Cuckold

Als Ehesklave der Eheherrin werde ich von ihr auch als Cuckold gehalten. Cuckold, der gehörnte Ehemann, der Betrogene, ein Mann, der von seiner Frau weiß, dass sie sexuellen Kontakt zu anderen Männern unterhält. Auf unzähligen Seiten habe ich dazu verschiedene Definitionen gefunden, die sich meistens in einem Rahmen von drei Cuckold Klassifizierungen bewegen und eine Definition zudem davon abgrenzen.

Weil es für viele ein erregendes Spiel ist, kann ich die Unterteilung in verschiedene Regelsysteme nachvollziehen, dann jedoch möchte ich nicht mehr zwischen Dominanz und Unterwerfung unterscheiden, sondern zwischen Spielregeln. Dominierende lassen sich kaum Spielregeln vorgeben, nach denen sie Unterwerfende behandeln dürfen. Doch, im BDSM ist dieser vorher fest vereinbarte Konsens Ausgangslage von allem, was folgen darf. Gut so, für die, die an dieser Stelle feste und enge Rahmen benötigen.

Erläuterung zum Thema Spielregeln, unser Weg:
Wir haben uns in tiefer Eintracht verhältnismäßig früh dazu entschieden, auf Regeln verzichten zu wollen, daran zu arbeiten, uns zu entwickeln und alles dafür zu tun, Dominanz und Unterwerfung unter realen und natürlichen Bedingungen zu leben. Old Guard, TPE, CIS, Metakonsens fanden deshalb sehr schnell unser Interesse und gaben uns einen Rahmen, der aufzeigte, dass es keinen Rahmen geben muss, wenn zwei sich einig sind. Diese Einigkeit haben wir für uns und unser weiteres Leben vollkommen und unwiderruflich festgelegt.


Ich verzichte deshalb auf die erneute Nennung der vorhandenen, allgemeingültigen Cuckold Klassifizierungen und beschreibe, wie es zu uns kam und wir es leben. Zudem ergänze ich eine weitere, wesentlich bedeutendere Unterscheidung, die es im Thema Cuckold gibt.

Mein Leben als Cuckold

Im Grunde meiner Identität scheine ich ein durchaus devotes Kerlchen zu sein, was man mir jedoch nicht unbedingt sofort ansieht. Für sehr lange Zeit wusste ich nicht, meine Unterwürfigkeit durchzusetzen, was vielleicht in der Natur der Sache begründet werden kann. Bilder, Gedanken und Phantasien zum Thema Fesselsex lösten meine Fahrkarte ins Thema, die ersten Bilder, vielleicht mit 12, die erste richtige Fesselsexbeziehung mit 20. Ich war 28, als ich mit Joe zusammen war, 16 Jahre sollten folgen, doch bereits nach zwei oder drei Jahren war im Bett nichts mehr los, ich entwickelte mich massiv in Richtung Thema, was sie deutlich abschreckte. Meine Idee von einem Leben unten, zu den Füßen einer Herrin, nahm immer schärfere Konturen an, Joe entfernte sich wohl sicherheitshalber also immer mehr von mir.

Ungefragt, unwissend, heimlich, unerkannt, geheim, stillschweigend, versteckt

Ich trottelte hinterher und merkte nicht, vollkommen in ihrem Leben mich zu befinden, mit ihren, vor allem sexuellen Bedürfnissen zurechtkommen zu müssen - ungefragt wohlgemerkt. Hier entwickelte sich der wichtige, fehlende Unterscheidungspunkt im Thema Cuckold. Leider teilte Joe mir diesen Grund ihrer sexuellen Ablehnung erst nach 16 Jahren Beziehung mit.

Fremdsprache Frau, weiblich als Fremdsprache

Das wird wohl ein längerer Beitrag, nehme ich gerade wahr.

