Als SM-Sklave geboren worden?

Bevor die Herrin mich fand, war der Dreck bereits in mir und das seit vielen Jahren. Das heißt, ich war von Anfang an Sklave, muss ich also sagen, dass ich als Sklave geboren wurde? Mit den Anlagen, nur als Sklave glücklich und im eigenen, im richtigen Leben zu landen? 

Ich war es also vorher schon. Die Herrin hat mich nicht zu einem Sklaven gemacht?

Cuckold, Never Inside, ein reales C3-Leben

Schon lange habe ich alles andere doch bereits verloren, ich muss mir gar nichts vormachen, wenn ich Sklave sein möchte, kann ich irgendwann nichts anderes mehr sein, weil ich ja gar keine Entscheidungen mehr treffe über mein Leben. Weil es ein Sklavenleben ist. Ein Leben als Cuckold, als C3. 

Wer von euch lebt noch so? Ich meine Never Inside, C3.

Hörigkeit, Psychofolter, Gehirnwäsche

SM ist einfach die subkulturelle Gesellschaftsordnung, die reale Sklaverei ermöglicht und zulässt. Finden wir uns hier ein, wissen wir, um was es geht. Außenstehende wissen kaum bis gar nichts davon. Ist es so, dass wir immer unter uns bleiben? Oder bedarf es einer gewissen Motivation, um Stinos den Rücken zu kehren?

Es sind andere Gesetzmäßigkeiten, die Anwendung finden, denen wir uns unterwerfen, von denen wir unterworfen werden.

Andere sind der Herrin jetzt wichtiger

Die Herrin missachtet mich oft, sie ignoriert meine Bedürfnisse, sie hat keine Zeit oder keine Lust, sich darum zu kümmern. Sie vernachlässigt mich, das ist eine Form von Wertschätzung im negativen Sinne, eine Geringschätzung. Ich habe wohl nicht mehr den Wert, von ihr mehr als nötig beachtet zu werden, jetzt, wo ich alles verloren habe und nur noch TPE-Sklave im Total Power Exchange bin, der sich zur vollkommenen und unwiderruflichen Unterwerfung bekannte, CIS. 

TPE und CIS als Einbahnstraßen-Sackgasse. Wenn wirkliche Erniedrigungen mir zeigen, diese zu brauchen.

SM-Folterslut

Für immer längere Zeit weggesperrt zu werden, hat mich sehr erregt und mir irgendwann massiv zugesetzt. Die Ohnmacht, die es bedeutet, als Kettensklave in einem Verlies gelandet zu sein, diese Ausweglosigkeit, keine eigene Kraft, da wieder rauszukommen, zeugt von realer Isolationshaft, von Folter.

Folterslut.

Isolationshaft ist Folter und in diesem Sommer 2019 saß ich 67 oder 68 Tage in dieser Folterzelle an der Kette. Das ist jetzt vorbei. Ich bin glücklich und froh, dass es vorbei ist, aber ich giere auch bereits wieder danach, weil es mir richtig wehtat, im Kopf, diese Isolationsfolter. Die Sinnlosigkeit eines Sklavenlebens zeigt sich in Isolationshaft, in Kettenhaltung, wenn sich die Eheherrin die Mühe macht, mich auf diese Weise aus dem gesellschaftlichen Leben zu entfernen. Dann soll ich dort nämlich nicht mehr stattfinden, weil ich nicht auf das Parkett des gesellschaftlichen Alltags gehöre. 

Ich gehöre weggesperrt und an die Kette gelegt, sagt die Herrin.

Wie oft fuhr ich seit 2011 an Häusern vorbei und sah die vergitterten Kellerfenster. Ich stellte mir vor, was hinter diesen Gittern und hinter diesen Fenstern vielleicht stattfand. Hinter jedem dieser Fenster könnte ein Sklavenleben verwahrt werden, so ein weggesperrtes Sklavenleben wünschte ich mir. Ich wusste ja noch gar nicht, was ich mir da eigentlich wünschte, was ich mir mit diesem Wunsch einhandelte. 

Aber bei dem ganzen Leid und dem Schmerz der Folter in diesem Sommer meiner Isolationshaft, erkannte ich an der massiven Erniedrigung, es zu brauchen. Denn da war sie plötzlich, die wirklich extrem schlechte Behandlung durch die Herrin, die mir diesen Sommer raubte, ihn weitestgehend aus meinem Sklavenleben entfernte. Die Herrin reduzierte diesen Sommer für mich auf wenige Tage Leben im Licht mit ihr. Dafür fuhr sie mit mir nach Flensburg, nach Lübeck und nach Bremen, wir verbrachten Tage und Nächte zusammen, bevor es für mich wieder zurück ins fensterlose Loch an die Kette ging. Manchmal hielt ich es kaum aus, wieder abgeführt zu werden, um den Tag angekettet in diesem Loch verbringen zu müssen. Das war mir zu viel, ich wollte das nicht. Ich bettelte oft, aber es half nichts.

Gnadenlos ließ die Herrin keinen Tag aus, den sie mich wegsperren konnte.

Wenn ich jetzt rückblickend erkenne, dass es tatsächlich 67 oder 68 Tage waren, kann ich es kaum glauben, so viele Tage in einer Kerkerzelle verwahrt worden zu sein. Wieder ruft sich der Avalon Kerker in Erinnerung, Herbst und Weihnachten 2015, mein Geburtstag 2016, drei Aufenthalte, die uns zeigten, dass eine Kreatur wie ich jederzeit wieder darum betteln würde, ein Kerkerleben bei der Herrin führen zu dürfen. Da ist sie wieder, die Sehnsucht, die im Avalon in mir geweckt wurde, weil ich dort erstmals davon kosten durfte, von dem, was in mir als Anlage zu sein scheint.

Lieber ein Leben, das im Kerker endet, als einen Tag im Stinoversum verbringen zu müssen?

Ich bin ein Kriecher

Ich habe jetzt genug, auch wenn es nicht zu schnell ging, vor allem ging es nicht zu langsam, ich bin so froh, diese Zeit der Entwicklung und Gewöhnung gehabt zu haben. Eine andere Entwicklung hätte mir heute einen anderen Status beschert. Vielleicht einen besseren, vielleicht einen schlechteren. 

Ich weiß es nicht.

Willfährig absolute Hörigkeit

Acht Jahre SM-Beziehung und Sklavenleben lassen mich heute, keusch gehalten, erzogen und teils hart abgerichtet auf den Sex in meinen Löchern, dieses absolute Glücksgefühl spüren, Sklave sein zu dürfen. 

Ich darf Sklave sein. Jeden Preis bereit dafür zu zahlen.

Wege in ein Sklavenleben

Ich lecke ich an den Füßen der Eheherrin. Ich möchte so gern kriechen, an Halsband und Leine gehalten, zu den Füßen der göttlichen Eheherrin. Es gibt keine Grenzen, wenn man keine Rechte hat, wenn man alles freiwillig abgab, wenn man alle Rechte um jeden Preis verlieren wollte. 

Ich möchte nur noch betteln und mir meine Privilegien verdienen. 

Sklave, Ehesklave, Cuckold, C3

Als Wurm habe ich den Blick von ganz unten, unter den Schuhsohlen der Herrin befindet sich meine Augenhöhe zu ihr. Wenn sie sich für richtige Männer zurechtmacht, mit denen sie sich trifft, fragt sie mich oft, ob mir gefällt, was ich sehe. Ja, es gefällt mir, es erregt mich, sie so zu sehen, wenn sie ihren nackten Körper mit dieser Reizwäsche bedeckt, die sie niemals tragen würde, wenn sie mit mir nur ausgeht. 

Nein, diese Verpackung ist für die Schwänze von richtigen Männern reserviert. 

Freude daran haben, entstellt zu werden

Nackt sein, einen breiten Gurt um den Hals gelegt, den Hals in seiner Bewegungfreiheit deutlich reduziert, der Oberkörper muss nun mitziehen. Mit Schlössern gesichert, sitzt es viel zu eng, es soll einengen, Enge erzeugen, auch im Kopf, um Luft als kostbares Privileg anzusehen. Kontrolle und Fremdbestimmung, ich komme um, vor Gier danach.


SM. BDSM. Sklavenleben.

Spielzeug und Nutzvieh

Die Eheherrin Domina lässt sich von mir die Füße lecken, sie legt mir ein Halsband um, daran befestigt sie eine Leine, eine kurze Kette, eine Hundeleine, mit Lederschlaufe für ihr Handgelenk. Sie lässt mich knien und kriechen, ihre Füße, wenn ich daran lecken darf, sind schon bald vollgespeichelt. 

Psychische Fremdbestimmung.

Das Spiel einer Domina

Der Ort, an dem ich immer sein wollte, von dem ich immer träumte, nur einen Wunsch frei, ein Leben als Sklave der Eheherrin. In ihrem Zuchthaus, Gefangener, in ihrem Verlies, sie ließ mich eine Zelle für mich errichten, dort legt sie mich an die Kette. Mich gibt es nirgendwo sonst noch, nur noch in Begleitung der Herrin oder einer von ihr bevollmächtigten Aufsichtsperson, der ich auch nur von der Herrin überlassen werden kann. Ich werde bei derartigen Übergaben nicht gefragt, von beiden Seiten nicht gefragt. Faktisch entmündigt in einem Sklavenleben.

Wenn ich der zweiten Herrin zwecks zeitweiser Überlassung übergeben werde, muss ich mich auch ihr willfährig und tabulos unterwerfen. 

SM-Abrichtung und Liebe

Es darf ausweglos sein, es wird immer ausweglos bleiben, vielleicht, weil es dadurch erst zu einem realen Sklavenleben wird. Fremdbestimmung bedeutet doch, dass ich keine Eigenständigkeit mehr besitze, keine Selbstständigkeit, keine Selbstbestimmung, keine Mitbestimmung.

Ausweglos, weil es ein Sklavenleben ist.

