz einfach Sexsklave, jemand, der gern kriecht und weil man es mit mir machen kann, das, was die Herrin austorisiert, findet statt. 

Oh je, ist das schrecklich, aber Sklaven sollten einfach keine Wahl beim Sex haben und Fixierung wird ganz sicherlich helfen und die Herrin macht es an. Aber Erniedrigung tut mir nun einmal doch so gut, auch daran erkenne ich, warum es mich erregt, denn wenn ich von der Herrin erniedrigt werde, fühle ich mich geliebt, wenn ich von anderen erniedrigt werde, fühle ich mich aufgenommen und gut aufgehoben. Aus diesem Grund tue ich das, was die Herrin will. Ich brauche keine Rechte, ich möchte nur noch Sexsklave sein. Es bricht gerade wieder heftig aus, seit es Henry gibt.




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Abrichtung, um als Zweiloch herumgereicht zu werden

Vor ihrem neuen Lebensgefährten zu knien und ihn tief in mir zu spüren, während die Herrin oben neben ihm steht, er eben von der Herrin abgestiegen ist, um mir die Luft zu nehmen, mit seinem Schwanz, um mich so hart und schnell zu stoßen, vielleicht sind es drei Stöße je Sekunde, die es für mich auszuhalten gilt, bis er sich in mir entleert und seinen Samen in mich pumpt. Es bleibt der dann leere Blick einer Zweiloch Stute zurück, dessen Öffnungen jahrelang genauf darauf abgerichtet wurden. 

Abrichtung, Zweiloch, unten, bedienen

Unten sein, mich unten einfinden, bereit zu sein, für das, was kommt, egal, was, wer in mir kommt, es zu schlucken, derjenige zu sein, der schluckt, für die anderen Dinge im Leben abgemeldet, der sich glücklich schätzen darf, danach nicht in der Isolationskiste zu verschwinden, der hofft, seinen Platz am Boden einnehmen zu dürfen. 

Hoch die Beine.

Die Herrin lehrt mich viele Lektionen ihres Anspruches an mein Sklavenleben

Benutzung, unwissend, was kommt, bereit, tabulos, ausweglos zu bedienen, die Herrin lachend im Hintergrund, amüsiert, sadistisch stimuliert. Sadisten denken ans Quälen, nicht ans Bedienen. Dafür muss ich mich anbieten und anbiedern, sofort reagieren, wenn ich angefordert werde, keine Zeit verlieren, keine Zeit, zu überlegen, sondern willfährig sofort folgen. Die Zimmertür öffnet sich, ich werde geholt, komme raus, um zu bedienen, um Samen aufzunemen, um geschlagen und gedemütigt zu werden. Wenn alles vorbei ist, werde ich zurück in mein Zimmer gebracht. 

"Michel! Runter! Auf die Knie!"

Ich kann angepisst werden, gefoltert, fixiert, sediert werden, Nackthaltung zeigt meinen Status, wenn über mich, nicht mit mir geredet wird. Eine neue Qualität steht mir bevor. In einem Bodenpranger werde ich penetriert, hart, wehrlos, es geht nicht um den, der dient. Das habe ich gelernt und verstanden, dumm und dämlich, wie ich bin. 

Warum kristallisiert sich für mich daraus eine Entwicklung, die als Karriereziel für mich vielleicht nicht den Strich am Hauptbahnhof oder das Bedienen von LKW Fahrern auf einem Autobahnrastplatz vorsieht, jedoch, um als Stricher herumgereicht zu werden, im Kreis unserer sozialen Kontakte aus dem Thema? Weil ich jetzt dumm bin und einfach nur eine Zweiloch Stute, die geschlagen werden kann. Weil viele Utopien, vor denen ich gestern Angst hatte, heute zu meinem Leben gehören, heutige Utopien dann vielleicht morgen. 



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Erbärmliche Cuckold C3 Amöbe

Ich bin nur noch erbärmlich und sinke immer weiter zu Boden, jetzt auch physisch für die Zeit, wenn der richtige Mann im Leben der Herrin anwesend ist, wenn wir Zeit zu dritt verbringen, mit Henry. Mich hat er so kennengelernt und von Anfang an klargestellt, wie er mit mir umgehen wird. Wenn er mich benutzt, wenn ich ihn bedienen muss, ist er von sachlicher Härte mir gegenüber geprägt, die Herrin vergleicht ihn, sein sexuelles Verhalten und seinen Körper mit einem Stier, der mich Amöbe für seine Zwecke heranzieht, zurecktrückt und missbraucht.

"Es ist so aufregend, mich auf Henry einzulassen, mit ihm ist alles so anders und spannend, ich denke oft an ihn."

Beide überlegen, mich zu einer Halloween Party vielleicht mitzunehmen, kriechend an der Leine, auf die ich als Hund gehen soll. Beide sind dominant, auch Henry ist im Thema SM aktiv und Dom. Mit ihm wird sich mein Wirkungskreis deutlich verringern, sämtliche Positionen der Beziehungsebene wird er einnehmen, sich außerhalb des Themas zu bewegen, werden beide wohl ohne mich vornehmen, in seinem Freundeskreis stehen in der kommenden Woche gleich zwei Veranstaltungen an, zu denen er die Herrin mitnehmen wird, nicht jedoch mich.

Mit mir kann man es ja machen, weil ich eine Cuckold C3 Amöbe bin, kein Mann mehr, kein Respekt, keine Achtung, keine Freiheit, alles oder nichts, lande ich im Nichts

Mit allem, was da kommen wird, muss ich mich abfinden, rutsche weiter ab, tiefer, mehr in die  Bedeutungslosigkeit, mehr Isolation, mehr Zeit ohne die Herrin. Bemerkenswert finde ich dennoch, dass ich selbst mich nur noch als diese erbärmliche Cuckold C3 Amöbe sehe, dass Werte wie Selbstbewusstsein, Stolz und Selbstsicherheit, sogar Selbstachtung mir abhandenkommen, weil ich immer mehr erniedrigt werde und immer weiter gestutzt nur noch in einem Sklavenleben stattfinde. 


"Mit ihm gehe ich ins Bett und mit ihm gehe ich aus, dich halte ich an der Kette und habe dich für meine Füße und dafür, dass du den Haushalt hier erledigst und vielleicht auch bald bei ihm!!!"

Sklavenleben, Fußsklave, Cuckold Lifestyle, C3 und das alles 24/7, es gibt kein Davor und kein Danach, sehe ich meinen zutätowierten Rücken und die C3 Kennzeichnung auf meinem Arm, vermute ich, dass das alles sich immer weiter entwickeln wird, denn mit mir kann man es auf so wundervoll romantische und besonders erniedrigende Weise ja schließlich machen. 



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Ein Wochenende mit Henry und einem Cuckold Paar steht bevor

Heute fahren wir nach Hamburg, parken bei IKEA in Altona, im Fahrstuhl weist die Herrin mich an, auf die Knie zu gehen, um ihr die Füße zu lecken. Voller Freude bewege ich mich nach unten, diesem romantischen Ort, zu den Füßen der Herrin, um als Fußsklave dieser Domina an ihren Füßen zu lecken, mich darin zu verlieren, so gut schmeckt sie dort. Auch auf dem Rückweg zum Auto wiederholt sie diese Domina Prozedur an mir, auf die Knie, Füße lecken, Fußsklave, endlich ein  reduziertes Leben als Fußsklave. Am Auto angekommen, darf ich ihr die Schuhe wechseln, raus aus den High Heel Clogs, rein in die Havaianas helfen. Die Füße der Herrin sind mein Leben, dafür darf ich zuständig sein, einer für ihre Geilheit, sagt sie, das ist Henry, einer für ihre Füße, das bin ich.

