Dienstag, 15. Oktober 2019

Kaffeepause

Was ist heute anders? Ein Ventil hat sich geöffnet und Druck abgelassen. Ein natürlicher Vorgang? Oder ein erforderlicher? Weil ich mich gerade etwas matt fühle, weil ich gerade weniger fühle. 


Ich muss mir jetzt erst einmal einen Kaffee machen.


Lieblingskaffeebohne sanft geröstet aus Spanien, anderen Kaffee mag ich nicht mehr.

Morgens meinen Kaffee trinken, das gewöhne ich mir seit einiger Zeit langsam ab. Täglich trank ich gern bis zu zwei Kannen Bodum Kaffee, das waren zwei Liter. Einen Liter trank ich in jedem Fall jeden Tag. Wenn wir unterwegs waren, gab es immer irgendwann einen Kaffee für mich, aber das gewöhnte ich mir zuerst ab, weil mir kein anderer Kaffee schmeckt, der zudem meistens aus diesen Vollautomaten kommt und immer nach desinfiziertem Gummischlauch schmeckt. 

Kaffee draußen zudem immer zu bitter.

Es folgte der tägliche Konsum von Kaffee, den ich auf die Wochenenden reduzieren wollte, jedoch immer mit möglichen Ausnahmen. Heute ist eine Ausnahme, vielleicht komme ich dann wieder in Schwung.

Montag, 14. Oktober 2019

Als Sklave in Isolationskiste überwintern

Ein kleiner Wurm an der Kette, zuletzt nannte die Herrin mich Kettenschlampe, vorher auch Kettendreck, ein glückliches Sklavenleben, das die vergangenen Jahre überwiegend an der Kette stattfand. Kettenhaltung ist eine einfache Sache für die Herrin, ein Schloss, ein Klick, einrasten, fertig, an eine Kette gelegt, um als Kettensklave an einer Kette gehalten zu werden, gibt mir die Bewegungsfreiheit, den der Radius der Kette bereithält. Jetzt soll ich dieses Jahr überwiegend in der Isolationskiste überwintern.

Wieder Vergewaltigung wollen

Für den Sex mit der Herrin bin ich ungeeignet, aber an ihren Füßen lässt sie mich lecken, solange ich artig bin und tue, was sie sagt. Unterwürfig muss ich sein, sie anbeten, ich muss sie siezen, Herrin nennen, Eheherrin, Domina oder Gebieterin, Göttin, Fußgöttin oder Lederherrin, Madame oder Mistress. Es muss ein Titel sein, der sie erhebt.

Riemen High Heels, an denen man die Abdrücke der Zehen vorn sieht.
An den High Heels der Eheherrin Hotwife lecken, an den Abdrücken, die ihre Zehen hinterlassen. 

"Ich will, dass du mir jetzt wieder jeden Morgen die Füße leckst!! Beide!!"

67 Tage Isolationshaft im Kerkerloch wirken noch

Eine neue Woche ist angebrochen, es sind Ferien und die Herrin hält sich im Salon auf. Als ihr Sklave sitze ich in der Küche und warte, dass die Herrin Zeit mit mir verbringen will. Ich weiß, dass das purer Luxus ist, in der Küche sitzen zu dürfen, mein Leben nun wieder im Licht begehen zu dürfen. 

Fast den gesamten Sommer saß ich oben in der fensterlosen Zellen, im Kerker hier am Domina-Hof auf dem ich als Ehesklave 24/7 im Total Power Exchange mich befinde. Die Zeit ist seit Herbstanfang vorbei, oben ist es jetzt zu kalt. 

67 Tage Isolationshaft im Kerkerloch wirken noch immer auf mich ein.

14.10.2019 Fem-Dom #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Fem-Dom, eine perverse Angelegenheit, der ich zum Opfer gefallen bin. Acht Jahre SM-Beziehung, acht Jahre Abrichtung und Sklavenleben, acht Jahre Keuschhaltung, veränderten mich, meine Einstellung, meine Persönlichkeit, meine Vorlieben, meine Welt, meine Möglichkeiten und meine Bedürfnisse.

Fem-Dom Society. Die Zweiklassengesellschaft mit einer Fem-Dom, in der ich Cuckold und Sklave bin, in der TPE und CIS möglich sind und bleiben.

Sklavenelend Stinodasein

Immer wieder überkommt mich die Überbelastung auch in meiner Psyche, wenn ich mit ansehen muss, wie ich von der Herrin allein mit ihren Füßen gesteuert werde und jedes Selbstwertgefühl verliere, nur um kriechend und sabbernd an ihren Füßen lecken zu dürfen. Das ist meine wundervolle Welt.

Immer wieder dieses Elend im Stinodasein.

Heute nahm sie mich aus der Stinowelt raus, zwei Tage Stino-Elend und heute durfte ich im Salon bleiben, trotzdem ich mich anbot, frug, wann sie mich holen wird, wann ich zurück ins Stino-Elend muss. 

Sonntag, 13. Oktober 2019

Tabulos Bunker und SM-Porno

Unbrauchbar für Sex zu sein, ist eine so große Erniedrigung, zudem ist es offiziell, jeder in unserem sozialen Umfeld weiß davon, weil alle wissen, was ich bin. Ich möchte so gern noch weitere T-Shirts von der Herrin tragen dürfen, die beschreiben, was ich bin.

Cuckold. C3. Niete im Bett. Unbrauchbar für Sex. Schluckt. Bläst. Leckt Füße. Fußsklave. Ehesklave. Sklave.

Ich würde so gern Pornos drehen, Darsteller sein, SM-Pornos jeder Art, Gay-Pornos oder der Fußlecker und Kriecher in Hetero-Pornos, die Lachnummer, die nicht rangelassen wird.

Cuckold wartet beim Sex draußen

Irgendwann lässt sie mich vielleicht nicht mehr zusehen, wenn es einen richtigen Mann in ihrem Leben gibt, der daran Freude hat, mich vor der Tür warten zu lassen, der will, dass ich nur noch zuhöre, wenn die Herrin mit ihm ins Bett geht, wie sie mit ihm Sex hat, wird sie ihm den Wunsch dann erfüllen? Stellen wir uns sogar vor, er macht es ihr im Bett zur Bedingung und sie geht darauf ein, weil sie Sex mit ihm haben will. Wenn er diese Bedingung stellt, während er sie fickt und sie im Taumel ihrer Erregung nur ja sagen kann. Wenn er das Ja immer wieder einfordert und er die Eheherrin Hotwife dann auffordert, mich jetzt sofort rauszuschmeißen. 

Stück! Raus! Ab vor die Tür!! Jetzt!!!

13.10.2019 Face-Sitting #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Zu den Füßen einer Domina oder unter ihr für sie Sitzkissen sein, beides zählt für mich zu den wundervollsten Orten, die ich mir für ein Sklavenleben vorstellen kann, weil jeder Ort im Leben einer Domina ein Privileg darstellt. 

Jedoch sehe ich, dass die Eheherrin mir den Ort zwischen ihren Beinen mehr und mehr entzieht, ihre Vagina wird immer heiliger für mich, immer unerreichbarer.

Samstag, 12. Oktober 2019

12.10.2019 Prostitution #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Gestern schrieb ich es, ich bin Stricher, seit 2012 gehe ich für die Eheherrin Domina anschaffen, damit prostituiere ich mich für sie, ohne jedoch Geld dafür zu bekommen. Auch wenn es hart klingen mag, aber leider ist es keine Zwangsprostitution, weil es einer meiner ganz großen Wünsche und Träume war, von einer Herrin auf den Strich geschickt zu werden (Link: #kinktober 11.10.2019).

Ich weiß, dass es hart klingt, aber ich bin Sklave und Zwang gehört nun einmal im TPE samt Metakonsens dazu. Ich habe mich für den Metakonsens entschieden und mich damit ausdrücklich gegen Einvernehmlichkeit entschieden, weil ich ein reales Sklavenleben leben wollte und somit auch Zwangsprostitution.

Freitag, 11. Oktober 2019

11.10.2019 Anonymous Sex #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Die letzten Male, die ich Sex hatte, waren entweder mit der Eheherrin Domina, mit ihrer Freundin, eine Sub, die jedoch von ihr zu meiner zweiten Herrin aufgebaut und ernannt wurde oder aber ich hatte anonymen Sex mit Männern, auf dem Strich. 

Anonymous Sex.

Ja, ich bin Stricher, Sexsklave kann man auch sagen, ein keusch gehaltener Sexsklave für die Eheherrin Domina und für jeden, dem ich überlassen werde. Nur noch sehr selten darf ich Sex haben, als Sklave und besonders als Ehesklave habe ich keinerlei sexuelle Freiheiten und werde von der Eheherrin Domina streng überwacht und mit Verboten überzogen. Sex mit meinem Penis gibt es für mich nicht mehr, nur noch Sex in meinen Löchern, eine Prophezeiung, die die Eheherrin Domina bereits 2012 formulierte, als wir erst ein Jahr zusammen waren.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

10.10.2019 Body Modification #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Körperliche Veränderungen, weil ich Sklave bin. Abrichtung und die dadurch ausgelöste Transformation meiner Identität hat auch körperlich ganz besondere Auswirkungen.

Auf dem Weg in ein Sklavenleben werde ich von der Eheherrin seit 2015 wöchentlich mindestens einmal kahlgeschoren, wenige Tage nach unserer Eheschließung fing sie damit an. 2012 kündigte sie es bereits an, mich hat sie nicht nach meiner Meinung gefragt.

Kahlgeschoren, Haare entfernt, ich werde keine längeren Haare mehr tragen dürfen.

Ein Jahr später begann die Eheherrin damit, mich tätowieren zu lassen, mich als Sklave permanent zu kennzeichnen, um als Sklave zu erkennen zu sein. Dieser Prozess wird auf absehbare Zeit nicht mehr aufhören, weil es auf meinem Körper noch viele Stellen gibt, die die Eheherrin mir tätowieren lassen will.

Pornofilmleben ohne richtigen Sex

Die Füße der Herrin, ja, das ist alles, was sie mir noch zugesteht. Obwohl das nicht ganz richtig ist, denn es gibt neben Dominaküssen und Arschdiensten immer wieder auch die Momente, in denen sie mich in den Arm nimmt. 

Normales Sexleben?

Vaginaverbot als erniedrigende Ablehnung

Es geht um Erniedrigung durch Benutzen und Bedienen und durch Isolation, ich sehne mich so sehr danach, weiter nach unten zu dürfen. Ich weiß nicht, wo ich ein Ende dessen vermuten kann. Im freien Fall nach unten. Mit Vaginaverbot in der Beta-Zone gelandet, für den Rest meines Lebens. Ich sollte die Herrin anbetteln und sie damit in ihren Absichten bestärken, um ihr zu zeigen, ein guter Sklave zu sein, der seine ihm vorgegebene Position willfährig einnimmt. Ich weiß ja jetzt, wie es sich anfühlt, abgelehnt zu werden, nicht nur in der Stino-Welt, sondern auch als keusch gehaltener Ehesklave und C3 Cuckold.