Sklavenleben festigt sich weiter

Die Zeit an der Kette kann so grausam sein, verachtend, Status Kettensklave, nicht Mensch. So simpel, ein angeketteter Sklavenkörper ist wehrlos, schutzlos, hilflos, entwertet, entmündigt, gefangen und ich bin so glücklich im Thema SM verschwunden. 

Freude oder Angst, wenn sie kommen?

Du gehst nicht vor die Tür!

Was sind das nur für Entwicklungen. Wie sehr sich das alles entwickelt hat, ein Wow. Es fing damit an, als Kind dieses Bild in der Zeitung gesehen zu haben, ein Bericht, ein kurzer Artikel über eine Frau, die sich selbst Ketten anlegt und sich damit fesselt. Das Bild zeigte sie in Ketten gelegt. Es kam der Fesselsex, ich fesselte mich ans Bett, Beine gespreizt und einen Arm fixiert, als ein Nachbarsjunge plötzlich in meinem Kinderzimmer stand. Glücklicherweise hatte ich das Zimmer, es war Sommer, vollständig mit Jalousien abgedunkelt. Ich sagte ihm, er soll unten warten, ich komme gleich.

Fesselsex bestimmte seitdem mein Leben. Bondage-Hefte, der Film Gwendoline, andere SM-Pornos, der Weg schien klar, ohne darüber nachzudenken, weil es niemanden gab, mit dem ich darüber reden konnte. 

Und jetzt?

Schwerstabhängig Rückkehr zum Bettelsklaven

Warum die Füße der Herrin mich in den Wahn treiben? Ich weiß es nicht. Zudem stecken ihre Füße immerzu in diesem hochgradig erotisierenden Schuhwerk, das so vieles zeigt, Zehen, Hacken, Fußsohle, gebettet auf hochhackigen Absätzen, High Heels aus Leder, aus Riemen, aus Gurten, Peep-Toes, Stripper-Heels, Stiefel, ich komme um, vor Gier danach.

Isolationskiste und Strafisolation wieder als Strafmaßnahme erfahren müssen.

Sklaven, Symbole, SM

Ein Halsband dient dazu, Eigentumsrechte und Besitzanspruch zu verdeutlichen.
Wer ein Halsband trägt, ist nicht mehr frei. Als Sklave wird dir ein Halsband angelegt, als Sklave legst du es dir nicht selbst an, du kaufst es nicht, du suchst es nicht aus.
Das Halsband ist ein Instrument der Führung, der räumlichen Einschränkung, der stolzen Zugehörigkeit und der öffentlichen Herabsetzung, Erniedrigung. Mein großer Wunsch, was für ein Traum, von der Herrin ein Halsband umgelegt zu bekommen, seit vielen Jahren darf ich ihr Halsband tragen, ich würde es gern immer tragen, überall.

Halsband und Leine, für den Sklaven, weil er wie ein Tier behandelt werden kann. Insgeheim wünsche wir Sklaven uns doch alle, wie ein Tier behandelt werden zu wollen. Erniedrigung brauchen.

Die Leine an deinem Halsband ist der Radius an Freiheit, der dir zugewiesen wird. Angeleint gibt es nicht mehr an Freiheit. Mit der Leine kannst du immer auch spontan gezüchtigt werden, entweder mit einem Impuls, den man vom anderen Ende der Leine zu deinem Halsband ansetzt oder, indem man dich an der Leine mit einem Ruck ganz dicht an die Herrin zieht oder zu Boden führt.
Angeleint bist du dem Tierstatus sehr nah, der so für alle sichtbar und zu erkennen ist.
Die Leine ist ein Werkzeug der Herrschenden, für Tierhalter, die untergebene Menschen wie Tiere behandeln. Einer Kette gleich, die Leine, ich liebe es, angeleint von der Herrin abgeführt oder mitgenommen zu werden, in diesem engen Radius stattfinden zu dürfen, ganz nah bei ihr zu sein.

Entpersonalisierte Gummifratze, Fluch oder Segen, wenn sie dein Maulfotzenloch nicht benutzen wollen? Erniedrigung brauchen.

Wenn man dir eine Maske über den Kopf zieht, wird deine Persönlichkeit entfernt, entpersonalisiert, keine Konturen, keine Mimik, nichts menschliches mehr in deinem Gesicht, was zu erkennen ist. Einer Puppe gleich. Wenn sie dir die Öffnungen an deinen Augen lassen, darfst du weiterhin im Licht bleiben, andernfalls ist Dunkelheit und totale Abhängigkeit für dich vorgesehen, befreit von jeder Orientierung. Lassen sie deinen Mund verschlossen, wollen sie dich nicht einmal mehr als Loch benutzen. Es stellt sich die Frage, was erniedrigender ist, als Maulfotzenloch benutzt und besamt zu werden oder niemand interessiert sich dafür.
Wenn du in einer Maske steckst, verschwindest du hinter Gummi oder Leder, du bist bei dir allein, mit dir allein, niemand, der dich noch erkennt oder als Mensch wahrnimmt. Du spürst die Enge, die Restriktion, die damit verbunden ist, wenn dir Gummi oder Leder eng an deinen Kopf gelegt wird, verschnürt und verschlossen. Du spürst, wie du im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerätst und nur noch diese entpersonalisierte Gummifratze bist.
Eine Maske dient dem Zweck, dich zu verdecken, zu verstecken, es geht nicht um den Menschen, der hinter dem Gummi verschwindet, es geht um versachlichende Erniedrigung und Benutzbarkeit, befreit vom Individuum. Ich als Sklave suche so gern den Schutz hinter der Maske, um die Last, Mensch sein zu müssen, abstreifen zu können, um nur noch Sklave zu sein, Gummifratze, ich.

Nackthaltung, weil du als Sklave keinen anderen Wert mehr bezifferst. Du bist dann nur noch Sklave, egal, in welchen Lebensumständen du dich mit einer Herrin bewegst. Diesen Status wirst du nicht mehr los. Immer wieder dringt es durch, bei jeder Gelegenheit, die sich der Herrin ergibt, weil es von allem durchzogen wird, dass du nur noch Sklave bist. Sie nutzt es für sich, wann immer es sich ihr anbiedert. Erniedrigung brauchen.

Du wirst nackt gehalten, weil dein Status von niederem Rang ist, Herrinnen, Tierhalterinnen, denen du dienst und denen du gehörst, stehen über dir, sie sind es, die bekleidet sind. Ein Tier trägt keine Kleidung.
Nackt zu sein zeigt, dass du unten bist, Herabsetzung dadurch, entblößt zu sein, schutzlos, dir wird die Möglichkeit genommen, einfach wegrennen zu können, ohne, dass du draußen in der Öffentlichkeit massiv auffallen würdest. 
Nackthaltung sichert jederzeitigen Zugriff auf dich zu, Schläge und Tritte sind schmerzhafter, deine Löcher liegen frei, ebenso deine wertlosen Eier. Kennzeichnungen sind zu erkennen, Spuren werden sofort sichtbar und man kann dir flexible Name, Titel und Nutzerofferten auf den Körper schreiben. Nackt bin ich als Sklave zu erkennen, diese Herabsetzung, diese Erniedrigung, ja, auch diese brauche ich.

Aussicht auf ein SM-Leben in einer Zelle

Im Herbst 2015, kurz nach unserer Eheschließung, einige Wochen, nachdem ich von der Herrin erstmals kahlgeschoren wurde, fuhr sie mich nach Berlin, um in der Avalon Residenz Zeit zu verbringen, während sie mich im Avalon Kerker unterbringt, im Zellentrakt, in der hinteren, letzten Zelle.

SM Kerkerzelle im Avalon Kerker, unterhalb der Avalon Residenz.

Im Avalon Kerker manifestierte sich die Aussicht auf ein Leben in einer Zelle.

Welche Grenzen hat psychische Fremdbestimmung?

Psychische Fremdbestimmung bedeutet, geistig unterworfen zu werden, in seinem Denken, in den eigenen Ansichten, der eigenen Meinung und hinsichtlich des eigenen Willens nicht mehr frei zu sein. 

Will man das? Kann man das?

Irgendwann ganz am Anfang wohl entsteht diese Idee, bei uns, bei denen, die unten sind. Wir wollen unten sein, weil es sich in uns so herstellt und anfühlt, unten ein erstrebenswertes Leben vorzufinden, das uns von A bis Z vorgegeben wird. Wenn wir eine Domina treffen, die wir für die Richtige halten, bieten wir uns dafür an. 

Unterwerfung und die Grenzen

Dienen und bedienen, sich unterwerfen wollen. Kann man das wollen? Kann das in einem angelegt sein? Dieses Wollen kann sich aus verschiedenen Impulsen wohl speisen. Es kann sich auf eine Person reduzieren, der man unbedingt dienen möchte, es kann eine Gruppe sein oder auch ein Geschlecht. Und es kann um einen bestimmten Bereich gehen, in dem man bedienen will. Masosklave, Fußsklave, Zofe, Zweiloch, Klo.

Ich sage immer gern: "Jeder Kopf hat seinen Preis".

Wertlos, SM-Dreck, Erniedrigung brauchen

Über diese vielen Jahre SM-Beziehung, die wir 24/7 im Total Power Exchange führen, veränderte sich alles immer wieder. Einstige Errungenschaften und selbstverständliche Gewohnheiten kommen zum Erliegen, werden mir von der Herrin verboten oder einfach von mir entfernt. Für mich findet nur noch das statt, was die Herrin an mir sehen will, Kleidung, Kontakte, Informationen, SM-Spiel und Sex. Eher kein Sex. Doch, heute fasste sie mich nach über zwei Monaten erstmals wieder an und schenkte mir einen eigenen sexuellen Höhepunkt, bevor sie aufstand. Mein Elfter in diesem Jahr.

Die Machtverhältnisse sind lange geklärt, aber unsere Positionen driften dabei immer weiter auseinander.

