SM-Leben, wundervoller SM-Alltag

Geht es mir zu gut? Warum stelle ich mir immer wieder diese Frage? Weil ich keine Selbstachtung mehr habe? Weil ich mich nur noch in diesem versklavten Leben spüre? Weil es mir jederzeit schlechter ergehen könnte? Vielleicht, weil es mir kaum besser ergehen kann, als hier und jetzt.

Weil ich geschlagen werden kann, erniedrigt, gepeitscht, getreten, weil ich irgendwann belogen und betrogen werde, weil ich ruiniert werden will, weil ich Dinge tun will, die ich bereuen werde, voller Selbstverachtung. Vielleicht, weil ich von der Eheherrin Domina nicht nur geliebt, sondern auch ruiniert werden möchte, weil ich bereits Dinge tat, die ich jetzt bereue, das erniedrigt mich, doch diese Erniedrigung führt nicht dazu, damit aufzuhören, im Gegenteil, sie bringt mir bei, damit zu leben es es sogar zu wollen. 


Wundervoller SM-Alltag - als Fußsklave einer Domina

Schläge ins Gesicht, ein blaues Auge, Tritte in die Eier, Schwulenstrich, ein Subjekt, das gefistet wird und ein zeitweises Leben in einer Isolationskiste führt, jemand, der Toilette einer Domina ist und ihr alles an Geld gibt, was er verdient, dessen Autos sie sich überschreibt und der Kredite für sie abbezahlt hat, gebürgt, ein Wurm, der keusch gehalten wird, während sie den Sex ihres Lebens hat, das bin ich. Also geht es mir gar nicht so gut? Doch, das alles tut so unendlich gut, ich möchte nichts anderes mehr sein, als diese winzige Kreatur, die geschlagen wird und die ruiniert wird, erniedrigt, ausgelacht und ja, auch weggesperrt. Verdammt, ich komme da nicht ran, denn auch das Tierleben erfüllt mich und ich muss jede dreckige Erahrung wohl erst einmal selbst machen, um dann vielleicht, nur vielleicht, lernen zu können. 

Breitbeinig fixiert zu werden, bedeutet, offen zugänglich zu sein, ertragen zu müssen, was kommen wird, Schläge, die Peitsche, ein Stock, Tritte, mit ihrem Fuß, Kong, dieser extreme Dildo, oder ihre Faust. Genuss, den es auf ihrer Seite bedeutet, Folter und Qual, die ich suche und wenn ich sie gefunden habe, will ich nur noch weg. 

Bitte, Herrin, fickt mich, Herrin, ja, Herrin, danke, Herrin, dass Ihr mein Leben so wundervoll gestaltet, überwacht, kontrolliert und mir zuweist, Herrin, Danke, Herrin

Ihr zeigt mir, was Isolation bedeutet und, dass ich lieber nicht darum betteln sollte, weil die Zeit, die Ihr mich bereits in Isolation verwahrt oder an der Kette haltet, den größten Teil an Zeit eines Tages ausmacht. Dafür möchte ich dankbar sein aber ich möchte Euch anbetteln, um den ganzen Dreck, den es gibt, mit dem Ihr so viel Arbeit auf Euch nehmt. Ich bin so verwirrt, verrücke langsam, weil ich immer weniger weiß und das zudem nicht formulieren kann. Immer mehr Widersprüche, die ich nicht erklären kann. Mein Platz neben Euch, unter Euch, zu Euren Füßen oder unten, im Keller, im Käfig, jeden Tag und jede Nacht an der Kette, seit bald drei Jahren täglich Kettensklave, kein Tag vergeht mehr, ohne die Kette.

Sklavenleben und eine Skala ohne oberes Ende

Pure Aufregung, wenn ich Sie sehen darf, wenn Sie zu mir kommen, mich befreien, nachdem Sie mich wegsperrten, Zeit, die ich mit Ihnen vebringen darf, nichts ist kostbarer, also geht es mir zu gut? Es kann mir nicht besser gehen, trotz dieser vielen und teils so extremen Erniedrigungen und Veränderungen, die Sie für mein Leben vornehmen. Ich gehöre Ihnen, dieses Gefühl wird jeden Tag stärker und nimmt mit jeder Erniedrigung und mit jeder Auspeitschung zu, mit jeder Verwahrung und mit jeder Stunde Kettenhaltung. Eine Skala ohne oberes Ende. 

"Morgen früh werde ich dich wieder besteigen und ficken, Stück! Und danach? Danach werde ich die fesseln und peitschen und du wirst ein paar heftige Tritte in deine Eier bekommen! Ein schönes Geschenk, nachdem du gekommen bist, oder?"

Folter, Verwahrung, Schmerzen, Erniedrigung, Entbehrung und Verzicht, es sind Ihre Zubereitungen, für meine Nahrung, Ernährung, Sucht, Abhängigkeit, um betäubt in einem enthaltsamen Leben versklavt zu werden, angekettet, Kettensklave, nichts mehr sonst. Jemand, der die meiste Zeit eines Tages an der Kette verbringt, kann diese Kreatur behaupten, dass es ihr zu gut geht? Es geht mir gut bei Ihnen, Herrin. Sklave, glücklich erregt, keusch gehalten, der nun wieder spüren darf und spüren muss, was sexuelle Entspannung bedeuten. 

Geliebtes SM-Zuhause am Domina Hof

An den Füßen einer Sklavin zu lecken, während diese missbraucht wird, gehörte bereits mehrere Male zu meinen Aufgaben, an den Füßen dieser Sklavin zu lecken bedeutet, auch sie zu bedienen, dann auch unter ihr zu stehen, als Zweiloch Sklave niedriger im Status zu sein, als diese Dreiloch Sklavin. Auch den Hintern dieser Sklavin leckte ich bereits intensiv, bediente sie auf Anweisung ihres Doms so, zudem setzte ihr Dom sie auf mein Gesicht, um sie auch dort zu bedienen, zwischen ihren Beinen, an ihrer Fotze. Es kam die Ankündigung ihres Doms, bald ihre Toilette zu werden, Klosklave einer Dreiloch Sklavin - vielleicht vor, vielleicht nach ihrer Benutzung.

Während sie breitbeinig auf dem Tisch liegt und benutzt wird, habe ich an ihren Füßen zu lecken. 

Füße einer Dreiloch Sklavin lecken

In jedem Fall entwickelt sich mein Status dadurch gerade wieder mehr nach unten, hin zum letzten Glied, zum Bodensatz, weil jeder, der bei der Eheherrin Domina anfragt, sich von mir bedienen lassen kann, mich mitnehmen kann, um mich einer Verwendung zuzuführen. 

Jedem, vor dem sie es von mir verlangt, habe ich mich zu unterwerfen, nach ihren Vorgaben, meistens mit der erniedrigenden Zuweisung, das zu tun, was von mir erwartet wird, egal, was es ist. Fremdtoilette zu sein, ist bisher nur dieses eine Mal angekündigt worden und steht noch aus, in jedem Fall habe ich es zu genießen, erwartet der Dom dieser Sklavin, der ich Klo sein werde. Zuletzt wurde ich von ihm vor seinen Gästen ausgepeitscht und verbal stark erniedrigt, er würde mir sofort meine wertlosen Sklaveneier abschneiden lassen, verkündete er und alle lachten mich aus.

Klosklave einer Dreiloch Sklavin als Privileg

Das geliebte Zuhause, hier, am Hof der Eheherrin Domina, es ist ein zweigeteiltes Zuhause und beide Teile sind von geliebter Intimität geprägt, SM-Alltag, SM-Liebe, einmal von Psyche geprägt, wenn ich neben der Eheherrin Domina sitzen darf und einmal von Physis geprägt, wenn sie mich wegsperrt und ich nicht mehr neben ihr stattfinde. 

Das Wollen und Dürfen, sowie das Müssen und auch das Können, drängen sich hier gerade wieder auf und wollen geklärt werden, oder wollen wieder Unruhe stiften.

Unruhe, weil ich kein Leben in Freiheit mehr verdient habe, weil ich versklavt wurde und dadurch kein Mitspracherecht mehr habe, wenn es um den Ort geht, an dem ich stattfinde oder an dem ich verschwinde. Eine Kette ist zu meinem Zuhause geworden, egal, wo sich diese Kette befindet, wenn die Eheherrin Domina mich an die Kette legt, bin ich zuhause. 

Das mag alles immer so pathetisch und voller Themenschmiere klingen, ist aber einfach nur das angekommene und romantische Gefühl eines wundervollen SM-Alltags hier

Sie kann das einfach so machen und sie macht es so oft, wie es ihr möglich ist, immer dann, wenn sie keine Zeit für mich hat, wenn sie Termine hat oder wenn sie kein Interesse an meiner Anwesenheit hat, sperrt sie mich weg oder legt mich an die Kette. Ich bin doch auch so gern ihr Kettensklave, ich habe doch fast nichts anderes mehr und ich brauche auch nichts anderes mehr, das zeigt sich hier so oft, in den Veränderungen und in meiner Entwicklung, in dem, was die Eheherrin Domina in unser Leben läßt und auch wieder entfernt. Ich bin als Kettensklave einer Eheherrin und einer Domina von ihr so massiv abhängig und an die Kette gelegt meint sie es gut mit mir, weil ich dann im Licht leben darf und nicht in der Isolationskiste verschwinden muss. Ich weiß nicht mehr, ob ich das will, dieses zeitweise Leben in Isolation, Enge und Dunkelheit, eingepfercht in eine Kiste, aus allem entfernt, nicht mehr stattfinden, ein verwahrtes und weggesperrtes Leben dann zu führen. Nur geht es nicht um meinen Willen, ob ich es will oder nicht. 

Zeitweises Leben in Isolation, Dunkelheit und Enge

Aber die Eheherrin Domina ist sehr fürsorglich und achtet darauf, dass ich nicht kaputtgehe, sie will mich nicht zerstören, sie liebt mich, sagt sie, sie will Zeit mit mir verbringen, sie will mich benutzen und sie will mich ausnutzen, also dosiert sie diese entmenschte Form von Verwahrung für mich und setzt diese ein, um mich abhängig von ihr zu machen, um mir zu zeigen, keinen eigenen Willen mehr durchsetzen zu können, sondern immer dann in der Isolationskiste zu verschwinden, wenn sie mich dort verwahren will. 

Wenn sie es anordnet, muss ich in die Isolationskiste kriechen. Aber wann darf ich dort ein zeitweise weggesperrtes Leben führen? Die Eheherrin Domina sagte, dass ich mich in die Isolationskiste zurückzuziehen habe, wenn ich eine Kritik formulieren möchte, die das Potenzial zu einem Konflikt hat. Diese darf ich nur noch aus der Kiste heraus formulieren, mit dem Druck für mich, die richtigen Worte zu finden oder in der Kiste zu verschwinden. Oder wenn ich einen Ort der Ruhe suche, soll ich in die Kiste kriechen und mich von ihr einsperren lassen. 