1990 war Heidi das große Thema im SM für mich, 1995 bewarb ich mich bei einer Domina, die ich über eine Kleinanzeige im Oxmox kennenlernte und auch traf, ich war also bereits vollkommen verstrahlt vom Thema, als ich mit Joe 1998 eine Beziehung im Stinoversum einging. Dennoch dachte ich viele Jahre, eigentlich bis zu dem Tag, als ich die Herrin kennenlernte, dass mehr drin war. Die Frage, die sich mir immer wieder stellte, war, wie bekomme ich Joe ins Sexuniversum meiner tiefsten Triebe? Gar nicht, das war sehr schnell klar, also modifizierte ich die Frage im Rahmen dessen, wo ich mich sah, unten. Jahrelang versuchte ich Joe ins Thema zu ziehen, ihr die Vorzüge von Dominanz und einem Sklaven als Mann zu verkaufen, ohne jeden Erfolg.

Nachdem wir dann unsere Beziehung fürs Thema öffneten und ich rausrannte, Dominas suchte, mich virtuell extrem auslebte und auch Damen traf, die ich allesamt enttäuschte, sah ich, das Joe wieder zurückblieb. Also versuchte ich, ihr Sexleben aufzufrischen, überredete sie zu einem ONS mit einem Typen, der sie in einem Club einfach küsste, ein Freund von damaligen Freunden. Als sie mir das sagte, war ich voller Freude, doch die Nacht mit ihm war wohl eher nichts.

Dennoch war dadurch die Idee geboren, dass sie sich das, was sie bei mir nicht bekommt, draußen holen könnte. Jahrelang kam auch das nicht in Bewegung, was mich zu immer weiteren Ufern trieb, ich bereit war, an ihrer Seite einen zweiten Mann, Gefühle, Beziehung, Liebe, zu akzeptieren, sogar ihr anbot, dass, wenn es einen geben wird, dieser auch bei uns einziehen kann, wir dann ein Leben zu dritt führen. Meine einzige Bedingung war es, dass sie mich nicht verlässt oder bei einem anderen Mann einzieht.

Geburtsstunde Cuckold

Virtuell und gedanklich war ich bereits zu allem bereit und durch diese Idee klopfte es wieder einmal mehr an meine Tür. Natürlich wurde daraus nichts, denn für Joe kam das alles nicht wirklich infrage, eine nette Idee, gut zu denken, gute Gefühle dabei, aber real ausleben? Nein. Davor hatte sie Furcht. Erst als die Herrin in mein Leben trat, kam es dazu, legte sie sich Profile an, lernte Männer kennen.

Die Herrin: Domina, Sex und Weib

Neben mir unterhielt die Herrin einen Stall voller Sklaven oder Subs, zu der Zeit war das für mich noch kein Unterschied. Zudem gab es Männer in ihrem Leben, mit denen sie sich sexuell vergnügte, ich war das letzte Glied, anfangs nur eine Randnotiz, ein Mitbringsel für eine Szene, die sie plante, umzusetzen. Schnell entwickelte sich mehr, unser Anspruch an Polyamorie und dem Ausleben unserer Filme, manifestierte sich, Cuckold wurde auf natürliche Weise sehr schnell zu einem unserer zentralen Themen.

Wichtiger Unterschied: Der ungefragt Gehörnte, der unwissende Cuckold

Das stille und leise Aufsetzen der Hörner, das ich in zweimal durchleben musste, machte mich schon früh, mit 18 das erste Mal, zum Cuckold, mit 27 dann das zweite Mal. Birgit mit 18, Evelyn mit 27. Trotzdem drang die Gier danach bei Joe wieder voll durch, ich hatte wohl vergessen, wie hart es beide Male war, betrogen und belogen zu werden.

In den vergangenen sechs Jahren meiner Erziehung und Abrichtung formatierte die Herrin mich, um mir den Status Cuckold zu verleihen. Sie erkannte meine Veranlagung und entwickelte mich, richtete mich einzig auf ihre Bedürfnisse ab, zeigte mir besonders am Thema Cuckold, was ich bin, welchen Stellenwert ich in der Gesellschaft und in unserer Beziehung, mittlerweile in unserer Ehe einnehme.