Weniger Ballast an eigenen Erwartungen

Alles ist wieder anders geworden und doch bleibt vieles weiterhin gleich. Meine Zeit oben in der Zelle des Hofkerkers ist für dieses Jahr vorbei. Vergangene Woche Mittwoch hat die Herrin mich dort das letzte Mal weggesperrt und verwahrt, meine letzten neun Stunden Isolationshaft, angekettet in einem fensterlosen Loch.

Fuß in Riemen High Heels am Gaspedal im Auto, schwarz lackierte Fußnägel.
Die erste Erinnerung heute, an das, was ich bin und wem ich gehöre. Der Fußsklave einer Domina. Kaum andere Erwartungen mehr.

Als C3 keinen Orgasmus mehr verdient

Ich bin so gern nur der niedere Sklave der Eheherrin Domina, der Mutter meines Sklavenlebens, meine Mama. Ich liebe meine Mama so sehr und jeder Tag in diesem erniedrigenden Leben voller Entbehrung und Verzicht, voller Verbote und Drohungen gerate ich weiter nach unten.

Mein glückliches Sklavenleben ganz unten, das von der Eheherrin Domina verwaltet wird, um für sie zu leben und mich für sie aufzuopfern, ohne eigene Ansprüche stellen zu dürfen. Ja, so engmaschig führt sie mich inzwischen ins gesellschaftliche Verderben. Ich darf keine eigenen Ansprüche haben. 

Sklavenleben, mein Leben mit Scheuklappen

Niederknien vor der Herrin, weil ich nicht auf ihrer Ebene stattfinde. Die Herrin stellte mich einst letztmalig vor die Wahl, entweder sofort vor ihr auf die Knie zu gehen und ihr die Füße zu lecken oder aber aufzustehen und zu gehen. Mich wollte sie nur als Sklave, nicht als Mann an ihrer Seite, nicht als Mann fürs Bett. Nur Sklave sein, unter ihr, von ihr dominiert werden, erniedrigt, sie wollte mich schlagen und sie wollte mich ausnutzen, natürlich wollte sie Geld von mir. 

Ich glaube, dass sie es wusste, dass ich nicht aufstehen werde, nicht gehen werde, sondern auf meinen Knien kriechend darum betteln werde, ihr die Füße lecken zu dürfen. Das ist jetzt viele Jahre her und ich lebe nur noch dieses Sklavenleben.

Niederknien, vor jedem, weil ich ganz unten bin und jeder erst einmal über mir steht.

Der Sexsklavin das Arschloch geleckt

Jetzt am Wochenende, auf der Sexparty der Herrin, durfte ich Füße und Ärsche lecken. Die Herrin lässt mich an den Füßen von Sklavinnen lecken, sie lässt mich an den Füßen von Nutten lecken, wenn wir diese privat treffen. Ich durfte das Arschloch einer kriechenden Sexsklavin lecken.

Zu viert und zu fünft sind sie über die Sexsklavin hergefallen, der ich das Arschloch lecken durfte. Daran erkannte ich meinen Wert und fühle mich unendlich wohl damit, ganz ganz unten zu sein. 

Stinoschock Analsklave

Anhand Kleidung zu erkennen sein, geistert immer wieder durch meine von Erregung zerfressene Gedankenwelt. Schmuckfesseln, Halsband, Gurte an den Handgelenken, vielleicht eine Leine oder sogar ein unter einem Halstuch oder Schal versteckter Knebel.

Analsklave, Plug in der Öffentlichkeit.

Ein weiterer Kettensklave kommt

Guten Morgen Sklavenleben. 

Ein wundervolles Wochenende liegt hinter uns, wir hatten Besuch von Freunden, feierten ein rauschendes Fest und ich erfuhr von der bezaubernden Hotwife, dass sie ihren C3 Ehepimmel-Cucki plant, an die Kette zu legen, wenn sie nicht zuhause ist, sondern bei der Arbeit ist.

"Ab 2020 werde ich meinen Ehepimmel-Cucki an die Kette legen, wenn ich zur Arbeit gehe."
(Bezaubernde Hotwife)

Der liebenswerte Ehepimmel-Cucki hat nun bis Jahresende dafür zu sorgen, seine beruflichen Zelte zu verlagern, raus aus aus dem Büroalltag, rein in die ausschließliche Arbeit vom Home Office aus. Er ist Freiberufler und könnte wohl von jedem beliebigen Ort aus arbeiten. Das ist jetzt seine Aufgabe, dieses vorzubereiten, um ab 2020 als Kettensklave gehalten zu werden. 

Ich freue mich sehr für ihn, diese erniedrigende Kettenhaltung, die Isolation und Festsetzung als Fürsorge und Zuwendung erfahren zu dürfen. Es wird komplett sein Leben verändern, wenn er Kettensklave ist, die Macht seiner Herrin wird ihm dann jeden Tag auch auf physische Weise bewusst. 

Die Kettenlänge entscheidet über den Radius an neuer Freiheit.

Wir Sklaven, Kreaturen, C3 Cuckolds und Würmer, die unten sind, können uns glücklich schätzen, wenn wir an die Kette gelegt werden. Ich musste es in den über acht Jahren meines Sklavenlebens erfahren und überstehen, was an anderer, verschärfterer und erniedrigenderer Form von Isolation und Verwahrung jederzeit kommen kann. 

Nur Arrest ist eine größere Form von Freiheit, als Kettenhaltung, eine Freiheit jedoch, die ein Sklave nicht verdient.

Arrest findet bei uns nur statt, wenn es Veränderungen gibt, wenn Veränderungen in die Umsetzung kommen, aber die Infrastruktur dafür noch nicht steht. 

Nach 68 Tagen oben in der Zelle, im Verlies, in diesem fensterlosen Loch, komme ich wieder nach unten zurück ins Leben im Licht. Oben ist es nun zu kalt geworden und hier unten ist der Herrin noch nicht ganz klar, wie sie mich verwahren will. 

In jedem Fall wird es die Kette sein. 

Nur wo und wie, dafür hat sie sich noch nicht entschieden.  

Aus diesem Grund stehe ich heute in der Küche unter Arrest. Wenn es erforderlich ist, darf ich die anderen Räume betreten, jedoch nicht das Arbeitszimmer und ich darf unter keinen Umständen an die Tür gehen. 

Käfighaltung.

Wenn wir in Käfigen gehalten werden, sind wir dem Tierstatus wohl am Nächsten. Käfighaltung bedeutet, Ausstellungsstück zu sein, man kann uns sehen, anfassen, sich mit uns beschäftigen und immer über unseren Zustand in Kenntnis sein. Wir sind nackt und je nach Art und Beschaffenheit des Käfigs geht es uns gut oder schlecht. Es gibt größere Käfige, in denen ein Sklavenleben stattfinden kann, es gibt kleinere Käfige, in denen man es für längere Zeit aushält und es gibt Straf- und Transportkäfige, die uns vollends entmenschen und wie Folter auf uns einwirken.

Isolationskiste.

"Siehst du diese Kiste da? Das ist Michels Zimmer, dort verbrachte er sehr viel Zeit. Ich habe ihn vorhin dort wieder einsperren müssen, weil er sich nicht benehmen konnte. Morgen lasse ich ihn aber wieder raus."

Kein Ort für ein Sklavenleben, aber ein komplett entmenschter Raum für regelmäßige Verwahrung, hier am Hof bisher bis zu 24 Stunden. Eine kleine Zelle, ein Käfig ohne Fenster, kein Tageslicht, kein Ausstellungsstück, jedoch noch immer irgendwo in der Nähe der Herrin, in ihren Räumlichkeiten, dafür aber in sensorischer Deprivation, in absoluter Dunkelheit, nicht mehr anwesend, nur noch entmenscht und versachlicht in einer Kiste gehalten. Niemand, der dich noch sieht.

Zelle, Verlies, Kerker, Loch ohne Fenster.

In eine Zelle gesperrt, findet das Sklavenleben dann auf dem letzen Platz einer Skala nur noch hinter Mauern statt, in einem Keller oder in einem Turm, unter dem Dach, irgendwo, wo niemand uns findet, weil niemand etwas von dieser Zelle, diesem Loch weiß. Nur die, die dieses Loch errichtet haben, wissen, wo wir sind. Kein Kontakt mehr zur Herrin oder Gästen, kein Ausstellungsstück mehr, sondern weggesperrt, offiziell nicht mehr anwesend für die Zeit der Verwahrung. In einer Zelle kann ein komplettes Sklavenleben stattfinden. 

"Du wirst in deinem Leben nie wieder frei sein, du Dreck bist jetzt mein Sklave! Mein Eigentum! Ich kann mit dir machen, was immer ich will!!"

Ein Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr, ein Leben. Das ist das absolut Grausamste, was an Drohung und Möglichkeit die ganze Zeit wie eine dunkle Wolke über mir schwebt. Ich habe so große Angst davor.

In Isolationszelle ohne jeden Einfluss

Nach getaner Arbeit ist sie wieder zurück am Hof, du hörst die Türen, bis sie wieder vor deiner Zellentür steht. 

Das ist der entscheidende Punkt. Sie entscheidet, wann sie dich aus der Zelle rausholt.

Steuerzeichen eines Untergangs

Was habe ich mir da nur eingebrockt? Wie lange es auch immer dauert. Das Leben ist zu kurz, um diesen versauten Sexpartner nicht zu finden. Wild. 39, 40, 41 Jahre. Gefunden. Und jetzt hat sie mich weggesperrt. In ihr Leben. Mindestens. Das kann sich keiner wünschen, was mich erregt. Weil die Zeit stehenbleibt. 

Keiner will sich das antun. Und wenn es sein muss? Warum muss es sein? 