Mein Zuhause am Domina Hof, ein SM-Leben

Mein Können hat auch nach 24 Stunden Isolationshaft in dem Dunkelloch der Isolationsksite nicht komplett versagt, jedoch wurde ich dadurch gebrochen. Kaum eine Zeit verlief deutlicher im Stillstand, kaum eine Zeit war erniedrigender und wattiger in meinem Kopf und nichts verlangte so viel Regeneration und Gewöhnung an das Leben draußen im Licht, wie diese 24 Stunden Nackthalung in Deprivation. 

Kettensklave und Kistenstück bin ich. Unsicher bleibe ich zurück, weil ich nicht weiß, was gut für mich ist. Ich schaffe es noch nicht, um die Isolationskiste zu betteln, also verwschwinde ich jetzt wieder regelmäßig in diesem Dunkelloch, gestern, vorgestern, die Stunden addieren sich wieder.

Maulfotze - entpersonalisierter Sexsklave

Meine Zeit an den Schwänzen der Freier, auf dem Strich, als Sexsklave für Männer, wurde ebenfalls von der Eheherrin Domina erst einmal ausgesetzt, vielleicht dadurch eingetauscht, dass ich jetzt wieder private Dienste der Eheherrin Domina bedienen werde. 

Abgerichtet als Zweiloch auf den Strich geschickt - Erfahrung und Erinnerung bleiben

Die Zeit auf dem Strich zeigt mir, wie weit nach unten ich von der Eheherrin Domina teils geführt, teils getreten wurde, um an den Schwänzen fremder Männer zu landen, die mir in meine Maulfotze spritzten und mich dabei Maulfortze nannten, die mir dabei zuriefen, es jetzt alles schlucken zu müssen.


"Los! Schlucken! Du Maulfotze!"

Maulfotze als Namen erhalten zu haben, mein Status ganz unten, von der Eheherrin begleitet zu werden, in Hotelzimmern auf Freier warten, wenn es an der Tür klopft und die Eheherrin Domina als meine Zuhälterin die Tür öffnet und bespricht, um was es geht, die Freier dann zu mir kommen und mir sofort den Schwanz in meine Maulfotze stecken, sich dabei weiter mit der Eheherrin Domina über die Konditionen abstimmen. Ich lecke dann bereits, knie zwischen ihren Beinen und lasse meinen Kopf willfährig führen, um rauf- und runtergedrückt zu werden, auf seinen Schwanz, so, wie er es braucht und haben will. Ich bin nur das kleine Tier, am Boden, willfährig leckend, wenn er meinen Kopf mit beiden Händen festhält, statisch positioniert und beginnt, hart und schnell zu stoßen, immer tiefer dringt er in mich ein, er hält mich fest und dann bleibt er stecken, tief in mir. Ein deutlich sadistisches Spiel für seine Geilheit und meine Qual, keine Luft mehr zu bekommen und nur noch würgen zu müssen.

Status Sexsklave und Stricher: Maulfotzenbesamung und das Schlucken von Sperma

Das ist meine Position, ein Stricher, die Eheherrin Domina amüsiert es nicht nur, es erregt sie zudem sehr, das mit mir zu machen und das aus mir gemacht zu haben und mich nur noch an ihren Füßen lecken zu lassen, wenn sie mich auf den Strich schickt. Ich bin Stricher, das erbärmliche Elend, das bereit ist dafür, jeden unserer männlichen Kontakte zu bedienen, egal, wen, egal, womit. Und langsam fing es an, dass sich Herren aus unserem sozialen Umfeld dafür interessierten, von mir bedient zu werden und mich zu benutzen.

"Sklavenleben? Eigentlich ein Scheißleben, auf dem Weg, ein Hundeleben zu werden!"

Ob das langfristige Ziel weiterhin bestehen bleibt, mich zu einem Gummisklaven abzurichten, um entpersonalisiert als Sexsklave herangezogen zu werden, um zu bedienen, das hat die Eheherrin mir noch nicht mitgeteilt. Ihr Interesse, mich hinter Gummi verschwinden zu lassen, erneuerte sie kürzlich erst wieder, beiläufig, wie gewohnt. 

Zuerst kam meine Abrichtung zur Zweiloch Stute, um auf dem Strich Männer zu bedienen, um mich darauf vorzubereiten, Sperma zu schlucken, wenn sie in meiner Maulfotze abspritzen und um zu lernen, von Männern misshandlet zu werden. Als zweite Ausbaustufe dieser Abrichtung sollte ich den Männern fixiert übergeben werden, zur uneingeschränkten Benutzung, Besamung jedoch ausnahmslos in meiner Maulfotze, nicht jedoch in meiner Analfotze, diese ist nur mit Kondom zu betreten. Die Hände fest und eng hinten auf dem Rücken gebunden, wäre ich dann zum Spielzeug der Kerle und zum Spielzeug ihrer Schwänze geworden, um hilflos, wehrlos, willenlos an den Schwänzen zu landen und dort zu enden. Als finaler Abschluss dieser Abrichtung dann sollte mein Verschluss in Gummi folgen, um in der Benutzung noch versachlichter und nur noch als Ansammlung von Löchern missbraucht zu werden, um keine menschliche und keine sklavische Identität mehr zu erkennen, sondern nur noch die Gummipuppe. 

Abrichtung in Gummiversklavung

Je mehr ich von der Eheherrin Domina erniedrigt werde, je mehr sie mich missbraucht und verprügelt, desto mehr fühle ich mich zu ihr hingezogen und mit ihr verbunden. Ich bin doch zu einem normalen Stinoleben gar nicht mehr in der Lage, unfähig, verunsichert, unbeweglich, starr, weshalb ich nur noch versklavt leben kann. Ein Hoch auf diese Filme, die ich in meinem Pornofilmleben erfahre, als Sklave der Eheherrin Domina, die mir kein eigenes Leben mehr gestattet, die mich an der Kette hält, wie ein Tier. Ich kann mich so doch nur noch als Tier wahrnehmen.

Oft  behandelt sie mich wie eines ihrer Tiere

Aber auch so, und vor allem so entmenscht, entpersonalisiert, trägt die Eheherrin Domina große Fürsorge für mich, wenn sie mich dann wie eines ihrer Tiere behandelt, das ich dann nur noch bin. Es ist so sehr, so tief in mir angelegt, dieses Scheißleben, ein Hundeleben, dass es für mich der wunderschönste Alltag ist, im Status Tier zu verschwinden, an Füßen zu lecken, gestreichelt zu werden, an Schwänzen zu lecken, am Hintern der Eheherrin Domina, um sie zu säubern und um ihren Duft anzunehmen, um nach ihr zu riechen. Alles in nur einem Bild unseres SM-Alltags einer TPE-Ehe im CIS.

Never Inside ausgesetzt

Diese vielen und extremen Tätowierungen, mit denen die Eheherrin Domina mich tätowieren ließ, lassen mich niemals wieder los, sie werden mich mein Leben lang gekennzeichnet lassen, als Sklave. Und es werden immer mehr werden, mein gesamter Körper, so das Ziel der Eheherrin Domina, soll irgendwann mit Texten, Symbolen und Motiven versehen sein, die sie mir tätowieren lassen wird. Mehrere Tausend Euro investierte sie darin bereits, um mir den gesamten Rücken tätowieren zu lassen und, um mir ein "C3" auf den Oberarm tätowieren zu lassen, meine Kennzeichnung, C3 Cuckold in ihrem Leben zu sein, meine Position in unserer SM-Ehe.

Als Cuckold C3, gekennzeichnet, tätowiert

Sie hat mich so weit nach unten transformiert, mich so sehr aus allem herausgenommen, dass ich weitestgehend einfach nur noch funktioniere, alles mit mir machen lasse, weil ich lernte, taublos zu sein, dass es in einem Sklavenleben keine Grenzen gibt, die ein Sklave für sich beanspruchen darf. Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge der Eheherrin Domina sind meine täglichen Begleiter und Retter, weil ich endgültig das Maß verloren habe, was gut für mich ist und was nicht. Würde sie nicht so besonders fürsorglich auch mit mir umgehen, hätte sie mich bestimmt bereits im Gesicht tätowieren lassen, um mich zu erniedrigen und öffentlich zu kennzeichnen. Denn auch das wäre keine Grenze, weil ich gelernt habe, keine Grenzen haben zu dürfen. 

Als C3 Cuckold war Füße lecken jahrelang meine Form von ehelichem Sex.

Was macht das mit mir? Wie sehe ich mich? Was bin ich dadurch eigentlich noch? 

Alles ist immerzu im Umbruch, im Wandel, nichts ist hier stärker in Bewegung, als die Veränderung, nicht nur unsere Entwicklung, nicht nur meine Abrichtung auf die vielen Themen, die für die Eheherrin Domina von Bedeutung sind, sondern auch die fast täglichen Veränderungen ihrer Ansprüche, ihrer Lebensweise, meiner Handhabung. Trotzdem sie mich liebt, bin ich ab einer bestimmten Ebene auch nur eines von vielen Teilen ihres Setzkastens, ein Utensiel, eine liebgewonnene Sache, Eigenutm, mit dem Anspruch, den Eigentum hervorbringt. Und ich? Ich fühle mich als ihr Eigentum, was mir zeigt, versklavt worden zu sein und als Sklave zu leben, in erster Linie als Sklave, als Ehesklave und als Cuckold, nicht als Ehemann. Die Tätowierungen der Eheherrin Domina helfen mir sehr dabei, dieses nicht mehr zu vergessen.

Never Inside ausgesetzt - mein Keuschheitsgelübde überstimmt - ich werde jetzt wieder als Sexsklave der Eheherrin Domina eingesetzt

Sie penetriert mich, sie dringt in mich ein, sie hat mich zu einer Zweiloch Stute abgerichtet und sie hat mich darauf abgerichtet, Sperma zu schlucken, mir kann ins Maul gespritzt werden. Die Eheherrin Domina hält mich weiterhin keusch, sie ist die Richterin über meine Sexualität, die seit dem ersten Tag von ihr fremsbestimmt und vorgegeben wird. Dennoch setzt sie mich jetzt wieder als ihren privaten Sexsklaven ein, weil sie mich fortan wieder täglich reiten will. Und weil ich Niete im Bett ein Schnellspritzer bin, bedeutet das für mich die Hoffnung, vielleicht jeden Tag einen eigenen sexuellen Höhepunkt erleben zu dürfen, weil sie es sein wird, die festlegt, wann ich fertig bin, nicht ich, ich darf jetzt nicht mehr abbrechen. 