Domination mit ihren Füßen, abgerichtet auf die Füße einer Domina

Diese Hose, ein Geschenk der bezaubernden Hotwife, für einen Fußlecker einfach nur ein Traum.

Sucht, Abängigkeit und Droge, Fußsklave der Eheherrin Domina zu sein

Morgen kommt Henry zu uns, er wird das gesamte Wochenende mit der Herrin verbringen, nehme ich an, genau weiß ich es nicht. Mit der Herrin ist er ganz frisch zusammen, ich muss damit rechnen, dass beide mehrere Male täglich miteinander ins Bett gehen, um sich sexuell zu vergnügen, denn beide sind sehr sexuelle Menschen und geil aufeinander. Meine Position ist damit eindeutig, anblasen, Füße lecken, vielleicht vollgespritzt werden, vielleicht schlucken, in jedem Fall saubermachen, die Herrin auslecken oder Henrys Sperma auflecken, zudem seinen Schwanz ablecken, die Fickreste entsorgen, den Duft der Herrin an seinem Schwanz wahrnehmen und ablecken. Diese Erniedrigung ist der Herrin sehr wichtig, dass ich immer daran erinnert werde, dass ein anderer mit ihr ins Bett geht, nicht ich.

Der leise Einzug meiner Bodenhaltung nimmt Form an

Es wird der erste Tag im Leben zu dritt sein, den ich viel am Boden verbringen werde, die Herrin kündigte es an und erinnerte mich heute an dieses Vorhaben, wenn wir zu dritt sind, ist mein Platz fortan unterm Tisch, nicht mehr neben ihnen, am Tisch, sondern kniend und kriechend am Boden. Gefressen wird dann auch am Boden, aus meinem Napf. 

Ich bin sehr gespannt, was das mit mir machen wird, in dieser Konstellation auch körperlich nicht mehr nach oben zu dürfen

Zudem wird die bezaubernde Hotwife uns samt Ehepimmel an diesem Wochenende besuchen kommen und sogar Eberhard und Lars haben eine kurze Stippvisite bei uns angekündigt. Ein volles Haus voller Perverser, allesamt sind es die netten Perversen von nebenan.



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Du gehörst nach ganz unten... dennoch tut es dir weh

Ach Dreckstück, du musst keine Angst haben, ich werde immer deine Herrin bleiben, du hast einen festen Platz in meinem Leben, wenn auch nicht an meiner Seite. Eine Mutter trennt sich nicht von ihrem Kind, Dreck, er hat sich mit mir eine Alleinerziehende geangelt. Trotzdem genieße ich es, dich leiden zu sehen, weil du so klein geworden bist, winzig klein. 

Was macht das mit dir, mein Dreck, zu erkennen, kein Mann zu sein, der an meiner Seite sein darf? Schließlich bist du nur der Bodensatz in unserer Beziehung, die wir jetzt zu dritt führen, also deine Herrin. Du hast kaum noch Energie, dich zu erheben, bist willig und klein, so unendlich klein bist du geworden, wenn man sich einmal ansieht wo du herkommst.



Wir werden Zeit zu dritt verbringen und ich werde Zeit mit ihm alleine verbringen, aber auch wir werden immer Zeit miteinander haben, die ich mit dir nur verbringe. Zeit für uns. Aber dein Platz wird sich verlagern, wenn wir zu dritt sind, solltest du nicht mehr mit am Tisch sitzen, sondern unterm Tisch. Du solltest auch unterm Tisch aus deinem Napf fressen, es wird uns allen deinen Status mehr verdeutlichen, das, was du bist, Dreck. Dort unten kannst du dann Füße lecken oder anders bedienen, wenn wir es von dir erwarten, ansonsten kannst du still sein und redest nur, wenn du gefragt wirst. 

Was glaubst du, warum ich dich auf Schwänze abgerichtet habe und warum du Zweiloch geworden bist??? Deine Physis der Zukunft bedeutet, Henry verstärkt zu bedienen, wann immer er will, das werde ich ihm noch sagen, dass du dich auch ihm unterwirfst und er alles mit dir machen kann. Hast du das verstanden? Du kannst auch jederzeit in der Isolationskiste oder an der Kette im Studio verschwinden, wenn du nicht gebraucht wirst für unser Wohl und damit meine ich nicht nur, dass du sexuell zu bedienen hast!!

Hier am Hof oder bei Henry wirst du damit nur noch den Status eines geliebten Haustieres haben!!

Wenn Henry und ich Gäste bei ihm empfangen, oder auch hier am Hof, wirst du die Gäste bedienen, wir sind dann nur die Gastgeber und du kümmerst dich um alles im Hintergrund, organisieren, servieren, abräumen. Wir könnten dich als jemanden vorstellen, den wir versuchen, als Sozialprojekt etwas mehr in die Gesellschaft zu integrieren, der sich etwas dazuverdienen möchte. Vielleicht sperren wir dich bei ihm auch in den Keller.

Aushilfskraft ist dann dort dein Status.

Draußen hingegen wirst du nur noch Beiwerk sein, nicht der Mann an Mutters Seite, sondern mit dem Status eines ewigen Kindes versehen, denk an D.E.B.R.I.S. 

Stück, du weißt... das ist deine Position... du bist Sklave... wir haben uns für diesen Weg entschieden...

Complete Irrevocable Submission und keine Möglichkeit, abzubrechen

Die Herrin ist eine so gute Mutter, ich liebe sie, als Mutter, als Eheherrin, bete sie immer mehr an, als Gebieterin und als Fußgöttin meines Lebens, nur noch als Fußsklave und C3.

Jetzt nimmt die Herrin nachhaltige Trennungen der Beziehungsebenen vor, die nicht mehr zurückgenommen werden können, wenn diese erst einmal installiert sind. Ich kann keinen Rückzieher machen, ich wäre ruiniert und es käme es einem Gesichtsverlust gleich, sie darum zu bitten, einem Verrat an mir selbst. Ich werde nicht abbrechen können. Was für eine Entwicklung. Was für eine Erniedrigung. Gehöre ich noch mir? Ganz sicher nicht.


Total Power Exchange als Ausgangslage der Herrin

CIS, einmal ausgesprochen, schließt jede weitere Einflussnahme von meiner Seite für mich aus. Darauf habe ich mich eingelassen, damit muss ich mich wieder einmal erst abfinden. Es hat mir so viel genommen und nimmt mir immer mehr. Aber jede Angst, jede Furcht, jeder Verlust fühlt sich nur am Anfang traurig an, wirkt nur zu Beginn bösartig. Stellen die Umstände sich dann ein, ist es nur eine erniedrigende Frage der Zeit und ich gewöhne mich daran. So war es bisweilen immer. So, glaube ich, funktioniert Abrichtung. 