Konditioniert auf Leben als Kettensklave

Gerade eben war es ganz ungewohnt aufzustehen, ohne Kette, ohne die Kette an meinem Körper zu spüren, an meinem Hals oder zuvor für lange Zeit an meinem Fußgelenk. Ich weiß, dass die Kette kein Spiel ist, sie ist die einfache Lebensrealität eines Kettensklaven, der keinen Schlüssel zu den Schlössern hat, die die Kette an seinem Sklavenkörper fest verschließen.

Ich weiß, dass ich an die Kette gehöre, daran besteht ganz bestimmt kein Zweifel, zumindest, solange die Herrin mich als Kettensklave in ihrem Leben halten wird.

Entwicklungsprozess Sklavenleben

So schnell glätten sich die Wogen. Das hätte ich heute Morgen nicht gedacht. Ich war ganz am Ende. Jetzt geht es mir wieder gut. Ich setze mich mit den Dingen auseinander, hier im Blog. Ich lese andere Blogs, die mich inspirieren, die mir Mut machen, die mir zeigen, dort gibt es ähnliche Probleme. 

67 Tage Kerkerloch haben mich gebrochen

Kopfkino und eine Art Wunschzettel können mich immer wieder richtig in Bedrängnis bringen, ich muss in Zukunft sehr vorsichtig mit meinen Wünschen umgehen, habe ich das Gefühl, weil ich haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschliddert bin. 

So zumindest meine Annahme.

Perfekte SM-Beziehung

So, jetzt komme ich zum eigentlichen Beitrag, den ich heute schreiben wollte. Wie sieht für mich eine perfekte SM-Beziehung aus? Dabei geht es nun vor allem auch um Kopfkino und Realität, um das, was beides unterscheidet. 

Meine ersten Gehversuche, ich sollte noch für Jahre im Elend der Stino-Welt gefangen sein, wollten mir einreden, dass es nicht um die persönliche und emotionale Ebene geht, wenn man sich versklaven lässt. Es sollte nur um die rein thematische Ebene gehen. 

Das war einmal 100% Kopfkino.

Aufarbeitung der dunklen Wolken

Was ist denn der Status unserer Beziehung im Total Power Exchange, in Complete Irrevocable Submission? Geht es um Kopfkino und Realität? Das kann ich hier noch nicht sagen.

Geht es darum, den Schieberegler zwischen beiden, dem geistigen und dem körperlichen Status auf die richtige, auf die einzig richtige Position schieben zu können? 

Die einzig richtige Position ist die, für die die Herrin sich entscheidet. 
Das habe ich gelernt und verstanden. 

Keiner will ein Wrack als Sklaven

Ich baue ab und ein Wrack als Sklaven zu haben, daran hat die Herrin gar kein Interesse.

Trotzdem weiß ich noch nicht so genau, woran es im Zweifel liegt, dass sich meine Psyche so sehr verändert und mir diese dunklen Wolken beschert.

Der, der im Regen steht.

Gehört es dazu? Ist es ein Teil der Transformation? Wenn, dann wohl nur bis zu dem Grad, bei dem keine nicht gewollte Beeinträchtigung und Veränderung eintritt.

Reales SM-Sklavenleben schlucken

Klein geht es hier zu, mit mir, an mir, in mir. Wir sind im Extrem unserer Abgründe angekommen. Ach was, ich mag es gar nicht mehr extrem nennen, so ein Quatsch. Es ist schlicht genommen der Alltag unserer Abgründe.

Ich möchte nicht Paradesklave genannt werden, denn das bin ich Scheißsklave nicht.

Du machst dir jetzt erstmal einen Kaffee...

Heute darfst du unten bleiben... du kannst heute und morgen deine Arbeiten im Haushalt erledigen!!

Und du richtest das Studio her... der Bodenring muss versetzt werden... in deine neue Hundeecke!!

Wir werden dir dort dein Lager errichten... oder wieder an der langen Schleppkette im Salon!!

Oben baust du erstmal ab... das wird zu kalt.


Wie wäre es für die Sklavenzunge, durch die Arschritze seiner Herrin zu gleiten?


"Ganz gut, glaube ich."




Gnade der Herrin verloren

Sie hat mich zurück, diese Leere, die hier entsteht. Ich werde eingesperrt, in so ein Dreckloch, groß genug, um es auch für sehr lange Zeit aushalten zu können. Für zu lange Zeit. Das ist jetzt ein Sklavenleben. 

Der Herrin High Heels, die ich heute putzen musste.


Ich wünschte mir das. Vorsicht Wunsch!

Aber so wollte ich das nicht. Trotzdem hält es mich in dieser erniedrigenden Erregung, mein Leiden darunter, hier jeden Tag für so viele Stunden weggesperrt zu werden. 

Es ist schlimm, gar nicht schön, die Zeit, die ich immer schlechter bestehen kann, hinter mich bringen. Fünf Stunden sind es heute bereits wieder, gestern neun, vorgestern acht, heute noch vier Stunden Isolationshaft, bevor ich von der Herrin nach unten ins Licht gebracht werde.

Ein Sklavenleben, sehr bescheiden, so viel, das ich entbehren muss, vieles, was ich vermisse, ohne das ich auskommen muss. Ich würde mich so gern mehr bewegen, mehr unten im Haushalt meine Aufgaben erledigen, die bleiben schon wieder so massiv liegen. 

Im Moment mag ich gar nicht mehr im Blog schreiben.

Ich bin nur noch diese erbärmliche Kreatur an der Kette, die in ein Loch gesperrt wird und hier oben friert und die Sekunden, die zu Minuten und Stunden werden. Hier ist nichts mehr. 

Warum muss immer alles zuerst und immer wieder danach auch so ambivalent auf mich einwirken?

Der Vogel im Käfig, der Fisch im Aquarium, der Hund an der Leine, der Sklave an der Kette. Und der Sklave im Käfig, der Sklave in der Kiste, der Sklave im Kerker, im Verlies, im Loch. Wir müssen warten, so sehr, so lange, so viel warten, um die wenige Zeit unten im Licht verbringen zu dürfen. Ich würde so gern mehr Zeit unten im Haushalt arbeiten dürfen, im Garten, im Stall. 

Die Gnade der Herrin verloren. Verlorene Identität.

Natürlich bin ich der törichte Wurm, der für seine Herrin sofort und immer wieder jede naive Idiotie begehen würde. Aber dann von der Herrin nicht mehr losgelassen zu werden, nicht mehr rausgelassen zu werden, lässt mich verzweifeln, weil ich erkenne, dass ich die Gnade der Herrin verloren habe. Einst und wohl auch im Wahn meiner keusch gehaltenen Erregung bettelte ich darum sogar auch noch, keine Gnade bei ihr erlangen zu wollen. 

Und so ist es nun geworden, die Gnade der Herrin verloren.

Kein Entgegenkommen von ihr, sie ist unbarmherzig, hat kein Mitgefühl, jedoch ist sie stets freundlich, wenn ich unterwürfig bin und bleibe.

Wie ein Tier komme ich mir mittlerweile vor.

Heutiger Chat mit der Herrin.


Heute ließ die Herrin sich von mir die Schuhe putzen, die verschmutzt waren, die sie aber anziehen wollte. Ich musste sofort das unterbrechen, was ich gerade tat, sie gab mir kurz die Anweisung und ich rannte sofort los. 

Es ist so kalt hier oben. Als die Herrin mich heute um 08:00 Uhr an die Kette hier im Loch legte, sagte sie, dass mein Umzug ins Studio bevorsteht. Dann verbringe ich meine Tage an einem Bodenring an der Kette, vielleicht gibt es dann auch die Tage in der Isolationskiste, im Käfig oder in einem der Pranger. Besser nicht. Aber warm wird es da sein. 

Ich bin gerade so leer.

Studiosklave am Bodenring in der Hundeecke

Angekettet in meiner Zelle, laufe ich schon wieder aus, läufig, wie ich bin. Dauerläufig. Aber es wird wieder nur eine Frage der Zeit werden, bis ich es wieder nicht mehr aushalten kann und mich nach einen Tag Freiheit wieder sehne, Herrin.

Was ist das bloß für ein Hin und Her? Haben Sie eine Idee?

Die Reduktion, die es bedeutet, nichts mehr zu sein, nur noch ein Sklave, der sehr viel Zeit von Ihnen an einer Kette gehalten wird. Sie entziehen mir damit die Eindrücke, die ein Leben wohl eigentlich immer auch benötigt. Aber die, die in Gefangenschaft leben, denen werden diese Eindrücke entzogen. Ich darf glücklicherweise jeden Tag wieder zurück ins Leben im Licht, zurück zu Ihnen, Herrin.

Sie sind die Eheherrin Domina und leben Ihre sadistische Lust und Erregung damit an mir aus und Sie lassen mich in meinem einstigen Wunsch zurück, ein Leben als Kettensklave zu führen. 

Dunkel, abgeschieden, isoliert, kalt, einsam, allein, mein Edge-Modus für Sie läuft auf Hochtouren, ich denke permanent an Sie, ich sehe mich, erkenne, was für eine unglaubliche Geschichte wir beide hinlegen. Herrin, Sie sperren mich in ein Verlies und Sie haben mir jede Verpflichtung entzogen, die ich einst hatte. 

Keine Arbeit, kein Geld, kein Sex, dafür ein überwiegendes Leben als Kettensklave in einem Verlies.

Ich gehöre ja Ihnen, was machen Sie nur mit mir? Sie sperren mich jeden Tag ein, ich habe kein eigenes Leben mehr, sondern finde nur noch in Ihrem Beisein statt. Unfassbar. Sie haben entschieden, dass ich meine Zähne behalten darf, in deren Restaurierung Sie nun Ihr Geld stecken müssen. Geld, das ich nicht habe. Sie hatten mich tatsächlich so weit, dass ich bereit war, mir die Zähne alle ziehen zu lassen, als der Zahnarzt mich danach frug. 

Wie konnte das passieren, dass ich gar kein Gefühl mehr für ein eigenständiges Leben habe?