Ich Niete im Bett komme nach drei Sekunden zum Orgasmus

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es ist, jeden Tag sexuelle Entspannung erleben zu dürfen, zu aufgedreht ist mein sexueller Frust, die stete und immer größer werdende sexuelle Erregung, schier unendlich, meine Gier nach sexueller Entspannung, jetzt ist diese zum Greifen nah und heute durfte ich erstmals wieder von diesem Gefühl kosten. Drei Sekunden dauerte es und ich war fertig, hatte einen Samenerguss, als die Eheherrin Domina sich auf mich setzte und anfing, mich Matratze zu reiten. Erst als sie fertig war, ließ sie von mir ab, stieg ab und gab mir einen Kuss. Mein Sperma musste ich heute nicht aus ihr auslecken und wieder in mich aufnehmen.

Heiliger Orgasmus, meine sexuelle Entspannung, aber was wird der Preis dafür sein?

Jeden Tag also ist es nun möglich, einen Samenerguss zu haben, mich sexuell mit der Eheherrin Domina zu vereinen und mich sexuell zu entspannen. Viele Jahre ist es her, dass ich das durfte, hier am Hof lag dieses Privileg in den letzten Zügen, das war Anfang 2014. Jetzt, Ende 2018, also knapp fünf Jahre später, verändert sich mein gesamtes Sexualleben wieder und einmal mehr.



Fisten im Bodenpranger

Überwinden, du musst es einfach überwinden, deine Idee von einem Sklavenleben, so wird das nichts. Natürlich darfst du weiterhin betteln, aber du wirst immer in den Käfig gesperrt, wenn deine Herrin es für richtig hält... deine Herrin entscheidet, was du brauchst!! Also weiter...

Du wirst in deinem Leben mit keiner Frau mehr ins Bett gehen!! Für deine drei Sekunden, die du Schnellspritzer brauchst, wirst du ihn höchstens einmal im Jahr noch kurz in deine Herrin reinhalten dürfen, nur, um abzuspritzen, es auszulecken und anschließend in der Kiste zu verschwinden!!

Du bedienst besser...deine Herrin wird dich in Zukunft wieder mehr an sich schnuppern und lecken lassen, das wird deiner kleinen Sklavenpsyche gut tun... deine Herrin ist gut zu dir... spürst du Dreck das? Weil du unter den Tisch gehörst... das wird immer deutlicher... das erkennst du selbst und davor hast du Angst... weil es sich immer mehr abzeichnet und du dich nicht dagegen wehren kannst!! Viel zu tief steckst du in dem Morast deiner erbärmlichen Veranlagung... ein Wurm... mehr nicht!!

Deine Herrin hat dich dazu gebracht, Sperma zu schlucken... fremde Kerle spritzen dir ins Maul und du Loch schluckst!! Spürst du, was du bist? Dein Radius verkürzt sich immer mehr... immer weniger Freiheiten, die du noch hast... immer enger wirst du geführt... immer unwissender... einem Sklaven entsprechend!!

Das gefällt deiner Herrin!!

Du musst alles über dich ergehen lassen und erträgst es willfährig... deine Herrin freut sich darauf, dir bald dein Baucheisen anzulegen und an dir zu verschließen... so wirst du dann auch zur Arbeit gehen!! Metall an deinem Körper... dein Schmuck, Stück!! Dich einzuschränken in deinen alltäglichen Belangen, das macht deine Herrin richtig an... zu wissen, dass du dann immer an sie denkst... dass du es verbergen musst, dich Blicke verwirrt treffen, wenn dich zufällig jemand dort berührt und auf diesen Widerstand aus Metall an dir trifft... dann solltest du dich erklären können... deine Herrin wird dir vorgeben, wem du was darüber erzählst!! Sei froh, dass du deinen Gummianzug nicht unter deiner Kleidung tragen musst... oder willst du das etwa? Dann kannst du auch ein Bild von meinen Füßen auf deinen Schreibtisch stellen oder als Desktop-Hintergrund verwenden.

Deine Herrin liebt dich Drecksau, die du in ihren Augen nur noch bist!!

Der Text, den deine Herrin dir auf den Körper tätowieren lassen will... dein linkes Bein wäre ein guter Ort dafür... dieser Text könnte der Urkundentext ihres Eigentumsnachweises für dich sein... eine Urkunde, deren Kopie du zudem immer bei dir tragen wirst... falls du irgendwo umherirrst und aufgegriffen wirst... damit sie deine Herrin erreichen können!!

Du sitzt gerade in der Isolationskiste und gleich bis du fällig... deine Herrin wird dich hart fisten und es bereitet ihr größte Freude, dich wegsperren zu können, wann immer ihr danach ist... du Wurm hast ihr nichts mehr entgegenzusetzen!! Vorher musstest du angekettet in der Küche darauf warten und durftest wieder im Blog schreiben... angekettet... Kettensklave!! Dein Arbeitsplatz ist immer auch die Küchenkette, die Isolationskiste und der Pranger... das Werkzeug bist du... deine Löcher... in erster Linie deine eingefetteten und abgerichteten Löcher... Fotzen, wie du eine bist!! Deine Herrin nimmt dir gern dein gesamtes Geld ab, was du verdienst... und sie gibt es aus... aber sie ernährt dich auch davon... also sei dankbar!!


Jetzt bist du fällig... deine Belohnung, Stück!!

Gern darfst du betteln, um den ganzen Dreck, den du brauchst!! Deine Psyche, Stück... dein Verstand... deine Meinung... dein Geist... das alles ist weg... Geschichte deines alten Lebens... aber dir gefällt das!! Oder? So ist es brav. Füße lecken, mehr ist nicht mehr drin!! Ach doch, ja, deine Herrin will dich wieder mehr schnuppern und lecken lassen... schaffst du das??? So, deine Herrin macht sich jetzt auf den Weg zu dir, du Kistenstück... sie holt dich raus und macht dich fertig... zur Belohnung wird im Bodenpranger hart gefistet!!




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Holzjoch und Kettensklave

Jederzeit kann ich wieder in der Isoaltionskiste verschwinden, gerade mache ich eine schwere Zeit durch, eine Entwicklung, die ich aus eigener Kraft nicht bewältigen kann, nur mit der Hilfe der Eheherrin Domina komme ich dort rein oder wieder raus, je nachdem, von wo ich es betrachte. Es stellt sich eine neue Ernsthaftigkeit ein, zum Lachen gehen wir schließlich in den Keller, aber ich lache immer weniger und fühle immer mehr den Schmerz, den das Sklavenleben mir zufügt. Leere, die den Schmerz erzeugt, ein Schmerz jedoch, den ich suchte und nun gefunden habe. Dieser Schmerz tut mir gut und er entzieht mir alles andere, was nicht im Thema ist, was nicht SM und nicht Sklavenleben meint. Ich bin kaum noch in der Lage, arbeiten zu gehen, wo soll das nur hinführen?


SM und ein Tunnelblick mit Scheuklappen, weil ich nur noch Kettensklave bin?

Jedes Ziel, das wir erreicht haben, führt zu einer Leerstelle, die von einem neuen Ziel besetzt wird und mein Sklavenleben aktuell in einem Bild dargestellt, zeigt mich, nackt, in einem kargen, kleinen und fensterlosen Raum, Gemäuer, nicht verputzt, vielleicht ein Keller, ein Kerker, ein Verlies, ein Raum in einem unteren Geschoss vielleicht. In dem Raum ist ein schwerer Ring an einer Bodenplatte befestigt, fest verankert, daran verschlossen ist eine Kette, die vielleicht drei Meter lang ist, sie führt zu einem Holzjoch, ein quadratisches Holzstück, mit einem Loch in der Mitte, in dem mein Hals steckt, das ich so um den Hals trage.

SM und die Leere als Holzjoch 
um meinen Hals?

Das Holzjoch ist so groß, dass es exakt bis zu meinen Schultern reicht, vier oder fünf Zentimeter dick, Massivholz, ein Quadrat, das auch vor meiner Brust und hinten im Nacken exakt diese Länge besitzt. In meiner Bewegung schränkt es mich nicht ein, nur liegen kann ich damit kaum, weil ich meinen Kopf nicht mehr am Boden ablegen kann, sondern dieser durch das Holzjoch in der Luft gehalten wird. Weder das Holzstück um meinen Hals, noch die Kette kann ich lösen, alles ist fest verschlossen und ich liege und warte, was als nächstes passieren wird. 

Unzählige Kreaturen sah ich zumindest in dieser Position und konnte den Sadismus noch nicht verstehen, der dazu in der Lage ist, diese Form von Entmenschlichung durchzuführen. Aber genau das ist der Status, den wir verdient haben, wenn wir um artgerechte Sklavenhaltung betteln oder, wenn wir uns nicht zu benehmen wissen, wenn wir ablehnen, wofür wir herangezüchtet und abgerichtet wurden.

So sieht ein fremdbestimmtes, leeres Sklavenleben aus, wehrlos und dumm genug, sich immer wieder in diese Situationen zu begeben, nicht mehr in der Lage, sich dagegen zu wehren, weil Zustand und Überzeugung, Sklave zu sein, übermächtig geworden sind, allumfassend, alles andere ausklammernd, himmlisch also, oder höllisch?

"Du bist doch gerne die abgerichtete Sklavensau, Zweiloch und Fickfleisch... weil es schöner für dich ist, deine Löcher hinzuhalten, als mit deinem Schwanz zustoßen zu müssen... oder???"

Ja, das bin ich, abgerichtet, willenlos, klein und zerstückelt, ich habe das Gefühl, dass meine Psyche unendlich verstümmelt ist, nur noch Sklave erkennt und zulässt. Wie konnte das geschehen? Wieso bin ich es plötzlich, der dort in diesem Holzjoch klemmt und in der Leere das Warten und den Schmerz lernt? Lernen, zu betteln, wirklich zu betteln, nicht zu wissen, ob es durchdringt, wenn es durchdringt, erniedrigt es ebenso, weil ich betteln musste, um gehört zu werden. 

Herrin der Toilette

Die Tür öffnet sich, aber es bleibt dunkel, nur der winzige Schein durch den Türspalt liefert weiterhin schwaches Licht. Ist die Nacht vorüber? Ich bin zu schwach, um aufzustehen, das Holz um meinen Hals verhindert, dass ich schlafe, Stiche in meinem Nacken, vor Schmerz, bleibe ich am Boden liegen. Es ist die Eheherrin Domina, sie kommt zu mir, stellt sich über meinen Kopf und pisst mich an, auf das Holz, das anschließend diesen Geruch in strenger und steigernder Weise aufnimmt und mir immer mehr zusetzt. Der Geruch ihrer Toilette, die Herrin der Toilette, ihr Geruch, der mich umgibt und immer intensiver wird.

Um das Holzjoch und um alles betteln?

