Donnerstag, 23. Mai 2019

Wenn die Herrin auspeitschen will

Zu wissen, SM-Erziehung zu brauchen, reduziert mein Selbstwertgefühl, weil ich damit meine Entwicklungsziele an die Eheherrin Domina verliere. Ich weiß, es zu brauchen, verbessert zu werden, korrigiert zu werden, mit Stock und Peitsche, um zu lernen, um immer mehr zu lernen.

"Auf die Knie, Dreck! Deine Herrin will dich peitschen!! Mit dem Bullenknüppel!"

Dafür von der Eheherrin Domina am Boden in extrem erniedrigender Position in den Eisenpranger geklemmt zu werden, ist ein Geschenk, das sie mir damit macht, eine ganz besondere Form der Zuwendung, ein Privileg. Mittlerweile halte ich die harte Auspeitschung mit dem Bullenknüppel der Eheherrin Domina auch aus, ohne dabei festgeschnallt zu werden.


Der Eisenpranger ist jetzt mein Spielzeug.

"Du bist wirklich Sklave geworden! Du kriechst vor mir und lässt dich ohne Pranger hart auspeitschen und leckst mir dabei die Füße! Das ist ganz unten!"

Es musste so kommen, dass ich endlich erkenne, um was es geht, dass ich als Sklave nicht wegziehen darf, wenn die Herrin mich auspeitscht und mich dafür aber nicht in den Pranger klemmt, der mich zwingt, nahezu bewegungslos alles aushalten zu müssen. Nein, es geht darum, die Schläge der Herrin willfährig über mich ergehen zu lassen, überall, in jeder Form.

Die Eheherrin Domina erwartet vollkommene Unterwerfung und irgendwann fing sie an, mich nicht mehr in den Pranger zu stecken, wenn sie mich hart auspeitschen wollte. Das aber war bereits zu einem Zeitpunkt, der sehr weit fortgeschritten war, viele Jahre Auspeitschungen im Eisenpranger lagen hinter mir und plötzlich setzen die Fesseln in meinem Kopf ein. Ein Eisenpranger in meinem Kopf, der mich zu ihr kriechen ließ, um dort bewegungslos Stock und Peitsche, Knüppel und auch Tritte von der Herrin kauernd, wimmernd und an ihren Füßen leckend aufzunehmen.

Auch hier die Frage, wie konnte das passieren?

Meine Denkweise wurde anhand dieser SM-Erziehung verändert, das führte dazu, dass es eine immer striktere Trennung zwischen dem gab, was ich für meine Lust und für meinen Trieb, für meine Erregung brauchte und dem, was die Herrin anhand Entwertung von mir erwartete. Immer klarer formulierte sie ihre Erwartung an mich, mich nicht mehr zu fixieren, wenn ich es brauchte, sondern nur dann, wenn sie es als erforderlich ansah. Viele Versuche endeten für mich in der Isolationskiste, wenn ich versagte, doch im Laufe der Jahre wurde es weniger und die Herrin setzte immer mehr Auspeitschungen an, die mich an meine Grenze führten, das tat sie dann nur noch, nachdem sie mich in den Bodenpranger klemmte.

Irgendwann ließ sie ihn wieder weg und ich kauerte kriechend und ihr die Füße leckend unten am Boden und ließ mich ohne festgeschnallt gewesen zu sein, das erste Mal wirklich hart auspeitschen. 

"Du Dreck hast gar keine Würde mehr! Alles weg! Von deiner Herrin entfernt!!"

Seitdem testet die Herrin mich immer wieder, grundlos steht sie mit dem Bullenknüppel in der Tür, sie zerrt mich zu Boden und schlägt auf mich ein und ich lecke ihr dabei würdelos die Füße.

Wenn ich anfange zu betteln, um den Eisenpranger, wenn ich der Herrin beichte, ihn zu mögen, ihn zu lieben, mich so gern in ihm zu befinden, dann lächelt sie mich an und sagt mir, dass auch sie diesen Anblick sehr genießt und, dass wir zusammengehören, der Eisenpranger und ich.

Merke ich, wie sehr sich nicht nur alles um mich herum verändert, sondern auch, wie sehr ich mich in den vergangenen Jahren veränderte?

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Und schon sucht mich der Gedanke auf, zu fragen und darum zu betteln, wann darf ich wieder einen Schwanz in meiner Analfotze spüren? Auf einem Schwanz reiten und einen zweiten in meiner Maulfotze bedienen? Oder liegend oder auf allen Vieren beide Löcher gestopft bekommen? Richtige Schwänze? Strap-ons von bösen Damen?



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Sklavenüberlassung an neue Herrin

Es ist passiert, ich kann es noch immer nicht wirklich gut verarbeiten, dass die Eheherrin mich für sechs Tage weggegeben hat, nur weil sie auf Geschäftsreise war und den Ansatz verfolgt, dass ich als Sklave nicht mehr das Recht habe, mich hier frei am Hof bewegen zu dürfen, wenn sie nicht da ist. Mir fehlt es dann an Aufsicht und Überwachung, weil ich nicht mehr bestimme, was oder wann ich etwas mache.

Überlassung: Von der Eheherrin Domina an eine neue Herrin übergeben

Sechs Tage, die ich wie in einer Art Arbeitslager Aufgaben erfüllen musste, ich musste eine To-Do Liste abarbeiten und die neue Herrin auf eine SM-Veranstaltung begleiten, zudem richtete sie in dieser Zeit selbst eine SM-Party aus, auf der ich bedienen musste. Die neue Herrin gab mir Befehle, sie peitschte mich aus und sie ließ sich von mir bedienen. Ich durfte ihr jeden Tag dankbar die Füße lecken. Von der Eheherrin erhielt sie ein Budget, um für Kosten, die ich verursache, aufkommen zu können. Ein zweistelliger Betrag kam nur zustande für meine Kosten.

Die neue Herrin peitschte mich nicht zu hart aus

Weil ich es verdient habe und weil ich es für meine Entwicklung brauche, werde ich ausgepeitscht und erniedrigt, ich kenne gar keine andere Behandlung mehr und komme mit Höflichkeit und Freundlichkeit immer weniger zurecht. Ich weiß, Dominanz hat nichts damit zu tun, unhöflich zu sein und unfreundlich zu sein, das brachte die Herrin mir bei. Aber wenn da jemand ist, der darum bettelt, schlecht behandelt zu werden, erkennt man an dem Betteln doch bereits, mit was für einer erbärmlichen Kreatur man es zu tun hat. Die kann man doch gar nicht ernstnehmen. 

"Du gehörst jetzt mir und wirst in deinem Leben nicht mehr frei sein!"

Ich glaube, die Herrin plant, mich nicht mehr unbeaufsichtigt von der Kette zu lassen, wenn sie Termine hat, geschäftliche oder private, an denen sie unterwegs ist oder mich am Hof nicht gebrauchen kann, komme ich weg, irgendwohin, das entscheidet sie, nicht ich. 


Darf ich vorsichtig formulieren, dass ich damit niemals in meinem Leben gerechnet habe?


Auch hier zeigt sich eine Analogie zur Kindheit, wie sie in D.E.B.R.I.S beschrieben wird, aber warum lasse ich mir das gefallen? Warum wehre ich mich nicht, wenn ich doch das Gefühl habe, große Schwierigkeiten damit zu haben? Nicht mit der neuen Herrin, sie ist eine wundervolle Dame, mit der ich, nach der Herrin, in den letzten zehn oder mehr Jahren den meisten Sex hatte. Nein, es geht um meine persönlichen Möglichkeiten, so etwas über den Sozialkrüppel, der ich bin, ergehen zu lassen. 

Die neue Herrin hat mich gut behandelt, dafür bin ich ihr dankbar und möchte mich gern erkenntlich zeigen - nur wie?

Aber ich hatte keine Wahl, die Herrin ließ mir keine Wahl und so galt es für mich, ihrem Befehl willfährig zu folgen. Und trotz des großen Lochs am Donnerstag, also an Tag fünf, an dem mein Heimweh und dunkle Wolken über mir mich heimsuchten, gab es keine andere Option für mich. 

Die Eheherrin baut meine Unwissenheit immer weiter aus

Erst einen Tag, bevor es losging, teilte sie mir mit, wann sie mich zwecks Überlassung der neuen Herrin übergeben wird. Ich hatte versucht, diese Überlassung zu verhindern, ich bettelte, versprach, brav und artig hier am Hof mich zu verhalten, oder es auch an der Kette aushalten zu können, oder im Hofkerker. Alles half nichts, denn sie ignorierte mein Betteln um Gnade und so ging es dann am Sonntag mit Magenschmerzen los auf die Reise. 

Die neue Herrin sorgte gut für mich

Als Freundin der Eheherrin sorgte die neue Herrin gut für mich, für mich eine Herrin, eigentlich eine Sub, aber für die Zeit musste ich mich der Sub bedingungslos unterwerfen. Als ihr Dom einmal zu Besuch war, musste ich ihm die Schuhe ausziehen, als er kam und wieder anziehen, als er ging, die Füße lecken musste ich ihm nicht, aber auch musste ich in der Vergangenheit bereits machen. 

Die neue Herrin ist sehr alltagsdominant und hatte mich jederzeit gut im Griff. Einzig mein Verhalten einem befreundeten Dom gegenüber ist der neuen Herrin negativ aufgefallen. Dafür schäme ich mich, denn ich mag diesen Dom sehr und bin aus diesem Grund wohl zu gut aufgelegt gewesen. Das tut mir leid.