Complete Irrevocable Submission als Bekenntnis zum Sklavenleben

TPE und CIS verhindern meinen Ausstieg. Ein Traum ist wahr geworden, der manchmal zu einem Albtraum mutiert. Aber das hätte mir doch von Anfang an klarsein müssen, dass der Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung irgendwann oder immer auch sich gegen meinen Willen richten kann oder sogar bewusst will. Zwang kehrt gerade wieder zurück und zwar richtig bösartig. Diese extreme Erniedrigung, gegen den eigenen Willen massiv abgerichtet zu werden, dieser wattige Kopf, der dort und dann immer zurückbleibt, macht mich fertig und zerstückelt alles, was außerhalb des Sklavenlebens noch an Resten und Fetzen vorhanden ist. 

Zwang holt sich alles zurück

Macht tauscht sich wirklich aus, vollkommen, es ist ein leiser und schleichender Prozess bei uns, nichts, das sich sofort einstellen sollte, wollte, konnte, doch, gewollt haben wir es wohl, aber ich musste es erst lernen, alles zu verlieren, zwei vor, einer zurück. Die Herrin ist dadurch im Laufe der Jahre immer mächtiger geworden, sehe ich mich an, sehe ich jemanden, der sich nicht mehr wehren kann, der aus Konflikten schon lange nicht mehr als Sieger hervorgeht, jemand, der ernsthafte Ängste entwickelt, dieses Sklavenleben unter dieser Eheherrin Domina zu verlieren, weil nichts in meiner Hand liegt und ich von den Entscheidungen der Herrin abhängig bin, von ihren Interessen, von ihrem Ermessen, davon, was sie mir zugesteht, an Zuwendung, Emotionen, Liebe, Sex, Thema und materiellem Wohlstand. Alles also. 




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Unsere Zeit zu dritt - wenn ich schlucke und bediene, ansonsten Luft bin

Auch wenn wir Zeit zu dritt verbringen, bin ich nicht wirklich da, nur vorhanden, weil notwendig, mehr nicht, Appendix, eher wie Luft, Henry selbst sagte es mir im Beisein der Herrin, sie gewährt es ihm, er steht über mir. Nur zum Bedienen und zum Schlucken bin ich dann für ihn da, er drang so hart und tief in meine Maulfotze ein, wie kein Mann vor ihm. 

"Henry, ich genieße dich und bin gespannt auf deine Freunde..."

Die Herrin präsentierte sich ihm, zeigte sich, sie legte sich auf die Sofakante und spreizte langsam ihre Beine. Wie ein wilder Stier fing Henry an, zu schnaufen und zu stöhnen, sofort zog er sich aus und drang in sie ein und bescherte ihr zwei Orgasmen. Die Herrin rief mich zu sich, sie wollte sehen, wie Henry meine Maulfotze penetriert und sie bat ihn darum, mir ins Gesicht zu spritzen. Während sie neben ihm stand und ich zwischen seinen Beinen kniete, stieß er immer härter zu, drang immer tiefer in mich ein, verschloss mir mit seinem Schwanz die Kehle, steckte seinen Schwanz tief in meinen Rachen, bis hinters Zäpfchen. 

"Komm, spritz ihm ins Gesicht, gewähre ihm deinen kostbaren Saft auf diese Weise..."

Er nahm meinen Kopf und hielt ihn fest vor seinen Schwanz, dann bewegte er sich, immer schneller, rein, raus, unendlich lange Zeit. Immer musste ich heftig würgen, konnte den Ansturm kaum aushalten, bekam keine Luft mehr, aber im letzten Moment ließ er immer wieder von mir ab, damit ich mich erholen konnte. Die letzten Meter hat er sich angefasst und als es ihm kam und ich mit offenem Maul und herausgestreckter Zunge um sein Sperma bettelte, spritze er seine gesamte Ladung in meine Fresse.

"Stück, dir muss klar sein, dass du sein Sexsklave bist!"

Plötzlich fing die Herrin an, laut zu lachen, mich auszulachen, dieses erbärmliche, lächerliche Bild, das ich für sie abgab. Anschließend steckte er mir seinen Schwanz noch einmal tief in meine Maulfotze, um ihn sauberzulecken. Ohne ein Wort und keines Blickes mehr gewürdigt, ließ er von mir ab, drehte sich zur Herrin und beide küssten sich intensiv, gingen rüber zum Tisch und setzten sich, unterhielten sich. Ich saß noch immer nackt und kniend am Boden, mein Gesicht besamt, vollgespritzt, erniedrigt, missachtet, vollkommen fertig. Beide ignorierten mich, kümmerten sich um sich, beide waren gekommen, waren satt, vertieften sich in einem Gespräch. Ich hatte meine Aufgabe erledigt und hätte auch in der Isolationskiste verschwinden können. 

Ich stand auf, versorgte beide mit Wein und kümmerte mich darum, die Küche aufzuräumen, das Feuer im Kaminofen zu erhalten und ansonsten still zu sein. Sexsklave, deine neue Zeit brach an.




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Der Mann an ihrer Seite - die Herrin führt jetzt eine feste Beziehung mit einem richtigen Mann

Angst vor Entwöhnen und davor, von der Herrin verstoßen, im extremen aller Fälle an irgendjemanden weggegeben zu werden, wenn sie ihr Interesse an mir ernsthaft verlieren sollte, jetzt, weil es einen neuen Mann in ihrem Leben gibt. Jetzt ist es eingetreten, die Herrin führt nun eine Beziehung mit einem richtigen Mann, den sie kennenlernte und der fortan der Mann an ihrer Seite sein wird. Beide sind sich einig, alles wird sich verändern.

Fest steht, dass beide jetzt eine richtige Beziehung miteinander führen, eine feste Beziehung. Es geht um Zuneigung, um Gefühle, um Sex, um Famile und um Zweisamkeit, auch um Dreisamkeit, auch darum, wie viel Zeit die Herrin noch in mich investiert. Am Wochenende nimmt er sie mit zu einer Party in seinem Freundeskreis, niemand dort wird davon erfahren, dass es mich als Dritten im Bunde gibt, dieses wird dort und in seiner Familie nicht offiziell werden.

C3 oder die dunkle Kehrseite artgerechter Haltung?

Fest steht bereits, dass beide sich auch an Weihnachten sehen wollen, im Kreis seiner Familie, natürlich dann ohne mich. Also werde ich Weihnachten wohl einen der Feiertage in der Isolationskiste verbringen, während die Herrin bei seiner Famlilie, mit seinen Eltern Zeit verbringt, sitze ich nackt in diesem Dunkelloch. Aber so verhält es sich, Beziehung mit Anbindung an Familie und Freundeskreis wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, Zeit, in der es für mich keine Verwendung geben wird. 

"Stück, du wirst dann viel Zeit an der Kette verbringen oder auch in der Isolationskiste, aber ich werde irgendwann immer wieder zu dir nach Hause kommen."

Ein Sklavenleben also an der Küchenkette? Die Herrin plant, die Kette zu verlagern, um meinen Radius damit zu verändern, um längere Zeit an der Kette gehalten werden zu können, Zeit, die sie dann mit ihm im Licht verbringt. Sein Name ist Henry. 