Vaginaverbot ist für einen Beta artgerecht, so hart wie es anfangs einwirkt, führt Abrichtung irgendwann zur Gewöhnung und dem Bekenntnis dazu. Das macht Abrichtung erneut sehr böse.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Schlechter Umgang mit mir selbst

Momentan gehe ich wieder deutlich schlechter mit mir um und ich genieße es. Ich glaube, das liegt auch und in besonderem Maße an der Kette, an dieser Utopie, tatsächlich Kettensklave zu sein, weil die Kette so viel stärker ist als jede Kraft und Energie, die ich Wurm aufbringen kann. 

Lange Kette, die von dem Fußgelenk eines Sklaven zu einem Wandring führt. Text un Bild: Mein Leben an der Kette.
Glücklicher Kettensklave, gerade wieder böse und streng zu mir selbst.


Ziele, Wünsche und Träume von einem Sklavenleben, von schlechter Behandlung, diese suchen, darum betteln, Erniedrigung brauchen.

Eheherrin Hotwife als Pornostar meines Lebens

Erbärmliche Schnellspritzer-Würmer wie ich haben es nicht verdient, Sex in einer Vagina haben zu dürfen. Das verdienen nur richtige Männer. Männer, die Hotwifes befriedigen. Ich habe nicht einmal die Hand der Eheherrin Hotwife verdient. Höchstens einmal im Jahr, zu unserem Jahrestag. Das muss für einen Cuckold und C3-Wurm wie mich reichen, weil ich keinen Anspruch auf Sex haben darf. Tritte in die Eier sollten mir den Sex ersetzen. Ein Ziel. 

Tritte in die Eier müssen einem Cuckold reichen.

Cuckold C3, Never Inside und Vaginaverbot - glücklich damit

Das Vergnügen der Eheherrin Hotwife steht ausnahmslos im Mittelpunkt, es geht nicht um meinen Sex und auf keinen Fall geht es um Sex mit meinem Penis. Beim Vergnügen der Eheherrin Hotwife geht es auch nicht um Sex mit mir. Wenn richtige Männer im Spiel sind, darf ich die Eheherrin Hotwife nur an ihren Füßen berühren oder an ihrem Hintern, dann auch nur mit meiner Zunge. Es ist sehr lange her, dass ich die Eheherrin Hotwife anleckend vorbereiten durfte. 

Ihre Vagina nennt sie Fotze, den Kontakt zu ihrer Fotze hat sie mir inzwischen nahezu komplett untersagt. Sehr selten lässt sich mich daran schnuppern, dann auch nur, wenn ich zu ihr gekrochen komme und vor ihr knie. Ich denke, dass sie mir dieses Privileg seltener als einmal im Monat gewährt. 

Karriereziele, Wünsche, SM-Lebenstraum

Wünsche und Träume zeigen uns, wonach wir uns sehnen oder was wir brauchen. Es sind Ziele, auf die wir vielleicht keinen oder nur geringen Einfluss haben, sonst wären es wohl keine Wünsche und Träume, sondern erreichte Ziele.

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen.

Wenn die einstigen Wünsche und Träume in Erfüllung gehen, als erreichte Ziele in unser Leben treten, Ziele, die über viele Jahre nur hinter dem Horizont überleben durften, tauchen ganz hinten am Horizont immer wieder neue Ziele auf. 

09.10.2019 Face Fucking, Deep Throat #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Sexuell betrachtet ist er eine Ansammlung von warmen und saftigen Löchern, die nahezu uneingeschränkt benutzt werden können, das weiß er, er lernte es von seiner Herrin und durch ihre Abrichtung. Zweiloch als sein erniedrigender Status, bei dem es sich nicht um den Sex mit seinem wertlosen Nietenpimmel dreht, ist für ihn ein Hochgenuss. Sex möchte er nur noch in seinen Löchern haben und in seinem Kopf, niemals wieder am Nietenpimmel.

Michel, wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Nur ein Wurm, der um die Peitsche bettelt

Spuren an meinem Körper, die zeigen, was mit mir gemacht wurde. Spuren von Fesselungen, Einkerbungen vom Eisen oder von Seilen, vielleicht Hämatome, wenn man tagelang nicht losgemacht wird und festgebunden oder angekettet oder in Eisen gelegt zum Vegetieren verurteilt wurde. Spuren von Schläge, wenn ich verprügelt werde oder ausgepeitscht, wenn der Stock oder das geflochtene Leder der Snake mich treffen, wenn Striemen entstehen oder die Haut aufplatzt, Schläge, präzise immer auf die selbe Stelle, bis der Körper nachgibt, blutig geschlagen, um noch einmal in die Wunde zu dreschen, noch zweimal oder zehnmal. Nicht mehr sitze können vor Schmerzen und Striemen. Ich komme um, vor Gier danach.

Welches Strafmaß muss angesetzt werden, um Spuren tragen zu dürfen? 

Fortschreitende Enthaltsamkeit

Trotzdem ich seit einiger Zeit von der Herrin nicht mehr als Zweiloch zur Benutzung freigegeben werde, fühle ich mich wie eine dreckige Zweiloch-Sau, die so gern wieder in die Benutzung überführt werden möchte. 

Woran liegt das? Warum zieht die Herrin mich aus dem Verkehr? Ich muss mich erniedrigen und darum betteln, um wieder auf dem Strich zu landen, aber die Herrin schickt mich nicht auf den Strich. Erst macht sie mich zum Stricher und dann lässt sie mich nicht mehr anschaffen gehen. 

Dienstag, 8. Oktober 2019

Total Power Exchange ausleben

Angekettet, ein Kettensklave, die Kette, fest mit einem Ring an der Wand verbunden, glücklich, wenn es in der Küche ist und nicht oben in dem dunklen Loch, in meiner Zelle, eine Kerkerzelle kann man sagen. 

Mein fremdbestimmtes SM-Leben als Sklave einer Domina, 
im Total Power Exchange und in CIS. 

Es musste also so kommen.

Rohrstockerziehung im Eisenpranger

Heute gab es Schläge für mich, mit dem Stock, endlich hat die Herrin mein Betteln erhört, es hat ja so lange gedauert. Wann hat sie mich das letzte Mal so richtig verprügelt? Das war am Freitag in Hamburg, wir waren zu Besuch bei der zweiten Herrin und verbrachten die Nacht bei ihr. Beide schlugen auf mich ein, beide ließen sich dabei die Füße von mir lecken, als ich im Bodenpranger klemmte. Momentan läuft es ja ganz gut, was Schläge anbelangt. Freitag waren es Stock und Peitsche im Eisenpranger für mich. 

08.10.2019 Menstruation #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Ich möchte so gern viel mehr um sämtliche Körperausscheidungen der Herrin betteln, diese in mich aufnehmen zu dürfen oder diese auf mir zu verteilen. Menstruationsdienste gab es immer wieder für mich, Red Wings, die ich mir oft holen durfte, weil die Herrin mich über einen längeren Zeitraum nur dann mit meiner Zunge zwischen ihre Beine ließ, wenn sie ihre Tage hatte. Damit wollte sie mich erniedrigen und mir meinen Stellenwert zeigen, weil sonst nur die richtigen Männer, mit denen sie ins Bett geht, sie lecken dürfen. Früher durfte ich sie noch zwischen ihren Beinen bedienen, aber im Laufe der Zeit zog sie mich immer weiter raus aus ihrer sexuellen Lust.

Montag, 7. Oktober 2019

Psyche und Seele schreien nach Schmerzen

In früheren Stino-Beziehungen erfuhr ich, wie es sich anfühlt, von einer Partnerin belogen und betrogen zu werden, die sich ein neues Nest mit einem anderen Mann aufbaute, während sie noch mit mir in einer Beziehung und in einem gemeinsamen Haushalt lebte. Drei Jahre waren wir zu dem Zeitpunkt zusammen. Zweimal ist mir das passiert, hinter meinem Rücken. Einmal mit 18, einmal mit 27. Beide Male habe ich fürchterlich gelitten und viel geweint, beim zweiten Mal, mit 27, verlor ich in sechs Wochen 25 Kilogramm an Gewicht. Ich wollte es nicht wahrhaben, es war doch alles geplant, unsere Zukunft und dann hat sie mich verlassen. 

Heute hat sich alles verändert, es gibt wohl wirklich keinen Bereich in meinem Leben, der sich durch meine Versklavung nicht komplett veränderte. 

Ich bin Sklave einer Domina, Ehesklave einer Eheherrin, der C3 Cuckold einer Hotwife und bekennenden Ehehure, Gefangener in einem Sklavenleben, ein Kettensklave in einem Ehezuchthaus, auf dem Zuchthof einer Sadistin. So viele Möglichkeiten, nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche und der Seele auf sadistische Weise wehzutun.

Endstation Keuschhaltung, TPE, CIS

Jeden Tag komme ich in den erniedrigenden Genuss, spüren zu müssen, mich irgendwann vor langer Zeit dazu entschlossen zu haben, keine Wahl mehr haben zu wollen. Mit dem Sex fing es an, es vorzuziehen, beim Sex keine Wahl zu haben, die sexuelle Fremdbestimmung, die es von Tag 1 mit der Herrin plötzlich gab.

EPE - Erotic Power Exchange.

Ich wurde beim Sex gefesselt, endlich gefesselt, endlich dieses Gefühl, das ich immer brauchte aber in meinen Stino-Beziehungen nie fand, das Gefühl der Wehrlosigkeit, das Gefühl, benutzt zu werden. So, wie die Herrin es immer sagt und mich von Tag 1 an nennt, das Gefühl, ein Stück zu sein.

SM-Leben als Kettensklave

Gestern ging die Herrin natürlich wieder nicht mit mir ins Studio, sie kündigte es nur an, hat es zweimal verschoben und dann nicht mehr darüber geredet. Ich muss mehr betteln, damit die Herrin mich wieder mit ins Studio nimmt, ich muss viel mehr darum betteln und mich noch mehr dadurch erniedrigen. 

In die Küche gesperrt, an die Kette gelegt, mein Leben als Kettensklave als tägliche Dauersession.

Heute hat sie mich in der Küche wieder an die Kette gelegt und hält sich ohne mich im Salon auf.