Also muss ich wirklich um das Holzjoch betteln? Um die Kiste betteln? Um Isolation? Um Kettenhaltung? Um sexuelle Entspannung, um Orgasmus und Ejakulation betteln? Um das alles, was mich entmenscht? Wer liegt schon gern in so einem Loch, nackt und angekettet an ein Holzjoch? Indiz oder Beweis für ein Sklavenleben? Wenn man eine Tür ins Schloss fallen lässt und nur einen Knauf als Griff vorfindet, benötigt man einen Schlüssel, um diese Tür wieder zu öffnen. Was aber bedeutet es, wenn man diese Tür bewusst ins Schloss fallen lässt, wenn man weiß, dafür keinen Schlüssel zu besitzen?



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Ehesklave und SM-Erziehung

Mittlerweile. Dieses Wort verwende ich verhältnismäßig oft, um unsere Entwicklung aufzuzeigen, das, was in der Zwischenzeit eingetreten ist, an Veränderung. Anhand der unzähligen Bilder, die hier in unserem SM-Alltag von unserem SM-Leben geknipst werden, zeigt sich das, was hier an Entwicklung sich einstellt und passiert, auf uns einwirkt, uns verändert, unsere Art des Umgangs miteinander und unser Anspruch und unsere Bereitschaft, zu geben, zu nehmen, einzufordern und abzuverlangen, was in uns für die Bilder von morgen sorgt.

Statusverdeutlichung - jeden Tag 
SM-Erziehung

Geführt zu werden, zeugt von Status, auf beiden Seiten, wenn die Eheherrin Domina mich führt, reglementiert, einschränkt und damit erzieht, sie unterwirft mich ihrer SM-Erziehung, überall. Morgens bereits fängt es an, gleich nach dem Aufstehen und jedes Mal, wenn ich wach werde, spüre ich die Kette, das Symbol meiner Unterwerfung, meiner Abhängigkeit, meinen Status, versklavt zu sein. Erst wenn die Eheherrin Domina wach wird, besteht für mich die Möglichkeit, von ihr abgekettet zu werden. Wenn ich krank bin, von Zuhause arbeite oder freinehmen muss, darf ich zuerst ins Badezimmer, um mich für den Tag zu waschen, danach werde ich in der Küche, in ihrem Domina Studio oder oben auf dem Dachboden, in der Kemenate, wieder an die Kette gelegt. Dort verbleibe ich entweder so lange, wie ich arbeiten muss oder, bis die Eheherrin Domina zu mir kommt und Zeit mit mir verbringen will, mich abkettet oder, wenn sie selbst von der Arbeit nach Hause kommt. Nicht an wenigen Tagen kommen so schnell 18 Stunden Kettenhaltung zusammen und wenn die Eheherrin Domina abends nicht nach Hause kommt, addieren sich schnell 30, 40 oder 50 Stunden isoliertes Leben als Kettensklave zusammen.

Sklavenleben und die Gewöhnung an neue Umstände

Auch draußen, wenn wir unterwegs sind, Unternehmungen machen oder gemeinsam einkaufen gehen, werde ich von ihr permanent dominiert und ihrer SM-Erziehung unterworfen, sie fährt mir über den Mund, unterbricht und übernimmt Gespräche, die ich nicht zu führen habe und sie ist es, die überall tonangebend und wortführend für uns auftritt. Sie hat überall den Vortritt, sie geht vor mir, sie bezahlt, weil nur sie Geld hat, ich packe den Einkauf und trage die Taschen, verfrachte alles ins Auto und steige auf der Beifahrerseite ein, weil die Eheherrin Domina fährt.

Im Sklavenleben Minderwertigkeit akzeptieren und lernen, damit zu leben

Ich habe nicht einmal mehr eine Geldbörse, weil mein gesamtes Geld in einem Glas im Ankleidezimmer steht, Münzgeld, Reste, die ich von der Eheherrin Domina hin und wieder zugesteckt bekomme, Wechselgeld, das ich behalten durfte, von Einkäufen, die sie mir vorgab. Im Laufe eines Jahres kommen so auch einige Scheine zusammen, die ich ihr aber oft wieder zurückgeben muss. Das restliche Geld investiere ich in neue Schuhe für die Eheherrin Domina, die ich ihr schenken darf, die sie sich aussucht, nicht ich. Ich muss Vorschläge machen, ihr die Schuhe zeigen, die mir am meisten das Sabbern bescheren, damit sie sich diese vielleicht von mir schenken lässt, für meinen leisen Untergang an ihren Füßen.


Das alles entwöhnt mich so unbeschreiblich von den einstigen Selbstverständlichkeiten, dass ich davon mittlerweile gar keine Idee mehr habe, wie es ist, frei zu sein in meiner Entscheidung und Entwicklung. Immerhin entwickelt sich dieses Sklavenleben zwischen Domina und Sklave seit über sieben Jahren nur in diese eine Richtung und wir erkennen uns darin, davon nicht genug zu bekommen, immer mehr zu wollen, zu wagen, zu leben. Es ist ein SM-Alltag, der keine Grenzen kennt, weil es kein Davor und kein Danach gibt, weil, egal, was passiert, am Ende des Tages bin ich derjenige, der ihr wieder die Füße leckt, wenn sie mich zu sich ruft oder ich darum bettele.

Zustandsveränderungen - jeden Tag 
SM-Erziehung

Es kann sich jeden Tag drehen, jeder Zustand hat keine alleinige Gültigkeit, sondern wird immer wieder abgelöst von den aktuellen Erfordernissen, die mir von der Eheherrin Domina abverlangt werden. Mittlerweile komme ich mir wie ein Spielball vor, keine Ecken, keine Kanten, nur noch ein Spielzeug, jedoch das Spielzeug einer dominanten Sadistin, das verändert alles. Alles, wirklich alles ist ihrem Willen untergeordnet, ihrer Lust, ihrem Trieb, ihrer Domianz, ihrem Sadismus, ihrer Form von Sexualität.

Morgens sitze ich angekettet in der Küche, muss diese aufräumen, wenn ich abends nicht mehr dazu gekommen bin. Oft kündigt die Eheherrin Domina morgens an, was im Laufe des Tages vielleicht passieren könnte. Für heute hat sie hartes Fisten im kleinen Eisenpranger angekündigt, Schmerzfesselung also, Bewegungslosigkeit und die kniend kriechende Betstellung, mit erzwungener Kopfhaltung am Boden. So will sie mich heute weiten und mit ihrer Hand in mich eindringen. Jederzeit kann ich an der Kette verschwinden oder in ihrem Domina Studio, klingelt es an der Haustür, schließt sie die Küchentür, damit ich nicht zu sehen und zu hören bin und nicht sehe, wer klingelt.  

Jederzeit kann ich in der Isolationskiste verschwinden, so, wie gestern erstmals wieder, weil es diese neue Entwicklung gibt, der ich nicht Herr bin. Die Herrin kommt in die Küche und kassiert vorherige Ankündigungen wieder ein, überschreibt diese mit neuen Vorhaben, sie kettet mich ab, nimmt mich mit in den Salon, ausziehen, ab in die Kiste, Isolationshaft steht an, im Dunkelloch. Ich krieche in die Isolationskiste, sie wünscht mir viel Spaß, schließt die Tür hinter mir und geht. Ich schlafe ein, ich wache auf, wie viel Zeit ist vergangen? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht, wie lange es dauern wird, bis die Eheherrin Domina mich wieder ins Licht lässt.



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Dein Leben SM - Kettensklave!!

In gut einer Stunde wirst du erst abgekettet, dann gehst du ins Badezimmer und machst dich fertig. Dein Betteln um die Isolationskiste nimmt wieder deutlich erniedrigende Formen an, das musst du wissen... wie sehr du dich mit dem Betteln herabsetzt!! Es tut dir gut, dich zu erniedrigen... denn so spürst du, was du bist und, dass du Dreck dazu geboren wurdest, kein freies Leben zu führen. Freiheit? Die überfordert dich doch!! Das sehen wir ja!


Kerker einmal artgerecht, Stück... besonders jetzt... wenn es wieder kalt wird!!!

Sei doch ehrlich... du kriechst am Liebsten unterm Tisch und leckst Füße und Schwänze.. du Kriechtier.. du Amöbe!! Jetzt gehörst du einer Domina und sie kann dich jederzeit entfernen.. und sie kann jederzeit deine Zeit im Licht deutlich reduzieren!! Ich glaube auch, dass du deine Zeit im Dunkelloch brauchst, Zurückführung... das, was für andere Folter und Qual ist, wird für dich langsam zur Ruhe- und Erholungsstunde, wenn deine Herrin dich in der Isolationskiste verwahrt. Erkennst du, wie lächerlich das ist? Aber ein winziges Sklavenleben hat nun einmal kaum noch Ausbuchtungen, es findet an der Kette statt und zu den Füßen deiner Herrin... und es findet in deinem Arsch statt, du Loch!!

Michel, du bist nur noch Kettensklave... Kettendreck... du wirst um die Verwahrung in der Isolationskiste betteln müssen... richtig lange betteln müssen!!!

Es ist so schön mit anzusehen, was aus dir Dreck geworden ist... es ist das Werk deiner Herrin!! Deine Herrin hat aus dir einen Wurm gemacht... du fragst, wann es angefangen hat? Am ersten Tag!! Vom ersten Tag an warst du süchtig nach der Domina, deren Namen du jetzt trägst... zu deren Eigentum sie dich zählt... deren Ehesklave du jetzt bist!! Deine Herrin ist mit dir immer wieder einen Schritt zurück gegangen, weil du zwei Schritte nach vorne machen konntest und weil sie dich Dreck liebt, so, wie du bist, unten, klein, willfährig an ihren Füßen leckend!!

Ziel erreicht, Stück... du bist Sklave... jetzt fängt der Spaß erst an!!!

Vielleicht sollten dir Arme und Beine angewinkelt vollständig eng verklebt werden, damit du nur noch Stumpfe hast, auf denen du kriechen musst. Einmal ein Überzug aus festem Klebeband, um dich so in die Isolationskiste zu sperren!! Vielleicht mit einem dicken Plug in deiner Fotze und mit einem gemeinen Knebel in deinem Maul!! Vielleicht mit abgebundenen Eiern und natürlich vorher abgewichst!! Vielleicht solltest du von der Haustür aus zur Kiste kriechen und deine Herrin geht hinter dir und peitscht dich die gesamte Zeit über aus... oder deine abgebundenen Eier finden ihre Tritte. Die Isolationsmaske über dem Knebel dürfte dir schön zusetzen. 

Oder du bleibst einfach in der Küche angekettet... warum soll deine Herrin sich die ganze Mühe mit dir machen?? 

Dich bei Laune zu halten, ist nicht das Ansinnen, sondern, dich zu erniedrigen, also solltest du nicht das bekommen, worum du bettelst... vielleicht solltest du das genaue Gegenteil von dem erhalten. Na? Wie wäre das? Du dummes Dreckloch kannst betteln, so viel du willst, einzig deine Herrin entscheidet, was mit dir geschehen wird.