Was wird Normalität, jetzt, wenn die Beziehungsebene der Herrin von Henry besetzt und auch auf natürliche Weise eingefordert wird? Zwischen uns gab es nie wirklich eine normale Beziehungsebene, wir waren uns einig, mit dem Ziel, unsere Beziehung irgendwann nur noch auf der Themenebene zu führen, weil ich nicht der Mann an ihrer Seite bin, weil dieses nicht meiner Position entspricht, trotzdem sie mich liebt.




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SM und Sklavenleben, die Dreck aus mir machen

Immer wieder führen Veränderungen zu neuen Lebensumständen, die ich immer erst verarbeiten muss, weil ich sie leben muss, aushalten muss. Alles dreht sich um SM und Sex, um Status und Rang, um Unterwerfung und Erniedrigung, um persönliches Versagen, darum, immer weiter nach unten zu geraten. 

"Ob du mit deiner Herrin schlafen darfst? Nein! Du solltest lieber deine Arbeiten im Haushalt erledigen, Stück!"

Ich bin von niederstem Rang, das letzte Glied, Ausschussware, nicht nur mangelhaft, sondern unzureichend, ohne eigene Kontur, weil alles abgerissen wird, abgebaut oder abgeschliffen, um es neu zu modellieren. Eine arme Sau wird langsam so aus mir geformt, in allem nur noch unfähig und vor allem abhängig. Ich bin nicht der, der steht, ich bin der, der kniet und kriecht. Wertlos. Müll. Wertlos. Dreck. Ich werde nur noch Dreck oder Stück genannt, allein durch diese täglich vielfache Anrede herabgesetzt, jeden Tag. 

C3 und Total Power Exchange und niemals wieder ein normales Sexualleben

Während die Herrin genüsslich ein ausschweifendes Leben und Sexuelleben führt, voller stimulierender Befriedigung, hält sie mich keusch und an einer kurzen Kette, abgeschirmt und isoliert vom Leben draußen. Ungeniert holt sie sich das, was sie braucht und wonach ihr gerade ist, egal, ob ich dabei bin oder nicht. Das gesamte Geld, das ich verdiene, gibt sie aus, ich sehe keinen Cent davon, es sei denn, sie schenkt mir Geld. Seit über fünf Jahren habe ich nur einmal einen Schein besessen, der mehr als 20 Euro an Wert hatte.


"Dreck, du bist jetzt nur noch der für meine Füße!"

Ich muss ihren Männern für Leckdienste jeder Art bereitstehen, immer öfter bietet sie mich dafür an und jedes Mal kommt es ohne Vorankündigung, im Gespräch mit ihm, wenn sie ihn vor meinen Augen fragt, was ich für ihn tun kann. An die Vagina der Herrin darf ich seit über einem Jahr nur noch, um sie nach ihrem Sex mit anderen Männern auszulecken und zu säubern, besamt oder unbesamt mit Kondom, mit dem sie mich anschließend füttert. Seitdem lecke ich intensiv an ihren getragenen Unterhosen.

Ich glaube, ich werde mich niemals wieder mit ihr sexuell vereinen dürfen. Darunter leide ich im Moment sehr, trauere dem nach. Ich darf mich anfassen, das macht es nicht leichter und damit kontrolliert die Herrin mich auf wirklich perfide Weise, weil sie mir keine sexuelle Entspannung gewährt. Sie lässt mich schlucken, das ist meine neue Normalität, wann immer sie es sehen will, muss ich ran und schlucken.

Die nächste Stufe zündet, denn nun werden Öffentlichkeit, Beruf und Familie nicht mehr ausgeklammert, sondern können jederzeit eingeweiht werden. Mit dieser Entscheidung outet die Herrin uns, sie nimmt darauf keine Rücksicht mehr, warum auch, schließlich ist sie die, die dabei im Licht verbleibt, während ich als Dreck zu erkennen bin, so, wie sie mich seit Jahren nennt. Ich bin der törichte Wurm, der unten kriecht, Füße leckt, Klo ist und geschlagen wird, also das, was nur ein Perverser mit sich machen lässt.

Nur ein Bild von vielen hier.



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Nichts sein oder was bin ich?

Was bin ich hier und jetzt, und was nicht, jeden Tag, diese vielen Bilder, die ich nicht mehr loswerde, die ich bin. Diese Bestandsaufnahme brauche ich immer wieder, um mich zu erkennen und um mich zu verorten, um an mir arbeiten zu können, um mich zu verbessern, um weniger zu werden, sachlicher, versachlichter, wertloser, unbedeutender, um mich an den wirklich kleinen Dingen zu erfreuen, nur noch daran, weil nur noch diese in meinem Zugriff vorzufinden sind, mit meinem Zaumzeug zu erreichen. 

Um dazu zu stehen, um es nicht zu vergessen

Ein hechelnder Wurm, der die getragenen Unterhosen seiner Herrin aufliest und daran schnuppert, nuckelt, leckt, was sie dort für ihn hinterlässt, Absonderungen, Ausscheidungen und ihren Duft. Jeden Tag.

Als Kettensklave keine Wahl,
jeden Tag

Mittlerweile ein willenloses Subjekt, das seine meiste Zeit an einer Kette lebt, an einer Kette gehalten wird, angekettet, etwas, das die Kette als Zuhause empfindet, immer mehr Zeit so verbringt, 100 Stunden, Woche für Woche. Ein Kettensklave, der nur einmal die Entscheidung traf, sich auf dieses Leben einzulassen, um fortan keine eigenen Entscheidungen mehr zu treffen. Etwas, das sich nicht mehr dagegen wehren will, jeden Tag angekettet zu werden, um nur noch in dem Leben der Domina stattzufinden, der er gehört, etwas, das sonst überall nicht mehr stattfindet. 


Fußsklave, Dreck für Fußdreck

Eine sabbernde Kreatur, die nackt am Boden kriecht, um die Füße einer Domina bettelt, diese lecken zu dürfen, ja, immerzu bettelt es darum und erniedrigt sich damit. Aber dort unten ist sein Platz, dort ist er glücklich, wenn er lecken darf. Was für ein Schlabber.



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Ankündigung der Herrin: Folter

Immer wieder verändern sich die Ebenen, auf denen mein Kontakt zur Herrin stattfindet. Physis und Psyche sind es, zwischen denen wir unterscheiden, aus denen unser Thema besteht,  in unserem SM-Alltag, in unserer SM-Ehe, 24/7, im Total Power Exchange. 

"So ist es brav."

Physis wird immer mehr eingeteilt, es wird zur Belohnung, wenn einem ausgehungerten Ehesklaven die Peitsche in Aussicht gestellt wird und wenn Folter seinen erbärmlichsten Status verdeutlichen könnte, weil Nadeln durch seine winzigen Euter gestochen werden. Sofort gehe ich auf die Knie, kann meinen Ohren kaum trauen, das zu glauben, was die Herrin da gerade verkündet. Ich bedanke mich bei ihr, voller Freude und voll des Glückes, lecke ich an ihren Füßen, sie schmeckt so gut, so unfassbar gut, ihre Füße, ich gehöre ihren Füßen und dieses fühlt sich immer wieder unendlich und am Erregendsten an. 

Superlative! Ich brauche mehr Superlative!