Abrichtung Analsklave impotent

Die Analfotze kann versiegelt werden, aufblasbar, ein Plug, eingefettet, gleitet er tief rein, nur der Schlauch hängt wieder raus, einem Schwanz gleich. Aufgeblasen, füllt er mich komplett aus, es ist kaum auszuhalten, so hoch ist der Druck in mir, immer mehr wird er aufgepumpt, ich brauche jetzt mehr Luft, ziehe, atme tiefer ein, die Anstrengung ist zu groß, dann kommen sie wieder, diese funkelnden Sterne, die ich sehe. Ich bin abgemeldet, nur noch bei mir, Körper, der gerade fremdbestimmte Verwendung findet, benutzt wird, um mich abzurichten, ich soll lernen, es zu mögen.

SM-Ehe, erniedrigt, misshandelt, geliebt

Manchmal geht es einfach nicht anders. Ich will es doch so. Diese zwei Seiten, von denen ich eine ausfüllen möchte. So kann ich mich spüren, nur so kann ich mich spüren. Diese ganzen Einschränkungen und Einwirkungen, das, was mich erniedrigt und reduziert. 

Zuerst werden Arme und Beine fixiert, bewegungsunfähig gemacht, vielleicht bleibt ein wenig Bewegungsfreiheit, um die Täuschung perfekt zu machen, zu denken, vielleicht schaffe ich es ja doch, mich zu wehren, wenn ich es nicht mehr aushalte.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Extreme Überbelastung und psychische Folter

Wenn das Ende einer Überbelastung drastisch hinausgezögert wird, wenn man kein Ende mehr vermutet.

Extreme Verwahrung in Isolationshaft, wenn Isolation zur Folter wird.

Die Zeit oben in der Zelle, ich denke, sie kann auch sehr schnell zur Überbelastung führen, wenn die Herrin nicht mehr nach oben kommt oder nur noch, um mir mein Fressen zu bringen. Vielleicht würde es etwas länger dauern, es sei denn, sie kappt die Internetleitung, schaltet den Strom ab und löscht das Licht.

Hundeleben, SM-Studiosklave an Kette

Die Herrin hat die Kette in der Küche vorerst wieder reaktiviert, nachdem ich insgesamt 67 Tage des vergangenen Sommers oben auf dem Dachboden im fensterlosen Verlies an einer Kette gehalten wurde, gab es zwei Wochen der Wiedereingliederung für mich ins Leben im Licht. Zwei Wochen, in denen ich nur wenige Male ins Kettengeschirr gelegt wurde, das ich am Körper trug. Zudem landete ich nur einmal in einer Strafmaßnahme in der Isolationskiste, ansonsten durfte ich zwei Wochen ohne Kette verbringen.

Sklavin grundlos gefoltert

Ich sehe dieses Bild vor mir, die Sklavin auf dem spanischen Bock, zu hoch, um mit ihren Füßen den Boden zu berühren. Ihre Hände auf dem Rücken eng zusammengebunden, wird sie an ihren Händen hochgezogen, 22 Zentimeter hoch, dann sieht man, was in ihr steckte. 

Von der Schönheit, gefoltert zu werden

Schönheit oder Notwendigkeit? Folter, geistige und körperliche Misshandlung, eigentlich ein Werkzeug, um Informationen zu erhalten, um Geständnisse oder Verrat zu erzwingen. Folter bei uns bedeutet, geistige und körperliche Misshandlung, um den Sadismus einer Domina zu befriedigen, um den Sklaven zu erniedrigen, um dem Sklaven seinen Status zu verdeutlichen. Es geht darum, Schmerzen zu erzeugen, diese zu transferieren, aus der Feder einer Domina hin zum Körper, zum Geist und zur Seele eines Sklaven.

Es soll wehtun, alles. Verbale Einwirkung, psychische Erniedrigung, Fixierung, physische Maßnahmen, Schmerzen, Zeit, Ungewissheit, Unwissenheit.

06.10.2019 05.10.2019 #Domesticity #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Domesticity, das Familienleben im SM, ich liebe eine Domina und bin mit ihr verheiratet, das ist das größte Geschenk meines Lebens. Mit jedem Tag unserer SM-Beziehung, eine Ehe, die wir im TPE führen, mein Schwur, mit dem ich mich zu CIS bekannte, ich lebe nur noch ein SM-Leben als Ehesklave und C3 Cuckold, in einer FLR-Ehe.

Familienleben in einer SM-Ehe, als Ehesklave und C3 Cuckold.

An die einstige Stino-Zeit habe ich kaum noch nennenswerte Erinnerungen, alles verblasst und wird im Hintergrund von irgendjemandem gelöscht.

05.10.2019 #Distension #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Distension, Dehnung, Überdehnung, Aufblähung, eine Betankung und Befüllung des Körpers durch seine Löcher. Anal, oral und am Penis. Geht das am Penis? Kann man die Blase über den Penis befüllen? Eigentlich ist es egal, denn die Herrin kann mir den Penis verschließen, wenn sie mir einen Katheter legt und keinen Beutel verwendet, sondern den gelben Schlauch, der dann aus meinem Penis heraushängt, verschließt. 

Ein unangenehmes Gefühl, daher artgerecht.

Befüllt werden kann ich dann oral, durch meine Maulfotze, wenn diese mit dem Rohrknebel geöffnet wird, kann die Herrin literweise Flüssigkeit in mich einführen.

Freitag, 4. Oktober 2019

04.10.2019 Orgasm Denial #kinktober #kinktober2019 #bdsm

Orgasmusverweigerung, Orgasm Denial, ach ja, da war doch was. Jeden Tag werde ich mit meinen massivsten Bildern und Filmen konfrontiert, in diesem ultrasexualisierten Leben, ich knie vor einer Domina und krieche zu ihren Füßen, ihr zu Füßen bete ich sie an, ich fange an zu betteln, an ihren Füßen lecken zu dürfen, kriechend, klein, wie ich bin. Es gab nur das eine Mal in den über acht Jahren unserer SM-Beziehung, in denen die Eheherrin Domina mir ein Fußverbot erteilte. Die Füße dieser Domina, mit der ich verheiratet bin, sind mein Kontaktpunkt zu ihr, an ihren Füßen findet unser Ehesex statt, jedoch ohne sexuelle Entspannung für mich, ohne sexuelle Befriedigung. 

Für mich gibt es kaum noch eigene Orgasmen, diese verweigert sie mir seit über acht Jahren und teilt mir diese nur noch spärlich ein.

Donnerstag, 3. Oktober 2019

03.10.2019 - Breeding - #kinktober #bdsm #kinktober2019

Geschichte. Fiktiv. 

Track9 war Sklavin, sie lebte in einem Bordell und war für die Wünsche der Gäste zuständig, diese zu erfüllen. Es ging nur um ein Thema, um SM, um BDSM, um Folter und Einkerkerung, um Schmerzen und Erniedrigung. Ein Haus, von dem kaum jemand wusste, das in gewissen Kreisen einen ausgezeichneten Ruf genoss. 

Freiwillig entschied Track9 sich für ein Leben als Sklavin in diesem Bordell, sie kam aus einer TPE-Beziehung, aus der sie von ihrem Herrn nach fünf Jahren verstoßen wurde. 

In der Szene kursierten Gerüchte, Doms, die das Haus kannten, hielten die Reihen geschlossen, niemand von ihnen sprach je mit einer Sklavin darüber. Sklavinnen wurden auf Empfehlung eines Doms ins Bordell überführt, vorher gab es TPE- und CIS-Verpflichtungen, zu denen sie sich bekennen mussten. 

Offiziell war das Haus eine psychiatrische Privatklinik, die Kreaturen wurden offiziell eingewiesen . Verschiedene Kontakte zu Behörden und Gerichten ermöglichten, sie zu einem zeitlich unbefristeten Maßregelvollzug zu verurteilen.  Kreaturen wie Track9, die dort landeten, waren zu keinem normalen Leben mehr imstande, jahrelanges Abrichtung und ein Sklavenleben fernab jeder gesellschaftlichen Ordnung, verstümmelte ihre einstige soziale und emotionale Identität. Kreaturen, die in einer Empfehlung für dieses Haus genannt wurden, erregten sich an der Vorstellung, dort als reale Sklavin gehalten zu werden, weil sie sonst keinen Halt mehr vernahmen. 

Es hieß, nach einer gewissen Zeit der Einkerkerung in ein sorgenfreies Leben überführt werden zu können, Gäste des Hauses wurden wohl immer wieder zu neuen Eigentümern der Sklavinen.

Das Bordell war ein Haus, das 20 Zimmer anbot, jedes Zimmer hatte einen eigenen Stil, eine eigene Welt. Die Zimmer waren mit einer darunterliegenden Kerkerzelle verbunden, durch eine Falltür im Fußboden öffnete sich der Zugang zur Kerkerzelle. In 19 dieser Kerkerzellen waren belegt, aus der Kerkerzelle kamen sie nur dann raus nach oben ins Zimmer, wenn der Stil ihres Zimmers gebucht wurde.

Männer, bei denen Geld keine Rolle spielte, kauften sich für eine vereinbarte Zeit ein Zimmer, einen Stil, um darin für einige Stunden einzutauchen, in die ganz eigene Welt dieses Stils. Verschiedene Stile wurden angeboten, Ketten, Leder, Gummi, Klinik, Stock & Peitsche, Nadeln, Atmung, verschiedene Hygieneeinrichtungen, Klo1, Klo2, Klo3, Bondage, Fixierung, Dressur, Salon, Raucher, Zweiloch, Dreiloch, Fütterung & Knebel. 

Die 13 war unbewohnt, Zelle 13 galt als Vesper-Zimmer, es war der Zuchtraum. Wer die Kerkerzelle unter dem Vesper-Zimmer bezog, wurde zur ungeschützten Besamung und Fortpflanzung angeboten, zu Zuchtzwecken. Es war die Ausmusterungszelle, einmal im Vesper-Zimmer gelandet, endete die Zeit im Bordell, Kunden konnten Sklavinnen ins Vesper-Zimmer überführen lassen, um sie dort zu besamen oder besamen zu lassen. Nur trächtig wurden sie ihren neuen Eigentümern übergeben, die dafür einen hohen Preis zahlten. Niemand sah sie jemals wieder.

Die Mindesteinkerkerung betrug ein Jahr, danach wurden sie fürs Vesper-Zimmer freigeschaltet. Track9 verbrachte ein Jahr in der ansonsten abgedunkelten Kerkerzelle, als sich ein grelles Licht einschaltete und sie die Kerkerzelle des Vesper-Zimmers bezog. Ein Kunden wollte sie auslösen und sie wurde nach oben gebracht und an das Gestell gebunden. Nackt, nur High Heels, ein Riemen um das Fußgelenk, ein Riemen über den Zehen. Ihre Fußgelenke wurden gespreizt an Metallstäben festgegurtet, Hals und Handgelenke wurden in leicht gebückter Körperhaltung an einen breiten Pfeiler gekettet, so, dass sie sich nicht aufrichten konnte. Mit ihrem Kinn stützte sie ihren Kopf oben auf dem Pfeiler ab, die Kette um ihren Hals war so kurz, dass sie ihren Kopf nicht vom Pfeiler wegnehmen konnte.