Es fand also eine exakte Positionierung statt, von der aus ich seitdem von ihr als Cuckold gehalten werde. Seit kurzem ist mir vollkommen bewusst, dass ich mich aus diesem Umstand aus eigener Kraft nicht mehr lösen kann, zu weit fortgeschritten ist meine Unterwürfigkeit, ihre Dominanz, ihre Gewaltbereitschaft und ihre Entschlossenheit, Ziele, die sie sich und mir einmal gesetzt hat, unter allen Umständen auch genau so umzusetzen.

Ich wollte also Cuckold sein, konnte es aber aufgrund meiner eigenen Geschichte nicht so umsetzen, wie wir es an mir sehen wollten. Deshalb hat sie nur zum Schein auf mich Rücksicht genommen, um in Wirklichkeit immerzu an ihren Entwicklungsplänen für meine Transformation festzuhalten. Kürzlich erst setzte sie mich darüber in Kenntnis, nachdem ich jahrelang von ihr abgerichtet wurde.

Das war im Grunde genommen die größte Herabsetzung, die ich von ihr und auch in meinem bisherigen Leben erfahren haben. Aber genau diese Herabsetzung zeigt sehr genau auf, was ich bin, wo ich bin, was ich brauche und was ich vom Leben zu erwarten habe, wenn SM und TPE Ausgangslage für unseren Alltag sind.

Jetzt werde ich von einer Domina als Sklave, von einer Eheherrin als Cuckold gehalten

Seit ich die Herrin kenne, zu ihr gehöre, gibt es andere Männer in ihrem Leben, mit denen sie sich sexuell vergnügt, sich denen hingibt, hier, am Hof, vor meinen Augen, oder mit ihnen alleine, in Zweisamkeit, am Hof, in Hotels, bei den Herren zuhause.

Jetzt, als Sklave und bekennender, zudem von ihr transformierter Cuckold, füge ich mich bedingungslos ihren sexuellen Abenteuern und ordne mich ausnahmslos unter. Das führte dazu, dass sie mir untersagte, eine eigene Sexualität auszuleben, ich von ihr auch sexuell geführt und vollkommen fremdbestimmt werde, ich über keinerlei Mitspracherecht verfüge, wenn es darum geht, weder in Bezug auf meine, noch hinsichtlich unserer und schon gar nicht, was ihre Sexualität anbelangt.

Ich bin raus, abgemeldet, nettes Beiwerk, ein Schwanz, der bedarfsweise benutzt wird, jedoch niemals wieder ohne ausdrückliche Erlaubnis einen eigenen Höhepunkt erleben darf, und wenn, dann ausschließlich von der Herrin herbeigeführt.

Seit 2011 werde ich keuschgehalten

Die Keuschhaltung steigt mir so sehr in den Kopf, sexualisiert sämtliche Teile meines Lebens, ohne diese Sexualität leben zu dürfen. Mein Kopf, meine Hose, beide drohen täglich zu platzen. Für ihre Liebhaber kauft sie neue Unterwäsche, teuer, sexy, hocherotisch, mir zeigt sie diese erst, wenn sie von ihm nach Hause kommt, nach ihm riecht, sich mir dann so zeigt, befriedigt, satt, voller Genuss und Freude an meiner sexuellen Kontrolle.

Ihre Männer stehen über mir, wenn ich anwesend sein darf, bediene ich beide, koche, serviere, sorge für Getränke, werde ansonsten nicht angesprochen. Die Männer sehen auch auf mich herab, für sie bin ich wohl ein kleiner Wurm, der seiner Frau nichts zu bieten hat, dominiert wird, ein erbärmlicher Anblick, nackt, vor dem Bett am Boden kniend, zu sehen, wie die eigene Ehefrau auf eindeutig versaute Weise Sex hat.

Sie sehen mich wohl als jemanden, der wirklich klein und Sklave ist, der von seiner Ehefrau beim Sex mit anderen Männern gedemütigt wird, wenn er dabeisein darf, den sie anfaucht, ihr jetzt endlich die Füße zu lecken, während der andere Mann sich mit ihr vereint.

Während sich beide in einer kurzen Pause von mir bedienen lassen, ich Getränke reiche, wendet sie sich ihm zu und fragt, ob er es ertragen könnte, sich von mir die Füße lecken zu lassen.