Ihre Aufgaben waren mühsam und erniedrigend und ausgiebig ließ sie sich von mir die Füße lecken. Sie stand wohl im engeren Kontakt zur Eheherrin, als ich, denn in den sechs Tagen haben wir uns nur fünfmal gesprochen, mehr an Aufmerksamkeit war nicht drin für mich.

Endgültig keine freien und selbstbestimmten Momente mehr in meinem Sklavenleben

Daran wird also kein Weg mehr vorbeiführen, fortan immer unter Bewachung und Kontrolle zu stehen, mich jemandem unterwerfen zu müssen, wenn die Herrin nicht da ist und mich weggibt.

Warum konnte ich das leisten?



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Abhängigkeit im Sklavenleben

Was will ich denn überhaupt damit erreichen, wenn die Herrin mich tätowieren lässt? Das geht doch nicht mehr weg. Das mag der tatsächlich entscheidende Punkt sein, es lässt sich nicht mehr abkehren davon, kein Umkehren mehr möglich. Erneut wohl dämlich, sich selbst das anzutun.

Es scheint eine neue Ambivalenz darin aufzutauchen

Einerseits habe ich Angst davor, immer weiter auf diese extreme Weise tätowiert zu werden. Dabei geht es um diese ganzen Körperstellen, an denen diese Form von Schmuck oder Zugehörigkeit fast nicht stattfindet, Hände, Hals, Kopf, Gesicht. Darum geht es in dieser neuen Ambivalenz. Warum? Weil Tätowierungen in diesem Umfang irreversibel sind, einerseits, zudem, weil Tätowierungen an diesen Stellen unumstößlich nahezu jede Tür, Möglichkeit und Teilnahme an einem anderen Leben ausschließen, es gibt so kaum bis keine Akzeptanz, kein unbemerktes Bewegen in der verlogenen Gesellschaft ist dann mehr möglich. Im Gegenteil, alle Blicken zieht man auf sich und man wird als absolute Gosse nur noch angesehen.

Kettensklave, TPE, CIS oder wenn Gesellschaft bedeutungslos werden will

Andererseits ist es genau diese Abhängigkeit, die ich in meinem Sklavenleben so sehr genieße und brauche, ich habe es doch verdient, sagt die Herrin, ein Sklavenleben unter ihr. Und mit diesen extremen Tätowierungen kann ich meine Unterwerfung und meine Zugehörigkeit zur Herrin besser nicht zeigen. Für die Herrin zu leiden, das ist doch das Ziel, dann bin ich glücklich, erregt oder erniedrigt, was jedoch zudem erregt, wenn es für die Herrin ist - und es ist doch ausnahmslos für die Herrin. So von der Herrin extrem gekennzeichnet zu werden, nimmt mich wieder auf besondere Weise raus aus dem Zirkus, zu dem ich gar nicht mehr gehören darf, weil die Herrin jede Form von Teilnahme daran von mir entfernte und ich nur noch in ihrem Leben stattfinde, natürlich auch weiterhin im Thema. Aber als finale Kreation einer Sklavenkreatur, die rausgenommen wird aus den gesellschaftlichen Strukturen, wäre es doch nur ein nächster Schritt, so dermaßen zutätowiert zu werden, dass die Gesellschaft mir in jedem Fall vollends und endgültig verschlossen bleiben würde.

Die Herrin ist die Herrin und es geht nicht um den, der dient

Neugierig, aufgeregt und gespannt bin ich darauf, welche Entscheidung die Herrin dahingehend treffen wird, vor allem wann. 

Gestern hat sie es einmal mehr so präzise auf den Punkt gebracht, dass ihr das vollumfänglich bewusst ist, dass sie es nicht nur in steter Weise spürt und wahrnimmt, dass ich nun bereits schon vollkommen abhängig von ihr bin, nein, nein, als würde das nicht reichen, wirft sie mir mit einem Haifischgrinsen an den Kopf, es zudem auch ganz genau zu wissen, dass es so ist. 

"Den Ring wirst du jetzt die nächsten Monate tragen!"

Sie weiß, dass sie sich wirklich alles erlauben kann, sie kann sich alles herausnehmen, tun und lassen, egal, was es ist. Sie kan wilde Sau spielen, jede beliebige Männergeschichte eingehen, arbeiten, wo sie will, umziehen, zwei Männer, drei Männer, Partys mit Männern und ihr. Mit mir macht sie, was sie will, sie legt mich an die Kette und entfernt damit meinen Freiheitsgedanken, sie konditioniert mich darauf, nur noch ein unfreies Leben vorzufinden, in dem sie alles an Entscheidung trifft und ich gar nichts mehr von den Pfeilern und Umständen, von den Aspekten dieses Lebens weiß. Grundlos schlägt sie mich, sie ist gewalttätig, so sehr, dass ich oft Angst habe, wenn sie vor mir steht und ich ihr etwas erzähle, was ihr nicht passen könnte. Eine kurze und schnellere Bewegung oder sogar nur die Andeutung einer Bewegung von ihr reicht aus und ich zucke zusammen. 

Sklaven im SM extrem tätowieren zu lassen, hat seinen Grund.

"Ich werde allein gehen! Du kommst an die Kette!!"

Mein Leben als Kettensklave und diese ganzen Verbote, die sie aussprach und immer kommen neue dazu. Wenn sie mich auf diese ganz selbstverständliche Weise nicht mehr mit nach draußen nimmt in die Stinowelt, wenn sie es ist, die meinen beruflichen Ausstieg samt Kündigung mit meinem Arbeitgeber verhandelt und organisiert und ich in dieser Zeit von ihr an die Kette gelegt an ihrem Hof auf sie warte.

"Der Anblick gefällt mir! Ich mag das, wenn du beringt und mit Würger rumrennst!"

Sie weiß es ganz genau und auch ich weiß es jetzt, endlich befreit zu sein von dem Dreck, dem alle hechelnd hinterherrennen. Weil mein Alltag heute daraus besteht, mich einer Domina bis zur Unkenntlichkeit zu unterwerfen, die mich liebt und die mich täglich erniedrigt, die mich an einer Kette hält, ja, wirklich als Kettensklave landete ich in einem Dominaleben. Immer weniger, was ich von ihrem Leben erfahre, mein Leben als Sklave reduziert sich nur noch auf die Herrin und unsere Kontakte im Thema, die ich so shr genieße. Damit bin ich in einem Sklavenleben verschwunden und kann auf jede erdenkliche Weise körperlich modifiziert und gekennzeichnet werden. Das ist dann wohl so.



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Mittwoch, 22. Mai 2019

Tätowierungen und die Abhängigkeit führen direkt in die Gosse

Was sind, oder besser gefragt, was waren Tätowierungen früher? Körperschmuck? Gruppenzugehörigkeit? Halbwelt, wie es für die einstige Präsidentengattin ins Spiel gebracht wurde? In jedem Fall ist es das ein Abgrenzen damit von der Gesellschaft, vom Spießer, vom Bürgerlichen. Ob es das heute auch noch ist, kommt darauf an, wen man fragt und welche Generation. Viele, die es nur heimlich tragen, versteckt, andere, die alles ablehnen, wieder andere, die sich das Gesicht, den Hals, die Hände tätowieren lassen. 

Was will die Herrin an mir damit erreichen, wenn sie mich tätowieren lässt?

Ich wusste nicht, dass sie es jemals wirklich umsetzen würde und mich tätowieren lässt. Der erste Termin wurde unzählige Male verschoben, dadurch rückte es immer noch nicht näher. Doch dann kam der erste Termin zustande und die Herrin hat mich wirklich tätowieren lassen. 


"Du bist mittlerweile komplett abhängig von mir! Ich kann mit dir alles machen und ich kann machen was ich will! Das gefällt mir."

Drei Jahre bin ich nun tätowiert, als Sklave und als C3 gekennzeichnet und mit vielen Daten der Herrin versehen. Aber der Herrin reicht das nicht, mehr als ein Mal sagte sie, meinen gesamten Körper tätowieren zu lassen und bald geht es wieder weiter. 

Am Hals und im Gesicht tätowiert werden? Dann ruft die Gosse halt wieder nach mir, na und?

Ich möchte Tätowierungen als Schmuck ansehen, zudem ist es die Abgrenzung von der Gesellschaft und ich erkenne darin ein artgerechtes Vorgehen, für einen Sklaven, immer mehr tätowiert zu werden. 

Gosse zeigt die Dinge, die ich später einmal bereuen könnte

Sicherlich wird es noch viele Jahre dauern, die die Herrin mich immer weiter tätowieren lässt, aber irgendwann möchte ich so gern erleben, dass sie mich am Hals, am Kopf und im Gesicht tätowieren lässt. Das wünsche ich mir heute so sehr und ertrinke fast in der Gier danach, mich dazu zu bekennen, kein Teil dieser Gesellschaft zu sein und niemals wieder zurück zu wollen und auch jede Chance dazu mir verbauen möchte. 

Dieses Sklavenleben wird mit jeder Brücke zurück ins Stinoversum, die abgerissen wird, intensiver und auch erniedrigender, weil die einst wichtigen Möglichkeiten, die das Stinoversum bietet, allesamt mit verschwinden. Aber Erniedrigung erregt, damit ist auch diese Positionierung für mich ein Ziel, um das ich immer weiter betteln werde.

"Denke immer daran, Stück, du leidest für deine Herrin!!! Das tust du doch gern, oder?"