Jemand betrat den Raum, ihr war es nicht möglich zu sehen, wer es war, er fettete sie ein und drang in ihr Zuchtloch ein. Er befestigte Zügel an ihrem Halsband und hielt diese stramm unter Spannung. Tiefe, harte und schnelle Stöße hörten für eine lange Zeit nicht auf, mit den Zügeln peitschte er ihren Rücken, sie schrie, sie stöhnte, dann kam er und entleerte sich in ihr. Er zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und ging. Erst nach einer Stunde wurde sie aus dem Gestell befreit. 
Einen Monat wurde sie jeden Tag auf diese Weise besamt, als die Meldung kam, dass sie trächtig war.

Auf eine Palette gefesselt wurde sie verfrachtet, sie steckte in einer Metallbox, ausreichende Lüftung, zudem mit einem Wasserspender ausgestattet. 

Ihre Zeit als Sklavin und ihre Dienste im Bordell waren vorbei. Sie wurde erlöst und sollte ins Zuchtprogramm ihres neuen Eigentümers überführt werden. Zuchtprogramm, das bedeutete, dass sie für ihren neuen Herrn zur Aufzucht eingesetzt wird und ein Leben im Licht führen darf.
 

03.10.2019 - Breeding - #kinktober #bdsm #kinktober2019

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Psychische Fremdbestimmung, alles andere als frei

Der Kampusch Faktor, was bilde ich mir ein, zu behaupten, ihn frei gewählt zu haben. Ich habe ihn frei gewählt, aber 67 Tage führten mich schon zu meiner Überbelastung in Isolationshaft als Kettensklave. Der frei gewählte Kampusch Faktor, ja, bei ihr jedoch waren es acht Jahre und keine 67 Tage. Selbst, wenn die Herrin diese drei Jahre irgendwann ansetzen würde, klafft eine Lücke von fünf weiteren Jahren. 

Physische Fremdbestimmung für ein Sklavenleben als frei gewählten Kampusch Faktor.

In erster Linie geht es um körperliche Festsetzung, eingesperrt, isoliert, fensterlos, kein Tageslicht, keine wirklich frische Luftzufuhr. Ein Vegetieren, am Fernseher, am Computer, im Internet, im Blog.

Seelische Grausamkeit im Nichts

Seelenmasochist, meine devote Masoseele, die seelische Grausamkeit einer Domina, depressive Stimmungen, die meine Erregung durchkreuzen, ich bleibe weiter beim Buddeln, alles ist so artgerecht, glaube ich.

Ein Sklave sollte glücklich sein, bei einer Herrschaft sein zu dürfen, jede Minute, die er herangezogen wird, ist ein Gewinn in seinem, in einem Sklavenleben. Ein Sklave sollte glücklich sein, wenn er für eine bestimmte Zeit rausgelassen wird, wenn es Verwendung für ihn gibt. Ein Sklave sollte nicht traurig sein, weil er weggesperrt wird, weil es doch dann keine Verwendung für ihn gibt. Für die Herrin arbeiten und der Herrin Gesellschafter sein, das sind meine Aufgaben. Pulp Fiction, der Sklave in der Kiste, ich dachte, das gibt es nicht, ich wollte dieser Sklave sein. Hier am Hof gibt es eine Kiste, eine Kette, eine Zelle. Jetzt bin ich dieser Sklave.

Geburtsstunde Seelenmasochist

Selbst die dunkelsten Wünsche können aus der Traumwelt ausbrechen, um Bestandteil des realen Lebens zu werden. Lange Zeit hätte ich jetzt geschrieben, dass sie ausbrechen können, wenn man nur unvorsichtig genug ist. Aber diese Vorsicht hindert uns doch daran, so zu leben, wie wir es in unseren Träumen vorfinden, das Leben. 

Das, was wir nicht im Griff haben, ist die Bedeutung der Endgültigkeit oder einfacher gesagt, die Beziehung der Zeit zu dem, was wir uns wünschen.

Montag, 30. September 2019

Als SM-Sklave geboren worden?

Bevor die Herrin mich fand, war der Dreck bereits in mir und das seit vielen Jahren. Das heißt, ich war von Anfang an Sklave, muss ich also sagen, dass ich als Sklave geboren wurde? Mit den Anlagen, nur als Sklave glücklich und im eigenen, im richtigen Leben zu landen? 

Ich war es also vorher schon. Die Herrin hat mich nicht zu einem Sklaven gemacht?

Cuckold, Never Inside, ein reales C3-Leben

Schon lange habe ich alles andere doch bereits verloren, ich muss mir gar nichts vormachen, wenn ich Sklave sein möchte, kann ich irgendwann nichts anderes mehr sein, weil ich ja gar keine Entscheidungen mehr treffe über mein Leben. Weil es ein Sklavenleben ist. Ein Leben als Cuckold, als C3. 

Wer von euch lebt noch so? Ich meine Never Inside, C3.

Hörigkeit, Psychofolter, Gehirnwäsche

SM ist einfach die subkulturelle Gesellschaftsordnung, die reale Sklaverei ermöglicht und zulässt. Finden wir uns hier ein, wissen wir, um was es geht. Außenstehende wissen kaum bis gar nichts davon. Ist es so, dass wir immer unter uns bleiben? Oder bedarf es einer gewissen Motivation, um Stinos den Rücken zu kehren?

Es sind andere Gesetzmäßigkeiten, die Anwendung finden, denen wir uns unterwerfen, von denen wir unterworfen werden.

Sonntag, 29. September 2019

Andere sind der Herrin jetzt wichtiger

Die Herrin missachtet mich oft, sie ignoriert meine Bedürfnisse, sie hat keine Zeit oder keine Lust, sich darum zu kümmern. Sie vernachlässigt mich, das ist eine Form von Wertschätzung im negativen Sinne, eine Geringschätzung. Ich habe wohl nicht mehr den Wert, von ihr mehr als nötig beachtet zu werden, jetzt, wo ich alles verloren habe und nur noch TPE-Sklave im Total Power Exchange bin, der sich zur vollkommenen und unwiderruflichen Unterwerfung bekannte, CIS. 

TPE und CIS als Einbahnstraßen-Sackgasse. Wenn wirkliche Erniedrigungen mir zeigen, diese zu brauchen.

SM-Folterslut

Für immer längere Zeit weggesperrt zu werden, hat mich sehr erregt und mir irgendwann massiv zugesetzt. Die Ohnmacht, die es bedeutet, als Kettensklave in einem Verlies gelandet zu sein, diese Ausweglosigkeit, keine eigene Kraft, da wieder rauszukommen, zeugt von realer Isolationshaft, von Folter.

Folterslut.

Isolationshaft ist Folter und in diesem Sommer 2019 saß ich 67 oder 68 Tage in dieser Folterzelle an der Kette. Das ist jetzt vorbei. Ich bin glücklich und froh, dass es vorbei ist, aber ich giere auch bereits wieder danach, weil es mir richtig wehtat, im Kopf, diese Isolationsfolter. Die Sinnlosigkeit eines Sklavenlebens zeigt sich in Isolationshaft, in Kettenhaltung, wenn sich die Eheherrin die Mühe macht, mich auf diese Weise aus dem gesellschaftlichen Leben zu entfernen. Dann soll ich dort nämlich nicht mehr stattfinden, weil ich nicht auf das Parkett des gesellschaftlichen Alltags gehöre. 

Ich gehöre weggesperrt und an die Kette gelegt, sagt die Herrin.

Wie oft fuhr ich seit 2011 an Häusern vorbei und sah die vergitterten Kellerfenster. Ich stellte mir vor, was hinter diesen Gittern und hinter diesen Fenstern vielleicht stattfand. Hinter jedem dieser Fenster könnte ein Sklavenleben verwahrt werden, so ein weggesperrtes Sklavenleben wünschte ich mir. Ich wusste ja noch gar nicht, was ich mir da eigentlich wünschte, was ich mir mit diesem Wunsch einhandelte. 

Aber bei dem ganzen Leid und dem Schmerz der Folter in diesem Sommer meiner Isolationshaft, erkannte ich an der massiven Erniedrigung, es zu brauchen. Denn da war sie plötzlich, die wirklich extrem schlechte Behandlung durch die Herrin, die mir diesen Sommer raubte, ihn weitestgehend aus meinem Sklavenleben entfernte. Die Herrin reduzierte diesen Sommer für mich auf wenige Tage Leben im Licht mit ihr. Dafür fuhr sie mit mir nach Flensburg, nach Lübeck und nach Bremen, wir verbrachten Tage und Nächte zusammen, bevor es für mich wieder zurück ins fensterlose Loch an die Kette ging. Manchmal hielt ich es kaum aus, wieder abgeführt zu werden, um den Tag angekettet in diesem Loch verbringen zu müssen. Das war mir zu viel, ich wollte das nicht. Ich bettelte oft, aber es half nichts.

Gnadenlos ließ die Herrin keinen Tag aus, den sie mich wegsperren konnte.

Wenn ich jetzt rückblickend erkenne, dass es tatsächlich 67 oder 68 Tage waren, kann ich es kaum glauben, so viele Tage in einer Kerkerzelle verwahrt worden zu sein. Wieder ruft sich der Avalon Kerker in Erinnerung, Herbst und Weihnachten 2015, mein Geburtstag 2016, drei Aufenthalte, die uns zeigten, dass eine Kreatur wie ich jederzeit wieder darum betteln würde, ein Kerkerleben bei der Herrin führen zu dürfen. Da ist sie wieder, die Sehnsucht, die im Avalon in mir geweckt wurde, weil ich dort erstmals davon kosten durfte, von dem, was in mir als Anlage zu sein scheint.

Lieber ein Leben, das im Kerker endet, als einen Tag im Stinoversum verbringen zu müssen?

Ich bin ein Kriecher

Ich habe jetzt genug, auch wenn es nicht zu schnell ging, vor allem ging es nicht zu langsam, ich bin so froh, diese Zeit der Entwicklung und Gewöhnung gehabt zu haben. Eine andere Entwicklung hätte mir heute einen anderen Status beschert. Vielleicht einen besseren, vielleicht einen schlechteren. 

Ich weiß es nicht.

Willfährig absolute Hörigkeit

Acht Jahre SM-Beziehung und Sklavenleben lassen mich heute, keusch gehalten, erzogen und teils hart abgerichtet auf den Sex in meinen Löchern, dieses absolute Glücksgefühl spüren, Sklave sein zu dürfen. 