Wir entwickeln also den Bereich, in dem es darum geht, dankbar zu sein, für jede Form von Aufmerksamkeit, die mir von der Herrin als Physis gewährt wird. Darum zu betteln, werde ich weiterhin lernen, es so in mich aufzunehmen, dass ich selbst endlich begreife, wenn ich etwas brauche, dass ich immerzu darum betteln darf, ohne jedoch Ansprüche daraus abzuleiten. 

Der Folterstuhl steht bereit, Ankündigungen über das Wie erhöhen sich, Rückzieher und Neuzugänge in dem, was auf mich einwirken kann und was nicht, kommen und gehen, alles bleibt ungewiss, nur eins nicht, dass es  mir wehtun wird. Auf dem Folterstuhl liegt die Snake, darum bettelte ich, ob die Herrin mich damit auspeitschen wird? Die Tüte über dem Kopf, natürlich fehlt sie nicht, wenn die Herrin droht, mit liebevoller Aufmerksamkeit.
Nach zehn Minuten ist alles vorbei, Härte besiegt sehr schnell. Schläge ins Gesicht, von beiden Seiten, immer wieder, Kehlentrimmer, Schläge auf die Eier, Kneifen der Euter, Michel, fertig, ein Schwächling.

Danke, Herrin

Verunsichert verzaubert, springe ich, tauche ein, drifte weg, ins neue Leben, jeden Tag aufs Neue, jeden Tag neu.


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Mit Odin ins Bett und mich Niete im Bett ins enge Eisen geschraubt

Es war das erste Mal, dass die Herrin mich ins enge Kollier schraubte, an eine Stange kettete und mich bewegungslos ablegte, als sie Herrenbesuch empfing. Odin war angekündigt, der Liebhaber der Herrin, mit ihm hat sie den Sex ihres Lebens, weil ich Amöbe und Schnellspritzer eine Niete im Bett bin, werde ich keusch gehalten und die Keuschhaltung wirkt immer tiefer und intensiver auf mich ein, denn damit priorisiert die Herrin sämtliche Aspekte meines Lebens.

"Michel, du bist eine Niete im Bett."

Direkt dort, wo sie sich mit Odin vergnügen wird, legt sie mich ab, schraubt mich ins schwere Eisen, ins Kollier, Hals, Hand- und Fußeisen kettet sie an eine Spreizstange, erzeugt Bewegungslosigkeit, der erste Mal wehrlos, während sie mit einem Mann vor meinen Augen ins Bett geht. Odin steht vor ihr, als sie fertig mit mir ist, die Herrin zieht ihn langsam aus, sie spaßen dabei, ich winde mich bereits in meinem kalten Eisen, das von mir erwärmt werden will. Die Herrin tut mir damit weh und damit tut sie mir so unsagbar gut. Odin hält den Moment auf einem Foto fest, das er von uns macht, jeder auf seiner Position. 


"Odin, mit dir habe ich endlich wieder richtig guten Sex."

Ich erlebe wieder einmal, wie richtig guter Sex geht und wie dieser riecht, es riecht nach Sex. Dann legen beide sich hin. Es ist unfassbar, ihre Füße sind direkt vor meinem Gesicht, ich spüre meine Erregung, die allein bei diesem Anblick einsetzt. Odin liegt unter der Herrin, sie ist auf allen Vieren, beugt sich vor und führt sich seinen Schwanz ein. Als Odin beginnt, sie zu stoßen, sehee ich seine Stöße in der Bewegung der Füße der Herrin, die ich fast die ganze Zeit über anstarre, abwechselnd mit dem Geschehen, das nur Erwachsenen zugänglich ist, Sex, der Dreck von dem ich weitestgehend ferngehalten werde. 

Als die Herrin sich umdreht, dreht sie sich zu mir und beugt sich über mich, so, dass ihre Beine sich direkt an meinem Bauch befinden und ihr gesamter Oberkörper über mir ist, wenn Odin sie nun von hinten nimmt. Ewig lange, tief, hart, tiefer, härter, jeder Stoß trifft mich, geht in mich über, die Herrin schreit, ich liege in dem Eisengestell und mit jedem Stoß, bringt Odin das Eisen zum Klingen. Auf ihren Knien stehend, sind ihre Füße in der Luft, wackeln mit jedem Stoß in Odins Takt. Was für ein Anblick, ich komme um, vor Gier danach, was aus mir geworden ist, ein Wurm nur noch, unfähig, alleine zu leben, unfähig, richtig guten Sex abzuliefern.



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Schlechte Behandlung, Funktionieren, Männer bedienen - meine Position rutscht weiter ab

Auch ich werde von Männern beim Sex gestoßen, der Sex in meinen Löchern, die Herrin kündigte es schon vor so vielen Jahren an, jetzt ist es vollends eingetreten, der Sex in meinen Löchern und der Sex in meinem Kopf, wenn ich buddeln darf. Wenn die Herrin mich einem Freier übergibt, geht es für mich nur noch darum, Loch zu sein, als Zweiloch benutzt zu werden, Männer bedienen, mit dem, was sie von mir verlangen, egal, wie sie mich behandeln, sie dürfen mich schlecht behandeln, sagt die Herrin.



"Wenn er deine Herrin das nächste Mal besuchen kommt, wird er dich schlecht behandeln, Stück."

Ich habe wirklich alles verloren, kann nur noch als dieser Sklavenwurm denken, handeln und funktionieren, bedienen, mich wie die Amöbe verhalten, die ich bin, daran gewöhnt und es brauchen, nackt und kriechend am Boden zu sein, meine Position, immer in mir, jederzeit bereit, sie einzunehmen, um zu zeigen, was ich bin. Ich bin nichts anderes mehr und spüre meine fehlende Struktur, nichts anderes mehr sein zu können, außer dieser Wurm, für Eingeweihte, denn andere werden mich kaum noch zu Gesicht bekommen. Ich bin nur ein Stricher, ein Sexsklave, ohne eigenen Sex, ohne eigene Befriedigung, keusch gehalten, als Cuckold konnte das anhand jahrelanger Abrichtung aus mir werden. Ich lebe ein Sklavenleben.




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Fußsklave - mir reicht der Anblick ihrer Füße

Von der Herrin wurde ich so extrem auf ihre Füße abgerichtet, dass es meine Form von ehelichem Sex ist, von Ehesex, wenn sie mit ihrem Liebhaber ins Bett geht und ich dabei ihre nackten Füße ansehen darf, die sich im Takt seiner Stöße bewegen. 


"Du? Du leckst Füße, du Wurm!"

Wie gern würde ich Fußsklave und Wurm dann an ihren Füßen lecken, aber ich darf unter keinen Umständen stören und nur auf ihre oder Odins Anweisung hin bedienen, weil es nicht um mich geht. Ich darf mich glücklich schätzen, anwesend zu sein. Ich bin glücklich und erregt, dabeisein zu dürfen. Also reicht mir der Anblick ihrer Füße, die sich zuletzt direkt vor meinem Gesicht befanden, als Odin unter ihr lag und sie sich anfangs hoch und wieder runter bewegte, bevor Odin begann, sich in ihr zu bewegen und sie zu stoßen. Nur eines dieser vielen Bilder.