Hast du Dreck das verstanden?!!

Ich glaube fast, dich auf den Strich zu schicken, tut dir und deiner verkrüppelten Sozialisation ganz gut... Abschaum zu sein... anschaffen zu gehen, sich wertlos fühlen und sich darüber freuen, nur an die Kette gelegt zu werden... stattdessen... kaum holt deine Herrin dich vom Strich, suchst du die alten Spiralen nach unten... und dabei merkst du Idiot nicht einmal, dass du bereits fast ganz unten bist... und diese alten Spiralen helfen dir nicht mehr. 

Gib auf, alles verstehen zu wollen... aber ja, das Betteln soll dir bleiben. Deine Herrin empfindet deine wachsende Dummheit als sehr erheiternd, es macht sie an, weil sie dir zuteilt, was du wissen darfst und was du nicht erfahren wirst. Und du bettelst so schön... und was wird dir erfüllt? Was wird dir gewährt? Na? Finde den Fehler!! Du Nullstelle!!

Selbst eine Feedbackrunde kann sie dir entziehen, ohne, dass du spürst, was das zu bedeuten hat. Es war reine Unlust auf dich und deine Meinung... deine Meinung interessiert kaum noch... und mit anzusehen, wie du kriechend an den Füßen deiner Herrin leckst und sie um eine Feeedbackrunde anbettelst, da kann sie nur nein sagen... das ist Macht, Stück!! 

Deine Herrin behandelt dich wie Dreck, weil du Dreck bist!!

Du wirst zu deiner Herrin kriechen und an ihren Füßen lecken, jedes Mal, wenn du betteln willst, wirst du darum betteln, betteln zu dürfen. Fein... oder? So ist es dann nur noch brav!! Wir sehen gerade, was aus dir geworden ist, nach sieben Jahren Keuschhaltung, Stück!! Je weniger du abspritzen darfst, desto mehr verändert sich deine Persönlichkeit nach unten und verkümmert immer mehr zu dem Jasager, der du auch durch Abrichtung geworden bist!!

Kettensklave der Eheherrin

Was liefert ein Leben hinter Gittern? Ein Leben an der Kette? In Isolation? Isolationshaft, sozial isoliert, ein Sozialkrüppel, weil ich als Kind wohl nicht sozialisiert wurde, sagt die Eheherrin Domina und weist damit darauf hin, dass ich keine gute Erziehung genossen habe. Auch damit erniedrigt sie mich, aber wie immer hat sie recht, alles, was sie sagt und vorgibt, ist richtig für mich, Wahrheit und Realität, das lernte ich, das las ich auch bei D.E.B.R.I.S erstmals und konnte es kaum glauben, dass dieses so von jemandem gelebt werden kann, diese Verstümmelung des eigenen Lebens.


"Du gehörst an die Kette, Stück! Ich kann es nicht mehr ertragen, dich hier frei herumlaufen zu lassen!"

Die Eheherrin hat auch einmal bereits über eine enge, kleine Transportbox nachgedacht, um entweder abgeholt oder weggebracht zu werden, dann vollends als Subjekt nur noch angesehen und behandelt zu werden. Aber es erscheint mir wie das Ziel eines Sklavenlebens, nur noch Subjekt zu sein, immer dann, wenn es eingefordert wird oder in den zeitlichen Fenstern, die vorgegeben werden.

Ziele eines Sklavenlebens, 
Ziele einer Abrichtung

Sie weiß, dass sie mich in jedes ihrer Vorhaben mitnehmen kann, unwissend, mich überall einsperren kann, dass ich ihr überall hin folgen werde, egal, was es für mich bedeuten würde, dazu habe ich mich verpflichtet, einen Schwur geleistet, mich vollkommen und unwiderruflich ihr zu unterwerfen. Die vergangenen Jahre meiner Abrichtung, in denen ich oft versagte, zwei Schritte vor, einen Schritt wieder zurück, weil ich versagte, haben aus mir aber dennoch im Laufe der Zeit einen gebrauchsfähigen und willfährigen Skalven gemacht. Diese Zeit meiner Abrichtung zu einem Sklaven und Ehesklaven möchte ich daher rückblickend als Kantenschleifen bezeichnen, das Abrunden meiner Kanten, das Schleifen, Stutzen und Entfernen überflüssiger Individualität und Persönlichkeit, das Aberziehen der Verhaltensmuster, die einem Sklaven nicht zustehen.

Weggesperrt, Verwahrung als Ziel, Kettensklave als Ziel erreicht, 
kommt dann die Isolationskiste?

Weggesperrt, eingesperrt, im Käfig, in der Isolationskiste, im Kerker und an der Kette, ich muss mich dem stellen, dort gehöre ich hin, nirgends sonst, alles andere ist Privileg, das Privileg, dass die Eheherrin Domina Zeit mit mir verbringen will und ich diese Zeit mit ihr verbringen darf, weil auch ich unbedingt Zeit mit ihr verbringen will. Die Eheherrin Domina ist das wichtigste in meinem Leben, sie ist mein Leben, ich darf ihr Sklave sein, darf mein Leben unter ihr und neben ihr leben.

Wann immer sie meine Anwesenheit erwünscht, bin ich bei ihr, darf sie begleiten, die andere Zeit legt sie mich gnadenlos an die Kette und ich fange jetzt sogar an, darum zu betteln. Ich kann, will und darf kein freies Leben mehr führen, die Ambivalenz rückt gerade wieder in den Vordergrund, von der ich dachte, sie einigermaßen überwunden zu haben. Sie ist wieder da. So ein Mist. Warum verschont sie mich nicht? 

Die Isolationskiste rückt wieder näher, jetzt ist sie wohl da, ich habe Angst, vor dem, was in mir angelegt ist, vor dem, was die Eheherrin Domina bereit ist, mir anzutun, weil ich darum betteln werde

Der Zellentrakt ist wohl vom Tisch und es gab die Idee, hier eine Zelle zu errichten, die zu meinem festen Zimmer wird, ein Umbau der Räumlichkeiten hier, doch vielleicht ist das alles nicht mehr für eine Umsetzung geeignet, weil die Eheherrin Domina beiläufig erwähnte, vielleicht umziehen zu wollen, den Hof aufgeben, wegziehen, es kann überall hingehen, das weiß ich.

Was bedeutet das für mich und meine Entwicklung? Für meine Isolation und Verwahrung? Worum sollte ich betteln? Ich führe mittlerweile ein sehr bescheidenes Leben an der Kette, als Kettensklave einer Domina, lebe dadurch im Licht, zwar als Kettensklave, als Eigentum, aber im Licht. Ist das zu viel Licht für eine armselige Kreatur wie mich? Muss ich die Erfahrung machen, den Fehler begehen, um törichte Idiotie zu betteln, weil ich mich so klein und zerkleinert wahrnehme?

Kettensklave oder Kind? Oder als Kettensklave Kind geworden?

Es fühlt sich immer anders an, zu jeder Zeit, wenn ich darüber nachdenke, den Fehler zu begehen, den ich hier kaum niederschreiben kann, als Zeugnis dann verewigt weiß, obwohl ich weiß, meine Gefühle immer meiner Entwicklung zuschreiben zu dürfen und ich sie sogar täglich wieder ändern darf. Ich verrücke langsam, alles wird schwächer an und in mir, meine Entwicklung schreitet voran, also zurück in der Zeit, vor meine Pubertät. Ich bin ein Kind geworden oder ich war nie etwas anderes, musste mich jedoch verstellen, um in den Strukturen der verlogenen Gesellschaft zu bestehen.

Ich weiß nicht, was ich will, vielleicht, weil ich keinen anständigen Willen mehr imstande bin, zu formen? Wann fing es an? Es geht nicht um den, der dient, darum geht es.

Isolationskiste und Dunkelloch als Endstation

Stark sein, darum geht es, wirklich stark sein, um alles aushalten zu können, auch das, was mich immerzu nur wattig zurücklässt. Das Loch, in dem ich jederzeit verschwinden kann, wie ein Mahnmal steht nicht in ihrem Domina Studio, sondern im Salon, in dem wir auch Stinos empfangen, die wenigen, die es in unserem Leben noch gibt. Jeder sieht sie, die Isolationskiste, niemand jedoch fragt danach. Sie ist einfach da und erinnert mich an die vielen Stunden, die ich dort eingepfercht verbringen musste, absitzen, meine Verwahrung.

In der Isolationskiste habe ich so viel gelernt, über mich, über meinen Status und meine Position, darüber, wie ich mich zu verhalten habe, welche Fehler ich beging und, dass die Isolationskiste als Dunkelloch hier am Hof immer Korrekturmaßnahme war, ist und bleiben wird. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass es eine neue Episode mit der Isolationskiste geben wird, mit Isolation und Verwahrung, hier am Hof. Dieser Gedanke drängt sich zwar nicht auf, aber er kommt näher, wieder einmal langsam und leise. Vielleicht, weil es ein Ort für einen Sklaven ist, weil dort ein Sklavenleben zeitweise stattfinden kann, für Bestrafung, für eine Ruhestunde, für den Rückzug oder die Erholung.

Das kalte Runterkommen lernte ich in der Isolationskiste, wenn die Eheherrin Domina mich abwichste, um mir die Erregung des Themas zu entziehen und mich danach sofort in dieses Dunkelloch sperrte, für eine, zwei, drei oder auch acht und zwölf Stunden. Diese Ewigkeit, die sich in diesem Loch einstellt, entfernt jedes Gefühl von Zeit. Zeit wahrzunehmen, ist dort nicht möglich, weil ich bereits nach kurzer Zeit das erste von unzähligen Malen kurz einschlafe und damit wird die Zeit entfernt. Aus Minuten werden Stunden und nur die Zeit im Schlaf vergeht schnell. Aber irgendwann bin ich ausgeschlafen oder ich komme morgens ausgeschlafen in die Kiste. Trotzdem schlafe ich kurz ein, wache auf und bleibe wach. 

Stillstand und Leere zentrieren mich auf geringste Selbstachtung, wenn ich weg bin, verschwunden, hinter den dicken Platten der Isolationskiste lebend gehalten werde, nackt, in völliger Dunkelheit, nichts mehr, was an einen Menschen erinnert. Das ist zentral, integral, wohl auch das Ziel. Fremdbestimmung, Isolation, Erniedrigung, Entmenschlichung. Ich will doch auch kein Mensch mehr sein, sondern nur noch Sklave. Ist das der Grund, weshalb ich eine weitere Episode mit der Isolationskiste vermute?

Zumindest führte dieses Dunkelloch dazu, dass ich weite Teile meiner einstigen Persönlichkeit in ihr verloren habe, durch Zuführung, Abrichtung und Bestrafung, irgendwann hieß es nur noch: 

"Ab in die Kiste!!!"