Ich darf Sklave sein. Jeden Preis bereit dafür zu zahlen.

Wege in ein Sklavenleben

Ich lecke ich an den Füßen der Eheherrin. Ich möchte so gern kriechen, an Halsband und Leine gehalten, zu den Füßen der göttlichen Eheherrin. Es gibt keine Grenzen, wenn man keine Rechte hat, wenn man alles freiwillig abgab, wenn man alle Rechte um jeden Preis verlieren wollte. 

Ich möchte nur noch betteln und mir meine Privilegien verdienen. 

Sklave, Ehesklave, Cuckold, C3

Als Wurm habe ich den Blick von ganz unten, unter den Schuhsohlen der Herrin befindet sich meine Augenhöhe zu ihr. Wenn sie sich für richtige Männer zurechtmacht, mit denen sie sich trifft, fragt sie mich oft, ob mir gefällt, was ich sehe. Ja, es gefällt mir, es erregt mich, sie so zu sehen, wenn sie ihren nackten Körper mit dieser Reizwäsche bedeckt, die sie niemals tragen würde, wenn sie mit mir nur ausgeht. 

Nein, diese Verpackung ist für die Schwänze von richtigen Männern reserviert. 

Freude daran haben, entstellt zu werden

Nackt sein, einen breiten Gurt um den Hals gelegt, den Hals in seiner Bewegungfreiheit deutlich reduziert, der Oberkörper muss nun mitziehen. Mit Schlössern gesichert, sitzt es viel zu eng, es soll einengen, Enge erzeugen, auch im Kopf, um Luft als kostbares Privileg anzusehen. Kontrolle und Fremdbestimmung, ich komme um, vor Gier danach.


SM. BDSM. Sklavenleben.

Spielzeug und Nutzvieh

Die Eheherrin Domina lässt sich von mir die Füße lecken, sie legt mir ein Halsband um, daran befestigt sie eine Leine, eine kurze Kette, eine Hundeleine, mit Lederschlaufe für ihr Handgelenk. Sie lässt mich knien und kriechen, ihre Füße, wenn ich daran lecken darf, sind schon bald vollgespeichelt. 

Psychische Fremdbestimmung.

Samstag, 28. September 2019

Das Spiel einer Domina

Der Ort, an dem ich immer sein wollte, von dem ich immer träumte, nur einen Wunsch frei, ein Leben als Sklave der Eheherrin. In ihrem Zuchthaus, Gefangener, in ihrem Verlies, sie ließ mich eine Zelle für mich errichten, dort legt sie mich an die Kette. Mich gibt es nirgendwo sonst noch, nur noch in Begleitung der Herrin oder einer von ihr bevollmächtigten Aufsichtsperson, der ich auch nur von der Herrin überlassen werden kann. Ich werde bei derartigen Übergaben nicht gefragt, von beiden Seiten nicht gefragt. Faktisch entmündigt in einem Sklavenleben.

Wenn ich der zweiten Herrin zwecks zeitweiser Überlassung übergeben werde, muss ich mich auch ihr willfährig und tabulos unterwerfen. 

SM-Abrichtung und Liebe

Es darf ausweglos sein, es wird immer ausweglos bleiben, vielleicht, weil es dadurch erst zu einem realen Sklavenleben wird. Fremdbestimmung bedeutet doch, dass ich keine Eigenständigkeit mehr besitze, keine Selbstständigkeit, keine Selbstbestimmung, keine Mitbestimmung.

Ausweglos, weil es ein Sklavenleben ist.

Sklavenleben festigt sich weiter

Die Zeit an der Kette kann so grausam sein, verachtend, Status Kettensklave, nicht Mensch. So simpel, ein angeketteter Sklavenkörper ist wehrlos, schutzlos, hilflos, entwertet, entmündigt, gefangen und ich bin so glücklich im Thema SM verschwunden. 

Freude oder Angst, wenn sie kommen?

Du gehst nicht vor die Tür!

Was sind das nur für Entwicklungen. Wie sehr sich das alles entwickelt hat, ein Wow. Es fing damit an, als Kind dieses Bild in der Zeitung gesehen zu haben, ein Bericht, ein kurzer Artikel über eine Frau, die sich selbst Ketten anlegt und sich damit fesselt. Das Bild zeigte sie in Ketten gelegt. Es kam der Fesselsex, ich fesselte mich ans Bett, Beine gespreizt und einen Arm fixiert, als ein Nachbarsjunge plötzlich in meinem Kinderzimmer stand. Glücklicherweise hatte ich das Zimmer, es war Sommer, vollständig mit Jalousien abgedunkelt. Ich sagte ihm, er soll unten warten, ich komme gleich.

Fesselsex bestimmte seitdem mein Leben. Bondage-Hefte, der Film Gwendoline, andere SM-Pornos, der Weg schien klar, ohne darüber nachzudenken, weil es niemanden gab, mit dem ich darüber reden konnte. 

Und jetzt?

Schwerstabhängig Rückkehr zum Bettelsklaven

Warum die Füße der Herrin mich in den Wahn treiben? Ich weiß es nicht. Zudem stecken ihre Füße immerzu in diesem hochgradig erotisierenden Schuhwerk, das so vieles zeigt, Zehen, Hacken, Fußsohle, gebettet auf hochhackigen Absätzen, High Heels aus Leder, aus Riemen, aus Gurten, Peep-Toes, Stripper-Heels, Stiefel, ich komme um, vor Gier danach.

Isolationskiste und Strafisolation wieder als Strafmaßnahme erfahren müssen.

Freitag, 27. September 2019

Sklaven, Symbole, SM

Ein Halsband dient dazu, Eigentumsrechte und Besitzanspruch zu verdeutlichen.
Wer ein Halsband trägt, ist nicht mehr frei. Als Sklave wird dir ein Halsband angelegt, als Sklave legst du es dir nicht selbst an, du kaufst es nicht, du suchst es nicht aus.
Das Halsband ist ein Instrument der Führung, der räumlichen Einschränkung, der stolzen Zugehörigkeit und der öffentlichen Herabsetzung, Erniedrigung. Mein großer Wunsch, was für ein Traum, von der Herrin ein Halsband umgelegt zu bekommen, seit vielen Jahren darf ich ihr Halsband tragen, ich würde es gern immer tragen, überall.

Halsband und Leine, für den Sklaven, weil er wie ein Tier behandelt werden kann. Insgeheim wünsche wir Sklaven uns doch alle, wie ein Tier behandelt werden zu wollen. Erniedrigung brauchen.

Die Leine an deinem Halsband ist der Radius an Freiheit, der dir zugewiesen wird. Angeleint gibt es nicht mehr an Freiheit. Mit der Leine kannst du immer auch spontan gezüchtigt werden, entweder mit einem Impuls, den man vom anderen Ende der Leine zu deinem Halsband ansetzt oder, indem man dich an der Leine mit einem Ruck ganz dicht an die Herrin zieht oder zu Boden führt.
Angeleint bist du dem Tierstatus sehr nah, der so für alle sichtbar und zu erkennen ist.
Die Leine ist ein Werkzeug der Herrschenden, für Tierhalter, die untergebene Menschen wie Tiere behandeln. Einer Kette gleich, die Leine, ich liebe es, angeleint von der Herrin abgeführt oder mitgenommen zu werden, in diesem engen Radius stattfinden zu dürfen, ganz nah bei ihr zu sein.

Entpersonalisierte Gummifratze, Fluch oder Segen, wenn sie dein Maulfotzenloch nicht benutzen wollen? Erniedrigung brauchen.

Wenn man dir eine Maske über den Kopf zieht, wird deine Persönlichkeit entfernt, entpersonalisiert, keine Konturen, keine Mimik, nichts menschliches mehr in deinem Gesicht, was zu erkennen ist. Einer Puppe gleich. Wenn sie dir die Öffnungen an deinen Augen lassen, darfst du weiterhin im Licht bleiben, andernfalls ist Dunkelheit und totale Abhängigkeit für dich vorgesehen, befreit von jeder Orientierung. Lassen sie deinen Mund verschlossen, wollen sie dich nicht einmal mehr als Loch benutzen. Es stellt sich die Frage, was erniedrigender ist, als Maulfotzenloch benutzt und besamt zu werden oder niemand interessiert sich dafür.
Wenn du in einer Maske steckst, verschwindest du hinter Gummi oder Leder, du bist bei dir allein, mit dir allein, niemand, der dich noch erkennt oder als Mensch wahrnimmt. Du spürst die Enge, die Restriktion, die damit verbunden ist, wenn dir Gummi oder Leder eng an deinen Kopf gelegt wird, verschnürt und verschlossen. Du spürst, wie du im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerätst und nur noch diese entpersonalisierte Gummifratze bist.
Eine Maske dient dem Zweck, dich zu verdecken, zu verstecken, es geht nicht um den Menschen, der hinter dem Gummi verschwindet, es geht um versachlichende Erniedrigung und Benutzbarkeit, befreit vom Individuum. Ich als Sklave suche so gern den Schutz hinter der Maske, um die Last, Mensch sein zu müssen, abstreifen zu können, um nur noch Sklave zu sein, Gummifratze, ich.

Nackthaltung, weil du als Sklave keinen anderen Wert mehr bezifferst. Du bist dann nur noch Sklave, egal, in welchen Lebensumständen du dich mit einer Herrin bewegst. Diesen Status wirst du nicht mehr los. Immer wieder dringt es durch, bei jeder Gelegenheit, die sich der Herrin ergibt, weil es von allem durchzogen wird, dass du nur noch Sklave bist. Sie nutzt es für sich, wann immer es sich ihr anbiedert. Erniedrigung brauchen.

Du wirst nackt gehalten, weil dein Status von niederem Rang ist, Herrinnen, Tierhalterinnen, denen du dienst und denen du gehörst, stehen über dir, sie sind es, die bekleidet sind. Ein Tier trägt keine Kleidung.
Nackt zu sein zeigt, dass du unten bist, Herabsetzung dadurch, entblößt zu sein, schutzlos, dir wird die Möglichkeit genommen, einfach wegrennen zu können, ohne, dass du draußen in der Öffentlichkeit massiv auffallen würdest. 
Nackthaltung sichert jederzeitigen Zugriff auf dich zu, Schläge und Tritte sind schmerzhafter, deine Löcher liegen frei, ebenso deine wertlosen Eier. Kennzeichnungen sind zu erkennen, Spuren werden sofort sichtbar und man kann dir flexible Name, Titel und Nutzerofferten auf den Körper schreiben. Nackt bin ich als Sklave zu erkennen, diese Herabsetzung, diese Erniedrigung, ja, auch diese brauche ich.