Abgerichtet auf die Füße einer Domina

Ich erkenne immer eindeutiger, was für ein Wurm ich tatsächlich bin, ein abgerichteter Fußsklave, Fußlecker, der nur dieses noch als einzig ihm gebliebenen aktiven Sex ausleben darf. Cuckold, Fußlecker, Kettenwurm, ich kann gar nicht mehr anders, als auf dieser Position Teil dieses Bildes zu sein, es ist zu meinem Leben geworden. Nur noch an ihren Füßen hänge ich, jedem Anblick, den ich erhalten kann, gehe ich nach, höre ich die Herrin auf ihren High Heels näherkommen, wird mein Maul bereits wässrig, sehe ich sie dann, gehe ich oft zu Boden, mit weichen Knien krieche ich dann zu ihr, sie anbetteld, ihr die Füße, High Heels oder Stiefel lecken zu dürfen. 




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"Ausgeliefert während du mich stöhnen hörst"

Das Bild von der Domina, die mich heiratete, deren Ehesklave ich wurde, deren Cuckold ich bin, C3, diese Hotwife, die ich liebe und anbete, ich komme um, vor Gier danach. Das, was sie mit mir anstellt, erregt mich oft so sehr, manchmal tut es auch weh oder sie entleert oder entkernt mich damit. In jedem Fall entzieht sie mir den Verstand, weil ich in allem irgendwann eine Erklärung für mich finde, warum das wohl so sein muss. Wenn ich keine Erklärung dafür finde, frage ich die Eheherrin Domina nach einer Erklärung. Immer öfter sagt sie, dass ich nicht alles wissen muss und irgendwann zudem gar nichts mehr wissen werde, es sei denn, sie weiht mich ein. Sonst bleibe ich leer.

"In der Zeit in der ich befriedigt werde, wirst du ins Kollier gesteckt, an der Stange."

Sie besitzt mich, nicht für einen vorher fest vereinbarten zeitlichen Rahmen, nein, ich gehöre ihr, ihr gehört mein erbärmliches Sklavenleben, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr kann sie mich an die Kette legen oder mir ein Halsband umlegen und mit mir nach draußen gehen, wohin sie will. Es ist ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit, das selbst in Zeiten meiner immer größeren Leere weiter zunimmt, weil sie mir zeigt, bescheiden auszukommen und dass sie mir das gibt, was ich brauche, das, was sie mir zuteilt. Und sie holt sich das, was sie braucht, teilweise vor meinen Augen. Heute soll ich ins Eisen des Kolliers geschraubt werden und an einer kurzen Stange fixiert abgelegt werden, während sie ihren Liebhaber empfängt.

"Ausgeliefert während du mich stöhnen hörst."

Je nachdem, wie und wo sie mich ablegen wird, werde ich sie dabei vielleicht gar nicht sehen können, weil die Stange direkt vor meinem Bauch mir keine Bewegungsfreiheit lässt, weil ich dann nur zusammengekrümmt kauernd warten kann, in einer Ecke, mitten im Raum oder ihr zu Füßen?. 




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Sklave, entmenscht: Naiv und dumm, dieses zu wollen?

Ich glaube, ich bin ein kleines dummes Huhn, wenn ich behaupte, kein Mensch mehr sein zu wollen. Was fährt gerade in mich? Ich habe eine Eheherrin, die mich sicher unter Verschluss hält, die mich wegsperrt und an die Kette legt, wenn sie nicht da ist oder mich nicht sehen will, die mich schlägt, wenn ihr der Kragen platzt, die mich auch mit der Peitsche erzieht. Von ihr werde ich erzogen und geformt, abgerichtet und verformt, sie hält mich keusch und lässt mich bedienen. Es ist nicht immer leicht, was so manches Mal mit mir angestellt wird, aber das ist meine Position, das Hündchen an den Füßen der Herrin.


Eine Entscheidung davon entfernt gewesen, von einem vollkommen anderen Leben 

Zwar war es lediglich eine Entscheidung, aber seitdem lebe ich ein vollkommen anderes Leben.  Alles in allem kein Fehler, sondern die Entwicklung eines Sklavenlebens, in dem ich schon viele Aspekte des Menschseins ablegte oder mir entzogen wurden, mir abtrainiert wurden, die jetzt bereits in Vergessenheit geraten sind, im Leben meiner Veranlagung. Ich vermisse sie nicht, im Gegenteil, vieles von dem Verlust fühlt sich besser an als zuvor.

Auch an dieser Stelle bin ich die Spielwiese der Herrin

Ich bin der, dient, um ihr zu dienen und sie zu bedienen, mich ihr zu unterwerfen, ihrem Willen, ihrer Idee von unserem Leben, von einem Leben mit einer Herrin. Das Verhalten der Herrin hingegen kann sehr schnell unmenschlich werden, hart, vorbei an meinen Wünschen aber auch an meiner Neigung, das alles fängt an, sich durch meine Abrichtung aufzulösen. Vielleicht ist es das, was mich den Status Mensch dumm und naiv hinterfragen lässt?

Müssen Sklaven sich damit abfinden oder sollten sie darum betteln?


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Eine dumme Sklavensau, die kein Mensch mehr sein möchte

Ich darf an den Füßen einer Domina lecken, das stempelt mich dumme Sklavensau ab, weil es sich vom Menschsein absetzt. Ich möchte nicht als Mensch wahrgenommen werden, nicht so behandelt werden, sondern wie ein Sklave. Langsam hält es Einzug. Langsam bedeutet, dass es bleiben wird.

Wie viel Menschsein verträgt ein Sklavenleben?

Mein Status - in jeder Sekunde kann sich alles ändern, nichts, was so wenig Beständigkeit hat, wie mein Status, der von der Laune der Herrin abhängig ist. Die plötzlichen Wechsel ziehen für einen kurzen Moment alles von mir ab, alles entfernt sich, Leere stellt sich ein, wenn ich aus der einen Welt gerissen werde, um in die andere einzutreten, jetzt, sofort, denn die Herrin hat keine Geduld. Manchmal dauert es einige Sekunden, um meine Register umzupolen, geht es nicht schnell genug, lande ich in der Isolationskiste oder an der Kette - zuletzt gar in der Krawatte. Erst als sie mich aus der Krawatte wieder befreite, entfernte sich die Leere.

"Tritte in deine Eier, weil es mir gefällt, Stück!"

"Die Welt wie sie mir gefällt"

Emotional besonders tiefgehend in seiner Ausprägung ist der Übergang wieder nach oben, zurück an den Tisch der Herrin, zurück ins Licht. Oder, wenn sie mich nach vielen Stunden als Kettenssklave wieder abkettet und ich mit ihr Zeit verbringen darf. Momentan verbringe ich weniger Zeit im Licht, mehr Zeit auf der dunklen Seite, auf meiner Seite, ohne es wirklich wahrzunehmen, so tief sitzt die Verpflanzung bereits, meine Herausnahme. Es sind mehr Tage in der Woche, die ich zwölf, 15 oder 18 Stunden an der Kette verbringe, als Tage, die ich nur nachts für acht Stunden angekettet werde. Tage ohne Kette gibt es nicht mehr.

Aber auch die Männer, die ich als Sex-Sklave auf dem Strich bediene, behandeln mich nicht wie einen Menschen, eher wie eine Sache oder wie ein Tier. Das gefällt mir so sehr.