"Hast du den Bodenring in deiner neuen Hundeecke angebracht?"

Ziehe ich bald wieder um? Komme ich dann in Ihrem Studio für die kalten Jahreszeiten als Studiosklave unter? Werde ich dort am Bodenring angekettet meine Zeit im Studioleben verbringen, die Sie nicht am Hof sind oder wenn Sie keine Verwendung für mich haben? Lebe ich dann in Ihrem Studio?

Neugierig und aufgeregt, was kommen wird.

Was werden Sie mit mir anstellen? An der Kette bin ich so nutzlos. Ich weiß, welche Aufgaben Sie von mir erwarten und ich muss dringend ganz bald damit anfangen. Aber es gelingt mir noch nicht, mich aus diesem Edge-Modus für Sie zu lösen dafür. Ich fühle mich auch so nutzlos und leer, nur noch ein Stück, ein Vieh an der Kette. Ich bin schließlich nur noch Sklave, das bekomme ich jeden Tag zu spüren, ein Sklave, der von Ihnen geliebt wird und der Sie sehr liebt, Herrin.

24/7 mit Ihnen im Thema zu leben, hat einen glücklichen Sklaven aus mir gemacht.

Wie kann ich mich jemals dafür bedanken, es ist egal, mit allem was immer Sie wünschen, Herrin. Die Idee von einem Leben im SM hat sich bei mir kolossal verändert, mit jedem Schritt, den wir gehen, verändert sich dieses Idee weiter. Das, was ich will, wird immer bedeutungsloser, alles in mir wächst zu einem einzigen Anspruch zusammen, nur noch Ihr Sklave sein zu wollen.

Genuss, keine Grenzen zu erkennen

Was ich bin? Wie ich mich sehe und nennen möchte? Eine Sache. Es. Namen, um es zu benennen. Einfach mal rauslassen, was an Stau da ist. Edge, zwei drei, 20, 50, los geht’s:

Foltersklave, eine Missbrauch-Nutte, die kriechend jeden Dreck in sich aufnimmt, die von jedem ungefragt zerfickt werden kann, wenn Sie es jedem gewähren, Herrin.

Sklave, Foltersklave, Analsklave, bettelnd um Analfolter.

Ihr privater Arschsklave bin ich, ein Arschlecker, ihr Zungenanalsklave, der sich nach ihren Körperausscheidungen sehnt, diese voller Unterwürfigkeit aufnimmt, Herrin.

Eine Schlampe, weil ich mit jedem mitgehe, dem ich von Ihnen unterstellt werde. Und wenn Sie mich an die Straße stellen und mir sagen, ich soll mit jedem mitgehen, der mich haben will, gehe ich mit jedem mit. Ich mache alles mit, die Unkenntlichkeit hat mich längst überholt. Ich bin so hirntot, wie Sie es an mir sehen wollen, um nur noch die Ansammlung warmer und feuchter Löcher zu sein, Herrin.

Zerstörungswut, die mich so erregt.

Cuckold, Drecksau, stinkendes Durcheinander, Niete im Bett, eigentlich hat es verdient, den Pimmel abgeschnitten zu bekommen, weil es Nutte für andere, richtige Schwänze ist, ein Spermaentsorger mit endlich eigener Fotze und abgerichteter Maulfotze, Herrin. 

Ein dummes Tier, ein Idiot, Unterhaltungsware für Männer, tabuloses Kriechtier und Fußlecker für Sie. Eine Drecksau, die Sie aus mir machten, nur noch Fleisch, wieder kommt es hoch, seelenlos, ein dreckiges Fickloch, das niemand ficken will, Herrin.

Immer häufiger kommt es sich wie Müll vor.

Schließlich ist es lebendes Toilettenpapier und zudem lebende Toilette, ein Müllschlucker, erbärmlich, dieser Idiot, Herrin.

Beute einer Domina, Eigentum einer Domina, Scheiße für den Verstand, etwas das sich wünscht, auf den Strich geschickt zu werden, Folterfleisch, Urinal, ein wertloses Stück Scheiße, am Liebsten eine Zuchtstute, für 10 Männer täglich, Herrin.

Spucknapf.

Kettensklave, Kerkersklave, in einer fensterlosen Zelle angekettet, ansonsten Platzverschwendung, Zeitverschwendung, es sei denn im Fickservice bedienend mit der Müllcontainer-Fotze. Es ist aus der Gosse und in der Gosse zuhause, im Rinnstein liegend, Herrin.

Seelenmasochist, der um seelische Grausamkeit bettelt, um Psychofolter, um emotionale Abhängigkeit und Erniedrigung, um nichts mehr zu sein, außer das.

Nach einer kalten, dunklen Nacht in der Kiste oder hier oben in der Zelle, gibt es keine Spuren von Menschlichkeit mehr, nur einen ausgebrannten Haufen von allem, was menschlich sein kann oder nicht. 

Bitte helft mir, ich brauche Eure Hilfe, Herrin. Bitte helft mir. 

Eine devote Fickpuppe, von der ich nicht mehr weiß, dass ich es bin. Also nenne ich mich Lovedoll, Fuckdoll, Schlappschwanzfickloch, gar kein Mann mehr, wohl nie gewesen, musste es sein, konnte es nicht begreifen, es zu sein, jetzt weiß ich es ja. Keusch gehalten, C3-Wurm, der sein altes Leben für eine Domina komplett wegwarf und ruinierte, der sich um jeden Preis Erniedrigung und Ruin braucht, Herrin. 

Aber warum?

Weil Sie das alles in mein einst verfaultes Stino-Leben kippten und ich vor Ihnen kriechen darf und an Ihren Füßen lecken darf. Unter Ihnen darf ich Masken und Knebel tragen, ich darf Plugs in meiner Fotze tragen, ich habe unter Ihnen keine Freiheiten und bin nur noch Sklave. Sie haben damit angefangen, mir diese Namen zu geben. Dreck, Stück, Dreckstück, Drecksau.
Glücklich erregt, das mit mir machen zu dürfen.
Danke, Herrin.

Edgen zum seelenlosen sabbernden Wurm

Ich edge mich zum seelenlosen, sabbernden Wurm, der nichts mehr kann, der nichts sonst darf, außer an einer Kette zu vegetieren. Mir ist so kalt hier oben, ich friere, Herrin. Bitte holen Sie mich hier raus. 

Tiefes Unten immer tiefer. Schub nach unten.

Der Sex in meinem Kopf dreht gerade in viel zu tief angelegten Spiralen viel zu sehr nach unten, Herrin. Die Freiheiten, die Sie mir im Kopf lassen, tun mir nicht gut, ich finde mich nicht mehr, ich verliere mich. Diese ganzen Wünsche, mein Kopf ist so voll, wie soll das nur alles weitergehen? Es sind doch Ihre Bedürfnisse, Ihre Wünsche und Ihre Träume, die meine Wünsche ersetzen. Es geht doch schon sehr lange gar nicht mehr um mich, Herrin. 

Ihre Wünsche machen mich glücklich, lerne ich gerade.

Ich muss nur immer weiter lernen, diese tiefen Spiralen nach unten anzunehmen, als das, was in mir ist zu akzeptieren. Das kann ich nicht immer. Noch nicht, hoffe ich, um es lernen zu können. Alles muss ich Ihnen immerzu berichten und beichten, das ist sehr wichtig, das weiß ich, Herrin.

Vielleicht auch aus dem Grund haben Sie mir kein Sicherheitswort gegeben, damit ich damit nicht entscheiden kann, wann etwas vorbei ist oder weitergehen soll. Das entscheiden Sie, ein Sicherheitswort kann dann nämlich sehr missbraucht werden von einem wie mir. Fehler machen und Schaden anrichten, das darf ich nicht, Herrin.

Bitte, Herrin, was sind Ihre Wünsche?

Niemals werde ich nein sagen. Bitte versuchen Sie es, dass ich nein sage. Für alles möchte ich mich begeistern, was Sie sich wünschen. Darf ich Ihnen morgens wieder die Füße lecken? Ich möchte Sie gar nicht beim Schlafen stören, Herrin. 

Jeden Tag darf und muss ich buddeln, Sie wollen, dass ich mich ständig edge, bis an den äußersten Rand treibe ich mich täglich viele Male. Meine Sklavenfratze ist dann immer so verzerrt vor Gier und Erregung. Ich werde niemals wieder einen sexuellen Höhepunkt haben, wenn sie es mir nicht erlauben. Edgen ist Momentan der Sinn meines Lebens, für Sie zu edgen, Sie zu spüren, hier in meiner Zelle, an Ihrer Kette, Herrin. 

Sie erregen mich auf unendliche Weise, wie nichts und niemand anderes jemals zuvor. 

Ich liebe Sie, Herrin.

Bitte benutzen Sie mich doch wieder, für Ihren Sadismus und vielleicht für Ihren Sex? Darf ich Ihnen Orgasmen bereiten? Mit meiner Zunge? Bitte verzeihen Sie mein lästiges Betteln, Herrin.

Ich habe Ihre getragene Unterhose vom Fußboden aus der Jägertenne mit in meine Zelle genommen. Sie enthält eine kleine, feine Spur Ihrer heiligen Vagina. Herrin, ich rieche Sie. 

Ich zittere, edge zu viel, ich verrücke, rieche Sie, koste von Ihnen, kann nicht genug bekommen von Ihnen, Herrin.

Tun Sie mir bitte weh, im Kopf. Machen Sie mich zum Seelenmasochisten, Herrin?

Foltern der Seele, ich bin Masochist

Festgebunden werden, sich nicht wehren können, sich in keinem Fall wehren können, so festgebunden zu sein, sich kaum bis gar nicht bewegen zu können. Alle Glieder hoch oben, auf dem Fußboden sitzend, Arme nach oben gezogen, eng zusammen in einer Schlinge, die Hände werden taub und kalt. Beine, hoch oben, die Füße oberhalb des Kopfes, an den Knien Seile, die rechts und links neben dem Kopf an die Wand führen. 