Ja, und leiden zu wollen, ist ein Aspekt, der immer weiter und mehr in den Vordergrund rücken will, egal, was es ist, einfach nur leiden dürfen, erniedrigt werden, die Freude daran im Gesicht der Herrin zu sehen, wenn es mir schlecht geht.

Leiden also als Ziel, das man gröber kaum definieren kann?

Mich der Herrin unterwerfen, für die Herrin arbeiten, für die Herrin dasein, wo sie mich haben will, verschwinden, weggesperrt und verwahrt werden, wenn sie mich nicht braucht und von der Herrin erniedrigt werden und leiden.

Unterwerfung

Unterstützung oder Verschwinden

Erniedrigung und Leiden

Drei Aspekte, auf die ich
mein Sklavenleben reduzieren kann

Vorlieben, Praktiken des Spieltriebs und auch Tabus gibt es nicht mehr, wenn die Herrin mich diese sehr seltenen Male noch ins Studio führt, dann nur, um das zu tun, worauf sie gerade Lust hat. Sie fragt mich nicht, was ich gern hätte, das gab es in der Zeit, in der ich von der Herrin abhängig gemacht wurde, um mich anzufüttern, um mich auf alles einlassen zu können, zu wollen, um wieder zu bekommen, was ich gern hätte. Heute braucht sie das nicht mehr, weil ich ihr gehöre und hörig, willfährig und befreit vom letzten Rest Würde einfach nur noch kriechender Sklave bin, der tut, was man sagt, der keine Ansprüche formuliert, der höchstens noch bettelt.




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SM-Abrichtung oder was sind meine Vorlieben?

Lösen, lösen, lösen, ich muss mich von den Bildern lösen, um keinen Stau zu erzeugen, weil ich süchtig bin, nach dem ganzen Dreck. Irgendwann bin ich völlig überspult, dann gehen alle Filter an und ich sehe kaum noch etwas.

"Spritz mir auf die Fotze, damit mein Sklave was zum Auflecken hat."

Ja, die Herrin versorgt mich mit diesen Bildern, die sie schießt, mit den Filmen, die sie dreht, Bild für Bild, der Film meines Lebens ein SM-Porno.

Was für ein erniedrigender und extremer Unterschied, die, die Herrin, sexuell total befriedigt, dann ich, der Sklave, sexuell vollkommen erregt und unbefriedigt, dadurch frustriert, dadurch erniedrigt und durch diese Erniedrigung noch mehr erregt. Spirale nach unten, ich höre dich.

"Ich habe Michel darauf abgerichtet, Sperma zu schlucken, er wird alles von dir auflecken."

Ich leckte das Sperma von der Herrin ab, von ihrer Fotze, dort war die Erniedrigung groß, weil ich ihr die Fotze nur deshalb lecken durfte, um das Sperma des Mannes aufzulecken, mit dem sie gerade richtig guten Sex hatte. Dann kam der nächste und auch er spritzte ihr auf die Fotze und auf den Bauch. Ich erinnere mich an sein Grinsen, als er sah, wie ich sein Sperma aufleckte und schluckte, gierig danach war, als er sexuell vollkommen entspannt war.

Durch das Schlucken des Spermas richtiger Männer alle Hemmungen verloren

Was soll schon passieren? Es wird der Tag kommen, an dem ich als Sklave nackt an einer Kette gehalten werde und um mich herum bekleidete Menschen, die es auf mich abgesehen haben, egal, in welcher Form. Nackt zu sein, eine schwere Kette, die mir um den Hals gelegt wird, vielleicht mit dem Würger, eine Kette, die zu kurz ist, um mich aufzurichten und aufrecht stehen zu können. Wenn sie zu mir kommen, haben sie etwas in der Hand, das ist für mich, ich weiß nur nicht, was es ist.

"Ich habe mit einer Kollegin rumgemacht."

Denn hier ist jetzt alles möglich, die Herrin hat mich weggegeben, sechs Tage verbrachte ich bei einer neuen Herrin und hatte für diese Zeit wieder ein neues Leben, für das die Eheherrin sich nur sehr selten interessierte und mir dort nur sehr wenig ihrer Aufmerksamkeit widmete. Schließlich war sie auf Geschäftsreise und sehr beschäftigt, fast täglich auch bis tief in die Nacht.

Mit einer Kollegin, sagte die Herrin, war sie auch intim, angeblich aber haben sie sich nur geküsst. Zu Männern will die Eheherrin keinen sexuellen Kontakt gehabt haben. Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich weiß nicht einmal genau, mit wem sie wo war, aus ihrem beruflichen Umfeld kenne ich seit ihrem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber niemanden mehr. Ich weiß nur, dass sie den Chef mag, der ein sehr interessanter Mann ist, sagt die Herrin. Mehr nicht.

"Ich könnte dich vor anderen wichsen lassen und du müsstest dann vor ihren Augen abspritzen! Schaffst du Niete das noch?"

Präsentiert, nackt, angekettet, an Halsband und Hundeleine, unterm Tisch, die Füße derer lecken oder eincremen, die oben am Tisch sitzen. Dienstmädchen sein, Dienstbote, Putzkraft, Fußsklave, Prügelsklave, einfach der, der für dominante Entlastung und sadistische Erheiterung sorgt. 

Glücklicher Fußsklave einer Domina, willenlos, unten, unfrei.

Ich werde willenlos, unglaublich

Und dort und so angekettet zu warten, was passieren wird, ist nun einmal artgerecht. Wie kann es nur immer weiter in die Richtung zeigen, keine Grenzen zu erkennen, keine meiner Vorlieben zu erwarten, mit denen ich bespielt werde? Warum erkenne ich kaum noch Vorlieben? Was sind meine Vorlieben? Kommt jetzt die traurige Erkenntnis, dass meine Vorlieben das geworden sind, worauf die Herrin mich jahrelang abgerichtet hat?



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Schlüsselloch ins Sklavenleben

Der Blick durchs Schlüsselloch, die Herrin benutzte gestern diese Formulierung, wenn ich beobachte, was hier alles passiert, was sich alles immer wieder langsam und leise verändert und der kleine Sklave und Cucki es erst wieder ganz zum Schluss erkennt, was an Veränderung bereits eingetreten ist.

"Danke? Nein! Brav!"

"Danke" zu sagen, wurde von der Herrin durch "Brav!" ersetzt, einem Sklaven dankt man nicht, man gibt ihm Aufgaben, Befehle und erwartet die Erfüllung dessen, was befohlen wurde. Es geht nicht darum, unfreundlich zu sein, sondern zu erniedrigen, einem Sklaven den verbalen gesellschaftlichen Umgangston zu entziehen. Vielmehr gehört es sich an dieser Stelle, dass ein Sklave sich bei einer Herrin bedankt, wenn er sie bedienen durfte und sie zufrieden mit ihm ist. Auf ein "Brav!" sollte ich besser mit einem "Danke, Herrin" antworten.

Klosklave.

"Klosklave! Deine Herrin muss pissen!"

Um 09:30 Uhr taucht die Eheherrin heute das erste Mal in der Küche auf, sie geht zu meinem Kaffeenapf und spuckt ihren ersten morgendlichen Speichel mehrfach in meinen noch mit Kaffee gefüllten Napf. Von der Spüle nimmt sie sich ein Glas, unten ist sie ohne, und hält es zwischen ihre Beine. Dann kommt der Strahl, unter dem es zu sitzen und schlucken zu müssen, oft sehr eng für mich wird, weil die Herrin so unglaublich viel auf einmal pisst.

Das Glas ist halbvoll, ich setze an und schmecke sofort, dass es auch Überwindung kosten wird, zu salzig, zu bitter, aber ich saufe es aus und nehme die Herrin so wieder in mich auf. Inflitration von innen heraus, wenn die Herrin mich zu ihrem Klo macht und ich zweimal gehen muss, um ihre Pisse und um meine Pisse wieder abzulassen.

"Mach mir was zu essen!"

Die Herrin erwartet ein kleines Mittagessen von mir, Pasta, die ich in bereits gewürztem Wasser koche und anschließend aus dem Wasser in eine Schale hebe und den Rest abgieße. Dass Nudelwasser hebe ich auf, um mir daraus eine Suppe zuzubereiten, die ich zu mir nehme. Es sind die Reste, die Küchenabfälle dessen, was ich der Herrin zubereitet habe, das aber reicht mir aus.


Aus der Spüle, in der ich das abgegossene Nudelwasser in einer Schale auffing, nehme ich mir diese Reste und gieße sie in eine Schale für mich. Unglücklicherweise vergesse ich, meinen Napf zu nehmen und mit dem Holzlöffel die Suppe zu fressen. 


Glücklich bin ich, dass ich mich von den Abfällen einer Domina ernähren darf, dass ich auch so zu ihre gehören darf, um ihr zeigen zu dürfen, was ich bin und was nicht.

"Ich will, dass du deine Sklavenzunge einmal von vorne bis hinten durch meine Fotze ziehst!"

Gestern durfte ich nach gefühlt unendlich langer Zeit wieder einmal zwischen den Beinen der Eheherrin Domina lecken, aber nur ein einziges Mal und das, als ich vor ihr kniete und sie breitbeinig und unten ohne direkt vor mir stand. 

"Menstruationsdienst, Stück! Alles ist voller Blut!!"

Ich frug, warum ich dieses plötzlich wieder durfte und sie erwiderte, dass es sich lediglich um einen Menstruationsdienst handelt, der mich erniedrigen soll, wenn ich erkenne, dass sie mich zu normalen Zeiten natürlich nicht ranlässt, sondern nur, wenn andere Kerle sie gefickt haben und sie noch nach denen riecht oder aber in Form von Menstruationsdienst. Beide Formen führen dazu, vom Duft und Geschmack der Herrin nicht kosten zu dürfen, sondern vom Schwanzschweiß eines Mannes, gepaart mit dem Geschmack eines Kondoms oder aber vom metallischen Geschmack ihres alten Blutes.