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Als Sklave funktionieren

Warten und Funktionieren, betäubt von Abhängigkeiten, Zwängen, Restrikionen, von Befehlen. Liebevoll, solange ich diese befolge, streng, wenn ich zögere, gewaltbereit, wenn ich versuche, mich dagegen aufzulehnen. Also bleibe ich brav an den Füßen und lecke diese, verhalte mich anonsten immer mehr angepasst und still, als unbequem. Anderes Verhalten fällt mir immer schwerer, es wird entfernt, ich verlerne es. 


"Du gehst jetzt erst einmal runter, auf die Knie und leckst mir die Füße! Hast du das verstanden?!"

Denn in diesen Momenten muss ich der Herrin die Füße lecken, wenn ich in meinem Verhaltensmuster die geringste Abweichung vom Toleranzspektrum der Herrin zeige, bin ich sofort dran. Ihr dann die Füße lecken zu müssen, ist pure Erniedrigung, sie beendet mein Verhalten, das ich für diese Situation ohne Erlaubnis selbst gewählt habe. Vielleicht ein Wort zu viel oder eine falsche Tonlage, vielleicht, zögerte ich zu lange mit einer Antwort oder es war die falsche Antwort. Auf diese Weise wird mein Fehlverhalten von der Herrin sofort unterbunden. 

Zudem führt die Herrin dieses Ritual nach jeder Abrichtung und nach jeder Verwahrung an mir durch

Oft macht sie in dem Moment Fotos von mir. Alles, was ich nur noch bin, tritt sie in diesem Moment noch weiter in den Dreck, die Füße der Herrin, das Einzige, was mir an frei ausgelebter Sexualität noch geblieben ist, der Sex mit ihren Füßen, wird dann zum bitteren, weil sehr erniedrigenden Abrichtungsinstrument, wenn die Herrin mir meine Meinung entzieht und ich in den Momenten der Ausweglosigkeit und Ohnmacht an ihren Füßen lecken muss.


Ich habe doch schon gar keine Würde mehr und immer wieder setzt sie mich damit noch weiter herab


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Fußanbetung, Arschlecken, Kettensklave und Strich - derzeit meine vier zentralen Themen

Leiser wird es, immer leiser, im Laufe der Zeit, der Jahre, reduziert sich das Thema immer weiter ein, auf Fußanbetung, Arschlecken, Kettensklave und Strich. Was macht das mit mir? Warum findet außerhalb dieses wirklich engen Korridors immer weniger statt? Ist das das Ende oder war das das Ziel?

Als Sklave hört das Mitreden irgendwann unwiederbringlich auf. Das, was du dann selbst noch brauchst, du kannst froh sein, wenn du es dir  erbetteln darfst. Sklave. Unfrei und immer enger im Kopf, in den Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen - egal wogegen. 

Ich rede nicht mehr mit und ich werde nicht mehr gefragt

Meine restliche Zeit, die ich nicht im Stillstand der Isolation als Kettensklave verbringe, wird von der Herrin für mich mit Aufgaben hier im Haushalt, mit Hausarbeit aufgefüllt, so, dass ich theoretisch immer vollkommen ausgelastet werden kann. 

Eingetreten, es ist zu meiner täglichen Realität geworden, der größte und längste Teil, die überwiegende Zeit meines Tages verbringe ich als Kettensklave, an der Kette einer Eheherrin und Domina. Auf Wiedersehen, normales Leben? Wohl eher nicht. Aber die Normalität kommt nun auf vollkommene andere Weise zu mir zurück, indem ich als meinungsbefreiter und willenloser Bettvorleger auf alles verzichten muss, was die Eheherrin mir nicht bereit ist, zu gewähren. Außerhalb dieser vier derzeit zentralen Aspekte meines Skalvenlebens, gibt es kaum noch andere Verwendung für mich, außer die Zeit, die sie mit mir verbringt. Ich glaube, das ist richtig so.

Diese immer längeren Zeiten als Kettensklave, reinigen mich, weil sie meine dämlichen Erinnerungen an einstige Ansprüche schonungslos entfernen. Der Eheherrin jeden Tag die Füße lecken zu dürfen, ist mein ehelicher Sex mit ihr. Der Eheherrin den Hintern lecken zu dürfen, ist meine Position in unserer SM-Ehe. 

Von der Eheherrin auf den Strich geschickt zu werden, ist der Sex, den ich noch haben darf, jedoch ohne meine Befriedigung. Die Eheherrin brachte mir bei, Lust dabei zu empfinden, wenn ich vor den Männern knie und willfährig an ihren Schwänzen arbeite. Für morgen hat sie einen Mann angekündigt, den ich bedienen werde, der mich benutzt. Sie fragt mich, ob ich mich darauf freue und ich antworte ihr mit einem Ja, das mich vor ihr erniedrigt. 



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Verlust und keine Angst davor

Es ist das schönste Spiel namens Leben, weil es keine Rolle spielt, wie wir es nennen, Spiel, Ernst, Lust, Zwang. Ich spiele das Spiel der Herrin, als eine ihrer Figuren. Was ich wollte? Im Prinzip wollte ich das so, aber nicht so. In meiner Vorstellung einer realen Versklavung ging es immer auch um meine Befriedigung, an dem Gedanken, ein Sklave in Keuschhaltung zu sein, habe ich mich unzählige Male befriedigt. Nackt an einer Kette gehalten zu werden, auf einem steinigen Boden knien zu müssen, fühlt sich real anders an, es tut weh, kann schnell kalt werden, kann mich in Verlegenheit bringen, wenn sie über mich herziehen und mich auslachen. 

Verlust von Forderung und Anrecht

Mir war nicht bewusst, dass ein Halsband, an dem eine Kette befestigt wird, um mich zu halten und um mich zu führen, eine so enorme Wirkung auf mich erzielt, weil ich in meiner Vorstellung, Sklave zu sein, immer den Zwang mit unterbringen musste, dass meine gesamte Kraft an Widerstand erst immer ausgeschaltet und gebändigt werden musste. Jetzt stelle ich fest, dass ein leichter Zug an der Kette reicht und ich folge. 

Verlust von Widerstand und Gegenwehr

Dadurch, immer weiter unten zu sein, komme ich oft zur Herrin gekrochen und lehne mich an, umfasse ihre Beine, bettele sie an, um an ihren Füßen lecken zu dürfen, bin ihr dann so nah und fühle mich sicher und geborgen. Ich knie so gern vor ihr, krieche gern vor ihr, empfinde dieses als meine ganz natürliche Position. 



Ich liebe Sie, Herrin, meine Eheherrin

Wenn sie mich auspeitscht, muss ich gar nicht mehr festgeschnallt werden, weil es mir immer half, auszuhalten und weil es mir den Halt gab, mich im Thema spüren zu dürfen.

Ich bin so gern gefesselt, um einfach abgelegt zu werden, Erniedrigung, Folter, Enge, Zucht und Ordnung, reduzierte oder gar gänzlich entfernte Bewegungsmöglichkeit und Schmerzen, Schläge, Misshandlung, Verachtung, Versachlichung, ich.