Oft reichte ein SMS aus und ich spurte, protestierte zwar oft, aber meistens half es nichts und ich verschwand in dem Loch, oft für den Rest des Tages und die anschließende Nacht. Das reinigt, weil es Selbstachtung zerstört und Persönlichkeit entfernt, Leere entstehen lässt. Über 1.500 Stunden sollen es gewesen sein? Für mich eine unvorstellbar hohe Anzahl an Stunden, wie nur konnte das geschehen? Sieben Jahre haben 60.000 Stunden, nun erhalten 1.500 Stunden Verwahrung in einer Isolationskiste doch eine nachvollziehbare Relation.

Ich glaube, bereit zu sein, für eine neue Episode, denn meine Isolation und Verwahrung sind so weit fortgeschritten, werden von der Eheherrin Domina auf so natürliche Weise an mir vollzogen, aber ich kann nicht oder noch nicht darum betteln, zu sehr herrscht an dieser Stelle diese neuralgische Ambivalenz, der ich mich stellen muss oder die Eheherrin Domina hilft mir.

Die Isolationskiste bedeutet, körperlos zu sein, geistlos eh, befreit von Körper und Geist, dort eingesperrt, weil niemand mich sieht, ist auch der Körper abgemeldet. Ich finde dann nur für mich statt, vor mir, für die Eheherrin Domina nur insofern, dass sie weiß, wo ich bin und wie ich bin, was ich bin, sowieso, ihr Werk, sagt sie. Und mit der Isolationskiste erniedrigt sie mich massiv, wenn ich allein zur Kiste kriechen muss, sie öffnen muss, um mich selbst einzusperren, die Tür hinter mir zuziehe und ohne ihre Hilfe nicht mehr herauskomme. Eine Form von Endstation also. 

Abrichtung zum Analsklaven - nur noch anal

Nur noch anal, wie wäre es mit einer weiteren Tätowierung, die mich zeigt, als eine Kreatur, die nur noch anal begehbar ist. International vielleicht, eine Art "ANAL ONLY"? Sieben Jahre Abrichtung zum Analsklaven, der seit dieser Zeit keusch gehalten wird, mit dem man alles machen kann, jeden der kleinen Filmchen, die einem im Kopf umhergeistern, können den Weg zu mir finden.

 ANAL ONLY 

Abrichtung soll Verhaltensweisen nachhaltig verändern und neue installieren, um sexuell herumgereicht zu werden, ohne dabei den Anspruch zu haben, selbst erregt, stimuliert oder gar befriedigt zu werden. Lediglich um den Gebrauch einer Ware geht es, ums Benutzen einer Ansammlung von gut gefetteten und aufnahmebereiten, warmen Löchern. Das habe ich verstanden, weil das aus mir geworden ist. Also würde ich diese extrem erniedrigende Tätowierung voller Stolz tragen, würde die Eheherrin Domina mich damit tätowieren lassen. 

Um den Hals verziert mich ein Hundehalsband in Form einer doppelten Würgekette, meine Maulfotze wird von einem Knebel verschlossen oder geöffnet gehalten, je nach Einsatz und Gebrauch. Ansonsten bin ich nackt. Meine wertlosen Eier werden von einem engen, breiten und sehr festen Gummiband abgebunden, an der Halskette ist eine Leine befestigt. In diese Bilder bin ich so verliebt, weil ich mich nur so ertragen kann, abhängig, unten, als Gegenstand des Gebrauches und die Eheherrin Domina gehört zu denen, die derartige Kreaturen zu Gebrauchsgegenständen abrichten. Funktionen werden isntalliert, um zu funktionieren, mehr nicht. Solange ich als Gebrauchsgegenstand funktioniere, ist alles in Ruhe und Ordnung hier am Hof, doch wehe, ich gehorche nicht.

Mein Leben hinter Gittern, ja, das ist nicht nur vorstellbar, sondern in Teilen bereits eingetreten. Es gibt die Tage hier am Hof, am Domina Hof, an dem ich als Kettensklave gehalten werde, an denen werde ich nur dann von der Kette befreit, um im gegenüberliegenden Domina Studio gefoltert zu werden. Zuletzt sogar von einem befreundeten Dom der Eheherrin, sie ließ mich von einem Dom in ihrem Studio foltern und anschließend musste ich mich bei ihm bedanken und ihm vor den anderen anwesenden Gästen die Füße lecken, vor ihm kriechen, unten, auf dem Küchenfußboden.

Wenn die Eheherrin Domina mich abkettet, nur, um mich zu foltern, geht es in erster Linie um meinen Arsch, der zu einer richtigen Fotze, zu einer Analfotze abgerichtet wurde, entkoppelt von mir, ein Loch, das für die Eheherrin und jeden sonst uneingeschränkt begehbar ist. Es ist so erniedrigend, mich nackt auf den Schlampenficktisch legen zu müssen, um von der Eheherrin Domina festgeschnallt zu werden, Bewegungslosigkeit, die sie an mir erzugen will, mit gespreizten Beinen, die hoch an Pfosten geschnallt werden, um den Zugang zu meiner Fotze und zu meinen Eiern zu gewährleisten, nicht jedoch zu meinem Penis. Doch, auch zu meinem Penis, wenn die Eheherrin Domina mich fistet, neigt sie hin und wieder dazu, mich dabei anzufassen, zu wichsen, um beide Gefühle miteinander zu verbinden. Die Anstrengung der Dehnung und geweiteten Fotze, wenn sie mich fistet, verbunden mit der Gier danach, stimuliert zu werden, für diesen Moment, meine Erregung, die von ihr stimuliert wird, in dem Moment, in dem sie mich fistet. 

Ich wollte niemals in meinem Leben gefistet werden, niemals, diese widerliche Praktik an diesen armen Kreaturen, die so extrem geweitet werden, irgendwann inkontinent werden können, ausgeleiert, keine Kontrolle mehr über den Fotzenmuskel. Warum nur musste ich Analsklave werden? Warum hätte die Eheherrin Domina nicht einen anderen Fetisch haben können? Sieben Jahre Sklavenleben, nur noch anal, ich bin fertig und abgestempelt, anal abgerichtet, ein Analsklave geworden, unter Zwang musste ich herhalten, hinhalten, wurde ich unzählige Male vergewaltigt, missbraucht, um gefügig zu werden, benutzbar, belastbar, gebraucht. Wenn ich nicht gehorche und mich willfährig vergewaltigen lasse, lande ich sofort in der Isolationskiste oder es kann noch schlimmer kommen.


"Ach Stück, das hat keinen Sinn mehr, ich glaube, dass das jetzt zu einem Ende kommen wird!"

Ich habe kaum mehr anderen Sex, außer in meiner Fotze, weil mein Penis seit sieben Jahren abgemeldet ist und ich in diesem Jahr vielleicht das letzte Mal mit der Eheherrin Domina schlafen durfte, mein Jahrestagfick, der komplett einfach nur eine Katastrophe war, ich ejakulierte, bevor ich in die Eheherrin Domina eingedrungen war und kam erst mit meinem Ejakulat als Gleitmittel in sie hinein, weil mein Penis zu schlaff war, um anders und eher eindringen zu können. Ich habe so große Angst davor, nicht mehr mit ihr schlafen zu dürfen, weil es so ein wundervolles Gefühl ist und weil es so aufregend ist, dieses Gefühl noch einmal erleben zu dürfen. Dennoch verstört mich der Gedanke, wie ein richtiger Mann mich mit der Eheherrin Domina zu vereinen, es ist nicht meine Position, das erniedrigt mich, aber ich erkenne es, dass es nichts für mich ist, auch, wenn ich es mir so sehr wünsche. Nichts wünsche ich mir mittlerweile mehr, als jeden Tag mit der Eheherrin Domina schlafen zu dürfen, mich mit ihr zu vereinen, in ihr zu ejakulieren, sie auszulecken, um danach in der Isolationskiste zu verschwinden, für mein kaltes Runterkommen.

Darf ich darum betteln?

Alles verändert sich immer wieder und ich habe nur noch Sex in meinen Löchern und in meinem Kopf - längst ist es eingetreten und ich werde immer erbärmlicher, denn der Sex in meiner Analfotze hat angefangen, mich zu stimulieren, ich brauche den Sex in meinen Löchern, weil mein Penis nicht zu gebrauchen ist. Ich brauche es, hart gefistet zu werden. Unfassbar, diese Veränderungen.

Kettensklave bald mit Baucheisen

Ich freue mich so sehr auf den Bauchgurt, zuletzt, als die Eheherrin Domina mich mit in die Boutique nahm, einfach, um ein wenig zu stöbern, sah ich sie wieder dort hängen. Zwar aus Leder, aber aus sehr festem Leder, breit, der Gurt, den man Sklaven um den Bauch legt, oberhalb der Beckenknochen eng vergurtet und verschließt, unmöglich, ihn abstreifen zu können, kein Ablegen, ohne ihn aufzuschließen.

Freuen auf das Baucheisen

Mir, plant die Eheherrin Domina, ein Baucheisen aus Metall anzulegen und es fest an meinem Körper zu verschließen. Ob aus Leder oder aus Metall, ich würde den Bauchgurt oder das Baucheisen voller Stolz tragen und immerzu tragen wollen, unter meiner Kleidung, immer eng verbunden mit der Eheherrin und Domina meines Lebens. Aber ich muss erst noch mehr abnehmen, gibt sie vor, 20 Kilogramm sind es bereits, die ich durch Umstellung meiner Ernährung verloren habe, weitere acht Kilogramm stehen mir noch bevor. Dann habe ich den unteren Punkt meines Idealgewichtes erreicht, so, wie es mein BMI vorgibt, in einer Spanne von 17 Kilogramm, die dieses Iedalgewicht für mich ausmacht, also bereits neun Kilogramm unter der oberen Grenzen meiner Spanne. Bergfest, würde ich es dadurch nennen wollen.

SM-Alltag - Isolation und Kettenleben

Hoffentlich ist es bald endlich so weit, das Ziel, diese acht Kilogramm verloren zu haben, soll ich an unserem kommenden Jahrestag unseres Kennenlernens erreichen, dann ist der Stichtag für mein Gewicht, dann wird das Baucheisen kommen. Was muss das für ein atemberaubendes Gefühl sein, permanent und fest im Griff, zu spüren, Sklave zu sein, SM-Alltag dann, Metall fest verschlossen immer an meinem Körper zu tragen. Kein Halsband, sondern ein Baucheisen. Das mit den Halsbändern gefällt der Eheherrin Domina nicht, sie würde mir eher feste Manschetten um die Handgelenke legen, als um den Hals. 