"Könntest du es ertragen, wenn er dir die Füße leckt?"

Für mich ist fast eine Welt zusammengebrochen, als ich das hörte, weiß sie doch nur zu genau, wie ich zu Männern stehe und erst recht zu Männerfüßen. Der Kerl fing an zu lächeln und willigte ein, worauf die Herrin mich anzischte, endlich anzufangen, dem Mann die Füße zu lecken. Dabei küsste sie ihn an verschiedenen Stellen seines Körpers.

Ein anderes Mal entlud er sich in ihrem Mund und sie kam zu mir, ich stand an den Plattenspielern und musste Musik für beide spielen. Mit seinem Sperma im Mund, küsste sie mich, übergab mir seinen Saft, den ich herunterschluckte. Der Kerl ist bei seinem Orgasmus fast unter die Decke gegangen, so sehr explodierte er und lag anschließend vollkommen entspannt auf dem Sofa. Ich beneidete ihn und schluckte brav das dickflüssige Sekret, sein warmes Sperma, die volle Ladung.

Mitten im sexuellen Verkehr der beiden zog er seinen Schwanz heraus und holte mich ans Bett, er wollte, dass ich meine Eheherrin an seinem Schwanz schmecke und ließ sich den Schwanz von mir lecken. Anschließend zog er mich zu sich heran und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, ließ mich seinen Takt spüren. Während er hinter ihr war, lag sie auf dem Bett, er winkte mich heran, ich durfte die Eheherrin küssen, während er in ihr war, ich wieder seinen Takt spürte, mit jedem Kuss drückte er sie mir entgegen.

Ein anderes Mal leckte ich ihren Arsch, während sie sich küssten. Das vollkommen durchnässte Bettlaken durfte ich nach einem Abend auslecken und aussaugen. Ich bewege mich unten, werde unten wahrgenommen, tue, was verlangt wird. Das tut mir so gut.

Strich und Bi-Sklave als Ausgleich für Cuckold und Keuschhaltung

Nach der ersten harten dreimonatigen Phase meiner Keuschhaltung führte sie mich Schwänzen zu, die ich seitdem willfährig lecke und blase und seitdem von Männern sexuell benutzt werde, im Beisein der Herrin, weil sie diesen Anblick genießt, und, auf dem Strich, beim Freier, auch in ihrer Abwesenheit. Auf dem Weg zum Cuckold wurde ich auch zum uneingeschränkten Bi-Sklaven abgerichtet.

Auf der Suche

Die Herrin ist auf der Suche, es gibt keine Grenzen, deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis es einen anderen Mann an ihrer Seite geben wird, der das ausfüllt, was sie mir als Cuckold entzogen hat. Über Polyamorie lernten wir uns kennen, diese wird immer Teil unserer Beziehung sein, damit diese Tür fortwährend geöffnet halten.

Durch den Entzug meiner sexuellen Befriedigung werde ich tief ins Thema gedrückt und dort gehalten, psychisch habe ich keinerlei Möglichkeiten mehr, mich gegen ihren Willen zur Wehr zu setzen, denn zu tief, zu sehr, zu lange stecke ich fest, bin Sklave, gierig auf dieses Leben, endlich meine Veranlagung zu kennen und leben zu dürfen, es zu müssen, wird zu einem immer natürlicheren Umstand.

Der Entzug meiner sexuellen Befriedigung führt mich erneut über alle Grenzen hinaus, ich sehe und kenne keine Grenze im Umgang mit mir. Ich bin Sklave, ich bin Cuckold, gebe mein Geld ab, habe keinen Besitz mehr, rechtlich bindende, massiv vernichtende Verträge unterschrieben, die mich mein Leben lang knechten.

Strich war bereits Thema in meinem Leben, ich bin endlich anschaffen gegangen und werde wohl wieder auf dem Strich landen, sehe meine Zukunft dort. Das Entfernen aus dem Berufsleben, zeitweises Leben und Isolation im Kerker, sowie weitere körperliche Modifikationen sind keine Grenzen, nannte sie zudem einmal als einen der möglichen extremen Ausblicke, die sie gewährte.