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SM-Kennzeichen und mein Kontakt nach draußen

Die Herrin hat mich nun wieder beringt, ich darf an meinen Eiern wieder einen ihrer Ringe tragen, den mittleren, vier Zentimeter hoch, ca. 600 Gramm schwer, fest um meinen Hodensack verschraubt, mit einem Schlüssel, den nur die Herrin hat, immer dabei, in ihrer Geldbörse.

Ein gutes Gefühl, diese Enge, das Metall und dieses Gewicht wieder zwischen meinen Beinen zu spüren. Ich bettelte darum, wieder einen Ring tragen zu dürfen und die Herrin willigte sogar ein. 

Als Ehesklave jetzt doppelt beringt

Die Ringe sind normalerweise im Studio, dieser jedoch befand sich von meinem letzten Tragen und dem anschließenden Reinigen noch im Badezimmer. Heute sah ich ihn, so, wie ich ihn jeden Tag sah, wenn ich die Tür meiner Badezimmerschrankseite öffnete und er strahlte mich an. Zudem frug ich die Herrin, ob ich ein Halsband tragen darf, als Schmuck und um es ihr immer wieder anzubieten, einfach daran zu ziehen. Weil es der Würger ist, um den ich bettelte, diesen nun wieder permanent tragen zu dürfen, weil ich ja vom Hof nicht mehr weg muss, höchstens, wenn wir gemeinsam im Thema unterwegs sind und dort ist das Halsband ein Zeichen artgerechter Sklavenhaltung.

Endlich wieder beringt. Auslaufen als Zeichen der Erregung.

Danke, Herrin

Ich sehe die Stachelarmbänder und empfinde gerade große Zuneigung zu ihnen, zu ihrem festen Leder mit den jeweils drei Schnallen, mit denen die Herrin mir die innenliegenden Stacheln ins Fleisch und um die Handgelenke legt. Schmerzen, die ich so permanent an mir tragen darf, zuerst, wenn sich die Stacheln schmerzhaft ins Fleisch bohren, später dann bei jeder Bewegung, die sich gegen das feste Leder richtet, wenn die Stacheln fest gegen Knochen und Gelenke arbeiten.

Ich möchte darum betteln, diese vielleicht öfter tragen zu dürfen, öfter im Schmerz zu sein, vielleicht gehen die ja als Schmuck für draußen durch? Ich bin gespannt, wie die Herrin dieses Betteln aufnehmen wird. 

Betteln

Was ist das nur mit dem Betteln, immer wieder schwinge ich von einer Seite zur anderen, taumeln trifft es besser, nah dran, orientierungslos zu werden, was es mit dem Betteln auf sich hat. Betteln darf ich, weil Betteln kein Fordern von Ansprüchen ist, sondern die erniedrigende Ausdrucksform derer, die keine Entscheidungen treffen. Weil aber die Herrin so vieles von dem, um das ich sie anbettelte, einfach ignorierte, stellte ich mein Betteln irgendwann infrage und empfand mich nicht mehr als wertig genug, betteln zu dürfen. Weil so viele Themen von der Herrin bei meinem Betteln ausgespart werden. 

Es ist, als hätte die Eheherrin mir Scheuklappen aufgesetzt und mir Zügel angelegt, die meinen Blickwinkel und meine Blickrichtung massiv einschränken

Der Kontakt nach draußen, den ich nicht mehr habe, nur noch zur Herrin und das auch nur via Skype. Einen Festnetzanschluss gibt es hier am Hof nicht und ich besitze kein Handy mehr. Ich habe den Rechner, das Internet, dort unsere Profile auf den einschlägigen Seiten, neue Kontakte, die ich dort bearbeiten muss, mehr nicht. Weder zu meinem einzigen Stinokontakt, den es noch gibt, die aber alles von uns im Thema wissen, mein Trauzeuge und seine Frau, noch zu allen anderen kann ich Kontakt aufnehmen. Jeder Kontakt von mir nach draußen läuft über die Kommunikationsgeräte der Herrin. Auch aus diesem Grund wies sie mir eine neue E-Mail Adresse zu, die nur sie kennt. Sämtliche meiner alten E-Mail Adressen werden seitdem von ihr überwacht und teils auch bedient. Einige Anschriften ignoriert sie, andere beantwortet sie in meinem Namen, so regelt sie die Verhältnisse, von denen ich jedoch gar nichts mehr mitbekomme. Sie sagte, dass sie mich bei sämtlichen der dort eintreffenden Anschriften einstiger sozialer Kontakte langsam abmeldet.

Mit meiner E-Mail Adresse darf ich Kontaktanzeigen aufgeben und Lesern des Blogs antworten, wenn diese uns über das Kontaktformular anschreiben. Mehr Kontakt nach draußen habe ich nicht. 

Isolation - nur über diesen Blog kann ich mich mitteilen, der Herrin, ohne zu wissen, wem noch

Aber das soll keine Beschwerde sein, ich beschwere mich nicht, ich habe es ja schließlich in meiner letzten freien Entscheidung so gewollt und später sogar noch ein Bekenntnis dazu abgelegt, mich vollkommen und unwiderruflich der Herrin zu unterwerfen und auf diesem Wege werde ich von dieser Domina bewegt.



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Dienstag, 21. Mai 2019

Vertrauen im TPE und CIS irreversibel deaktiviert

Das Tier, nur in der Lage, auf allen Vieren sich zu bewegen, wenn Arme und Beine eng angewinkelt zusammengeklebt werden und zu Stumpfe mutieren, um nur noch auf Knien und Ellenbogen sich abstützen zu können.

An den Eutern können Vakuumpumpen für artgerechte Vergrößerung unter Schmerzen sorgen und die Eier lassen sich klammern oder mit Gewichten bestücken. Sollte das Treten der Eier im Vordergrund stehen, können diese unbehandelt bleiben.

Voller Genuss kann man dem Maul einen Knebel setzen, das Tierchen darf auch versuchen, sich zu wehren, wird aber, sollte es sich wehren, sofort verprügelt. Ein schöner Knebel, darüber dann vielleicht noch eine Maske oder auch nicht.

Ein Ort, ein Treffen, um Sklaven vielleicht zu tauschen oder vorzuführen, zur Benutzung freigeben, Bedienen, Schmerzen, Sexloch. Ein Halsband, eine Leine, zum Ausführen, Festbinden oder Übergeben. 

Vertrauen im Total Power Exchange

Muss ich als Sklave jede Aufgabe zumindest versuchen? Auch, wenn ich darin etwas anderes erkenne als das, was mir darüber mitgeteilt wurde? Wenn es ein Versuch ist, mich zu täuschen, um mir Sicherheit vorzumachen? Wenn ich eigentlich Leid und Qual erfahren soll, es aber nicht wissen soll, um einen Schritt zu gehen, den ich sonst vielleicht nicht gehen würde? 

Wenn in Complete Irrevocable Submission von Vertrauen die Rede ist

Aber was, wenn es keinen anderen Weg nach draußen gibt, nur den, der vielleicht vollkommen falsch mir beschrieben wurde? Wenn dir zugesichert wird, den Kopf lediglich in eine dafür vorgesehene Apparatur stecken zu müssen, um freizukommen, ich aber vermute, dort dann nicht mehr rauskommen zu können, was sollte ich dann tun? Schaffe ich es, sämtliche törichte Dummheiten und Idiotien zu glauben, wenn ich vorsätzlich angelogen werde? Vertrauen? Welche Rolle spielt Vertrauen noch in einem, besser, in meinem Sklavenleben?

"Das reicht an Information!! Mehr musst du nicht wissen, TPE-Sklave!!"

Sie könnten meinen Kopf nehmen und selbst in diese Apparatur stecken, aber nein, sie wollen, dass ich es tue, sie wollen, dass ich ihnen vertraue und dann vielleicht erkenne, von ihnen belogen worden zu sein. Vielleicht ist es eine Zwickmühle und egal, was ich mache, ich werde gequält und leiden.

Bin ich an dem Punkt angekommen, an dem es für mich kein Vertrauen mehr gibt, weil ich ohne die Herrin wertlos bin und es selbst als solches nur noch erkenne? Ich vermute, dass es so ist, dass ich alles glaube, was die Herrin sagt, dass ich alles für sie tun würde und wenn ich eine Lüge vermuten würde, würde ich es ihr dennoch glauben und ihr und ihrem Wort dennoch folgen.

Schmerzen in der Krawatte.

Sklave Nummer 3 ist stolz, für seine Herrin zu leiden

Das rückt es wieder in den Vordergrund, der Drill und die Isolationshaft im Avalon-Kerker, die die Herrin dreimal an mir vornahm und sich von den Dominas aus dem Avalon-Studio unterstützen ließ. Das war irritierend, weil es kein Spiel war, denn als Lady Marlon mich erstmals in meine Kerkerzelle führte, musste ich in der Zelle vor ihr knien und ihr die Stiefel lecken, anschließend schlug sie mir mit voller Wucht mit der flachen Hand, die in einem Lederhandschuh steckte, ins Gesicht. Das tat sie nur bei mir, nicht jedoch bei den anderen Inhaftierten, zudem, ohne, dass die Herrin davon wusste.