Mittwoch, 25. September 2019

Aussicht auf ein SM-Leben in einer Zelle

Im Herbst 2015, kurz nach unserer Eheschließung, einige Wochen, nachdem ich von der Herrin erstmals kahlgeschoren wurde, fuhr sie mich nach Berlin, um in der Avalon Residenz Zeit zu verbringen, während sie mich im Avalon Kerker unterbringt, im Zellentrakt, in der hinteren, letzten Zelle.

SM Kerkerzelle im Avalon Kerker, unterhalb der Avalon Residenz.

Im Avalon Kerker manifestierte sich die Aussicht auf ein Leben in einer Zelle.

Welche Grenzen hat psychische Fremdbestimmung?

Psychische Fremdbestimmung bedeutet, geistig unterworfen zu werden, in seinem Denken, in den eigenen Ansichten, der eigenen Meinung und hinsichtlich des eigenen Willens nicht mehr frei zu sein. 

Will man das? Kann man das?

Irgendwann ganz am Anfang wohl entsteht diese Idee, bei uns, bei denen, die unten sind. Wir wollen unten sein, weil es sich in uns so herstellt und anfühlt, unten ein erstrebenswertes Leben vorzufinden, das uns von A bis Z vorgegeben wird. Wenn wir eine Domina treffen, die wir für die Richtige halten, bieten wir uns dafür an. 

Unterwerfung und die Grenzen

Dienen und bedienen, sich unterwerfen wollen. Kann man das wollen? Kann das in einem angelegt sein? Dieses Wollen kann sich aus verschiedenen Impulsen wohl speisen. Es kann sich auf eine Person reduzieren, der man unbedingt dienen möchte, es kann eine Gruppe sein oder auch ein Geschlecht. Und es kann um einen bestimmten Bereich gehen, in dem man bedienen will. Masosklave, Fußsklave, Zofe, Zweiloch, Klo.

Ich sage immer gern: "Jeder Kopf hat seinen Preis".

Dienstag, 24. September 2019

Wertlos, SM-Dreck, Erniedrigung brauchen

Über diese vielen Jahre SM-Beziehung, die wir 24/7 im Total Power Exchange führen, veränderte sich alles immer wieder. Einstige Errungenschaften und selbstverständliche Gewohnheiten kommen zum Erliegen, werden mir von der Herrin verboten oder einfach von mir entfernt. Für mich findet nur noch das statt, was die Herrin an mir sehen will, Kleidung, Kontakte, Informationen, SM-Spiel und Sex. Eher kein Sex. Doch, heute fasste sie mich nach über zwei Monaten erstmals wieder an und schenkte mir einen eigenen sexuellen Höhepunkt, bevor sie aufstand. Mein Elfter in diesem Jahr.

Die Machtverhältnisse sind lange geklärt, aber unsere Positionen driften dabei immer weiter auseinander.

Weniger Ballast an eigenen Erwartungen

Alles ist wieder anders geworden und doch bleibt vieles weiterhin gleich. Meine Zeit oben in der Zelle des Hofkerkers ist für dieses Jahr vorbei. Vergangene Woche Mittwoch hat die Herrin mich dort das letzte Mal weggesperrt und verwahrt, meine letzten neun Stunden Isolationshaft, angekettet in einem fensterlosen Loch.

Fuß in Riemen High Heels am Gaspedal im Auto, schwarz lackierte Fußnägel.
Die erste Erinnerung heute, an das, was ich bin und wem ich gehöre. Der Fußsklave einer Domina. Kaum andere Erwartungen mehr.

Montag, 23. September 2019

Als C3 keinen Orgasmus mehr verdient

Ich bin so gern nur der niedere Sklave der Eheherrin Domina, der Mutter meines Sklavenlebens, meine Mama. Ich liebe meine Mama so sehr und jeder Tag in diesem erniedrigenden Leben voller Entbehrung und Verzicht, voller Verbote und Drohungen gerate ich weiter nach unten.

Mein glückliches Sklavenleben ganz unten, das von der Eheherrin Domina verwaltet wird, um für sie zu leben und mich für sie aufzuopfern, ohne eigene Ansprüche stellen zu dürfen. Ja, so engmaschig führt sie mich inzwischen ins gesellschaftliche Verderben. Ich darf keine eigenen Ansprüche haben. 

Sklavenleben, mein Leben mit Scheuklappen

Niederknien vor der Herrin, weil ich nicht auf ihrer Ebene stattfinde. Die Herrin stellte mich einst letztmalig vor die Wahl, entweder sofort vor ihr auf die Knie zu gehen und ihr die Füße zu lecken oder aber aufzustehen und zu gehen. Mich wollte sie nur als Sklave, nicht als Mann an ihrer Seite, nicht als Mann fürs Bett. Nur Sklave sein, unter ihr, von ihr dominiert werden, erniedrigt, sie wollte mich schlagen und sie wollte mich ausnutzen, natürlich wollte sie Geld von mir. 

Ich glaube, dass sie es wusste, dass ich nicht aufstehen werde, nicht gehen werde, sondern auf meinen Knien kriechend darum betteln werde, ihr die Füße lecken zu dürfen. Das ist jetzt viele Jahre her und ich lebe nur noch dieses Sklavenleben.

Niederknien, vor jedem, weil ich ganz unten bin und jeder erst einmal über mir steht.

Der Sexsklavin das Arschloch geleckt

Jetzt am Wochenende, auf der Sexparty der Herrin, durfte ich Füße und Ärsche lecken. Die Herrin lässt mich an den Füßen von Sklavinnen lecken, sie lässt mich an den Füßen von Nutten lecken, wenn wir diese privat treffen. Ich durfte das Arschloch einer kriechenden Sexsklavin lecken.

Zu viert und zu fünft sind sie über die Sexsklavin hergefallen, der ich das Arschloch lecken durfte. Daran erkannte ich meinen Wert und fühle mich unendlich wohl damit, ganz ganz unten zu sein. 

Stinoschock Analsklave

Anhand Kleidung zu erkennen sein, geistert immer wieder durch meine von Erregung zerfressene Gedankenwelt. Schmuckfesseln, Halsband, Gurte an den Handgelenken, vielleicht eine Leine oder sogar ein unter einem Halstuch oder Schal versteckter Knebel.

Analsklave, Plug in der Öffentlichkeit.

Ein weiterer Kettensklave kommt

Guten Morgen Sklavenleben. 

Ein wundervolles Wochenende liegt hinter uns, wir hatten Besuch von Freunden, feierten ein rauschendes Fest und ich erfuhr von der bezaubernden Hotwife, dass sie ihren C3 Ehepimmel-Cucki plant, an die Kette zu legen, wenn sie nicht zuhause ist, sondern bei der Arbeit ist.

"Ab 2020 werde ich meinen Ehepimmel-Cucki an die Kette legen, wenn ich zur Arbeit gehe."
(Bezaubernde Hotwife)

Der liebenswerte Ehepimmel-Cucki hat nun bis Jahresende dafür zu sorgen, seine beruflichen Zelte zu verlagern, raus aus aus dem Büroalltag, rein in die ausschließliche Arbeit vom Home Office aus. Er ist Freiberufler und könnte wohl von jedem beliebigen Ort aus arbeiten. Das ist jetzt seine Aufgabe, dieses vorzubereiten, um ab 2020 als Kettensklave gehalten zu werden. 

Ich freue mich sehr für ihn, diese erniedrigende Kettenhaltung, die Isolation und Festsetzung als Fürsorge und Zuwendung erfahren zu dürfen. Es wird komplett sein Leben verändern, wenn er Kettensklave ist, die Macht seiner Herrin wird ihm dann jeden Tag auch auf physische Weise bewusst. 

Die Kettenlänge entscheidet über den Radius an neuer Freiheit.

Wir Sklaven, Kreaturen, C3 Cuckolds und Würmer, die unten sind, können uns glücklich schätzen, wenn wir an die Kette gelegt werden. Ich musste es in den über acht Jahren meines Sklavenlebens erfahren und überstehen, was an anderer, verschärfterer und erniedrigenderer Form von Isolation und Verwahrung jederzeit kommen kann. 

Nur Arrest ist eine größere Form von Freiheit, als Kettenhaltung, eine Freiheit jedoch, die ein Sklave nicht verdient.

Arrest findet bei uns nur statt, wenn es Veränderungen gibt, wenn Veränderungen in die Umsetzung kommen, aber die Infrastruktur dafür noch nicht steht. 

Nach 68 Tagen oben in der Zelle, im Verlies, in diesem fensterlosen Loch, komme ich wieder nach unten zurück ins Leben im Licht. Oben ist es nun zu kalt geworden und hier unten ist der Herrin noch nicht ganz klar, wie sie mich verwahren will. 

In jedem Fall wird es die Kette sein. 

Nur wo und wie, dafür hat sie sich noch nicht entschieden.  

Aus diesem Grund stehe ich heute in der Küche unter Arrest. Wenn es erforderlich ist, darf ich die anderen Räume betreten, jedoch nicht das Arbeitszimmer und ich darf unter keinen Umständen an die Tür gehen. 

Käfighaltung.

Wenn wir in Käfigen gehalten werden, sind wir dem Tierstatus wohl am Nächsten. Käfighaltung bedeutet, Ausstellungsstück zu sein, man kann uns sehen, anfassen, sich mit uns beschäftigen und immer über unseren Zustand in Kenntnis sein. Wir sind nackt und je nach Art und Beschaffenheit des Käfigs geht es uns gut oder schlecht. Es gibt größere Käfige, in denen ein Sklavenleben stattfinden kann, es gibt kleinere Käfige, in denen man es für längere Zeit aushält und es gibt Straf- und Transportkäfige, die uns vollends entmenschen und wie Folter auf uns einwirken.

Isolationskiste.

"Siehst du diese Kiste da? Das ist Michels Zimmer, dort verbrachte er sehr viel Zeit. Ich habe ihn vorhin dort wieder einsperren müssen, weil er sich nicht benehmen konnte. Morgen lasse ich ihn aber wieder raus."

Kein Ort für ein Sklavenleben, aber ein komplett entmenschter Raum für regelmäßige Verwahrung, hier am Hof bisher bis zu 24 Stunden. Eine kleine Zelle, ein Käfig ohne Fenster, kein Tageslicht, kein Ausstellungsstück, jedoch noch immer irgendwo in der Nähe der Herrin, in ihren Räumlichkeiten, dafür aber in sensorischer Deprivation, in absoluter Dunkelheit, nicht mehr anwesend, nur noch entmenscht und versachlicht in einer Kiste gehalten. Niemand, der dich noch sieht.

Zelle, Verlies, Kerker, Loch ohne Fenster.