Sobald es einen anderen Mann an ihrer Seite gibt, werden sich sämtliche Zustände vollkommen verändern können. Ebenso kann es jederzeit passieren, mich zu kastrieren und mir die Eier zu entfernen, meine Haut zu unterspritzen, mir die Augenbrauen zu entfernen, meine Zähne zu ziehen oder Gliedmaße zu entfernen. Glücklicherweise hat sie kein Interesse an einem Sklaven, der gepflegt werden muss.

"Mit einem Sklaven, den ich pflegen muss, kann ich nichts anfangen."

Ich kann an den Händen, am Hals und im Gesicht tätowiert werden, der Tätowierer der Herrin wäre sofort dazu bereit, stellte sie interessiert fest. Das jedoch kann sie ihrer Familie noch nicht antun und ich muss schließlich noch Geld verdienen.

Kastration, Fremdschwängerung, Never Inside?

Familienplanung war zudem ein Thema, das an mir vorbei mit einem anderen Mann jederzeit stattfinden kann. Wir sind verheiratet, wir lieben uns, gaben uns unser Wort, ich gehöre zu ihr, das weiß ich, alles andere ist bedeutungslos, darin sehe ich tatsächlich keine Grenzen.

Auch das macht mich zu einem Sklaven, vollkommen real, bereit, alles willfährig über sich ergehen zu lassen, in vollem Bewusstsein, dass jede Form meines Widerstandes Gewalt und weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen wird. Ich gehöre nicht mehr mir und unterliege allein ihrer Gewalt und Entscheidung. Sklave, Cuckold, psychisch abhängig, irreversibel, ich habe es mir immer gewünscht.

Als Sklave, Cuckold, Eigentum einer Domina, stolz, voller Glück und Freude, in diesem Leben gehalten zu werden. Ein Sklavenleben, eigentlich ein Scheißleben? Von mir aus, ja. Ein Hundeleben? Cuckold, ein Leben voller Entbehrungen, die mich glücklich machen.

Mittlerweile erfahre ich nicht mehr im Vorfeld, wen sie trifft, das letzte Treffen mit einem möglichen Liebhaber enthielt sie mir vor, teilte es mir erst im Nachhinein mit. Irgendwann wird sie satt und befriedigt nach Hause kommen und sich von mir auslecken lassen. Oder ich komme von der Arbeit nach Hause und höre, wie sie es mit einem anderen in unserem Schlafzimmer treibt.

Vielleicht gibt sie ein lange geplantes Treffen als Zufallsbekanntschaft aus, trifft sich heimlich seit längerer Zeit mit einem anderen Mann, den sie irgendwann zum Hof einlädt und ich es erst dann erfahre oder sie versetzt mich, weil sie lieber einen anderen Mann treffen will. Es gibt keine Grenzen mehr, das hat sie an mir erreicht. Manchmal bin ich schockiert von dem, was ich schreibe, wozu ich bereit bin.






"Ich habe dir dort etwas hingestellt, Stück."

Meine extreme Versklavung bildet sich auch in meiner Position als Cuckold ab, der Verlust jeder Kontrolle, die Abgabe jeder Entscheidung, das sexuelle Unmündigsein macht mich glücklich. Mein Leben in ihrem aufgehen zu wissen, für sie und ihr Wohl herangezogen zu werden, bestimmt mein Leben.

Kommentare:

  1. Man wird nicht als "cuckold" gehalten sondern man lässt es zu, dass eine Frau, aus welchen Gründen auch immer Sex mit anderen Männern als dem eigenen hat!! Also entscheidet alleine der "cuckold" was geschieht! Hat er keine Lust mehr zum Spielen, dann beendet er es und wenn sie nicht will, dann schickt er sie einfach in die Wüste oder lässt sich scheiden. Ihr wohlmeinenden Frauen denkt immer daran, er setzt die Regeln oder er steigt aus! Manche Männer sind eben etwas geistig umnachtet und glauben sie müssen das machen! Aber wie gesagt, Irre gibt es "drinnen", aber auch "draussen"!!!

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