Dort unten wurde mir beigebracht, Stolz darauf zu sein, für die Herrin zu leiden. Das war 2015 und ich würde alles dafür geben, mit der Herrin den Rest meines Lebens dort in der Avalon-Residenz verbringen zu dürfen. 

Für einen TPE-Sklaven gibt es kein Vertrauen, ein TPE-Sklave muss folgen und sich unterwerfen, vollkommen und unwiderruflich, bedingungslos, CIS

Realität wird von der Herrin definiert, Wahrheit wird von der Herrin vorgegeben. Dieser eine Satz, der alles aussagt, hat absolute Gültigkeit, wenn man sich vollkommen und unwiderruflich unterwirft. 

Ich wage einen düsteren Ausblick, ich glaube sogar, dass es mir gut tut, wenn die Herrin mir mit Lüge wehtut und wenn sie mich verarscht, wenn sie sich mit anderen verbündet, nicht mit mir, wenn sie mir zeigt, was es bedeutet, von geringem Wert nur noch zu sein. Mit Lüge wird falsches Wissen verbreitet, nichts zu wissen, ist artgerecht für einen Sklaven und Vertrauen darf ein Sklave tatsächlich ab einem bestimmten Entwicklungsschritt nicht mehr erwarten.

Sklaves letzter Wille?

Jetzt bin ich wohl der naive Dummkopf, der alles glaubt, was ihm aufgetischt wird, auch, weil ich lernte, bei der Herrin nicht mehr nachzufragen, wenn es keine Antwort auf meine Frage gibt, egal, um was es geht. Ich will naiv sein, ich will der Dummkopf sein, nur noch Sklave, ich will belogen werden, weil ich kein Recht auf Wahrheit habe, wenn es nicht die Wahrheit ist, die von der Herrin vorgegeben wird und auch die kann sie jeden Tag verändern.

Ist es die bedingungslose Bereitschaft eines abgerichteten Sklaven, der Eheherrin Domina überall hin zu folgen? In jede Tat? In jeden Umstand? In jede Täuschung? In jedes Loch? Ja, Herrin.



Vertrauen, Complete Irrevocable Submission, Total Power Exchange, TPE, BDSM, Herrin, TPE-Sklave

Analsklave, abgerichtet, Zweiloch-Sklave

Den Dreck der Gosse erhalten, weil ich Männer bedienen muss, ich bin Bi-Stricher und Sexsklave für Männer, abgerichtet auf Schwänze, weil die Herrin Schwänze liebt und mich gern an Schwänzen arbeiten sieht.

SM-Abrichtung zum Analsklaven

Als abgerichteter Zweiloch-Sklave bediene ich Sau jede Perversion, die die Herrin an mir sehen will. Bisher sollten es immer auch attraktive Männer sein, weil die Herrin immer auch weiterhin sexuelles Interesse an mir hatte. Sie sagte, erst wenn sie kein sexuelles Interesse mehr an mir hat, muss ich damit rechnen, am Bahnhofsstrich zu landen oder eklige Kerle zu bedienen, Kerle, die für Sex immer bezahlen müssen, weil sie niemals jemanden abbekommen werden.

Eine Domina hat ihre Füße zu meinem zentralen Lebensinhalt gemacht,

Die Herrin hält sich wieder einmal bedeckt, aber seit einiger Zeit ist ihr Interesse an mir auf den Nullpunkt gefallen

Ich war doch Hetero, ich wollte doch nie was mit Männern anfangen müssen, nichts, was ich bei denen an Gefallen finde, im Gegenteil, nichts ist widerlicher, als einem Mann die Füße lecken zu müssen oder ihm das Arschloch zu lecken. Wie soll das nur werden, wenn der erste mir ins Maul pissen will?

Bi-Sklave, abgerichtet, Zweiloch-Sklave

Und jetzt hat die Herrin mir jede Form von heterosexuellem Kontakt entzogen, um mich wohl noch mehr auf Männer zu reduzieren. Und weil die Herrin mich zu einer tabulosen Sau abrichtete, habe ich Angst vor dem, was alles passieren kann und wo ich landen werde.

"Wir müssen auch an deine Zähne ran und ich werde sie dir vielleicht komplett ziehen lassen und du wirst ein Gebiss tragen, als zahnlose Maulfotze!!"

Warten also, aber auf was? Auf die Zukunft? Dann lebe ich doch lieber im Hier und Jetzt, ich drehe mich um und sehe ein Leben, das durch einen Fleischwolf gedreht wurde und wenn ich danach sehe, wer diesen Fleischwolf betätigte, erkenne ich die Herrin und ich erkenne mich, der dieses eine Mal verbindlich zustimmte und sich damit für die dunkle Seite der Macht entschied.

Analsklave für Schwänze, aber doch auch für Strap-ons

Dadurch, dass ich auf Schwänze abgerichtet wurde und auch Bi-Analsklave bin und mich Männern unterwerfen soll und es sogar willfährig tue, kann ich nur an Schwänzen landen. Wenn ich jemals wieder Sex an meinem Penis haben will, muss ich alles tun, was die Herrin will und alles meint alles. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Herrin sich für mein Keuschheitsgelübde nicht interessiert und mich irgendwann einmal wieder der sexuellen Entspannung zuführt. Ich will es ja gar nicht selbst machen, aber wenn sie mich einmal wieder so anfassen würde, sie könnte mich in die Isolationskiste sperren und bei geöffnetem Deckel einfach kurz abwichsen. Abgespritzt kann sie den Deckel schließen und verriegeln, damit ich kalt wieder runterkomme. Egal wie.

Jetzt fange ich doch wieder an zu betteln?

Das ist jetzt nicht wahr, oder? Fange ich gerade an, die Herrin um einen Orgasmus anzubetteln? Warum? Weil meine Gier nach Schwänzen dann eine deutliche Abkühlung erfährt? Ja, einzig aus diesem Grund brauche ich jetzt einen ordentlichen Orgasmus. Einfach für mein egoistisches Wohlbefinden, so endlich wieder von der willfährigen Gier nach Schwänzen und Sperma befreit zu werden. Ansonsten treibt die Herrin mich noch in den Wahnsinn, aber im Wahnsinn fühlt sich dieses Sklavenleben so wundervoll an.

SM, BDSM, der Wahnsinns namens Thema.

Transformation Sklavenleben

Ich komme mir immer mehr wie Gehirn gewaschen vor, unfähig, mich aus der SM-Lebensrealität zu lösen, warum auch? Das Sklavenleben, mein Zentrum, alles, was ich habe, der SM-Porno, in dem ich lebe, jedoch immer weiter weg von dem, was ich einst brauchte und suchte und nur für sehr kurze Zeit spärlich dosiert bekam. Gehirnwäsche, weil ich immer mehr funktioniere, gerade auch in den Bereichen, die mich bisher unzufrieden machten und frustrierten.

Vorher Stino, nachher Sklavenleben?

Gehört es zu dem Stufenplan eines langen Abstiegs und der totalen Veränderung, bis hin zur Transformation von Körper und vor allem auch von Geist? Wann es anfing, ist klar, wo ich jetzt stehe, weiß ich das? Gibt es das Endprodukt Sklave, für die Herrin? Für mich? Jemand, der kein Lenkrad in der Hand hält, kann nicht die Richtung bestimmen.

Sklave, Tier, Hund, auf dem Weg in die Gummiversklavung?

Normale Straßenkleidung ist zuerst schwarz geworden, dann eng und von der Herrin nur noch ausgesucht. Am Hof bin ich nackt oder im schwarzen Arbeitsanzug, den die Herrin 2014 fürs Hofleben einführte. Immer öfter wurde ich nacktgehalten, Freunde, private Partys und auch öffentliche Veranstaltungen im Thema besuchte ich nackt, nur mit Halsband und Leine bekleidet. Zuletzt auf einer öffentlichen Party steckte die Herrin mich in enges Gummi und setzte mir eine Hundemaske auf und steckte meine Hände in Pfoten. Ich durfte nur unterm Tisch platznehmen und an Händen und Füßen lecken, die vor meine Fresse gehalten wurden. ich wurde gestreichelt, jedoch redete niemand mit mir. Sie alle redeten in meinem Beisein mit der Herrin über mich, sahen mich dabei an, stellten ihr Fragen oder baten sie, mich streicheln zu dürfen oder sich die Füße lecken zu lassen. Interessiert und zugewandt dem Hund gegenüber waren sie zärtlich, strichen über meine Hundemaske, sie steckten mir einen Finger in den Mund und beließen ihn für eine Weile dort, sie sahen mich dabei an und stellten der Herrin Fragen, einige lobten mich, so, wie man liebe Hunde lobt.

"Jeder steht erst einmal über dir!!"

Von jemandem, der gezwungen werden wollte, Füße lecken zu müssen, ist ein bekennender Fußsklave aus mir geworden, der sogar jedem Mann willfährig die Füße leckt, wenn die Herrin dieses sehen will oder ihm die Gewalt über mich mit übertragen hat. Sie schlagen mich, erniedrigen mich, sie benutzen mich für ihren Sex, sie stecken mir ihre Schwänze ins Maul und ficken meine Fresse, bis sie in mir abspritzen und ich alles schlucke. Dann verlieren sie ihr Interesse an mir uns setzen sich wieder zur Herrin.

Immer öfter kommt es vor, dass ich mich als zu Vorlaut wahrnehme, dass mein Ton den Dominas und Doms gegenüber unangemessen ist, im Nachhinein schäme ich mich dafür und weiß, dass das aufhören muss. Immer mehr Anlässe, an denen ich nicht mehr gefragt werden und mich auch nur nach vorheriger Erlaubnis mit einbringen darf, lieber wird es jedoch gesehen, sich nicht zu oft einzubringen dort.