Kettensklave glücklich angekettet

Jetzt sitze ich wieder glücklich angekettet in der Küche, hier am Hof und darf im Blog schreiben. Die Eheherrin Domina schläft noch. Das im Laufe der Zeit so sehr ungewohnt gewordene, allein mir nur vorzustellen, frei umherlaufen zu können, überfordert mich fast. Also öffnete ich leise die Tür zu ihrem Zimmer und fange an, zu betteln, damit ich brav an die Kette gelegt werde, anbetteln soll ich sie, auch, wenn ich an die Kette gehöre, als Kettensklave.

Kettenhaltung wirkt

Metall ist es geworden, der Werkstoff unserer SM-Ehe, erst Metall gibt mir den Halt, den ich brauche, keinen Gedanken daran zu verschwenden, etwas überwinden zu können, ausbrechen, fliehen, diese Gedanken hat Metall bereits vor Jahren entfernt. Aber warum fühle ich mich an der Kette und in Eisen gelegt so geborgen? Habe ich mich so sehr daran gewöhnt, kein freies Leben mehr zu führen? Ist das Thema SM so tief in mich eingedrungen, dass ich nichts anderes mehr erkenne, außer dieses abhängige Sklavenleben? Kann oder will ich nichts anderes mehr für mich zulassen, als der Meinung und den Absichten der Eheherrin Domina zu folgen? 

Verbote regeln mein Sklavenleben, auch das Verbot auf ein freies Leben und eine eigene Meinung

Ich darf nichts anderes mehr, das zeigt sich immer dann, wenn ich beabsichtige, noch einmal meine eigene Meinung durchzusetzen. Der Versuch scheitert bereits, weil die Eheherrin Domina sofort auf die Metaebene geht und nicht auf das eingeht, was ich beabsichtige, durchzusetzen. Das ist pure Erniedrigung, ein stechender Schmerz tief in mir. Sofort ist alles vorbei und alles an Freundlichkeit und Privileg unverzüglich auf dem Rückzug. Stillstand, so lange, bis ich wieder in meiner Spur unten bin oder bereits in der Isolationskiste landete. 

SM-Lebensrealität

Also vermischt es sich, meine Gewöhnung ans Eisen, an die Kettenhaltung und den Pranger, ans Kollier, entstand aus dem Zwang, mich immer unverzüglich anketten, einklemmen oder wegsperren zu lassen, wann immer die Eheherrin Domina mich dazu verurteilt. Sie zeigt mir damit, kein freies Leben mehr zu haben, zudem auch, dass ich keinen Anspruch mehr darauf haben darf, die Eheherrin Domina verbietet mir den Anspruch auf ein anderes Leben, außer auf dieses Sklavenleben. Und das Eisen hilft mir dabei, jeden anderen Anspruch zu verlieren und zu vergessen. Irgendwie klingt das gerade auch schrecklich traurig, aber eben nicht für mich, weil ich mir diese SM-Lebensrealität einst wünschte und alles dafür tat, in dieser SM-Lebensrealität zu landen und dort auch zu verschwinden.

Unfrei, geistig schon sehr lange, abhängig von der Eheherrin Domina, von ihrem Willen, von ihren Ansprüchen und von ihrem Sadismus, auf den sie mich abrichtet. Und auch körperlich immer mehr, immer abhängiger, von ihr, wenn sie mich an die Kette legt und geht, wenn sie mich wegsperrt, mich oben auf dem Dachboden in der Kemenate an die Kette legt oder ich die Nacht an der Kette in der Küche verbringen muss, weil sie mich nicht abgekettet hat. 

CBT und Tritte in Sklaveneier

Eier schlemmen, sagt die Eheherrin Domina, hat sie heute wieder mit mir vor, Tritte in meine Eier wird sie mir verpassen, nackt, unten, am Boden, eingeklemmt und fest verschraubt in das Eisen des schweren und kleinen Bodenprangers. Ironie des Schicksals, dass ich diesen Pranger als eine der wenigen Instrumente meiner Aussteuer mit in unsere Beziehung brachte, ihn der Herrin zu Füßen legte, um ihn ihr zu übergeben, ihr zu schenken. Den Pranger ließ ich für meine damalige, meine letzte Stino-Partnerin anfertigen, eine kleine, schmächtige Frau, Joe, weil es ein Versuch war, das Thema in Form von Fesselsex in unsere Beziehung zu führen, mit getauschten Rollen, weil sie mir nicht wehtung konnte, weil sie mich liebte, sagte sie. 


"Stück! Eier schlemmen, ich will dir in die Eier treten! Jetzt!"

Also musste ich, wenn ich auch nur ansatzweise vom Thema kosten wollte, die aktive Rolle im Bett übernehmen, im Fesselsex, denn dieses lehnte sie nicht ab. Mit dem schweren Eisenpranger jedoch schoss ich weit über das Ziel hinaus, zu massiv, zu gewaltig, zu viele Schmerzen, wenn er sich an die Hand- und Fußgelenke legte. Beim ersten Versuch, Joe dort einzuklemmen, brach sie bereits ab, somit war der Pranger in dieser letzten Stino-Beziehung, noch jüngfräulich, Geschichte. 

CBT - Cock and Ball Torture

Fünf, sechs oder sieben Jahre später dann schenkte ich dieses Instrument der Herrin und sie sperrte mich dort ein, in den viel zu kleinen, viel zu engen Eisenpranger. Nach Jahren meines Leidens in dem Pranger, der ja in den Abmessungen und Maßen für eine kleine Frau gedacht war, hatte die Eheherrin Domina Mitleid und ließ neue Pranger anfertigen, die sie mir fortan anlegte, um mich zu verprügeln und um mich zu verwahren und damit zu quälen. 

Dem Sklaven in die Eier treten

Doch auch diese Zeit ist wieder vorbei, denn seit einigen Monaten liegt dieses schwere Eisen wieder im Salon und wartet dort auf mich. Ich musste dort irgendwann wieder landen, weil Joe nie darin landen wollte und ich auch dort einfach nur scheiterte mit der Idee dieses Prangers in einer Stino-Beziehung. Aber was sollte ich machen, ich war doch schon bereits verloren, süchtig nach dem Thema, danach, ein Sklavenleben zu führen und in einem derartigen Pranger zu verschwinden, um gefoltert zu werden. Jetzt ist er zu dem extremen Bodenpranger der Eheherrin Domina geworden und ich werde dort eingeklemmt, wenn es um die harte Form von Erniedrigung und Schmerz geht, wenn es gegen meinen Willen geht und ich mich dennoch für jeden ihrer Tritte und Schläge bedanken muss.


"Das ist der Preis dafür, dass ich dich morgens anfasse, Dreck!"

2011, als ich den Pranger der Herrin schenkte, wog ich im Vergleich zu heute ca. zehn Kilogramm mehr, das macht sich jetzt deutlich bemerkbar, denn heute passt mir der Pranger, er sitzt eng, aber umschließt mich vollends, vielleicht gehört er jetzt zu mir, die Eheherrin Domina probierte es aus, ob er mir jetzt passt, sie sieht, dass er mir jetzt passt, also zieht sie ihn mir immer wieder an. 

Wehrlos am Boden - geprägt von SM-Romantik

Es ist dieser Moment, in dem ich der Eheherrin Domina so nah bin, wenn sie mich einklemmt und verschraubt, der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, ist dann erreicht, wenn das feste, schwere, kalte Eisen mich umschließt und ich den Druck spüre. Bewegen kann ich mich jetzt nicht mehr. Meinen Kopf muss ich unten am Boden lassen, kann ihn kaum anheben, in jedem Fall sehe ich die Eheherrin Domina hinter mir nicht, kann nicht erahnen, wann der erste Tritt kommt, wann die nächsten Tritte kommen, wohin, wie hart. 

Wehrlos, sie tut mir weh, ihre Tritte werden härter und kommen schneller hintereinander, eins, zwei drei, bis sechs oder sieben. Danke, Herrin. Jedes Mal. 


"Du wirst dich bei deiner Herrin bedanken!"

Wenn sie mich befreit, drehe ich mich um, krieche zu ihr, warte, bis sie den Pranger wieder geschlossen hat, ich küsse den Pranger, krieche zu ihr und lecke ihr die Füße. Sie beugt sich vor und fängt an, mich zu schlagen, während ich ihr die Füße lecken.

SM alles Sklavenleben

Guten Morgen Sklavenleben, wohin führen mich meine Gedanken des heutigen Tages? Der letzte Gedanke, kein heutiger, war meine Bitte, mir nicht zu helfen. Wenn jemand das Bedürfnis hat, zu helfen, sollte er warten, bis Hilfe angefragt oder erbeten oder erbettelt wird. Alles möchte ich dahingehend einbeziehen. Hilflosigkeit ist doch an Bedeutung kaum zu überbieten, wenn es ums Ausgeliefertsein geht, darum, benutzt zu werden oder abgelegt zu werden, wegkommen, herhalten oder verschwinden.

Als Analsklave ist Penetration eine dieser Benutzungen, in der es ums Herhalten geht

Festgeschnallt auf einen Bock, auf allen Vieren, Arme und Beine in dieser Position festgeschnallt. Ein Halsgurt, ein Bauchgurt, um den wehrlosen Körper hin und her ziehen, stoßen und bewegen zu können. Ein erniedrigendes Bild und du musst dich entscheiden, zwei Löcher sind frei. Dazu ein passender Raum, ein Kellerloch, irgendein dunkles Loch, fensterlos, kommt einer nach dem anderen, nur ich nicht. Oder auf dem Podest einer Party, einer Vergewaltigungsparty, vor den Augen der anderen Gäste - wer stehen kann, steht auf und kommt. Wenn die Überbelastung sich langsam in den Gesichtszügen äußert oder eine Maske jede Regung für sich behält und nur die mit Silikon eingefetteten Lippen der Maulfotze nach außen ragen. 

Der Strap-on bleibt angemeldet

Diese Zeiten sind jetzt erst einmal und wohl für längere Zeit vorbei, offiziell von der Eheherrin Domina abgemeldet, mich aus dem Zirkus rausgenommen, kein Bedienersex mehr, zumindest nicht mehr mit Männern, jedoch dem Strap-on werde ich weiterhin dienen dürfen. Ich bin sehr gespannt, ob, und wenn ja, wann es die erste Ausnahme geben wird. Zwar wurde ich dafür ausgebildet, die Eheherrin Domina hat mich auf diesen Dreck in sieben Jahren vollkommen anal abgerichtet. Aber genauso richtete sie mich darauf ab, um sich selbst auf diese Weise an mir zu vergehen, als ihr privater Analsklave, der jetzt wieder oft in ihrem Studio verschwindet und dort von ihr teils übel zugerichtet wird, übler, als von den Freiern auf dem Strich. Seit die Eheherrin mich wieder anal zurichtet, bin ich wieder wund.