In eine Zelle gesperrt, findet das Sklavenleben dann auf dem letzen Platz einer Skala nur noch hinter Mauern statt, in einem Keller oder in einem Turm, unter dem Dach, irgendwo, wo niemand uns findet, weil niemand etwas von dieser Zelle, diesem Loch weiß. Nur die, die dieses Loch errichtet haben, wissen, wo wir sind. Kein Kontakt mehr zur Herrin oder Gästen, kein Ausstellungsstück mehr, sondern weggesperrt, offiziell nicht mehr anwesend für die Zeit der Verwahrung. In einer Zelle kann ein komplettes Sklavenleben stattfinden. 

"Du wirst in deinem Leben nie wieder frei sein, du Dreck bist jetzt mein Sklave! Mein Eigentum! Ich kann mit dir machen, was immer ich will!!"

Ein Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr, ein Leben. Das ist das absolut Grausamste, was an Drohung und Möglichkeit die ganze Zeit wie eine dunkle Wolke über mir schwebt. Ich habe so große Angst davor.

Freitag, 20. September 2019

In Isolationszelle ohne jeden Einfluss

Nach getaner Arbeit ist sie wieder zurück am Hof, du hörst die Türen, bis sie wieder vor deiner Zellentür steht. 

Das ist der entscheidende Punkt. Sie entscheidet, wann sie dich aus der Zelle rausholt.

Steuerzeichen eines Untergangs

Was habe ich mir da nur eingebrockt? Wie lange es auch immer dauert. Das Leben ist zu kurz, um diesen versauten Sexpartner nicht zu finden. Wild. 39, 40, 41 Jahre. Gefunden. Und jetzt hat sie mich weggesperrt. In ihr Leben. Mindestens. Das kann sich keiner wünschen, was mich erregt. Weil die Zeit stehenbleibt. 

Keiner will sich das antun. Und wenn es sein muss? Warum muss es sein? 

Donnerstag, 19. September 2019

Konditioniert auf Leben als Kettensklave

Gerade eben war es ganz ungewohnt aufzustehen, ohne Kette, ohne die Kette an meinem Körper zu spüren, an meinem Hals oder zuvor für lange Zeit an meinem Fußgelenk. Ich weiß, dass die Kette kein Spiel ist, sie ist die einfache Lebensrealität eines Kettensklaven, der keinen Schlüssel zu den Schlössern hat, die die Kette an seinem Sklavenkörper fest verschließen.

Ich weiß, dass ich an die Kette gehöre, daran besteht ganz bestimmt kein Zweifel, zumindest, solange die Herrin mich als Kettensklave in ihrem Leben halten wird.

Entwicklungsprozess Sklavenleben

So schnell glätten sich die Wogen. Das hätte ich heute Morgen nicht gedacht. Ich war ganz am Ende. Jetzt geht es mir wieder gut. Ich setze mich mit den Dingen auseinander, hier im Blog. Ich lese andere Blogs, die mich inspirieren, die mir Mut machen, die mir zeigen, dort gibt es ähnliche Probleme. 

67 Tage Kerkerloch haben mich gebrochen

Kopfkino und eine Art Wunschzettel können mich immer wieder richtig in Bedrängnis bringen, ich muss in Zukunft sehr vorsichtig mit meinen Wünschen umgehen, habe ich das Gefühl, weil ich haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschliddert bin. 

So zumindest meine Annahme.

Perfekte SM-Beziehung

So, jetzt komme ich zum eigentlichen Beitrag, den ich heute schreiben wollte. Wie sieht für mich eine perfekte SM-Beziehung aus? Dabei geht es nun vor allem auch um Kopfkino und Realität, um das, was beides unterscheidet. 

Meine ersten Gehversuche, ich sollte noch für Jahre im Elend der Stino-Welt gefangen sein, wollten mir einreden, dass es nicht um die persönliche und emotionale Ebene geht, wenn man sich versklaven lässt. Es sollte nur um die rein thematische Ebene gehen. 

Das war einmal 100% Kopfkino.

Aufarbeitung der dunklen Wolken

Was ist denn der Status unserer Beziehung im Total Power Exchange, in Complete Irrevocable Submission? Geht es um Kopfkino und Realität? Das kann ich hier noch nicht sagen.

Geht es darum, den Schieberegler zwischen beiden, dem geistigen und dem körperlichen Status auf die richtige, auf die einzig richtige Position schieben zu können? 

Die einzig richtige Position ist die, für die die Herrin sich entscheidet. 
Das habe ich gelernt und verstanden. 

Keiner will ein Wrack als Sklaven

Ich baue ab und ein Wrack als Sklaven zu haben, daran hat die Herrin gar kein Interesse.

Trotzdem weiß ich noch nicht so genau, woran es im Zweifel liegt, dass sich meine Psyche so sehr verändert und mir diese dunklen Wolken beschert.

Der, der im Regen steht.

Gehört es dazu? Ist es ein Teil der Transformation? Wenn, dann wohl nur bis zu dem Grad, bei dem keine nicht gewollte Beeinträchtigung und Veränderung eintritt.

Reales SM-Sklavenleben schlucken

Klein geht es hier zu, mit mir, an mir, in mir. Wir sind im Extrem unserer Abgründe angekommen. Ach was, ich mag es gar nicht mehr extrem nennen, so ein Quatsch. Es ist schlicht genommen der Alltag unserer Abgründe.

Ich möchte nicht Paradesklave genannt werden, denn das bin ich Scheißsklave nicht.

Du machst dir jetzt erstmal einen Kaffee...

Heute darfst du unten bleiben... du kannst heute und morgen deine Arbeiten im Haushalt erledigen!!

Und du richtest das Studio her... der Bodenring muss versetzt werden... in deine neue Hundeecke!!

Wir werden dir dort dein Lager errichten... oder wieder an der langen Schleppkette im Salon!!

Oben baust du erstmal ab... das wird zu kalt.


Wie wäre es für die Sklavenzunge, durch die Arschritze seiner Herrin zu gleiten?


"Ganz gut, glaube ich."




Mittwoch, 18. September 2019

Gnade der Herrin verloren

Sie hat mich zurück, diese Leere, die hier entsteht. Ich werde eingesperrt, in so ein Dreckloch, groß genug, um es auch für sehr lange Zeit aushalten zu können. Für zu lange Zeit. Das ist jetzt ein Sklavenleben. 

Der Herrin High Heels, die ich heute putzen musste.


Ich wünschte mir das. Vorsicht Wunsch!

Aber so wollte ich das nicht. Trotzdem hält es mich in dieser erniedrigenden Erregung, mein Leiden darunter, hier jeden Tag für so viele Stunden weggesperrt zu werden. 

Es ist schlimm, gar nicht schön, die Zeit, die ich immer schlechter bestehen kann, hinter mich bringen. Fünf Stunden sind es heute bereits wieder, gestern neun, vorgestern acht, heute noch vier Stunden Isolationshaft, bevor ich von der Herrin nach unten ins Licht gebracht werde.

Ein Sklavenleben, sehr bescheiden, so viel, das ich entbehren muss, vieles, was ich vermisse, ohne das ich auskommen muss. Ich würde mich so gern mehr bewegen, mehr unten im Haushalt meine Aufgaben erledigen, die bleiben schon wieder so massiv liegen. 

Im Moment mag ich gar nicht mehr im Blog schreiben.

Ich bin nur noch diese erbärmliche Kreatur an der Kette, die in ein Loch gesperrt wird und hier oben friert und die Sekunden, die zu Minuten und Stunden werden. Hier ist nichts mehr. 

Warum muss immer alles zuerst und immer wieder danach auch so ambivalent auf mich einwirken?

Der Vogel im Käfig, der Fisch im Aquarium, der Hund an der Leine, der Sklave an der Kette. Und der Sklave im Käfig, der Sklave in der Kiste, der Sklave im Kerker, im Verlies, im Loch. Wir müssen warten, so sehr, so lange, so viel warten, um die wenige Zeit unten im Licht verbringen zu dürfen. Ich würde so gern mehr Zeit unten im Haushalt arbeiten dürfen, im Garten, im Stall. 

Die Gnade der Herrin verloren. Verlorene Identität.

Natürlich bin ich der törichte Wurm, der für seine Herrin sofort und immer wieder jede naive Idiotie begehen würde. Aber dann von der Herrin nicht mehr losgelassen zu werden, nicht mehr rausgelassen zu werden, lässt mich verzweifeln, weil ich erkenne, dass ich die Gnade der Herrin verloren habe. Einst und wohl auch im Wahn meiner keusch gehaltenen Erregung bettelte ich darum sogar auch noch, keine Gnade bei ihr erlangen zu wollen. 

Und so ist es nun geworden, die Gnade der Herrin verloren.

Kein Entgegenkommen von ihr, sie ist unbarmherzig, hat kein Mitgefühl, jedoch ist sie stets freundlich, wenn ich unterwürfig bin und bleibe.

Wie ein Tier komme ich mir mittlerweile vor.

Heutiger Chat mit der Herrin.


Heute ließ die Herrin sich von mir die Schuhe putzen, die verschmutzt waren, die sie aber anziehen wollte. Ich musste sofort das unterbrechen, was ich gerade tat, sie gab mir kurz die Anweisung und ich rannte sofort los. 

Es ist so kalt hier oben. Als die Herrin mich heute um 08:00 Uhr an die Kette hier im Loch legte, sagte sie, dass mein Umzug ins Studio bevorsteht. Dann verbringe ich meine Tage an einem Bodenring an der Kette, vielleicht gibt es dann auch die Tage in der Isolationskiste, im Käfig oder in einem der Pranger. Besser nicht. Aber warm wird es da sein. 

Ich bin gerade so leer.

Montag, 16. September 2019

Studiosklave am Bodenring in der Hundeecke

Angekettet in meiner Zelle, laufe ich schon wieder aus, läufig, wie ich bin. Dauerläufig. Aber es wird wieder nur eine Frage der Zeit werden, bis ich es wieder nicht mehr aushalten kann und mich nach einen Tag Freiheit wieder sehne, Herrin.

Was ist das bloß für ein Hin und Her? Haben Sie eine Idee?

Die Reduktion, die es bedeutet, nichts mehr zu sein, nur noch ein Sklave, der sehr viel Zeit von Ihnen an einer Kette gehalten wird. Sie entziehen mir damit die Eindrücke, die ein Leben wohl eigentlich immer auch benötigt. Aber die, die in Gefangenschaft leben, denen werden diese Eindrücke entzogen. Ich darf glücklicherweise jeden Tag wieder zurück ins Leben im Licht, zurück zu Ihnen, Herrin.

Sie sind die Eheherrin Domina und leben Ihre sadistische Lust und Erregung damit an mir aus und Sie lassen mich in meinem einstigen Wunsch zurück, ein Leben als Kettensklave zu führen. 