Der Ton der Herrin mir gegenüber wird kälter, strenger und sachlicher

Die Herrin reduziert ihre verbale Aufmerksamkeit für mich, Floskeln reduziert sie oder lässt sie komplett weg, Sätze werden gekürzt und auf den Befehl darin reduziert, kein Bitte, kein Danke mehr, nur noch Befehl und keine Rücksichtnahme auf einschränkende Aspekte. Folge ich nicht, setzt es sofort Prügel und ich lande in der Isolationskiste.

Lüge, Betrug, Missachtung oder wenn angekündigte Zuwendung ausbleibt, das Bedienen aber immer wieder eingefordert wird.

Ankündigungen, deren Umsetzung mir gut tun würde, wenn die Herrin ankündigt, mich heute noch in den kleinen Bodenpranger aus Eisen zu schrauben, um mich wieder hart auszupeitschen, wenn der Tag vergeht und der neue Tag mir zeigt, dass sie mich damit nur verarschen wollte, weil es ihr nicht wichtig war, weil es nicht um den geht, der dient. Was ist nur aus mir geworden? Ich werde immer mehr zur Spielpuppe der Herrin, die Domina ist und mich nicht mehr bespielt, weil wir es leben wollten und ich eine lange Zeit mit dem Spiel wenig anfangen konnte. Jetzt kann ich so viel mit dem Spiel anfangen, ich vermisse es so sehr, aber die Herrin spielt nicht mit mir, sie tut mir nur das an, was sie als Abrichtungserfolg an mir sehen will. Enthaltsamkeit, Entbehrung, Entzug und Verzicht, das Entfernen meines Zugriffs von der Droge Physis, um mir diese Droge einzuteilen, um mich immer abhängiger und immer süchtiger werden zu lassen.

Das Warten auf ein Spiel mit ihr, führt mich tiefer und willfähriger in das Netz ihrer psychischen Fremdbestimmung, Erniedrigung und Transformation. Warten, leisten zu müssen, tabulos, alles bedienen, jeden, um zu hoffen, wieder mitspielen zu dürfen, um die Aufmerksamkeit einer Domina buhlen, dieses auf einmal zu erkennen, oft nur noch darum zu buhlen, sie aber immer seltener zu erhalten, weil andere sie erhalten.

Das ist Teil meiner Transformation in ein Sklavenleben. Wie war das? Vollkommen und unwiderruflich dämlich, nur noch Spielpuppe, jedoch ohne Spiel. Marionette am Hosenbund der Herrin baumelnd, nicht in der Lage, mich adäquat zu bewegen, bewegt zu werden, wenn die Herrin sich bewegt.

Nur noch Gummipuppe, Sexpuppe für andere, Leckpuppe, immer mehr einem Tierchen gleich, das irgendwann auch regelmäßig Pfoten, Maske und Schwänzchen tragen könnte, kriechen sollte, brav bedient, ein enges Halsband, das Baucheisen, vielleicht ein Knebel und auf den Ohren ein Kopfhörer, mit der Stimme der Herrin, die verkündet, was sie ist, was ich bin und was sie nicht ist, was ich nicht bin. 

"Es ist so weit!! Ich kann dich jetzt jederzeit komplett herausnehmen, Stück!! Also sei brav!!!"

Für einen Tag in der Woche? Für zwei oder drei Tage? Für eine Woche oder für einen Monat? Oder für jeden Abend an dem die Männer kommen? Für ein Jahr? Die Herrin drohte sogar einmal mit drei Jahren. Was hat Mama vor? Mama?

Sklavenzunge an den Füßen vermisst

Diese sechs Tage die du von deiner Herrin an eine andere Dame als Herrin übergeben wurdest, waren auch für deine Herrin ungewöhnlich... weil deine Herrin dich vermisst hat... also an ihren Füßen. Du leckst ihr ja sonst jeden Tag die Füße und säuberst mit deiner Sklavenzunge brav zwischen ihren Zehen... das hat deine Herrin vermisst.

Ich habe dich ja so sehr vermisst, also an meinen Füßen!!

Füße lecken? An Turnschuhen und verschwitzten Füßen!!

Wie fühlt es sich an, zu begreifen, absolut kein Mitspracherecht mehr zu haben, wenn es um den Ort geht, an dem du verwahrt wirst, wenn deine Herrin allein unterwegs ist, so wie jetzt, als sie auf Geschäftsreise war? Sie hat dich einfach bei einer anderen Dame abgesetzt und ihr sämtliche Rechte an dir für diese Zeit überschrieben. So bekamst du für diese Zeit eine neue Herrin, deren Sklave du warst. Niemand hat dich gefragt, wie es für dich ist, ob du es willst oder nicht. Dein Wille zählt schließlich nicht mehr. Du hast bedingungslos zu folgen, erinnere dich, vollkommene und unwiderrufliche Unterwerfung.

So ist es brav, Stück! Du warst brav und hast deine Aufgaben erledigt, ob du wolltest oder nicht, kam nicht einmal mehr zum Vorschein, so willfährig warst du. Und nun mehren sich die Anfragen, dich verwahren zu wollen und als Arbeitssklave einzusetzen, wenn deine Herrin wieder über einen längeren Zeitraum keine Verwendung für dich hat. Unterbringungsmöglichkeit für dich Sklavensau ist nun auch in einem Keller vorhanden, der deiner Herrin dafür angeboten wurde.

Du Dreck bist nur noch Sklave!!


Aber weißt du, was das besonders Erniedrigende für dich ist? Du Sau bist der Sklave einer Ehenutte!! Damit bist du der Dreck ganz unten in der Gosse! Dir ist doch wohl klar, dass du Sau als Sklave nur noch den tiefsten Platz im dunkelsten Loch einnehmen darfst!

Du gierst nach den Füßen deiner Herrin und es macht dich an, wenn du ihr Klosklave sein darfst und ihr die Scheiße vom Hintern leckst... du stöhnst dabei und spürst es in deiner Schwanzspitze? Gut so! Ziel erreicht! Die abartige und perverse Drecksau, die deine Herrin aus dir machte, lässt sich immer weiter abrichten und verändern. Erkennst du dich noch, wenn du in den Spiegel siehst?

Deine Herrin wird dir ins Gesicht kacken und ein Foto davon machen, das du immer bei dir tragen könntest. Jetzt komm und leck deiner Herrin das Arschloch, dort ist dein Platz, deine Zunge passt so gut zu dem Arschloch deiner Herrin!!

Sklave einer Ehenutte, du bist nur noch der letzte Dreck!!


Was für eine Entwicklung, die die Abrichtung deiner Herrin an dir bewirkt!! Die Erniedrigung, die aus deinem Frust und aus deiner Unzufriedenheit emporsteigt, bekommst du echt in den Griff, weil du dich damit konfrontiert siehst, davon erregt zu werden. Das ist doch ein großes Geschenk für einen Sklaven, dass ihn diese ganze schlechte Behandlung mittlerweile erregt. Damit darfst du dich permanent erregt fühlen, Stück!! Freust du dich? Mit Genuss, Schätzchen! 

Du ziehst deine Lust jetzt aus dem, womit deine Herrin dich wirklich erniedrigen will. Sie bedient dich damit nicht. Du dienst ihr als Projektionsfläche für das, womit sie dich ärgern will und womit sie dir wehtun will. Deine Herrin will dir körperlich und seelisch wehtun und du dummer Sklave findest das geil? Das werden wir sehen!! Du weißt, auf dem Weg nach unten geht es immer weiter nach unten und deine Herrin hat keine Idee davon, was es noch alles für dich zu erkunden gibt.

Natürlich bis du sexuell frustriert, weil dich keine Frau mehr ranlassen wird und du keusch gehalten sexuell nur noch mit deinen Löchern bedienen darfst. Ach ja, und du hast den Sex in deinem Kopf. Und wenn Unzufriedenheit dich auch anmacht, sollten wir dich oft unzufrieden halten. Mehr nicht.

Erniedrigung aus Frust und Unzufriedenheit wollen dich jetzt erregen?


So einen Rückstau aufzulösen, wie jetzt hier, ist irgendwie dämlich, das darf so nicht mehr vorkommen, du schreibst und veröffentlichst ab sofort alles!!! Und zwar sofort!!! Sonst halte das Maulfotzenloch deiner Sklavenfresse einfach immer öfter geschlossen und so dann auch deinen Blog!!

SM, BDSM, Thema, Leben, dein Sklavenleben!

SM-Sklavenleben, Scheißleben, Hundeleben

Du brauchst doch keine Rechte, nichts und niemanden, außer deine Herrin. Was für eine schöne Aussage, du hast keine Hobbies, du hast eine Herrin. Die Tragweite dessen zeigt, in welcher Abhängigkeit du zu ihr stehst. Ansonsten steht ja nichts mehr bei dir. Du wirst nackt mit einer bezaubernden Sklavin in einen Käfig gesperrt, ihr dürft euch anfassen und küssen, was ihr auch tut, aber bei dir regt sich nichts mehr. Dein Schnellspritzer-Pimmel bleibt schlaff und zeigt auch so, nur eine Niete im Bett zu sein.

Du brauchst keinen eigenen Sex mehr, denn du liebst es, Schwänze zu blasen!!