Als Putzsklave Hausarbeit erledigen

Putzsklaven wollen wohl in der Regel Fehler machen, um bestrsaft zu werden, ich halte diesen Ansatz für fehlerhaft, es wäre schöner, wenn Putzsklaven richtig und gute Arbeit abliefern würden, um dann dafür belohnt zu werden. Der Hof- und Stiefelknecht, den die Eheherrin Domina sich seit 2015 hält, ist einer dieser Prachtexemplare, er leistet, arbeitet für sie, tut, was sie von ihm verlangt. Dafür belohnt sie ihn und ich bekoche ihn.

Für meine Arbeiten hier im Haushalt hat die Eheherrin Domina nichts übrig, außer die pure Erwartungshaltung, hier alles in Ordnung zu halten. Lob gibt es nur sehr selten, oft nur dann, wenn ich die Eheherrin Domina, einem Kind gleich, frage, ob sie mit meiner Arbeit zufrieden ist oder ob sie dieses und jenes bemerkt hat. Weil es hier am Hof für sie selbstverständlich ist, das ich meine regelmäßigen Arbeiten erledige und zusätzlich das tue, was sie mir darüber hinaus aufträgt.

Ab und zu schränkt sie mich ein, in meiner Bewegung, in meinen Möglichkeiten, wenn sie mir das schwere Kollier umlegt oder ich nur an einer kurzen Strafkette mich frei bewegen darf. Eine Kette, die von meinem Hals zu beiden Fußgelenken führt und so kurz ist, das ich nicht stark gebückt oder sogar nur kriechend mich fortbewegen kann. Unmöglich dann für mich, an die oberen Regale und Schränke zu gelangen.

Zudem gibt es hier den Knebel mit Klobürstenaufsatz, herrlich und extrem in der Erniedrigung, wenn die Eheherrin Domina mit zusätzlich meine Hände direkt unter den Hals kettet und meinen Kopf dann in der Kloschüssel führt, um diese von den Resten ihres großen Geschäftes zu säubern.

Leckdienste als Lecksklave

Lecken und die vielen Dienste mit der Zunge, in erster Linie an ihren Füßen und am Hintern der Eheherrin Domina.

Fußsklave - die Füße meines Lebens


"Deine Göttinnen, Stück! Lecken!"

Unten an den Füßen, der Platz für einen Fußsklaven, der ich bin, um sie dort an ihren Füßen anzubeten, um ihr stets zu huldigen, um mir zu zeigen, wo ihr gegenüber meine Augenhöhe zu finden ist und wo ich meinen Platz einzunehmen habe, wenn nichts anderes angeordnet wurde. Ihr Hintern als mein persönlicher Arbeitsplatz, um sie zu säubern, um ihren Duft aufzunehmen, um von ihr dort und oft nur dort von ihr kosten zu dürfen.

Herhalten und Hinhalten als Formen sexueller und psychischer Fremdbestimmung und Erniedrigung

Zwischen ihren Beinen, dieser exklusive Dienst höchster Position in ihrem Hofstaat, den die Eheherrin Domina mir seit Jahren verwehrt, der Dienst an ihrer Vagina. Fürf mich spreizt diese Domina nur sehr, sehr selten ihre Beine, um mich ranzulassen. Weil ich es nicht kann und deswegen Cuckold bin, ein C3 auch noch, gekennzeichnet als C3. Weil ich dort wenig bis gar nicht imstande bin, zu leisten. Andere hatten den Vortritt. Bisher. Jetzt gibt es ja diese neue Zeitenwende, in der sie mich beiläufig wieder ins Gespräch brachte, für diesen Dienst. Leider erwähnte sie es bisher nur ein einziges Mal und vielleicht war es nur eine weitere Erniedrigung, indem sie mich hinhält und ewig vertröstet. Seitdem bettelte ich oft darum, um ihren Duft und darum, sie dort wieder bedienen zu dürfen. Eine Reaktion von ihr gab es jedoch nicht.

Die Macht der Eheherrin Domina

Das, was mich erniedrigt, erregt mich immer mehr und füllt die Bereiche auf, die leer geblieben sind nach meiner Transformation in dieses Sklavenleben. Knien, kriechen, Füße lecken, angekettet auf die Eheherrin Domina warten, die Kette, die so fest an meinem Fußgelenk sitzt, dass sie mir damit wehtut, als Erinnerung, was ich bin.

Kettensklave einer Domina

Warum konnte ich nur dazu bereit sein, ein Leben an der Kette zu führen? Ich war nicht bereit, ich hatte lediglich diese romantische Sehnsucht danach, die mich nun in Echtzeit jeden Tag einholt und umgibt, Sekunde für Sekunde, Minute für Minute, Stunde um Stunde, jeden Tag.

Würde die Eheherrin Domina mich fragen, was ich einem Leben an ihrer Kette vorziehen würde, würde ich sagen, gar nichts, ich würde sie anbetteln, mir ein Leben als Kettensklave zu schenken, wenn ich es nicht schon zu weiten Teilen hätte und leben darf, leben will, leben muss. Sie will es so sehen, mein Leben weitestgehend an der Kette und im Blog, so oft nicht mehr neben ihr. 

Darauf hat sie mich abgerichtet, was ist denn das jetzt plötzlich, auf einmal? Was wirkt gerade wieder durch? Habe ich wieder etwas übersehen und jahrelang nicht bemerkt? Wo kam die Kette her? Was es meine Sehnsucht, die ich der Eheherrin Domina bereits vor vielen Jahren beichtete? War es die vollständige Gewöhnung an eine irreversible Abhängigkeit, die sie damit erzeugen wollte? Eine Abhängigkeit, die dazu führte, meine Psyche deformiert und hechelnd nur noch hinter ihr herkriechend wahrzunehmen? Abhängigkeit, an ihren Füßen landen zu wollen, sie dort ansehen und berühren zu dürfen, ihr dort nah sein zu dürfen? Abhängigkeit, weil sie jeden noch so kleinsten Aspekt meines gesamten Lebens steuert, überwacht und vorgibt? Weil ich meine Selbständigkeit dabei bin, komplett zu verlernen, weil ich die Unselbständigkeit hin bis zur Hilflosigkeit lerne? Weil die Kette den physischen Beweis meiner psychischen Fremdbestimmung darstellt? Gefangen also in einem Sklavenleben, der Kettenradius als meine Zelle, an die ich anhand Abrichtung über mehrere Jahre gewöhnt wurde, gewöhnt daran, sie zu brauchen, als Kettensklave.

Weil ich lerne, dass es nichts anderes mehr gibt?

Wenn die Eheherrin Domina extra diese besonderen Schuhe trägt, High Heels, die sie fast ausnahmslos trägt, vorne dann geöffnet, nur dieser breite Lederriemen, der über ihren Zehen liegt, um mich damit zu knechten, ja, um mir zu zeigen, was ich bin.


Fußsklave einer Eheherrin

An ihren Füßen landen zu dürfen, dafür gebe ich alles, was ich habe, und es ist die Eheherrin Domina, die sich alles nimmt und mich mittellos und unwissend hält, mich Tierchen. Während sie sich oben angeregt unterhält, krieche ich unterm Tisch und lecke glücklich, willfährig, erregt an ihren Füßen, die sie mir zeigt, die sie mir hinhält, mit denen sie oft nach mir getreten hat. 

Die überwiegende Zeit verbringe ich neben ihr, aber nur, weil sie es mir gewährt, alles, was sie mir gewährt, sind Privilegien, die sie jederzeit wieder einkassiern kann. Ein Wimpernschlag reicht aus, und ich habe auf die Knie zu gehen. Das ist Macht. Die Macht der Eheherrin Domina.

Gleich geht es wieder in ihr Studio, dort wird sie mich wieder hart fisten, wund bin ich bereits, aber das spielt keine Rolle, weil es um Erniedrigung und Benutzung geht, weil ich schon wieder darum gebettelt habe, trotzdem ich wusste, dass ich auch heute wieder fällig bin. Anschließend klemmt sie mich ins feste Eisen des Bodenprangers und peitscht mich aus, abwechselnd wird sie mir hart in die Eier treten, ich muss lernen, um mehr Härte zu betteln. Gestern, ich lag bereits mit nach oben festgeschnallten Beinen bewegungslos auf dem Schlampenficktisch, schlug sie mir mit neuer Härte immer wieder auf meine Eier ein. Mich nicht bewegen zu können, nicht ausweichen zu und auch nicht sehen zu können, wann mich der nächste Schlag trifft, ist von purer Abrichtungsromantik geprägt, von Abhängigkeit und von Wehrlosigkeit. 

Zweiloch Sexsklave einer Domina

Betteln möchte ich darum, damit die Eheherrin Domina Stolz auf mich sein kann, um ihr auch meine Dankbarkeit zu zeigen, nicht mehr auf den Strich geschickt zu werden, nicht mehr fremdes Sperma schlucken zu müssen. Aber was darf ich als nächste Ausgleichsdroge für diese unerträgliche Keuschhaltung erwarten? Ist es das tägliche Fisten und diese immer stärkeren Tritte in meine Eier? Oder muss ich um Nadelung und Vernähung an Eutern, Penis und Eiern lernen, zu betteln? Muss ich lernen, darum zu betteln, mich in Isolation und Vetrwahrung meiner Erregung hinzugeben, um sie auszuhalten? Käfig? Isolationskiste? Von Kette komme ich nur noch selten los, ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal ohne die Eheherrin Domina draußen war, außer vielleicht, wenn sie mich zum Einkaufen schickt, was in diesem Jahr jedoch erst zweimal vorkam.

Betteln und die Idiotie, jeden Preis bereit sein, zu bezahlen

Was also wird es dann? Zeigt sie mir erneut, was ich brauche oder darf ich betteln? Soll ich darum betteln, mich abwichsen zu dürfen, für den Preis, um 4:00 nachts für 12 Stunden in die Isolationskiste gesperrt zu werden oder mit dem Würgehalsband direkt an den Bodenring im Studio gekettet zu werden? Nein, ich darf nicht darum betteln, um sexuelle Entspannung, oder vielleicht doch? Ich muss die Herrin nach dem Preis fragen, wenn ich ihr dieses im Vorfeld abkaufen darf. Eine Woche Isolationskiste ist die Strafe dafür, wenn ich es ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis tun würde.

Sechs Stunden an der Seite der Eheherrin als meine Freiheit

Ein Tag hat 24 Stunden, acht Stunden verbringe ich nachts neben der Eheherrin Domina, angekettet, in unserem Ehebett. Sechs Stunden sind es in der Regel, die ich sie zudem an einem Tag zu sehen bekomme, die restliche Zeit verbringe ich angekettet in der Küche. Zehn Stunden Kettensklave in der Küche, acht Stunden Kettensklave über Nacht. 18 Stunden eines Tages an der Kette gehalten zu werden, ist keine Seltenheit mehr. Und es gibt Tage, an denen werde ich gar nicht mehr abgekettet.