Dunkel, abgeschieden, isoliert, kalt, einsam, allein, mein Edge-Modus für Sie läuft auf Hochtouren, ich denke permanent an Sie, ich sehe mich, erkenne, was für eine unglaubliche Geschichte wir beide hinlegen. Herrin, Sie sperren mich in ein Verlies und Sie haben mir jede Verpflichtung entzogen, die ich einst hatte. 

Keine Arbeit, kein Geld, kein Sex, dafür ein überwiegendes Leben als Kettensklave in einem Verlies.

Ich gehöre ja Ihnen, was machen Sie nur mit mir? Sie sperren mich jeden Tag ein, ich habe kein eigenes Leben mehr, sondern finde nur noch in Ihrem Beisein statt. Unfassbar. Sie haben entschieden, dass ich meine Zähne behalten darf, in deren Restaurierung Sie nun Ihr Geld stecken müssen. Geld, das ich nicht habe. Sie hatten mich tatsächlich so weit, dass ich bereit war, mir die Zähne alle ziehen zu lassen, als der Zahnarzt mich danach frug. 

Wie konnte das passieren, dass ich gar kein Gefühl mehr für ein eigenständiges Leben habe?

"Hast du den Bodenring in deiner neuen Hundeecke angebracht?"

Ziehe ich bald wieder um? Komme ich dann in Ihrem Studio für die kalten Jahreszeiten als Studiosklave unter? Werde ich dort am Bodenring angekettet meine Zeit im Studioleben verbringen, die Sie nicht am Hof sind oder wenn Sie keine Verwendung für mich haben? Lebe ich dann in Ihrem Studio?

Neugierig und aufgeregt, was kommen wird.

Was werden Sie mit mir anstellen? An der Kette bin ich so nutzlos. Ich weiß, welche Aufgaben Sie von mir erwarten und ich muss dringend ganz bald damit anfangen. Aber es gelingt mir noch nicht, mich aus diesem Edge-Modus für Sie zu lösen dafür. Ich fühle mich auch so nutzlos und leer, nur noch ein Stück, ein Vieh an der Kette. Ich bin schließlich nur noch Sklave, das bekomme ich jeden Tag zu spüren, ein Sklave, der von Ihnen geliebt wird und der Sie sehr liebt, Herrin.

24/7 mit Ihnen im Thema zu leben, hat einen glücklichen Sklaven aus mir gemacht.

Wie kann ich mich jemals dafür bedanken, es ist egal, mit allem was immer Sie wünschen, Herrin. Die Idee von einem Leben im SM hat sich bei mir kolossal verändert, mit jedem Schritt, den wir gehen, verändert sich dieses Idee weiter. Das, was ich will, wird immer bedeutungsloser, alles in mir wächst zu einem einzigen Anspruch zusammen, nur noch Ihr Sklave sein zu wollen.

Genuss, keine Grenzen zu erkennen

Was ich bin? Wie ich mich sehe und nennen möchte? Eine Sache. Es. Namen, um es zu benennen. Einfach mal rauslassen, was an Stau da ist. Edge, zwei drei, 20, 50, los geht’s:

Foltersklave, eine Missbrauch-Nutte, die kriechend jeden Dreck in sich aufnimmt, die von jedem ungefragt zerfickt werden kann, wenn Sie es jedem gewähren, Herrin.

Sklave, Foltersklave, Analsklave, bettelnd um Analfolter.

Ihr privater Arschsklave bin ich, ein Arschlecker, ihr Zungenanalsklave, der sich nach ihren Körperausscheidungen sehnt, diese voller Unterwürfigkeit aufnimmt, Herrin.

Eine Schlampe, weil ich mit jedem mitgehe, dem ich von Ihnen unterstellt werde. Und wenn Sie mich an die Straße stellen und mir sagen, ich soll mit jedem mitgehen, der mich haben will, gehe ich mit jedem mit. Ich mache alles mit, die Unkenntlichkeit hat mich längst überholt. Ich bin so hirntot, wie Sie es an mir sehen wollen, um nur noch die Ansammlung warmer und feuchter Löcher zu sein, Herrin.

Zerstörungswut, die mich so erregt.

Cuckold, Drecksau, stinkendes Durcheinander, Niete im Bett, eigentlich hat es verdient, den Pimmel abgeschnitten zu bekommen, weil es Nutte für andere, richtige Schwänze ist, ein Spermaentsorger mit endlich eigener Fotze und abgerichteter Maulfotze, Herrin. 

Ein dummes Tier, ein Idiot, Unterhaltungsware für Männer, tabuloses Kriechtier und Fußlecker für Sie. Eine Drecksau, die Sie aus mir machten, nur noch Fleisch, wieder kommt es hoch, seelenlos, ein dreckiges Fickloch, das niemand ficken will, Herrin.

Immer häufiger kommt es sich wie Müll vor.

Schließlich ist es lebendes Toilettenpapier und zudem lebende Toilette, ein Müllschlucker, erbärmlich, dieser Idiot, Herrin.

Beute einer Domina, Eigentum einer Domina, Scheiße für den Verstand, etwas das sich wünscht, auf den Strich geschickt zu werden, Folterfleisch, Urinal, ein wertloses Stück Scheiße, am Liebsten eine Zuchtstute, für 10 Männer täglich, Herrin.

Spucknapf.

Kettensklave, Kerkersklave, in einer fensterlosen Zelle angekettet, ansonsten Platzverschwendung, Zeitverschwendung, es sei denn im Fickservice bedienend mit der Müllcontainer-Fotze. Es ist aus der Gosse und in der Gosse zuhause, im Rinnstein liegend, Herrin.

Seelenmasochist, der um seelische Grausamkeit bettelt, um Psychofolter, um emotionale Abhängigkeit und Erniedrigung, um nichts mehr zu sein, außer das.

Nach einer kalten, dunklen Nacht in der Kiste oder hier oben in der Zelle, gibt es keine Spuren von Menschlichkeit mehr, nur einen ausgebrannten Haufen von allem, was menschlich sein kann oder nicht. 

Bitte helft mir, ich brauche Eure Hilfe, Herrin. Bitte helft mir. 

Eine devote Fickpuppe, von der ich nicht mehr weiß, dass ich es bin. Also nenne ich mich Lovedoll, Fuckdoll, Schlappschwanzfickloch, gar kein Mann mehr, wohl nie gewesen, musste es sein, konnte es nicht begreifen, es zu sein, jetzt weiß ich es ja. Keusch gehalten, C3-Wurm, der sein altes Leben für eine Domina komplett wegwarf und ruinierte, der sich um jeden Preis Erniedrigung und Ruin braucht, Herrin. 

Aber warum?

Weil Sie das alles in mein einst verfaultes Stino-Leben kippten und ich vor Ihnen kriechen darf und an Ihren Füßen lecken darf. Unter Ihnen darf ich Masken und Knebel tragen, ich darf Plugs in meiner Fotze tragen, ich habe unter Ihnen keine Freiheiten und bin nur noch Sklave. Sie haben damit angefangen, mir diese Namen zu geben. Dreck, Stück, Dreckstück, Drecksau.
Glücklich erregt, das mit mir machen zu dürfen.
Danke, Herrin.

Edgen zum seelenlosen sabbernden Wurm

Ich edge mich zum seelenlosen, sabbernden Wurm, der nichts mehr kann, der nichts sonst darf, außer an einer Kette zu vegetieren. Mir ist so kalt hier oben, ich friere, Herrin. Bitte holen Sie mich hier raus. 

Tiefes Unten immer tiefer. Schub nach unten.

Der Sex in meinem Kopf dreht gerade in viel zu tief angelegten Spiralen viel zu sehr nach unten, Herrin. Die Freiheiten, die Sie mir im Kopf lassen, tun mir nicht gut, ich finde mich nicht mehr, ich verliere mich. Diese ganzen Wünsche, mein Kopf ist so voll, wie soll das nur alles weitergehen? Es sind doch Ihre Bedürfnisse, Ihre Wünsche und Ihre Träume, die meine Wünsche ersetzen. Es geht doch schon sehr lange gar nicht mehr um mich, Herrin. 

Ihre Wünsche machen mich glücklich, lerne ich gerade.

Ich muss nur immer weiter lernen, diese tiefen Spiralen nach unten anzunehmen, als das, was in mir ist zu akzeptieren. Das kann ich nicht immer. Noch nicht, hoffe ich, um es lernen zu können. Alles muss ich Ihnen immerzu berichten und beichten, das ist sehr wichtig, das weiß ich, Herrin.

Vielleicht auch aus dem Grund haben Sie mir kein Sicherheitswort gegeben, damit ich damit nicht entscheiden kann, wann etwas vorbei ist oder weitergehen soll. Das entscheiden Sie, ein Sicherheitswort kann dann nämlich sehr missbraucht werden von einem wie mir. Fehler machen und Schaden anrichten, das darf ich nicht, Herrin.

Bitte, Herrin, was sind Ihre Wünsche?

Niemals werde ich nein sagen. Bitte versuchen Sie es, dass ich nein sage. Für alles möchte ich mich begeistern, was Sie sich wünschen. Darf ich Ihnen morgens wieder die Füße lecken? Ich möchte Sie gar nicht beim Schlafen stören, Herrin. 

Jeden Tag darf und muss ich buddeln, Sie wollen, dass ich mich ständig edge, bis an den äußersten Rand treibe ich mich täglich viele Male. Meine Sklavenfratze ist dann immer so verzerrt vor Gier und Erregung. Ich werde niemals wieder einen sexuellen Höhepunkt haben, wenn sie es mir nicht erlauben. Edgen ist Momentan der Sinn meines Lebens, für Sie zu edgen, Sie zu spüren, hier in meiner Zelle, an Ihrer Kette, Herrin. 

Sie erregen mich auf unendliche Weise, wie nichts und niemand anderes jemals zuvor. 

Ich liebe Sie, Herrin.

Bitte benutzen Sie mich doch wieder, für Ihren Sadismus und vielleicht für Ihren Sex? Darf ich Ihnen Orgasmen bereiten? Mit meiner Zunge? Bitte verzeihen Sie mein lästiges Betteln, Herrin.

Ich habe Ihre getragene Unterhose vom Fußboden aus der Jägertenne mit in meine Zelle genommen. Sie enthält eine kleine, feine Spur Ihrer heiligen Vagina. Herrin, ich rieche Sie. 

Ich zittere, edge zu viel, ich verrücke, rieche Sie, koste von Ihnen, kann nicht genug bekommen von Ihnen, Herrin.

Tun Sie mir bitte weh, im Kopf. Machen Sie mich zum Seelenmasochisten, Herrin?