Und nicht nur aus diesem Grund wirst du keinen eigenen Sex mehr in deinem Sklavenleben haben. Deine Herrin schon. Sie wird Sex haben. Sie wird immer Sex haben. Nur nicht mit dir. Unterwäsche, die sie kauft, kauft sie nicht für dich. Für dich zieht sie diese gar nicht erst an. Für dich kauft sie ganz besondere Schuhe, vorne geöffnete High Heels, an denen du sabbern darfst.

In einem Hundeleben angekommen, kann man sagen, wurdest du von deiner Herrin gezähmt!!

Vom aufrechten Gang mit scheinbar dicken Eiern bist du an die Kette gelegt worden und tapst jetzt in kleinen Schritten oft leicht gebückt hinter deiner Herrin her. Du würdest überall sofort vor ihr auf die Knie gehen und Männchen machen. Halsband und Leine wären für dich draußen zwar eine extreme Erniedrigung, aber wenn du die Wahl hättest, würdest du dich dafür entscheiden. Du würdest dich immer für ein Sklavenleben entscheiden. Du hast auch gar nichts anderes mehr. Auch vorher hattest du ja nur ein eigentliches Scheißleben, ohne Thema und ohne deine Herrin. Und jetzt mit einer Herrin brauchst du gar nichts anderes mehr.

Fußanbetung! Deine Göttinnen, Stück! Fußgöttin!

Abgerichtet worden, um Sklave zu sein und um die Füße deiner Herrin anzubeten!! Fußanbetung für eine Fußgöttin!

Du bist eine abgerichtete Sklavensau, eine Drecksau, mit der man wirklich alles machen kann. Du bist eine Schwanznutte, ein Spermaloch, ein Kloloch, ein Kettensklave, ein Masosklave, einfach eine abartige Drecksau, die man tabulos misshandeln kann.

Zu einem Sklavenleben gehört, zu leiden!!

Du solltest darum betteln, eine Nacht im Monat in dem engen Strafkäfig zu verbringen, um dir eine schöne Herausforderung zu bescheren. Dazu eine Nacht in der Isolationskiste und eine Nacht in der Deprivationsmaske. Eine Nacht kannst du oben im Hofverlies verbringen. Dann hätten wir jede Woche eine Nacht in einer dieser Korrekturmaßnahmen. Oder auch eine Nacht in der Küche oder in der Tenne, einfach weg.

Es ist gut, dass du unter dem Warten und dem Stillstand auch leidest, wenn du an die Kette gelegt wirst oder in der Kiste verschwindest, denn dann hat deine Herrin keine Arbeit mit dir. Dann darfst du spüren, was du bist.

Aber wenn du Dreck zu ihrem Tier wirst, hat deine Herrin zusätzlichen Aufwand mit dir, weil sie dir dein Fressen zubereiten muss, Essensreste zu einem Brei vermischen, also Aufwand mit dir Tier hat. Stattdessen solltest du lieber für sie arbeiten.

Kettenleben als zentrale SM-Abrichtung

Wenn die Kette, an der ich als Kettensklave gehalten werde, zum zentralen Aspekt meiner physischen Abrichtung und auch meiner Isolation und Verwahrung wird, dann führe ich doch ein Kettenleben, oder? Mit Ketten und Schlössern verriegelt die Herrin hier meine Freiheit, ich bin nicht mehr frei, sagt sie, ich werde in meinem Leben nicht mehr frei sein, sagt sie, sie wird mich nicht mehr gehen lassen und wenn es sein muss, wird sie mich nicht mehr losmachen oder ganz wegsperren. 

Abgerichtet auf ein Leben als Kettensklave?
Was hat die Herrin davon?

Als ich noch dachte, dass dieses Unmöglichkeit ganz sicher nicht eintreten kann, erregte mich der Gedanke an dieses Spiel. Doch dann wurden die Zeiten, die ich an der Kette verbrachte immer länger, regelmäßiger, bis sie schließlich täglich stattfanden.

Psyche und Physis, diese beiden fetten Pole meiner Abrichtung zu einem Sklaven, führten besonders an und mit der Kette zu diesen großen Veränderungen in mir. Jeden Tag lasse ich mich von der Eheherrin an die Kette legen und weiß, es nicht anders verdient zu haben, weil die Welt draußen die Welt der Eheherrin ist, nicht meine. Meine Welt ist die an ihrer Kette oder in ihrem Loch, in das sie mich wirft, wenn ihr danach ist.

Veränderung wahrnehmen, Abrichtung und die Gewöhnung daran, Kettensklave zu sein

Ich spüre die Veränderung, mich natürlich mit einem Leben an der Kette abzufinden, wenn die Eheherrin dieses so für mich vorsieht und wenn sie der Meinung ist, dass es für meinen Zustand besser ist, angekettet zu bleiben, dann wird das eine Richtigkeit haben, die ich ganz sicher nicht mehr zu hinterfragen imstande bin.

Isolationshaft, isoliert, immer weiter weg und glücklich mit der Erniedrigung, die erregt

Das feste Metall der Eheherrin an meinem Körper gibt mir den Halt im Leben, den ich zuvor nie hatte. Wenn die Kette kurz genug ist, lässt sie mich kriechen, wenn sie lang genug ist, lässt sie mich arbeiten. Die Kette trennt mein Leben vom Leben der Eheherrin und es verbindet mein Leben mit der Eheherrin. Es ist ein unfassbar tiefes Gefühl der Zugehörigkeit und Liebe, das ich emfpinde, wenn sie mich an die Kette legt und das Schloss einrastet.

Schmuck, die Unmöglichkeit aus dem Stinoversum ruft jetzt im Thema nach mir?

Ich freue mich schon so sehr auf meine festen Metallschellen, die ich irgendwann erhalte, wenn die Eheherrin mir diese anlegt oder anlegen lässt, wenn es was Festes wird. Ich freue mich, weil ich es für mich wie Schmuck ansehe? Sklavenschmuck? Vor allem, Schmuck? In meinem Leben in der Stinowelt lehnte ich es ab und konnte nur unter größter Anstrengung Körperteile berühren, an denen Schmuck war. Ringe, Ketten, Armbänder und sogar Uhren widerten mich an, Ekel kam, jeder soll machen, was er will, ich werde niemals Schmuck tragen.

Dann kam die Hochzeit mit der Eheherrin Domina, es kam der Ehering und der Ehering blieb

Mit ihrem Ehering hat sie Herrin eine Zeitenwende bei mir eingeläutet, seitdem trage ich Schmuck, nämlich den Ehering, den sie mir ansteckte. Vorher bereits legte sie mir Ringe aus Metall um die Eier, um mich damit erstmals zu kennzeichnen, um mich nicht mehr ungeniert in der Stinowelt zeigen zu können. Nach der Hochzeit folgte der Verlust meines Haares als körperlichen Schmuck, dafür ließ die Herrin mich wenig über ein Jahr lang auf extreme Weise mit SM-Motiven später tätowieren.

Sklavenschmuck als Erinnerung

Sklavenschmuck, um diesen an mir zu spüren und zu sehen, dadurch daran erinnert werden, was ich bin, was ich sein darf, Sklave in einem Sklavenleben. Was kann ich tragen? Was würde die Eheherrin mir an Sklavenschmuck erlauben, der sie nicht in Bedrängnis bringt in ihrem Beruf? Wenn die Eheherrin mich mit ihrem Berufsleben nicht in Verbindung bringen würde, was bisher auch nicht geschah, dann könnte es nie eine Verbindung geben. Weil sie aber wohl eine dahingehende Verquickung als Möglichkeit nannte, fällt diese Option dann wieder aus.

Also muss ich überlegen, welche anderen Möglichkeiten es gibt. Armreifen? Eine Halskette? Aus Metall? Aus Leder? Aus Gummi?

Kettensklave und SM - die Ketten im Kopf werden größer

Angekettet, weggesperrt, verwahrt, nackt an einer Kette gehalten zu werden, bedeutet, kein normales Leben mehr zu führen. Dieser Status macht mich glücklich, ich darf Kettensklave sein und werde auch so behandelt. Ich werde eingesperrt und komme nur noch selten nach draußen, im Laufe der Jahre immer seltener, es vergehen ganze Wochen, in denen ich den Hof nicht verlasse und hier an der Kette ein fast isoliertes Dasein friste, wenn ich den Blog nicht hätte.

Bi-Sklave, ohne sexuellen Kontakt zu Frauen

Aber ein Sklavenleben ist nun einmal kein Menschenleben, ich gehöre einem Menschen, ja, einer Domina, die mich erst zu einem Sklaven machte, immer weniger Freiheiten, immer mehr und vor allem irreversible Abhängigkeiten, was dazu führt, hörig zu werden, wirklich einzusehen, als Mensch nur ein Fehler zu sein, als Sklave hingegen meiner Bestimmung zu folgen, meiner Fremdbestimmung durch eine Domina, die einen  Stricher und Bi-Sklaven aus mir machte, der jedoch keinen Sex mehr mit Frauen hat, wodurch er faktisch schwul wird, eine Schwuchtel bin ich durch die Abrichtung einer Domina geworden. Dabei war ich so gern Hetero.

Was wird wohl mit dem Eisen sein, dass die Eheherrin Domina mir in diesem Sommer an den Körper legen lassen wollte? Meine Gewichtsziele dafür habe ich nicht erreicht, in diesem Sommer sollte ein permanentes Kollier kommen, zudem ein Baucheisen, aber wohl nur, wenn ich die Gewichtsziele erreiche. Bleibe ich bei diesem Gewicht oder soll ich noch mehr abnehmen?