Eines der ganz großen Bilder der Physis, nach der ich süchtig bin,
diese Droge, die Sie dosieren, Herrin.

Die Beine stehen in den Seilen unter Spannung, unmöglich, sie zu bewegen. Penis, Eier und Fotze liegen frei, die Eier hängen wertlos herum. Alles kann passieren, weil ich wehrlos bin. Unendlich wehrlos, vollkommen auch im Kopf, welch eine Befreiung, Herrin.

Tun Sie mir weh, bitte, Herrin. Bitte tun Sie mir weh, Herrin, in meinem Kopf. Herrin, bitte. 

Meine fremdbestimmte Psyche zerfressen von eigener Zerstörungswut, bitte tun Sie mir das an. Foltern Sie meine Seele. Treten Sie nach meiner Psyche. Ich kann nicht mehr und brauche es so sehr. Ich möchte so gern leiden, im Kopf, für Sie, für meine ganzen Fehler, die ich machte, die ich brauchte, um hier zu landen und enden zu können. 
Was muss ich dafür tun?
Herrin, bitte, Herrin.  
Herrin?

Ich bin ein wertloses Stück Sklavendreck, Herrin. Bitte schlagen Sie mich, treten Sie mich, dringen Sie in mich ein, ich brauche den Schmerz, die Fesseln, die Angst, Ungewissheit, Unsicherheit, Demütigung. Auf übelste Weise von Ihnen erniedrigt zu werden, gibt mir die Abwertung, nach der ich mich so sehr sehne, Herrin. 

Ich bin Dreck, Herrin.

Bitte, Herrin, machen Sie sich keine Arbeit mit mir, das habe ich nicht verdient. Ich möchte so gern für Sie leiden, wenn Sie mich leiden sehen wollen, wenn Sie Sadistin sein wollen. Bitte, Herrin. Ich möchte so gern Ihr Experiment sein, Menschenversuch, wenn ich mich als Mensch sähe, Herrin. 

Ich möchte nicht vor Ihnen versagen, Herrin. Versage ich, Herrin? 

Als Ihr Eigentum muss ich dafür sorgen, glücklich zu sein, gesund, gepflegt, das weiß ich ja. Ich versuche immer brav zu sein und in letzter Zeit gelingt es mir doch gut, oder? Sie haben mich seit längerer Zeit nicht mehr bestraft. Ein gutes Zeichen, oder? Sie haben mich in den Ferien sogar nach Lübeck und nach Bremen ausgeführt, das war ein so großes Geschenk für mich, Herrin.

Der Platz zu Ihren Füßen, wenn Sie mir diesen gewähren, dann geht es mir gut.
Das ist doch mein erster Platz.

Mein Sklavenherz möchte nur noch Ihnen dienen, Ihnen gefallen, das bringt mir Frieden und Freude. Ich möchte alles tun, um Ihnen zu gefallen, immer, überall. Ich muss Ihnen immer erzählen, was in mir los ist, damit Sie eine Entscheidung treffen können, die mich betrifft und meinen Zustand. Sie sind es, die für meine Bedürfnisse sorgt, sie mir gewährt oder entzieht, so, wie ich es verdient habe, ohne mich zu fragen, Herrin.

Niemals darf ich das vergessen, meine Pflicht, Ihnen zu dienen.
Ich liebe Sie, Herrin. 

Mein Leben der Anderen

Eine Zwangsjacke, die besaß ich bereits, kaum zu glauben, warum, aber die Geschichte kennen Sie ja, Herrin. In meiner letzten Stino-Beziehung, die ich hatte, bevor Sie mich fanden, gab es fast nur Cybersex mit mir selbst, vor den digitalen Bildern eines Sklavenlebens, das nicht meins sein durfte. 

Es war mein Leben der Anderen.

Ich führte das züchtige Stino-Leben der Partnerin, in dem kein Sex vorgesehen war und schon gar nicht Fesselsex. Doch, weil sie es ganz komisch fand, mir wehzutun oder mich zu fesseln, ließ sie sich von mir fesseln, also wenn es denn unbedingt sein musste. Ich konnte nicht anders, natürlich nahm ich das Angebot an, thematisch war ich noch unterentwickelt und konnte unterbewusst zudem noch nicht dazu stehen, wirklich nach ganz unten zu gehören und im Inneren meines Herzens Sklave zu sein. Viel zu viel gesellschaftliche Kritik war damit verbunden, Verachtung, ich würde sofort am Rand der Gesellschaft landen oder darüber hinaus geraten. Niemand, der das will, dachte ich. 

Also fesselte ich die Stino-Partnerin für meine drei Sekunden Sex. 

Manchmal ging es länger, manchmal waren es nur wenige Sekunden, die ich Niete brauchte. Sie verhütete nicht, also musste ich Kondome benutzen, was mich nicht störte, damit konnte ich länger durchhalten. Nur wenn sie ihre Tage hatte, durfte ich ohne Gummi rein, anal zudem auch ohne Gummi bei ihr. Oral ging gar nicht, sie fand, dass mein Penis immer gestunken hat, selbst wenn ich frisch aus der Dusche kam. Dieser Lusttropfen, der war schuld. Wenn der kam, war es vorbei mit Blasen. Und der Lusttropfen kam bereits, bevor sie anfing. 

Es war die erniedrigende Horrorshow, gefangen im Stinoversum, aber etwas anderes kannte ich nicht, nur von diesen Bildern.

Dieser letzten Stino-Partnerin kaufte ich eine Zwangsjacke. Ach, ich habe ihr ja so viele Sachen gekauft, es war mein stilles und heimliches Ausleben der Phantasien, die ich an mir, die mit mir nicht ausgelebt wurden. Ich kaufte ihr zum Beispiel auch Ballet-Heels in rosa. Ich kaufte Masken und Peitschen, Porno High-Heels und Gummikleidung. Alles half nichts, wenn ich nicht voll bepackt damit bei ihr ankam, gab es keinen Fesselsex und überhaupt gar keinen Sex. 

Darf ich wieder eine Zwangsjacke haben, Herrin?

Die Zwangsjacke, das wissen Sie ja, Herrin, war eine Maßanfertigung von zwangsjacken.com, extra für den Körper der Stino gefertigt. Einige Male steckte ich sie da rein und fickte sie kurz ab. Ich stellte mir immer vor, ich sei es. Das ging die letzten Jahre so, aber oft auch mit Pausen von bis zu sechs Monaten, weil ich die Energie verlor, immer bei ihr ankommen zu müssen, wenn es um Sex ging.

Rosa und weiß war sie, die Zwangsjacke, extrem fester Leinenstoff, ausbruchsicher, nur leider zu klein für mich. Dennoch steckten Sie mich einige Male da rein, ich brachte die Zwangsjacke ja quasi als Aussteuer mit in unsere Beziehung. Irgendwann dann, als wir bereits verheiratet waren, gaben Sie die Zwangsjacke ja weg, weil sie zu klein war. Jetzt ist sie weg und ich hätte so gern wieder eine. Zuletzt durfte ich ja diese unfassbar geile Zwangsjacke aus Leder im Avalon tragen, als sie mir zu meinem Geburtstag eine Session im Avalon Studio schenkten. 

Zwei Stunden Klinik. 

Die schönste Zeit meines Lebens verbringe ich mit Ihnen, Herrin. 

Den Horizont, man erreicht ihn nie

Gurte aus Leder, fest im Halt, halten mich fest, ich brauche es, so sehr. Fesselung, nackt, den Stock, die Schmerzen, keine Gnade, niemand, der sich ins Bild stellt, um mich zu schützen. Was soll das mit dem Schutz? Ich will das nicht. Diesen Willen, darf ich ihn haben? Hätte ich ihn nicht, was würde sich verändern?

Wunsch nach Wunden von uns Masosklaven.

Ich durfte im Catonium dabei zusehen, wie die Herrin eine Masosklavin hart auspeitschte, so hart, dass die Sklavin zu Boden ging. Die Herrin peitschte weiter. Die Masosklavin, als es vorbei war, strahlte im ganzen Gesicht und freute sich, endlich einmal so richtig verprügelt worden zu sein, ausgepeitscht, wie nie zuvor. 

Endlich Wunden, sagte sie.

Warum kickt es mich so sehr, gefesselt zu werden? Ich finde, ich werde von der Herrin viel zu wenig gefesselt. Ihr bereitet es Arbeit, das hat sie gar nicht gern, wenn ein Sklave ihr Arbeit bereitet, anstatt, dass er für sie zu arbeiten hat. Ja, ich weiß es ja, finde den Fehler, kleiner, dummer Sklave.

Meine Herrin.

Es gab negative Stimmen anderer Dominas, die den Blog lasen, dass ich von "meiner" Herrin schrieb. Ihre Kritik habe ich verstanden, zuvor bereits, ich entwöhnte mich selbstständig von dieser mit Besitzanspruch zu verwechselnden Bezeichnung. Aber ich meine es ja gar nicht als Besitz oder den Anspruch darauf, sondern, weil ich ihr gehöre, zu ihr, ich ihr Sklave bin. 

Wie schön wäre es, wenn die Herrin mich festgurtet, auspeitscht und anschließend fistet oder fickt. Ich bin doch immer so läufig.

Die Herde in meinem Kopf geht dreht gerade durch, ich sehe diese Bilder von zerschundenen Körpern, die gefesselt in Gestellen Stock und Peitsche aushalten müssen. Nackt, erniedrigt, stehen weitere Körper in einer Schlange, die gleich an der Reihe sind. Noch tragen sie keine Wunden, aber die Kreatur in den Gurten, sie blutet bereits. Wir alle wollen nur das. Wunden davontragen, stolz Sklave sein, warum nichts bis aufs Blut?

Warum nicht fressen wir die Tiere? Vom Boden oder am Boden, aus dem Napf. Ohne Hände. Nur mit dem Maul. 