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Keuschhaltung und mein irrsinniges Keuschheitsgelübde

Sexuelle Entspannung fehlt mir, trotz Keuschheitsgelübde fange ich an, darum zu betteln, weil die Herrin mir klar zu verstehen gab, dass ich dieses Keuschheitsgelübde ausschließlich vor mir ablegte, dass es nichts ist, wovon die Herrin sich beeindrucken oder beeinflussen lassen wird. Also fange ich an, darum zu betteln, um vom dem kosten zu dürfen, was mir auch für den Rest meines Lebens verwehrt bleiben könnte. Ich darf gar nicht darüber nachdenken, was ich angestellt habe und vor allem warum? Wie konnte ich nur?

Keuschhaltung und mein irrsinniges Keuschheitsgelübde

Meine eigene Erregung ist dabei, mich in den Ruin zu treiben, auf allen Kanälen drehe ich im roten Drehzahlbereich, körperlich, geistig, emotional, psychisch, thematisch, alles dreht hoch ins Rot. Aber diese ganzen Veränderungen an mir wahrzunehmen, ist pure SM-Romantik, einfach immer unbeweglicher zu werden auf sämtlichen Kanälen. Aber es verhält sich tatsächlich genau so, wie die Herrin es vorhersagte, alles verläuft in winzigen Schritten, weil Zeit nicht das Kriterium in unserer Beziehung sein wird, sagte sie, dass wir sehr viel Zeit haben und diese Zeit investieren, in meine Erziehung und in meine Abrichtung, langsam vorgehen, langsam uns entwickeln, langsam werden die Veränderungen eintreten. 

Die Bereitstellung der Ebenen hingegen wird von der Herrin festgelegt, nicht von mir

Und dann ist alles so gekommen, wie sie es vorhersagte, wie sie es ankündigte, das, was sie sehen wollte, denn die Bereitstellung der Ebenen, auf denen wir stattfinden und das Wie des Stattfindens, obliegt der Herrin.



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Abrichtung im SM, kein Spiel mehr, wenn Erziehung zu ihrem natürlichen Ende kommt

Seine Spirale immer weiter nach unten zu drehen, wird im Laufe der Jahre einfacher, weil er immer mehr bereit ist, abzugeben und mitzugehen, um so an die Erfüllung seiner Wünsche zu gelangen, die er immer wieder erfüllt bekommen sollte. Abkaufen, das ist es, was er lernt, bezahlen, für alles. Eine Grenze oder ein Bodensatz ist anscheinend nicht zu erkennen oder noch nicht, wenn alles in Bewegung ist und jemand sich ein Sklavenleben wünscht, sollte es einer Probe statthalten, nicht am Anfang, erst, wenn es um Abrichtung geht, wenn er fixiert wird, weil er wirklich hart ausgepeitscht wird und die Peitsche danach anfangs hassen wird, ihm mehr Schläge zu verpassen, als er auszuhalten bereit ist, ist ein guter Einstieg in seine Abrichtung, die bedeutet, dass es, wenn es sein muss, gegen seinen Willen vollzogen wird. Neue Verhaltensmuster sollen verinnerlicht werden und die alten Strukturen werden dadurch entfernt. Etwas Neues kann entstehen an ihm und es kann zu einer Herausforderung werden, die süchtig macht, ihn immer mehr zu verändern, das große Ganze oder winzige Details seiner Persönlichkeit, seiner Körperlichkeit, seiner Wahrnehmung, seiner Ansprüche, seiner Sexualität. 

Ein Ziel kann es sein, ihm gegenteiliges abzuverlangen, ihn darauf abzurichten und ihn irgendwann darum betteln lassen, weil er es braucht. Fotos von jedem Abrichtungserfolg, die er zugesendet bekommt, zeigen ihm immer wieder, was aus ihm geworden ist, er wird seine Veränderungen erkennen, es gibt nichts, was ausgeklammert werden muss, wenn jemand sich Sklave nennen möchte. 
So, oder ganz anders, so wie beide es anfangs wollen, wie beide sich entwickeln und voneinander entfernen und sich doch so nah bleiben, auf einer Linie, der eine ganz unten, die andere ganz oben, also nur in einer Dimension voneinander getrennt, die andere bleibt bestehen, eng, unzertrennlich, solange eine Herrin es will und ein Sklave sich unterwirft.

Wenn Erregung erzeugt wird und Befriedigung verweigert wird, wird irgendwann alles zur Erregung, ein Jasager erzeugt, ein Spielzeug, ein naives Kind, kein Mann mehr. 

EOC



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Vaginaverbot und das Belohnen mit der Erfüllung eines Wunsches

Es geht darum, seine Männlichkeit zu entwerten, um sie nur noch dafür einzusetzen, ihn immer mehr zu erregen, selten zu stimulieren und ihm die Befriedigung weitestgehend zu verweigern. Er wird lernen, seine Herrin zu ermutigen, sich für die Männer, für die sie sich interessiert, aufreizend zu kleiden, nicht für ihn, er möchte dabei zusehen, wie seine einstige Ehefrau mit anderen Männern flirtet und er sich zur Belohnung etwas wünschen darf, das seine jetzige Eheherrin ihm gewährt und ihm seinen Wunsch erfüllt. 

Ein Vaginaverbot bewirkt große Dinge, ihn nur noch schnuppern zu lassen und das auch nur, wenn er vorher nicht die Füße, sondern die Schuhe seiner Herrin geküsst hat oder etwas anderes, was ihn vielleicht erniedrigt, um sich die Belohnung, an ihr riechen zu dürfen, verdient zu haben. So kann man erkennen, was er bereit ist, dafür zu bezahlen. Ihn nur noch Füße lecken zu lassen, entwertet ihn ebenfalls als Mann, wenn er sich mit seiner Zunge nur noch bis zum Knöcheln hocharbeiten darf, erkennt er sehr schnell, wie sehr ihn dieses erregt und wie sehr ihn das Verbot zudem erregt und zugleich als Mann massiv herabsetzt. Ein Fußlecker ist nun einmal niemand, der im Schritt lecken dürfen sollte, kein Schamlecker, höchstens wiederum ein Arschlecker, das aber ist reine "Geschmackssache", die man nicht jedem zumuten mag, zudem sollte nicht jeder den Hintern einer Herrin lecken dürfen. Beide Extreme können sich manifestieren.

Wenn es keine passenden Sexualpartner für die Herrin gibt, sollte sie ihn ans Bett schnallen, so, dass er sich nicht bewegen kann, sie sollte ihn anfassen, einölen und mit der Hand beginnen, ihn zu stimulieren, sie sollte sich aufsetzen bis sie kommt und nicht mehr will und hoffentlich hält er es aus, dann kann es gern so weitergehen. Wird er dabei Sexsklave genannt, fühlt er sich noch gut und es erregt ihn mehr. Kann er nicht leisten, ist es ein weiteres Argument, ihn keusch zu halten und sich langsam gemeinsam und sachlich mit dem Gedanken anzufreunden, einen Liebhaber sich anzuschaffen. 

Wenn erstmals Begriffe wie "Niete im Bett", "Minipimmel", "Versager" oder "Schnellspritzer" fallen, wird das von höchster Erniedrigung sein, damit muss er lernen, umzugehen, das kann eine Weile dauern, aber mehrere Beweise seines Scheiterns und Versagens beschleunigen seinen Lernprozess und lassen ihn einsehen.



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