Die Ketten in meinem Kopf werden immer größer und immer mehr

Physis und Psyche liefern sich immer dieses Duell, wer will was erreichen und wer will was bedeuten? Beides bedeutet Fremdbestimmung, also Einwirkung auf mich, die sich nicht darum kümmert, ob ich es will oder nicht, ob ich es aushalten kann oder nicht. Beides ist wichtig, beides brauche ich, nach beidem sehnte ich mich, beides war in seiner jeweiligen Entwicklung und Intensität immer geprägt von einer Phase, die mal mehr und mal weniger Teil meiner Abrichtung war und ist. 

Keller, immer wieder das Loch, in dem es enden kann? Zerfressen von Erregung, allem blind zustimmen? Nein, Zustimmung nicht mehr erforderlich, nicht mehr gewünscht und auch nicht mehr möglich.

Betteln um Psyche und Physis

Psychische Fremdbestimmung führte zu meinem Status, heute für die Eheherrin und Mama meines Sklavenlebens nur noch sieben, acht oder neun Jahre alt zu sein, die Rückstufung vor meine Geschlechtsreife, die Aberkennung eines jeden Mitspracherechts. Kein Sex, kein Auto, kein Autofahren, kein Telefon, keine Arbeit, nur Mama, die alles entscheidet.

Mama zu sagen, ist kein Fetisch, kein Spiel, sondern Authentizität

Die Herrin ist die Mutter meines Sklavenlebens und sie ist meine Mama geworden, ich liebe meine Mama, weil sie meine Mama ist. Sie führt und erzieht mich wie eine Mama, sie liebt mich, sorgt für mich, wie eine Mama, sie weiß, was gut für mich ist und was ich nicht wissen muss, hält sie von mir fern.

Manchmal jedoch wünsche ich mir, dass sie mir mehr von diesen erniedrigenden Gemeinheiten mitteilt, mit denen sie mich immer mehr einengt und beschneidet und auch vor anderen erniedrigt, wenn diese mehr wissen als ich, über mich.

Physis lehrt mich, Schmerzen zu brauchen, ein Leben an der Kette zu führen, wenn eine Domina es will und jederzeit in einem dunklen Loch verschwinden zu können, wenn eine Domina mich erniedrigen will, isolieren, bestrafen oder einfach nur verwahren wird. Physis führt dazu, dass mein Sklavenenleben größtenteils aus Verwahrung besteht. Physis ist Schläge, Prügel, Stock, Peitsche, das Knie gerammt, in meine Eier. 

Psyche verdeutlicht mir, dass diese Eier zwischen meinen Beinen wertlos sind, dass ich wertlos bin, dass jemand, der ein Sklavenleben leben will, damit jedes Recht der Welt verliert und belogen und betrogen und verarscht werden kann, weil jedes Versprechen, jedes Wort und jedes Ehrenwort bedenkenlos zurückgezogen werden kann.

Jetzt stehen beide, Physis und Psyche, voller Pracht hoch oben über mir und lassen mich wissen, dass sie es geschafft haben, mich um alles betteln zu lassen, was mir angetan werden will. Kleingeistig habe ich als kriechender Jasager nichts mehr entgegenzusetzen und spüre die Veranlagung, Masochist zu sein, immer mehr. Ein Masosklave, was für eine furchtbare Konstellation da in mir einen erstrebenswerten Rahmen vorgibt. Ich kann also auf jede noch so perfide und erniedrigende Weise geistig erzogen und geführt werden und zudem immer stärker und härter körperlich gequält und verprügelt werden. 

Das Ringen um Vormachtstellung hat ein Ende, beide sitzen fett in ihren Ecken und können fetter nicht werden und haben mich letztendlich, von der Eheherrin orchestriert, betäubt und erlegt.

Sklavenleben, Sucht, Abhängigkeit

Klein, kleiner, immer kleiner. Unten, weiter unten, ganz unten und weiter nach unten. Erregung, erregt sein, immer erregter werden, alles, was einwirkt, führt zur Steigerung aller Parameter, zur Gier, zur unmittelbaren Lust zur Selbstaufgabe, bereit, von allem immer mehr zu erhalten.

"Dreckstück!"

Zwang, Druck und Droge, die dieses Sklavenleben befeuern, Sucht und Abhängigkeit, mit denen ich so präzise und perfid von der Eheherrin Domina seit Jahren gesteuert werde, ohne wirklich zu erkennen, welcher Hafen als nächstes angesteuert wird. 

Die Erniedrigung aus Frust und Unzufriedenheit will mich jetzt erregen?

Jede dieser verdammten Erkenntnisse, die sich mir vorher nie zeigten, sondern mir erst dann und dadurch bewusst wurden, als ich erkannte, in diesen bereits gefangen zu sein und mit ihnen zu leben, führen wieder zu weiterer Erniedrigung und Zerkleinerung meiner Persönlichkeit und meiner Möglichkeiten der Einwirkung. Und diese Erniedrigung erregt mich wieder mehr und lässt wieder mehr Bilder anhalten, die den Dreck der Gosse in mir sehen wollen.

Die Herrin sperrt mich in schwere Eisenpranger und sie ließ Ledermanschetten für meine Handgelenke anfertigen, die innenliegende Stacheln haben. Ein fester Griff und ich gehe sofort unter Schmerzen in die Knie.

Stino-Zuwendung entfernt, um mich meinem einstigen Wunsch näherzubringen, mich menschlich und emotional zu entwerten? Sind es meine Anlagen? Wer ist so dumm und braucht so etwas?

Die einst ganze Langeweile der Stinowelt, die ich ablehnte, ist jetzt von der Eheherrin auf ein erbärmliches Minimum reduziert worden. Keine Küsse, kein Streicheln, kein Schmusen, kein Knutschen, kein Anfassen, kein Herunterholen durch die Herrin, kein Verkehr mehr, nichts mehr. Die Ausnahmen, die es aus der Stinowelt für mich noch gibt, überfordern mich dennoch oft. Wenn sie nicht mehr da sind, werde ich dann spüren, was ich an ihnen hatte?

Eine Rotweinrebe und viele Weinblätter hat die Eheherrin mir auf den Rücken tätowieren lassen

Stino, den die Herrin mir gewährt, dass ich oft neben der Herrin sitzen darf und Rotwein mit ihr trinken darf, dafür bin ich dankbar. Ich darf am Tisch vom Teller essen. Nicht immer, aber meistens.

So, wie die Eheherrin mich darauf abrichtete, dass die Missionarsstellung zu meiner absoluten Lieblingsstellung wurde, obwohl ich sie in der Stinowelt als Langeweile der Welt ansah, so ergeht es mir jetzt mit ihren Umarmungen und Küssen, mit dem Spüren ihrer Nähe und Wärme.

Die Missionarsstellung ist sehr lange her, in diesem Jahr noch gar nicht, ans letzte Jahr kann ich mich bereits kaum noch erinnern, es muss am vergangenen Jahrestagfick gewesen sein, meine erbärmlichen fünf Sekunden, ich spritzte ab, bevor ich in sie eingedrungen war und schlaff wie er war, konnte ich ihn nur durch mein Sperma als Gleitmittel noch ein wenig in die Eheherrin reinhalten, als bereits alles gegessen war.

Sehnsucht Stino oder der endgültige Abstieg ins Sklavenleben?

Jetzt sind es die einfachsten Berührungen beim Austauschen von Zärtlichkeit, die ich spüre, so sehr zu vermissen, weil ich sie nur noch so selten erleben darf. Aber die Herrin sagt, dass es mir in dieser Dosierung zu reichen hat, weil ich kein Stino bin und es einst ablehnte und die Herrin mir diesen Wunsch nun erfüllte und ich auch erkenne, kein Anrecht darauf zu haben und mich sehr glücklich schätze, wenn sie mir diese ganz besondere Form der Aufmerksamkeit zukommen lässt, als Sklave, der ich nur noch bin.

Wieder mehr Erniedrigung, wieder weiter weggeführt vom Stinorahmen, weniger emotionale und körperliche Zuwendung, um die wenigen Male der Ausnahme als wieder erniedrigende Ausnahme spüren zu dürfen, um spüren zu sollen, was ich nicht mehr bin.

Keinen Stinokontakt zur Herrin zu haben, erniedrigt, also erregt es mich?

Ja, dazu muss ich mich bekennen,
es erregt mich, Herrin

Das macht mich gerade total fertig, egal, in welche Richtung ich schaue, egal, welchen Kontaktpunkt ich zur Herrin sehe, alles  erniedrigt mich nur noch und will mich immer mehr erniedrigen. Und wenn ich meine neue Erkenntnis dort anlege, dass Erniedrigung mich mittlerweile erregt, weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll und wo ich dadurch landen werde.

So werden immer mehr Abhängigkeiten von der Eheherrin erzeugt, in die sie mich einschließt und den Schlüssel bereit ist, wegzuwerfen. Die Isolationsmaske ist dann nur die Übertragung dieser Abhängigkeit in die Welt der Physis, weil es leichter zu ertragen ist, vier Schlösser aus Metall am Körper zu spüren, die das enge und feste Leder an meinem Kopf verschließen, als eine zertretene unterwürfige Kreatur zu sein, mit der man alles machen kann.

Auch diese ganzen Bilder und Filme, die die Eheherrin von mir anfertigte, die mich in diesen extremen, abartigen und teils entmenschten Positionen zeigen, die zeigen, was man mit mir machen kann. Jederzeit kann die Herrin diese Bilder in Umflauf bringen, meinen Job kann ich damit nicht mehr riskieren, denn den hat die Eheherrin ja bereits gekündigt.