Jederzeit kann ein Sklave wie ein Tier behandelt werden, vielleicht, weil wir nur noch Tiere sind, weil das, was menschlich ist, Zivilisation, das verachten wir für uns. Wie lange kann man in einer Zwangsjacke fixiert mit gebundenen Beinen abgelegt aushalten?

Was meint Aushalten?

Zeit, irgendwann vielleicht Krämpfe oder Taubheit, die eigene Sinnlosigkeit erkennen, sich einnässen, hoffentlich nur das. Liegend immerhin auf einer Matratze, die man selbst gern wäre. Die man vielleicht schon seit langer Zeit ist, ohne es wirklich zu wissen oder wahrnehmen zu können. Warum? Weil der Horizont mit jedem Schritt, den man geht, ebenfalls wieder einen Schritt weiter zieht. 

Den Horizont, man erreicht ihn nie.

Die Herrin mag es, wenn ich sie direkt anschreibe hier im Blog. Ich muss es nur noch auf diese Weise tun, nehme ich mir vor. Warum vergesse ich es immer wieder? Weil die Herrin mir dahingehend freie Hand lässt und ich vergesslich bin. 

Nicht so schön. Gar nicht schön. 

Aber nach einer ordentlichen Drogenkarriere als Techno DJ sind das die Altlasten, die mich mit weiteren Gegebenheiten begleiten. War es das wert? Manchmal ja, manchmal nein, je nach meiner Stimmungslage, die zwischen Euphorie und Depression schwankt. 

Egal. Der Horizont. Es kommt mir so vor, als machte ich einen riesigen Sprung, vielleicht wie Hulk, und landete an meinem Horizont. Kann das sein? Es kommt mir so vor.

Wieder im Loch gelandet, wieder an die Kettel gelegt worden.

Isoliert im SM spielen

Alles mitmachen, jeder Beschreibung folgen, wenn die Herrin es anordnet. Straße, Strich, Haus- und Hotelbesuche, Verkehr mit Schutz, naturfranzösisch, auch beidseitig, Fußerotik, Massage, schlucken, Deep Throat, Fisting, Gesichtsbesamung, Fetisch, BDSM, Facesitting, Natursekt, Kaviar, Rimming, Anal ohne Schutz (AO), Gang Bang.

AO wird die Herrin nicht erlauben, sagte sie, das würde es nur bei einem festen Stecher geben, wenn sie diesem zudem vertraut, so zumindest ist der Status heute.

Ich würde gern AO bedienen, das Gefühl zu kennen, besamt zu werden, wenn es mir wieder rausläuft, es vom Boden ablecken.

Betteln um seelische Grausamkeit

Ein Bild weiter sehe ich mich bereits wieder im Leid, in der Qual, die es bedeutet, oben im Kerkerloch meine Zeit in Isolationshaft, in Gefangenschaft an der Kette absitzen zu müssen. Im Zuchthaus der Ehedomina. Häftling, Sträfling, Kettensklave, ich. Wärterin über mein Leben als Kettensklave in einem Kerkerloch ist die Eheherrin Domina. Ich liebe sie, ich liebe dieses Leben, ein SM-Leben, in dem ich Masochist leiden darf, Schmerzen habe, am Körper und im Kopf.

Seelenmasochist: Seelische Grausamkeit, von der ich nicht genug bekommen kann. 

SM-Sehnsucht Kerkerleben als Kettensklave

Bald ist es wieder soweit, mein Leben im Licht wird morgen wieder reduziert, morgen komme ich wieder an die Kette, als Kettensklave, wieder in meine Zelle, ins Verlies, dieses fensterlose Loch. Mein Kerkerleben beginnt dann wieder. Ein zutätowierter Kettensklave, angekettet, weggesperrt, aus dem einstigen Stino-Leben endlich längst verschwunden, niemand, der mich von denen wohl jemals wieder zu Gesicht bekommen wird. 

Dafür sorgt die Herrin, sagte sie, sie streute Fehlinformationen, dass niemand auf die Idee kommt, nach mir zu fragen oder nach mir zu suchen.

Ganz unten, ein Traum manifestiert sich

Wenn ich an den Strich denke, habe ich keine Präferenzen, was Alter, Statur oder Attraktivität anbelangt. Ich finde Männer nicht attraktiv, nicht schön anzusehen, Männer haben keine schönen Körper und schon gar keine schönen Füße. Das kann doch nur von einem Hetero kommen, oder? Ich bin doch im Inneren meines Selbst noch immer Hetero, trotzdem ich ihre Schwänze blase, ihre Hintern lecke, ihre Füße lecke, mich von ihnen ficken lasse und ihr Sperma schlucke. 

Ich küsse sie nicht und bete dafür, dass die Herrin dieses niemals sehen will.

Analsklave und Stricher

Ausgerechnet, aber was soll ich denn machen, ich wäre so gern eine Nutte. Nutte, eine oft als abwertend verwendete Bezeichnung für Huren. Huren nennen sich Hure, sie nennen sich nicht Nutte, es sei denn, es sind Schlampen. Doch Schlampe ist an dieser Stelle ebenfalls nicht abwertend gemeint, der Begriff steht vielmehr für eine von verstaubten Moralvorstellungen befreite Lebensführung und sexuelle Lebensart, die ich sehr verehre.

Für eine Nutte jedoch stecke ich im falschen Geschlecht. 
... und schon wieder da.
Weg für heute...

Wer will was?

Ich bin gerade in Stimmung. Egal, ich werde ihr nicht nachgehen. Immer wieder gibt es Dinge, die mich massiv belasten. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was hier los ist. Wie auch, mit euren Stino-Weibchen. Egal, das ist ebenfalls nicht eure Welt. Meine war es auch nicht, ich gehöre zu den glücklichen Idioten, die ihre einzige, die erste in, ach, was schreibe ich, tausend Mal geschrieben.

Auf jeden Fall: Niemanden will ich beleidigen, nur mich, ich bin ein Idiot.

Was wollte ich denn eigentlich gerade schreiben? Vergessen...

Vergessenes SM-Sklavenleben an der Kette

Sehe ich mir an, was 2013 und 2014 bereits alles auf der Agenda unserer SM-Beziehung stand, blicke ich in den Jahren danach bis heute auf vieles zurück, das genau so bereits in die Umsetzung kam. Filme, Wünsche, Träume, Phantasien, Idiotien und törichte Naivität ließen mich eine grausame Welt erbetteln, ohne zu ahnen, in dieser tatsächlich irgendwann als Gefangener in einem Zuchthaus zu enden.

Nackter Kettensklave angekettet mit langer Kette zum Wandring.
2013 im ersten SM-Studio der Herrin Domina in Hamburg Altona. Dort bereits legte sie mich einige Male acht bis zehn Stunden an die Kette, als sie zur Arbeit ging. Jedoch gab es ein Fenster zur Holstenstraße, an dem ich stundenlang saß.

Sklave, SM: Ziele, Zukunft von 2014

Ihn ein Pissloch bauen lassen, nur zum Pissen eingesperrt. Von oben rein. Vielleicht im Garten, hinter dem Stall.

Nach jetzt erfolgreicher psychischer Führung langsam psychische Irrefühung und Deformation beginnen.

Sperma immer aufnehmen überall.
Fotze.
Boden.
Bett.
Hand.

Fensterlose Räume schaffen! Ihn wegsperren und vom Licht fernhalten.

Im Garten unterm Tisch oder in der Räucherkammer ein Verlies errichten (Bunker).

Nur noch ruinierte Wichse.

Es muss Schläge lernen anzunehmen! Jedes Aufbäumen hat noch mehr Schläge zur Folge.
Folter, ja, aber nicht nur aus Schmerz, sondern auch an der Psyche.

Leid aus Opferbereitschaft anbieten.

Zukunft SM, danach bekommt Hingabe eine neue Dimension

Rückblick auf einen Ausblick auf seine Karriereziele vom 16.12.2013, damals noch in Hamburg Altona, in der angemieteten 100 qm Wohnung, die er zur Hälfte bezahlen musste.

Alles im Originalton und Skizzenmodus belassen:

"Deine Entscheidung für ein Sklavenleben! Das ist die letzte Entscheidung, die dir jemals erlaubt sein wird, zu treffen: Akzeptiere mein Halsband für alle Zeiten, dein Leben lang, oder verabschiede dich jetzt!"

ENTBEHRUNG UND VERZICHT

Metakonsens = gegen deinen Willen.
Regelmäßig testen und auch vollziehen. Alles, was es eigentlich ablehnt.
Alles, was es nicht mag. Alles, was ihn abtörnt.
Alles, wogegen es sein könnte.

Tabulos im SM-Zuchthaus

Welches Tabus hat sie eigentlich beachtet? Keins. Ich hatte eine Tabusliste, die ursprünglich einmal aus zehn Tabus bestand. Ich gehe kurz nachsehen, ob ich diese noch auf irgendeiner alten Festplatte finde, ..., nicht gefunden. Was war es denn? Kann ich mich an sämtliche meiner einstigen zehnTabus erinnern?

Und warum das Ganze jetzt? Ich möchte mir vor Augen führen, das ich tatsächlich wie in einem Zuchthaus lebe, Sklave bin, über keine Rechte verfüge und vor allem, dass ich tabulos wurde, in diesem Sklavenleben. 

Wollte ich das? 

Meine einstigen Tabus:

Sklavenleben im SM-Zuchthaus

Hier am Hof lebe ich mit einer Domina, sie ist die Ehedomina meines Sklavenlebens. Mit ihr lebe ich hier an ihrem Hof wie in einem Gefängnis, der Hof ist mein Gefängnis, ein Zuchthaus. Ich bin ihr hörig, sie stellt so viele Regeln auf, die es für mich zu beachten und zu befolgen gilt. Abweichungen lässt sie nicht zu und werden von ihr sofort bestraft. 

Die Ehedomina weiß ganz genau, was sie will.

Bilder meines Sklavenlebens

Mit dem Kaviar der Herrin gefüttert zu werden, das kenne ich. Es ist das schrecklichste, was mir passieren kann, weil ich immer versage, kaum etwas davon fressen kann, ohne diese extremen Störungen, da ist es, das Würgen, es kommt mir so schnell wieder hoch. Dabei will ich so gern mehr schaffen, um der Herrin meine Unterwürfigkeit zu beweisen.

Die Herrin fütterte mich damit, sie ließ sich den Hintern intensiv auslecken und sie schmierte mir ein Brot damit, mein Sklaven-Nutella, sozusagen. Immer wieder muss ich darum betteln, etwas in mir verlangt danach, nach dieser extremen Form der Unterwerfung. Einem Ritual gleich, fange ich an zu betteln und weiß dabei bereits, zu versagen, wenn die Herrin es mir gewährt.

Manchmal suchen mich diese bösen Gedanken auf, die es auf eine ganz andere Weise besonders gut mit mir meinen. 

Römische Dusche im BDSM

Schwach sein dürfen. Geführt werden. Über eigene Grenzen hinaus. Zu den Grenzen der Herrin, wenn sie diese hat. Hat sie diese nicht, gibt es keinen Halt. Weder für sie, noch für mich. Darf ich das so schreiben?

Ich möchte mich für die Herrin übergeben, von ihr dorthin geführt werden. Gerade kommt es mir in den Sinn und ich muss es dann hier zu Papier bringen. Online. Digital. 

Dafür habe ich keine Anleitung, weiß nicht, wie. Wie man das macht. Kniend in der Dusche. Nackt, vielleicht gefesselte Hände.

Ich liebe es, gefesselt zu werden. 

Freiheit die mich verrücken will

Natürlich ist es artgerechte Haltung, mich unter welchem Vorwand auch immer wegzusperren oder an die Kette zu legen. Die Herrin braucht gar keinen Vorwand, wortlos kann sie mich in jedes Loch werfen, ich habe ihr nichts mehr entgegenzusetzen. Überall hin folge ich ihr.

Was für ein Gefühl, diese Zugehörigkeit zur Herrin, eine Domina, die Eheherrin meines Lebens als glücklicher Ehesklave.

Als Sklavenanwärter habe ich mich 2011 bei ihr beworben, sie hat mich aufgenommen, erzogen und abgerichtet, ich gehöre ihr, nur ihr, dieses Gefühl ist wahrhaftig. Ich kann nicht einfach so wieder aufstehen und weggehen, die Form, als Sklave nur noch zu leben, nur noch leben zu dürfen, ist vollends in mich übergegangen. Wenn ich jemals wieder Anzeichen von Flucht haben sollte, werde ich es der Herrin unverzüglich mitteilen, damit sie entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Das ist tief und fest in mir verankert worden von ihr. Die Herrin wird mich nicht mehr von der Kette losmachen, sagte sie. Sie wird mich einsperren und nicht mehr rausholen, gab sie mir zu verstehen. Weil ich ihr gehöre. Artgerecht, einmal mehr.

Glücklich im Sklavenleben, subjektive Freiheit

Guten Morgen Sklavenleben.

Es ist Freitag und ich darf den Tag heute im Licht verbringen. Ich muss nicht nach oben ins Loch, ich komme heute nicht an die Kette. Heute darf ich ganz normaler Sklave sein. Hier unten in der Küche, in der Jägertenne, in der Waschküche und im Gästezimmer.
So wie früher.

Der Blick in eine Bauernküche, den der Sklave heute erleben darf, weil er sonst in eine Zelle gesperrt wird.
Zurück in der fast vergessenen Freiheit, mein Leben im Licht.


"Du gehst nicht in den Salon und du gehst auf keinen Fall an die Tür, egal was passiert!"

In den Salon der Herrin darf ich nicht, dort darf ich mich nicht aufhalten. Und ich darf nicht vor die Tür gehen, egal, was kommt, sagt die Herrin. 

Seelenmasochist im Ruin durch eine Domina

Ich bin so süchtig, süchtig nach dem ganzen Dreck, nach diesem Sklavenleben, nach Erniedrigung, nach Schmerzen, nach seelischen Schmerzen, danach, alles zu verlieren, nichts mehr zu sein, nur noch der sabbernde Fußsklave einer immer weiter entfernteren Domina die mein Leben ruiniert. 

Ein ruiniertes Leben, ruinierte Wahrnehmung, ruinierte Gefühlswelt, ruiniertes Sexualleben, ruinierte Finanzen, ruinierte körperliche Unversehrtheit, ruinierte Karriere, ruiniertes altes Stino-Leben, ruinierte Sicherheit, ruiniertes Freiheitsgefühl, ruiniertes Selbstwertgefühl.

Dadurch bis zur Unkenntlichkeit klein geworden zu sein, fällt mir immer öfter auf. 

Wenn ich vor der Herrin zusammenzucke, weil ich Angst habe, dass sie mich schlägt, wenn sie sich darüber freut und mich auslacht, in dem Moment merke ich, wie klein ich geworden bin. 

Durch Isolationshaft gebrochen werden

Diese ganze Zeit weggesperrt zu verbringen, verändert mich. Die Herrin setzt Isolationshaft als Abrichtungsmaßnahme an, für die ich dankbar sein sollte, weil ich hier oben nicht permanent verwahrt werde. Die Nächte verbringe ich unten neben der Herrin, auch wenn die Herrin am Hof zugegen ist, hat sie mich meistens unten bei sich im Licht. 

Aber hier oben an der Kette zu landen, immer und immer und immer wieder, vorgestern, gestern, heute, morgen, Isolation, Kettenhaltung, Leben als Kettensklave, in einem Sklavenleben verschwunden, führt zu massiven und wohl auch irreversiblen Veränderungen.

Immer öfter kauere ich, lösche das Licht, lege mich hin und vegetiere. Dann, wenn ich nicht mehr sitzen kann, nicht mehr schreiben kann, mich für nichts mehr begeistern kann, dann nehme ich mich raus. 

Ich erkenne diese großen Privilegien, Internet und Laptop-Schreibmaschine nutzen zu dürfen. Ich erkenne dieses große Privileg, Licht in dieser ansonsten fensterlosen Zelle zu haben, zu dessen Ein- und Ausschalten ich Zugang habe.

Selbstaufgabe durch psychische Fremdbestimmung

Selbstaufgabe, irgendwann wirst du aufgeben, alles an Widerstand ist dann verblasst, Widerstand, der einst so mächtig war, dass er dir im Weg stand. Tatsächlich kann jemand in dich eindringen, ich meine nicht so, nicht in Form von Physis, dass das geht, wissen wir alle. Die Rede ist von Psyche.

Psychische Fremdbestimmung verändert alles. 

Jeder kennt das aus seinen Beziehungen, also ich kenne es aus meinen Stino-Beziehungen, meine Stino-Freundinnen wollte mir immer einreden, was gut und was falsch ist. Im Nachhinein sehe ich, diese Einflussnahme nicht als das erkannt zu haben, was es war, nämlich das Leben der Stino-Freundinnen leben zu sollen, anstatt meine Ausprägungen zu verfolgen. Dadurch wurde ich unglücklich und frustriert, alle Stino-Beziehungen scheiterten - letztendlich wohl genau daran. Zum Glück. Vielleicht eine Fügung des Schicksals?

Die Tür zu einem fensterlosen Verlies ist zu sehen. Bildaufschrift: TPE-Sklave artgerechte Haltung?
Ein überwiegendes Sklavenleben hinter verschlossenen Türen in einer fensterlosen Zelle.

Acht Jahre Sklavenleben, vier Jahre SM-Ehe im Total Power Exchange.

Jetzt lebe ich seit acht Jahren mit einer Domina zusammen, mit der ich von Tag 1 an im Thema unterwegs war, erst als Spieler, dann als Partner, als Herrin und Sklave, seit vier Jahren als Eheherrin und Ehesklave.

Schwanzherrschaft im Sklavenleben

Es geht letztendlich nur um Schwänze. Die Eheherrin Hotwife braucht diese für ihre Befriedigung, für ihre große Lust auf Sex. Ich haben anhand meiner Abrichtung gelernt, Schwänze zu brauchen, weil mein Sex nur noch in meinen Löchern stattfindet oder in meinem Kopf. Mein Kopf platzt aber vor Erregung und Gier, weil ich so lange keinen Sex in meinen Löchern hatte. Der Schwanz also, der mittlerweile selbst über meinen Gemütszustand entscheidet. Je länger ich keinen Schwanz bedienen darf, je länger mich kein Schwanz benutzt, desto schlechter geht es mir.

Analabrichtung, Analversklavung, anale Begehbarkeit erzeugt,
um anal keusch gehalten zu werden.

Ich kenne keine Tabus mehr, aber das spielt schon lange keine Rolle mehr, weil es immer weniger um mich geht, nur noch um die Herrin, um ihre Belange, um ihre Lust.

Nur noch Isolation als SM-Folter im Loch als Physis

Das stimmt, ich darf nur aus einem Grund an den Füßen der Herrin lecken, weil ich ein guter Sklave bin. Wenn die Herrin mich an ihren Füßen lecken lässt, spüre ich nach kürzester Zeit, was ich bin. Unten. Vor ihr kriechend, ihren Füßen so nah, nur ihren Füßen körperlich nah, nichts anderes, was ich dann sonst sehen kann. 

SM als Physis und meine tägliche Verwahrung im Loch an der Kette, zum Abschied werden Füße geleckt.

Die Herrin kommt in die Küche, in der ich von montags bis freitags auf meine Abführung ins Loch warte. Oben angekommen, knie ich mich hin, die Herrin legt mir die Kette um den Hals und sichert diese mit einem Schloss. Sie hält mir ihren rechten Fuß hin, den ich zum Abschied lecken muss.

"So ist es brav."